Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 10253
Eingetragen
3.5.1989
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungErbringung von LogistikdienstleistungenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
die Organisation, Koordination und Systematisierung der Beförderung von Stückgut/Teilladungen durch Speditionen sowie das Franchising und die Lizensierung der Firma und ihres Know-hows, einschließlich aller damit im Zusammenhang stehenden gewerblichen Schutzrechte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tim Alexander Bittner
seit 11.3.2025
Geschäftsführer
Christian Hefter
seit 5.9.2023
Prokura
Hans-Jochen Rüttel
seit 18.3.2015
Prokura
Michael Dr. Bargl
seit 24.1.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.02% ungelöst

Gesellschafter
Beta

10 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 10 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
IDS Logistik GmbH
Germany
80.000 €
30.77%
Kühne + Nagel (AG & Co.) KG
Germany
60.000 €
23.08%
Noerpel SE
Germany
50.000 €
19.23%
Ulrich Rieck & Söhne Internationale Speditionsgesellschaft mbH & Co. KG
Germany
10.000 €
3.85%
Spedition HOMTRANS Service GmbH & Co. KG
Germany
10.000 €
3.85%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IDS Logistik GmbH

Kleinostheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die IDS Logistik GmbH betreibt seit mehr als 40 Jahren als älteste und größte Speditionskooperation mit 7 Gesellschaftern und 4 Franchisepartnern und zum Jahresende 2023 mit 54 Standorten in Deutschland als Franchisegeber ein Stückgutnetzwerk für Landverkehre.

Die Kooperationszentrale befindet sich in Kleinostheim, Bayern. Darüber hinaus unterhält die IDS ein Zentral HUB in Neuenstein, Hessen, sowie ein Nord HUB beim Netzwerkpartner in Hannover und ein Süd HUB beim Netzwerkpartner in Satteldorf.

Die Organisation der IDS Logistik Zentrale wird unterstützt durch einen Beirat, in den jeder IDS-Gesellschafter einen Vertreter entsendet. Innerhalb der Organisation gab es im Geschäftsjahr keine Veränderungen.

Nach einem schwachen Jahr 2022 mit nur geringem BIP-Wachstum von 1,9 % war das Geschäftsjahr 2023 von einem Nullwachstum geprägt. Vor dem Hintergrund des gegenüber dem Vorjahr um 0,1 % niedrigeren kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukts in Deutschland, war auch für die im IDS-Netzwerk bewegte Sendungsmenge mit 5,6 % niedriger als im Vorjahr und insgesamt 15,7 Mio. Sendungen ein spürbarer Rückgang zu verzeichnen. Im nationalen Bereich betrug der Rückgang des Sendungsvolumens 5,4 %, die umgeschlagene Tonnage nahm dabei um 7,2 % auf 3,2 Mio. t ab. Dies war nicht zuletzt auch auf die konjunkturellen Schwächen in den Bereichen Wohnungs- und Maschinenbau zurückzuführen. Der Anteil der B2C Sendungen am Gesamtaufkommen ist nach 16,5 % im Vorjahr noch einmal leicht auf 16,1 % zurückgegangen. Die Gründe dafür sind in der allgemeinen Konsumzurückhaltung der privaten Haushalte zu finden. Der Netzwerkumsatz entwickelte sich im Jahr 2023 mit einem Rückgang von 1,4 % unterproportional, Maut- und Personalkostensteigerungen spiegeln sich hier ebenso wider.

Durch die Aufschaltung zweier zusätzlicher Standorte konnte eine weitere Verdichtung des Depotnetzes erzielt werden. Damit unterstrich die IDS Logistik GmbH erneut ihre Strategie, die Netzstabilität insbesondere in stark wachsenden Bereichen bzw. Metropolregionen durch eine Mehrfach-Besetzung weiter auszubauen. Aufgrund der rückläufigen Sendungsmengen 2023 wurde der für die Transportleistungen zur Verfügung stehende Fuhrpark entsprechend reduziert, bei Wechselbrücken und Sattelaufliegern um 3,5% und bei Nahverkehrsfahrzeugen um 7,6 %. Die Anzahl der Mitarbeiter im Stückgutnetzwerk IDS ist im Betrachtungszeitraum um 3,5 % zurückgegangen. Die Anzahl der Mitarbeiter in der Systemzentrale IDS ist von 47 im Vorjahr auf 50 angewachsen.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Im Jahr 2023 konnten die Umsätze gegenüber dem Vorjahr nur leicht um 1,3 Mio. € auf nunmehr 65 Mio. € gesteigert werden. Der Anstieg der bezogenen Leistungen um knapp 1 Mio. € auf 58,6 Mio. € fiel demgegenüber um 0,3 Mio. etwas moderater aus. Damit stieg das erzielte Rohergebnis um 0,4 Mio. € auf 6,3 Mio. € an.

