GoldenPflege24 GmbH
Essen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.734,00 |
7.161,00 |
| I.
Sachanlagen |
7.734,00 |
7.161,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
161.461,62 |
43.626,75 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
106.600,25 |
33.801,18 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
3.000,00 |
3.000,00 |
| davon
gegen Gesellschafter |
48,78 |
|
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
54.861,37 |
9.825,57 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.921,37 |
|
| Aktiva |
174.116,99 |
50.787,75 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
109.451,52 |
23.131,99 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
1.868,01 |
40.176,27 |
| III.
Jahresüberschuss |
86.319,53 |
38.308,26 |
| B.
Rückstellungen |
34.666,08 |
11.084,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
22.087,39 |
16.571,76 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
22.087,39 |
16.571,76 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
|
451,82 |
| D.
Passive latente Steuern |
7.912,00 |
|
| Summe
Passiva |
174.116,99 |
50.787,75 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben
Die PflegeVital24 GmbH hat ihren Sitz in Essen und
ist im Handelsregister des Amtsgerichts Essen unter
HR B 30634 eingetragen. Gegenstand des
Unternehmens ist der Betrieb eines ambulanten
Betreuungsdienstes mit dem Schwerpunkt der Erbringung von
Betreuungsleistungen nach den Regelungen des SGB XI, sowie
ergänzende Dienstleistungen.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsgrundsätze
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der
Pflegebuchführungsverordnung (PBV) in
Übereinstimmung mit den Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs (HGB) erstellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des
Jahresergebnisses aufgestellt.
Bewertungsgrundsätze
Bei der Erstellung des Jahresabschlusses konnten die
bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im
Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender
Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Anlagevermögen
Die Bilanzierung der
immateriellen Vermögensgegenstände und der
Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 und 3 HGB).
Die planmäßigen Abschreibungen wurden
linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten kleiner 800 Euro wurden im Jahr der
Anschaffung vollständig abgeschrieben. Der
Anlagespiegel ist den Erläuterungen zum
Jahresabschluss beigefügt.
Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Forderungen die ursprünglich auf fremde
Währung lauteten, wurden zum Devisenkassakurs am
Abschlussstichtag gem. § 256a HGB bewertet.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).
Rechnungsabgrenzungsposten
Als
aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen
vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand
für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt
darstellen.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.
Rückstellungen
Die
Rückstellungen erfassen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist
(§ 253 Abs. 2 HGB).
Verbindlichkeiten
Die
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbetrag lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt
(§ 253 Abs. 2 HGB).
Latente Steuern
Die Berechnung der passiven
latenten Steuern beruht auf temporären
Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher
und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274
HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen
werden unverrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 3 HGB).
III. Angaben zur Bilanz
Bruttoanlagenspiegel Auf die Darstellung der
Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens
in einer gesonderten Aufgliederung (Anlagenspiegel) wird
verzichtet (§ 284 Abs. 3 HBG i.v.m. § 288 Abs. 1
HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr betragen 3.000,00 Euro (VJ: 3.000,00 Euro), hierbei
handelt es sich um geleistete Mietkautionen.
Sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
wurden keine größeren Beträge für
Posten ausgewiesen, welche erst nach dem Abschlussstichtag
rechtlich entstehen.
Passive latente Steuern
Aufgrund der Bildung eines Investitionsabzugsbetrags
ergibt sich eine Abweichung zwischen der Handels- und
Steuerbilanz für die eine Rückstellung für
latente Steuern gebildet werden muss (§§ 249; 274
HGB). Bei der Berechnung der latenten Steuerbelastung wurde
ein durchschnittlicher Ertragssteuersatz von rund 15%
angewendet.
Verbindlichkeitenspiegel
Art der Verbindlichkeit
|
Gesamt-
|
bis 1 Jahr
|
über 1 bis
|
über
|
|
betrag
|
|
5 Jahre
|
5 Jahre
|
- gegenüber
Kreditinstituten
|
0 €
|
0 €
|
0 €
|
0 €
|
- Lieferungen u.
Leistungen
|
9.036 €
|
9.036 €
|
0 €
|
0 €
|
- gegenüber
Gesellschaftern
|
0 €
|
0 €
|
0 €
|
0 €
|
- sonstige
Verbindlichkeiten
|
13.051 €
|
13.051 €
|
0 €
|
0 €
|
|
22.087 €
|
22.087 €
|
0 €
|
0 €
|
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
Im laufenden Wirtschaftsjahr sind keine Erträge
oder Aufwendungen von außergewöhnlicher
Größe oder Bedeutung entstanden.
Erträge aus der Aktivierung selbstgeschaffener
immaterieller Vermögensgegenstände, latenter
Steuern und aus der Bewertung von Finanzinstrumenten sind
nicht entstanden.
V. Sonstige Angaben
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Als kleine Kapitalgesellschaft ist die Gesellschaft von
der Offenlegung des Beschlusses zur Ergebnisverwendung
befreit (§ 285 Nr. 34 HGB i.v.m. § 288 Abs. 1
HGB).
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu
vermerken.
Arbeitnehmer
Im laufenden Geschäftsjahr wurden durchschnittlich
34 Mitarbeiter (VJ: 15) beschäftigt. Auf eine
Gruppenaufteilung wird gemäß § 288 Abs. 1
Nr. 2 HBG verzichtet.
Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Robert Szymczak geführt, dieser ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Da nur ein
Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft
erhält wird gemäß § 286
Abs. 4 HGB auf eine Angabe der Bezüge
verzichtet.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen Forderungen
in Höhe von 48 Euro.
Essen, den 19.12.2024
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Robert Szymczak
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024
festgestellt.
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