Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 6577
Eingetragen
24.7.1984
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Handel (An- und Verkauf und Vertrieb) von Elektroartikeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhold Wurdak
seit 13.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Reinhold Wurdak
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reinhold Wurdak
Neustädter Str. 142 a, 90431 Nürnberg
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wurdak GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.370,43 12.998,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.017,00 12.528,00
II. Sachanlagen 353,43 470,91
B. Umlaufvermögen 8.988,48 5.943,68
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15,62 198,49
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.972,86 5.745,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 447,38 447,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.806,29 19.389,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 18.108,13 15.583,51
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 9.981,08 9.174,89
III. Jahresüberschuss 2.524,62 -806,19
B. Rückstellungen 1.500,00 900,00
C. Verbindlichkeiten 1.498,16 2.206,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.498,16 2.206,46
D. Rechnungsabgrenzungsposten 700,00 700,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.806,29 19.389,97

Anhang


  A N H A N G

zum 31. Dezember 2010

der Firma


Wurdak GmbH

Elektrofachbetrieb

Neustädter Str.142 a

90431 Nürnberg


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Der Jahresabschluss des Unternehmens für das Wirtschaftsjahr 2010 wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungs­legungsvorschriften erstellt, wobei erstmals die Vorschriften nach dem HGB i.d.F. des BilMoG Anwendung finden.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewendet wurde.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem HGB i.d.F.d. Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Anlagevermögen


Gegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um die Abschreibungen, angesetzt. Bei den Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Abschreibungen planmäßig unter Anwendung der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis.

Der nach steuerlichen Vorschriften gebildete Sammelposten wurde in der Handelsbilanz fortgeführt, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung im Anschaffungsjahr grundsätzlich in voller Höhe als Aufwand verbucht.

Umlaufvermögen

Vorräte

Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten oder zu dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens werden mit dem Nominalwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die anderen Posten der Aktiva wurden zu Anschaffungskosten bzw. zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag, entsprechend dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen Zinssatz, vorgenommen. Die Summe der sonstigen Rückstellungen beträgt insgesamt Euro 1.500,00.


Verbindlichkeiten

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten sind in voller Höhe innerhalb eines Jahres fällig.

Nürnberg im September 2011


Wurdak GmbH
Geschäftsführung
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2011 festgestellt.

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