Das Geschäft mit den wichtigsten Bestandskunden erwies sich im Großen und Ganzen als stabil, die Kostensteigerungen in den Bereichen Personal und Energie konnten weitgehend an die IDS Zentralkunden weitergegeben werden.

Das Beteiligungsergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Mio. € gestiegen. Der Grund dafür ist die im Jahr 2023 umgesetzte Anpassung der Umschlag- und Hauptlaufsätze für das Zentralhub in Neuenstein sowie eine deutliche Reduktion der Überhangkosten.

Der Verkauf der im Vorjahr angeschafften Scanner im Geschäftsjahr führte zu einer Verringerung der Vorräte um 1,2 Mio. €.

Die Reduktion des Forderungsbestands um 1,1 Mio. € beruht größtenteils auf der Reduktion der Forderungen aus dem Zentralkundengeschäft. Dies führte dazu, dass das Gesamtvermögen, unabhängig von sogar geringfügig höheren Zentralkundenumsätzen, dennoch um 1,8 Mio. € auf jetzt 18,1 Mio. € gesunken ist.

Die teilweise Thesaurierung des Vorjahresergebnisses führte trotz einem im Vorjahresvergleich niedriger ausgefallenen Jahresüberschuss zu einer Zunahme des Eigenkapitals um 0,2 Mio. € auf 11,8 Mio. €.

Die Summe der liquiden Mittel betrug zum Ende des Geschäftsjahres gut 1,9 Mio. € und lag damit um 0,3 Mio. € über dem Vorjahreswert.

3. Prognosen

Während der Nullwachstumsphase des Jahres 2023 hat die IDS ihre Depotstruktur erneut ausgebaut und wird für das anstehende Geschäftsjahr die Stückgutprozesse modernisieren bzw. digitalisieren und eine Reihe weiterer Optimierungen umsetzen. So wurde die Umstellung der mobilen Datenerfassungsgeräte auf die neueste Generation mit vielen innovativen zusätzlichen Features im 1. Quartal 2024 erfolgreich abgeschlossen.

Der entgegen der Prognose eingetretene Rückgang im Sendungsaufkommen während des Vorjahres setzte sich nicht wie erwartet im ersten Quartal 2024 fort. Eine von Konjunkturforschern prognostizierte Erholung des Konsums im 2. Halbjahr ist bisher noch nicht erkennbar. Alles in allem gehen wir davon aus, dass das Sendungsvolumen und der Umsatz 2024 nicht unter dem Niveau von 2023 liegen wird.

4. Risiken

Die IDS Logistik GmbH ist mit ihren beiden Tochtergesellschaften IDS Verwaltungsgesellschaft mbH und der IDS Systemumschlag GmbH & Co. KG sowohl im Hinblick auf die Ausstattung mit Eigenkapital als auch auf die Ausstattung mit liquiden Mitteln unverändert gut aufgestellt, so dass hier nach wie vor keine nennenswerten Risiken bestehen.

Wir rechnen trotz Nullwachstum der deutschen Wirtschaft mit steigenden Lohnkosten infolge des Mangels an Fachkräften. Gleichzeitig ist die Kostenüberwälzung auf die Preise in vielen Branchen unserer Kunden aufgrund der konjunkturellen Stagnation schwieriger geworden. Die Inflationsrisiken aus dem Vorjahr haben an Bedeutung verloren und wir gehen im laufenden Geschäftsjahr von einem konstanten Preis für Diesel aus.

Der bereits heute spürbare Mangel an Fahrern und Umschlagpersonal würde im Fall einer Zunahme der Stückgutmengen in der 2. Jahreshälfte die Situation zusätzlich verschärfen. Dem entgegenzuwirken, setzt IDS zur Steigerung der Effizienz auf eine weitere Verschlankung und Optimierung ihrer Prozesse. Ein Beispiel dafür ist die Einführung des digitalen Lieferscheins.

5. Forschung und Entwicklung

Inzwischen sind in der Systemzentrale 3 Projektmanager und ein Werksstudent in der Abteilung Produkt- und Prozessentwicklung beschäftigt.

