Schopmann GmbHLiquidiert

20095 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 27890
Eingetragen
4.6.1981
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnEinzelhandel mit Antiquitäten und antiken TeppichenGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Gegenstand
a) der Handel mit Möbeln, Kunstgegenständen und Antiquitäten; b) der Handel mit Grundstücken aller Art, deren Bebauung, Vermietung und Verpachtung; c) die Organisation von freiwilligen öffentlichen Versteigerungen.

Historie

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Management

NameRolle
Silvia Wanagat
seit 31.1.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
WBG Wanagat Beteiligungsgesellschaft mbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

WBG Wanagat Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
35.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schopmann GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

66.965,00

119.493,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

8.273,30

17.143,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.336.442,01

1.960.459,72

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

230.930,39

75.271,48

C. Rechnungsabgrenzungsposten

15.729,00

18.285,00

Summe Aktiva

2.658.339,70

2.190.652,20



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

35.000,00

35.000,00

II. Kapitalrücklage

84.363,16

84.363,16

III. Jahresüberschuss

85.229,71

119.912,16

B. Rückstellungen

370.500,08

71.951,00

C. Verbindlichkeiten

2.083.246,75

1.879.425,88

Summe Passiva

2.658.339,70

2.190.652,20

ANHANG 2007

Schopmann GmbH,
Hamburg

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfol­genden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.


Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan­mäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraus­sichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Gering­wertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sach­anlage­­vermögens erfolgen ausschließlich zeitanteilig.


Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.


Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.


Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage 3 Blatt 5) dargestellt.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den sonstigen Vermögensgegenstände haben EUR 2.212.885,95 (EUR 1.794.838,66) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Dabei handelt es sich um EUR 2.174.202,28 (EUR 1.756.538,00) Forderungen gegen Gesellschafter, welche mit einem Zinssatz von 8% p.a. verzinst werden und EUR 38.683,67 (EUR 38.300,66) Forderung aus einer Mietkaution.


Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn beträgt EUR 85.229,71 (EUR 119.912,16); im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzergebnisses.


Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Rechnungen, Tantiemen, Urlaubsanspruch, Umsatzmiete, Berufsgenossenschaft und Jahresabschlusskosten gebildet.


Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von EUR 299.639,96 (EUR 298.865,88) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Dabei handelt es sich um die Kontokorrentlinie der Gallinat-Bank, welche mit dem banküblichen Zinssatz verzinst werden.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von EUR 1.708.030,73 (EUR 1.444.700,79) haben mit Ausnahme von EUR 800.000,00 (EUR 0,00) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von Mehr als einem Jahr handelt es sich um Verbindlichkeiten gegenüber Einlieferern aus noch nicht abgerechnete Verkäufe aus den Vorjahren.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es wurde von der Erleichterungsvorschrift § 288 S.1 i.V.m. § 285 Nr.3 HGB Gebrauch gemacht.


Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2007 Herr Lars Axendorf, Schöne Aussicht 13, Hamburg (ab dem 01.01.2008 Frau Silvia Wanagat, Dipl. Betriebswirtin, Undeloh). Frau S. Wanagat und Herr Axendorf sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Gesellschaft nimmt das Wahlrecht des § 286 Abs. 4 HGB über die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung in Anspruch.


Mitarbeiter

Auf die Angaben zu den durchschnittlichen Mitarbeiterzahlen wurde gemäß § 288 S.1 HGB i.V.m. § 285 Nr.7 HGB verzichtet.


Ergebnisverwendung

Die Gesellschaft beabsichtigt, den Bilanzgewinn von EUR 85.229,71 wie folgt zu verwenden:

Der Bilanzgewinn 2007 soll im Monat Dezember 2008 an den ausgeschiedenen Gesellschafter, Herrn Lars Axendorf, voll ausgeschüttet werden.


Der Jahresabschluss 2007 wurde gemäß § 268 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.



Hamburg, 05. November 2008




Silvia Wanagat

-Geschäftsführerin-

 

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