Tatjana und Christian Gerken GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Liffers seit 17.3.2020 | Geschäftsführer |
Christian Gerken seit 22.2.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gerken GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Gerken GmbH, Düsseldorf, gehört zur Gerken-Gruppe, einer Unternehmensgruppe, die sich auf die Vermietung und den Verkauf von Arbeitsbühnen spezialisiert hat und in diesem Bereich einer der Marktführer in Deutschland ist. Oberste Muttergesellschaft ist die Gerken Holding GmbH & Co. Kommanditgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf. Die Gerken GmbH ist dabei eine von vier Vertriebsgesellschaften, deren Geschäftstätigkeit in der Vermietung von Arbeitsbühnen besteht. Die Geschäftstätigkeit und die Lage der Gesellschaft werden wesentlich durch die Beziehungen zu anderen Gesellschaften der Gruppe geprägt. 2. Darstellung des Geschäftsverlaufs Das Bruttoinlandsprodukt der deutschen Wirtschaft ist im Geschäftsjahr 2015 nach den Informationen des BDI gegenüber dem Vorjahr um 1,8 % gewachsen. Als Wachstumstreiber wird dabei insbesondere der private Konsum genannt, der bedingt durch die nach wie vor positive Entwicklung des Arbeitsmarktes und die günstigen Zinssätze deutlich zugelegt hat. Der geringe Ölpreis und der für die deutsche Exportwirtschaft günstige Preisverfall des Euro lieferten ebenfalls positive Wachstumsimpulse. Die deutschen Arbeitsbühnenvermieter erzielten im Geschäftsjahr 2015 nach den Daten des Verbandes bbi ein Umsatzplus in Höhe von 3,5 % gegenüber dem Vorjahr. Die gemeldeten Umsatzsteigerungen wiesen aber eine relativ breite Streuung auf. Gemeldet wurden teilweise auch deutliche Umsatzrückgänge. Die größten Umsatzsteigerungen ergaben sich mit 4,5 % bei den selbstfahrenden Teleskop- und Gelenkteleskoparbeitsbühnen. Umsatzrückgänge (- 4,5 %) waren wegen eines intensiven Preiswettbewerbs insbesondere bei Arbeitsbühnen mit Kettenfahrwerk zu verzeichnen. Bei uns selbst hat sich der Umsatz im Verhältnis zur Branchenentwicklung nur verhalten entwickelt. Insgesamt konnten wir eine Steigerung um 0,5 Mio. EUR bzw. 1,7 % erreichen. Dennoch gehen wird davon aus, dass wir unsere starke Position am Markt als einer der führenden deutschen Arbeitsbühnenvermieter behaupten konnten. Dabei investieren wir stets in die neueste Technik, um die Bedürfnisse unserer Kunden bestmöglich zu befriedigen. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist gegenüber dem Vorjahr weiter angestiegen und beträgt zum 31. Dezember 2015 TEUR 7.713 (Vorj. TEUR 12.768). Das Anlagevermögen betrug zum Bilanzstichtag TEUR 363. Die Anlagenintensität lag damit bei 4,7 %. Das Umlaufvermögen betrug TEUR 7.350 (Vorj. TEUR 12.586); die Veränderung beruht im Wesentlichen auf den Forderungen im Konzernverbund. Die Finanzierung erfolgte nahezu ausschließlich durch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und langfristigen Rückstellungen. Zwischen der Gesellschaft und einer weiteren Konzerngesellschaft besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Veränderungen im Eigenkapital ergeben sich aufgrund dieser Tatsache nicht. Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2015 beträgt unverändert 0,4 %. 3.2 Finanzlage Die Finanzierung der laufenden Geschäftstätigkeit und der vorgenommenen Investitionen erfolgte durch die oberste Muttergesellschaft. Insgesamt wurden etwa TEUR 2.323 bereitgestellt. Laufende Zahlungseingänge werden im Rahmen eines Cash-Managements täglich auf einem Bankkonto der obersten Muttergesellschaft gutgeschrieben. Anfallende Ausgaben werden durch den Cash-Pool ausgeglichen. 