Die absolute Priorität der Projekte für das Jahr 2024 liegt in der Digitalisierung der Prozesse:

Einführung einer neuen Dispo- und Fahrersoftware mit Echtzeittracking an allen 54 Standorten

Umfassende Erhebung von Volumenangaben zur Verbesserung der Datenqualität

Einführung neuer Dokumentenmanagement- und Abrechnungssoftware in der Systemzentrale

6. Nachhaltigkeit

In puncto Nachhaltigkeit wurden im IDS-Netzwerk inzwischen klare Ziele definiert:

CO 2 -Neutralität bis 2050

Reduktion der CO 2 -Emissionen bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2023 um 22%

Automatisierte Berechnung der CO 2 -Emissionen im IDS-Netzwerk auf Sendungsbasis ab Jahresmitte

Sukzessive Umstellung des KFZ-Fuhrparks der Systemzentrale auf BEV, aktuell beträgt der Anteil der vollelektrischen Fahrzeugen 44%

7. IDS Systemumschlag GmbH & Co. KG, Neuenstein

Die Bedienung des Darlehens für die Erweiterung der Umschlaghalle in Neuenstein verläuft nach wie vor planmäßig, die Möglichkeiten für Sondertilgungen wurden wiederum komplett ausgeschöpft.

Die zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft ergriffenen Notfallmaßnahmen, Ertüchtigung der Notlichtanlage und Installation eines Notstromaggregats, sind inzwischen abgeschlossen worden. Aktuell wird die Möglichkeit der Einrichtung von Ladeinfrastruktur für LKW auf dem Betriebsgelände überprüft.

 

Kleinostheim, den 24. Mai 2024

Dr. Michael Bargl

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 7.210.561,50 6.952.059,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 18.909,00 12.942,50
II. Sachanlagen 416.409,50 413.873,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 416.409,50 413.873,50
III. Finanzanlagen 6.775.243,00 6.525.243,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.775.243,00 6.525.243,00
B. Umlaufvermögen 10.853.121,88 12.890.405,35
I. Vorräte 8.863,21 1.237.303,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.888.657,29 10.017.317,87
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 857.149,21 535.744,15
2. sonstige Vermögensgegenstände 8.031.508,08 9.481.573,72
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 30.000,00 15.302,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.955.601,38 1.635.783,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 39.551,28 84.620,32
Aktiva 18.103.234,66 19.927.084,67

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 11.762.195,40 11.588.389,74
I. ausgegebenes Kapital 250.000,00 250.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
2. eigene Anteile -10.000,00 -10.000,00
II. Kapitalrücklage 1.880.859,21 1.880.859,21
III. Gewinnrücklagen 8.753.530,53 8.049.695,86
IV. Bilanzgewinn 877.805,66 1.407.834,67
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 51.813,00 30.835,00
C. Rückstellungen 1.251.340,37 2.300.424,87
D. Verbindlichkeiten 5.037.885,89 6.007.435,06
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.037.885,89 6.007.435,06
Passiva 18.103.234,66 19.927.084,67

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.781.835,15 6.724.394,27
2. Personalaufwand 4.433.167,41 3.787.843,22
a) Löhne und Gehälter 3.746.391,67 3.176.556,50
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 686.775,74 611.286,72
davon für Altersversorgung 67.527,23 63.756,53
3. Abschreibungen 261.196,82 221.522,65
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 261.196,82 221.522,65
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.784.572,05 1.449.865,96
5. Erträge aus Beteiligungen 836.015,89 524.783,53
davon aus verbundenen Unternehmen 836.015,89 524.783,53
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 11.333,44 9.369,78
davon aus verbundenen Unternehmen 11.333,44 9.369,78
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 870,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 271.722,54 388.291,08
9. Ergebnis nach Steuern 878.525,66 1.410.154,67
10. sonstige Steuern 720,00 2.320,00
11. Jahresüberschuss 877.805,66 1.407.834,67
12. Bilanzgewinn 877.805,66 1.407.834,67

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft lt. Registergericht

Firmenname laut Registergericht: IDS Logistik GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kleinostheim
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Aschaffenburg
Register-Nr.: B 10253

2. Allgemeine Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Der Jahresabschluss der IDS Logistik GmbH für das Geschäftsjahr 2023 wurde unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zeitanteilig. Im Berichtsjahr wurden Zugänge von beweglichen Gegenständen des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von EUR 800 aktiviert und voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

