Locaboat Plaisance GmbH
Rehlingstraße 17, 79100 Freiburg im Breisgau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jérôme Faucheur de Battisti seit 21.10.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
LOCABOAT DEVELOPPEMENT | 54.00% |
Locaboat Plaisance SAS | 46.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Locaboat Plaisance GmbHFreiburg im BreisgauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2023 bis zum 31.10.2024BILANZ
ANHANG
1. Allgemeines Der Jahresabschluss der Locaboat Plaisance GmbH („Gesellschaft“), Amtsgericht Freiburg im Breisgau, HRB 3044, wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Entgeltliche erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig vier Jahre zugrundegelegt, wenn sich nicht ein abweichender Zeitraum z. B. aufgrund der Laufzeit eines Patents ergibt. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die Nutzungsdauer beträgt bei Booten 10 bis 15 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 10 Jahre. Für geringwertige Anlagegüter wendet die Gesellschaft analog die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungs-vereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Flüssige Mittel sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten bewertet. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Für erhaltene, nicht rückzahlbare, zweckgebundene Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wurde ein gesonderter Passivposten nach § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB gebildet und über die Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände des Anlagevermögens anteilig aufgelöst. Die Auflösung des Sonderpostens ist in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe TEUR 160 (i.Vj. TEUR 133) ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt. Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Rahmen der Zugangsbewertung mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Abschlussstichtag werden stets, Gewinne aus Kursänderungen nur bei Restlaufzeiten von einem Jahr oder weniger berücksichtigt. Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten aus Mietkaufverträgen werden der Gesellschaft als wirtschaftlicher Eigentümerin zugerechnet. Die Mietgegenstände werden im Anlagevermögen aktiviert und planmäßig über die wirtschaftliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Verpflichtungen zur Zahlung der Mietkaufraten wird unter den sonstigen Verbindlichkeiten zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet. II. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist nachfolgend dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenstände haben TEUR 22 (i.Vj. TEUR 22) eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen TEUR 2.587 (i.Vj. TEUR 1.033) gegen Gesellschafter. Verbindlichkeiten Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen TEUR 2.844 (i.Vj. TEUR 2.076) gegenüber Gesellschaftern. Erläuterung der Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art um Umsatzerlöse aus dem Verkauf von gebrauchten Booten in Höhe von TEUR 577. Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art um Aufwendungen aus Anlagenabgängen von hauptsächlich gebrauchten Booten in Höhe von TEUR 496.
III. Sonstige
Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurden im Durchschnitt 14 Arbeitnehmer beschäftigt.
Konzernabschluss, Mutterunternehmen
Die Locaboat Plaisance GmbH, Freiburg im Breisgau, wird in den Konzernabschluss ihres Mehrheitsgesellschafters, der Locaboat Développement SAS, Paris, Frankreich, einbezogen (kleinster Kreis von Unternehmen). Freiburg im Breisgau, den 14. Februar 2025 Locaboat Plaisance GmbH, Freiburg im Breisgau Die Geschäftsführung Gez. Serge Naïm Geschäftsführer
Freiburg im Breisgau, den 14. Februar 2025 gez. Jérome Faucher de Battisti
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