Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 46240
Eingetragen
19.9.1997
Branche
Bearbeitung und Veredlung von KunststoffwarenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Aluminium- und Kunststoffverarbeitung, insbesondere die Herstellung von Gerätefrontplatten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Klimek GmbH

Hilden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 5.395,00 6.291,00
I. Sachanlagen 5.395,00 6.291,00
B. Umlaufvermögen 7.154,63 66.306,27
I. Vorräte 0,00 22.569,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.898,61 23.947,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.666,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 256,02 19.789,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 284,00 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.787,84 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 29.621,47 72.597,27

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 34.096,18
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 8.531,59 -2.927,45
III. Jahresfehlbetrag 50.884,02 -11.459,04
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 16.787,84 0,00
B. Rückstellungen 2.100,00 29.262,00
C. Verbindlichkeiten 27.521,47 9.239,09
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 27.521,47 9.239,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 29.621,47 72.597,27

Anhang


 
  Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Klimek GmbH wurde auf der Grundlage der Gliederungs- Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze/Darstellungsstetigkeit
Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150,00 bis EUR 1000,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 a im Erwerbsjahr und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 von Hundert abgeschrieben.

 sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte
durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Währungsumrechnung
Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung
Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

sonstige Pflichtangaben gem. § 285HGB
Erläuterung zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Rückstellungen
Die Rückstellungen sind der Bilanz zu entnehmen. Rückstellungen für latente Steuern wurden nicht vorgenommen.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind der Bilanz zu entnehmen.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
(1) Geschäftsführer

Familienname                            Vorname                       Funktion                      Beruf             
Klimek                                        Bernhard                       Geschäftsführer          Geschäftsführer

Rückstellungen für Pensionen wurden nicht gebildet

Sonstige Verpflichtungen
Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresabschluss zum  31. Dezember 2009 genehmigt.
Den Geschäftsführern wurde Entlastung erteilt.

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