HCL4 GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Bachmann seit 5.3.2024 | Geschäftsführer |
Michael Nocker seit 5.3.2024 | Geschäftsführer |
Eberhard Röllecke seit 26.4.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Livitron MidCo AB | 51.00% |
Livitron MidCo AB | 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BFI Automation Mindermann GmbHHeiligenhausJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Bilanz
Anhang
Gesellschaftsvertrag: 25.05.1977 (mehrfach geändert) Eintragung in Handelsregister: Amtsgericht Wuppertal, HRB 28942 Finanzamt: Velbert, 139/5802/1614 Gegenstand des Unternehmens: Die Entwicklung, die Produktion und der Vertrieb von Flammenüberwachungseinrichtungen und anderen feuerungstechnischen Komponenten, sowie die Entwicklung von Techniken und Verfahren im Zusammenhang mit der Umwelttechnik, insbesondere auf den Gebieten der Steuerung, der Regelung, der Sensortechnik und der Bildverarbeitung, sowie die Vermarktung der dabei gewonnenen Ergebnisse. Stammkapital: 511.291,88 EUR (1.000.000,00 DM)
Geschäftsführung: Herr Markus Jens Michael Mindermann, Dipl.-Ing. Prokura: Herr Michael Thomas Herr Eberhard Röllecke Allgemeine Angaben Der Jahresabschluß der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas und hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB und sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB sind angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde grundsätzlich von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: 1. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (A.I.) sind mit den Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. 2. Sachanlagen (A.II.) sind zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 € (geringwertige Wirtschaftsgüter) sind im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurde im Anlagevermögen -im Jahr des Zugangs- ein Abgang unterstellt. 3. Vorräte (B.I.) sind grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Bei Ermittlung der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (B.II.) sind mit dem Nennbetrag bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem amtlichen Umsatzsteuer-Umrechnungskurs umgerechnet. Am Abschlußstichtag werden das Imparitäts- und Realisationsprinzip beachtet; hiervon abweichend erfolgt die Umrechnung von Fremdwährungsforderungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit dem amtlichen Umsatzsteuer-Umrechnungskurs. Die Verträge zur Rückdeckungsversicherung der ehemaligen Pensionsvereinbarung werden aus wirtschaftlichen Gründen fortgeführt. Die Bewertung erfolgt zum zu aktivierenden Deckungskapital. 5. Wertpapiere (B.III.) werden bei Erwerb grundsätzlich mit den Anschaffungskosten angesetzt. Zum Bilanzstichtag wurden Wertpapiere, für die ein aktiver Markt vorliegt, mit Börsenpreisen oder sonstigen Marktpreisen bewertet. 6. Liquide Mittel (B.IV.) sind zum Nennwert angesetzt und stimmen mit der Kassenführung und den Rechnungsabschlüssen der Kreditinstitute überein. Fremdwährungskonten werden zum Bilanzstichtag mit dem amtlichen Umsatzsteuer-Umrechnungskurs bewertet. 7. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten (C.) sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. 8. Aktive latente Steuern (D.) sind mit einem Steuersatz von 32,4500 % angesetzt und nicht abgezinst. 9. Rückstellungen (B.) sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. 10. Verbindlichkeiten (C.) werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem amtlichen Umsatzsteuer-Umrechnungskurs umgerechnet. Am Abschlußstichtag werden das Imparitäts- und Realisationsprinzip beachtet; hiervon abweichend erfolgt die Umrechnung von Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit dem amtlichen Umsatzsteuer-Umrechnungskurs. 11. Passive latente Steuern (D.) sind mit einem Steuersatz von 32,4500 % angesetzt und nicht abgezinst. Weitere Vermerke sind aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung mit Kontennachweisen unmittelbar ersichtlich. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Ergänzende Angaben über Restlaufzeitvermerke und etwaiger gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen sind direkt in der Bilanz nebst Kontennachweis angegeben. Sonstige Rückstellungen sind für Urlaub der Mitarbeiter (55 TEUR) sowie Berufsgenossenschaftsbeiträge (5 TEUR) gebildet. Sonstige Angaben In der Bilanz sind aktive latente Steuern in Höhe von 55.781,40 EUR enthalten. Unter Berücksichtigung der enthaltenen passiven latenten Steuern in Höhe von 9.575,50 EUR besteht für einen Betrag von 46.205,90 EUR Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB. Es bestehen Verbindlichkeiten aus Bürgschaften mit einer Gesamtsumme von 6.667 EUR. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2022/2023 auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige Berichtsbestandteile
Heiligenhaus, den 23. August 2023 gez. Jens-Michael Mindermann, (Geschäftsführer)
Angaben zur Feststellung:
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