Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 252011
Eingetragen
10.10.2019
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Beratung, Produktentwicklung, Implementierung, Vertrieb, Service für Energieversorger und Wohnungswirtschaft. Genehmigungspflichtige Tätigkeiten werden nicht ausgeführt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Klug
seit 30.12.2024
Prokura
Michael König
seit 10.10.2019
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Martin Amberger
München
12.500 €
50.00%
Michael König
München
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frequentum GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 8.648,00 14.768,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.117,00 1.141,00
II. Sachanlagen 6.531,00 13.627,00
B. Umlaufvermögen 311.249,08 236.170,96
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 201.593,99 200.147,47
davon gegen Gesellschafter 337,09 118,08
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 109.655,09 36.023,49
Aktiva 319.897,08 250.938,96

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 188.642,23 121.731,56
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 96.731,56 77.788,80
III. Jahresüberschuss 66.910,67 18.942,76
B. Rückstellungen 6.900,00 40.291,70
C. Verbindlichkeiten 124.354,85 88.915,70
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 124.354,85 88.915,70
davon gegenüber Gesellschaftern 35.000,00  
Summe Passiva 319.897,08 250.938,96

Anhang

I.  Allgemeines

Der Jahresabschluss 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsge­setz­buches auf­gestellt worden. Ergänzend dazu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu be­achten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Firma: Frequentum GmbH
Sitz: Hammersbacher Straße 7, 81377 München
Registergericht: München, HRB 252011

II.  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Be­wer­tungsmethoden maßgebend. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grund­sätzlich unverändert zum Vorjahr angewendet. Änderungen, so­fern vor­ge­nom­men, sind bei den Bewer­tungs­me­tho­den nach­fol­gend er­läu­tert.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatz- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB erstellt. Die besonderen Ansatz- und Bewertungsvorschriften für Kapi­tal­gesellschaften (§§ 268 bis 278 HGB) wurden - soweit einschlägig - gemäß den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 266 und § 275 HGB.

Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde beachtet.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unterneh­mens­tätigkeit (going concern; § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßi­ge Abschreibungen, angesetzt. Als Nutzungsdauer werden bis drei Jahre zu Grunde gelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen, entsprechend der branchenüblichen Nutzungs­dauer angesetzt.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden in Anlehnung an steuerliche Vorschriften im Zu­gangsjahr bis zu einer Grenze von EUR 800,00 sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Bei den unfertigen Erzeugnissen bzw. unfertigen Leistungen wurden die Herstellungskosten retrograd in Abhängig­keit zur Fer­tig­stel­lung er­mit­telt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden zum Nenn­wert angesetzt.

­Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­bindlich­kei­ten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurtei­lung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

III.  Erläuterungen zur Bilanz

Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

IV.  Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen laut Auskunft der Ge­schäftslei­tung nicht.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftig­ten Ar­beitneh­mer betrug 15.



 

München, den 25. März 2025

gez. Martin Amberger, Geschäftsführer

gez. Michael König, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2025 festgestellt.

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