3.1 Einzelposten des Anlagevermögens

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 404.565,19 89.775,76 18.847,55 475.493,40 391.622,69
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 404.565,19 89.775,76 18.847,55 475.493,40 391.622,69
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.470.487,35 185.323,56 562.870,83 1.092.940,08 1.056.613,85
Summe Sachanlagen 1.470.487,35 185.323,56 562.870,83 1.092.940,08 1.056.613,85
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 6.525.243,00 250.000,00 6.775.243,00 0,00
Summe Finanzanlagen 6.525.243,00 250.000,00 6.775.243,00 0,00
Summe Anlagevermögen 8.400.295,54 525.099,32 581.718,38 8.343.676,48 1.448.236,54
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 83.809,26 18.847,55 456.584,40 18.909,00 12.942,50
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 83.809,26 18.847,55 456.584,40 18.909,00 12.942,50
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 177.387,56 557.470,83 676.530,58 416.409,50 413.873,50
Summe Sachanlagen 177.387,56 557.470,83 676.530,58 416.409,50 413.873,50
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 6.775.243,00 6.525.243,00
Summe Finanzanlagen 0,00 6.775.243,00 6.525.243,00
Summe Anlagevermögen 261.196,82 576.318,38 1.133.114,98 7.210.561,50 6.952.059,00

3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, mit Ausnahme einer Kaution TEUR 30 (i.Vj. TEUR 15,3), eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von den ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen TEUR 225 (i.Vj. TEUR 379) gegenüber Gesellschaftern und diesen nahestehenden Unternehmen.

3.3 Rückstellungen

Der Posten sonstige Rückstellungen beinhaltet die nachfolgenden Rückstellungsarten:

Rückstellung Personal 236.426,37 EUR
Rückstellung Bonus-Malus System 787.730,00 EUR
Rückstellung ausstehende Rechnungen 151.000,00 EUR
Rückstellung sonstige 76.184,00 EUR

3.4 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten mit TEUR 2.942 (i.Vj. TEUR 2.404) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und diesen nahestehenden Unternehmen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten TEUR 61 (i.Vj. TEUR 56) aus Steuern und TEUR 11 (i.Vj. TEUR 8) im Rahmen der sozialen Sicherheit.

Die Verbindlichkeiten gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt:

Gesamt davon mit einer Restlaufzeit von
31.12.2023
EUR
< 1 Jahr
EUR
> 1 Jahr
EUR
davon > 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.959.957,94 4.959.957,94 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 77.927,95 77.927,95 0,00 0,00
5.037.885,89 5.037.885,89 0,00 0,00
Vergleich 31.12.2022 6.007.435,06 6.007.435,06 0,00 0,00

3.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen von derzeit jährlich TEUR 2.216 (i.Vj. TEUR 1.951).

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung durch folgende Personen wahrgenommen:

Dr. Michael Bargl, Kaufmann, Aschaffenburg

Unter Inanspruchnahme der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge verzichtet.

4.2 Angaben über Anteilsbesitz

Beteiligungsquote
%
Ergebnis 2023
EUR
Eigenkapital per 31.12.2023
EUR
IDS Systemumschlag GmbH & Co. KG, Neuenstein 100,0 841.015,89 6.745.243,00
IDS Verwaltungs GmbH, Kleinostheim 100,0 5.843,38 104.346,21

4.3 Beirat

Die Gesellschaft hat einen Beirat, der sich wie folgt zusammensetzt:

Vorsitzender: Alessandro Cacciola
Stellvertreter Philipp Strenge
weitere Mitglieder: Simon Bitter
Madeleine Boos
Peter Fog-Petersen
Klaus Stäblein
Stefan Noerpel-Schneider

Die Beiratsvergütungen 2023 betrugen TEUR 26 (i.Vj. TEUR 16).

4.4 Angabe der durchschnittlichen Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 50 Arbeitnehmer (i.Vj. 47) beschäftigt. Davon waren 50 Angestellte (i.Vj. 47 Angestellte).

4.5 Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.

4.6 Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, keine Gewinnausschüttung an die Gesellschafter zu beschließen und den gesamten Jahresüberschuss 2023 von EUR 877.805,66 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

 

Kleinostheim, den 24. Mai 2024

Dr. Michael Bargl

Die Gesellschafterversammlung vom 26.06.2024 hat die Ergebnisverwendung gemäß Ergebnisverwendungsvorschlag im Anhang beschlossen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Kleinostheim, den 24. Mai 2024

gez. Dr. Michael Bargl

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.06.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die IDS Logistik GmbH, Kleinostheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der IDS Logistik GmbH, Kleinostheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IDS Logistik GmbH, Kleinostheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Unser Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung oder Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nivht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzten interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen wind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unsere Prüfungsurteile zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Koblenz, den 6. Juni 2024

Dr. Dienst & Partner GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Doris Reifenrath, Wirtschaftsprüferin

Marco Dietz, Wirtschaftsprüfer

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