K.-H. Utermöhlen GmbH

Hasenweg 8, 37081 Göttingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 802
Eingetragen
23.9.1975
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Der Betrieb einer Dachdeckerei, der Handel mit Baustoffen und die Verlegung von Kunststoffen jeglicher Art. Die Gesellschaft ist berechtigt, die Geschäftsführung und Vertretung von Beteiligungsunternehmen zu übernehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Utermöhlen
seit 22.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hasenweg 8
30000
60.00%
Krugbreite 4
20000
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

K.-H. Utermöhlen GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 66.641,00 71.303,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 54.140,00 58.802,00
III. Finanzanlagen 12.500,00 12.500,00
B. Umlaufvermögen 130.216,25 173.593,07
I. Vorräte 32.002,91 27.168,72
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 48.818,36 120.802,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.490,09 8.736,91
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 49.394,98 25.621,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 196.857,25 244.896,07

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 93.001,47 115.530,62
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 773,23 773,23
III. Gewinnvortrag 88.757,39 104.976,09
IV. Jahresfehlbetrag 22.529,15 16.218,70
B. Rückstellungen 3.715,00 3.800,00
C. Verbindlichkeiten 100.140,78 125.565,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 89.937,51 103.773,53
Bilanzsumme, Summe Passiva 196.857,25 244.896,07

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr wurde beibehalten.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen auf den Altbestand wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Abschreibungen bei den Neuzugängen des Berichtsjahres wurden ausschließlich linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro übersteigen und die in den Vorjahren in Zugang gekommen sind, wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre linear abgeschrieben.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden - mit Ausnahme des Erstattungsanspruchs aus dem Körperschaftsteuerguthaben - grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Erstattungsanspruch aus dem Körperschaftsteuerguthaben wurden zum Barwert (Abzinsungsfaktor 5,5%) angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen..

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des zu erwartenden Erfüllungsbetrag gebildet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Grundvermögen steht im zivilrechtlichen Eigentum von den Gesellschaftern Karl-Heinz und Klaus Utermöhlen.

Steuerrechtlich besteht deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Grundstücksgemeinschaft Karl-Heinz und Klaus Utermöhlen als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich besteht außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und dem Besitzunternehmen Karl-Heinz Utermöhlen als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

An Forderungen gegenüber Gesellschaftern werden 2.935,16 Euro ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von 75.953,54 Euro.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Utermöhlen Karl-Heinz Geschäftsführer Alleinvertretung
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Hasenweg 8 37081 Göttingen

(2) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Utermöhlen Klaus Geschäftsführer Alleinvertretung
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Krugbreite 4 37079 Göttingen

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 28. September 2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt. Den Geschäftsführern wird Entlastung erteilt.

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