3.3 Ertragslage Die im Geschäftsjahr erfolgte Kapazitätsausweitung führte noch nicht zu einer deutlichen Steigerung des Umsatzes. Die Gesamtleistung konnte lediglich um 0,5 Mio. EUR bzw. 1,7 % gesteigert werden. Bedingt durch eine Umstellung der Abrechnungsmodalitäten innerhalb der Unternehmensgruppe konnte der Materialaufwand deutlich um 16,2 Prozentpunkte gesenkt werden, sodass das Rohergebnis um 53,5 % gesteigert werden konnte. Unser Rohergebnis hat sich insgesamt um TEUR 4.445 erhöht. Weitere wesentliche Veränderungen des Ergebnisses waren nicht zu verzeichnen. Zwar haben sich durch das nach wie vor hohe Umsatzniveau höhere Personalkosten ergeben; die in diesem Bereich angefallenen Kostensteigerungen konnten aber durch Einsparungen im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen teilweise kompensiert werden. Die Abschreibungen sind absolut betrachtet leicht gestiegen. Insgesamt konnte das Betriebsergebnis um TEUR 3.771 verbessert werden. 4. Voraussichtliche Entwicklung 4.1 Risikobericht Als Arbeitsbühnenvermieter ist die Gerken GmbH, Düsseldorf, im Wesentlichen Risiken ausgesetzt, die sich aus der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung ergeben. Dem begegnet die Gesellschaft durch ein stark gegliedertes Berichtssystem, mit dem die Entwicklung des Betriebsergebnisses niederlassungsbezogen überwacht wird. Die für die Unternehmensgruppe bedeutsamen Finanzinstrumente setzen sich aus Kundenforderungen, sonstigen Vermögensgegenständen, liquiden Mitteln, Lieferantenverbindlichkeiten und Bankverbindlichkeiten zusammen. Sie werden auf Gesellschaftsebene durch die oberste Konzerngesellschaft überwacht und gesteuert. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen einzelnen Konzerngesellschaften werden zur Verbesserung der Bilanzstruktur im Rahmen des Möglichen optimiert. Durch den abgeschlossenen Ergebnisabführungsvertrag besteht jederzeit ein vollkommener Rückhalt in der Gruppe. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag keine Bankverbindlichkeiten aus. Bei den für uns bedeutsamen Kundenforderungen begegnen wir Forderungsausfallrisiken mit einer umfassenden Bonitätsprüfung auf Kundenseite. Darüber hinaus hat die Gesellschaft ein Mahn- und Klagewesen eingerichtet, um Forderungsausfälle möglichst gering zu halten. Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden bestehen nicht. Erwartete Ausfälle werden durch die gebildeten Wertberichtigungen gedeckt. Risiken auf Lieferantenseite werden durch die Pflege langjähriger Geschäftsbeziehungen minimiert. Daneben sind derzeit keine weiteren wesentlichen entwicklungsbeeinträchtigenden Risiken zu verzeichnen, die über den normalen Geschäftsbetrieb hinausgehen und die nicht durch adäquate Versicherungen abgedeckt wären. 4.2 Chancenbericht Die Gerken-Gruppe investiert ständig in ihren Maschinenpark. Damit ist die Gesellschaft in der Lage, ihren Kunden stets modernste Mietgeräte anbieten zu können, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und den hohen Qualitätsanforderungen der Gerken-Gruppe gerecht werden. Die Gesellschaft bietet ihren Kunden eine breite Palette von Arbeitsbühnen mit einer Arbeitshöhe von 6 m bis 103 m. Sie ist der einzige Anbieter weltweit, der mehr als zehn Großgeräte über 70 m Arbeitshöhe im Programm hat. Durch einen - aufgrund ständiger Investitionen - auf dem neuesten Stand gehaltenen Maschinenpark, kann Gerken die Nachfrage des Marktes optimal befriedigen und den Kundenanforderungen mit höchstmöglicher Flexibilität gerecht werden. So finden sich über 300 verschiedene Typen im ständig wachsenden Sortiment der Gerken-Gruppe. 4.3 Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2016 rechnet der Branchenverband bbi mit einem Marktwachstum von 3 %. Wir gehen davon aus, dass wir wegen unserer sehr breiten Aufstellung auch bei uneinheitlicher Entwicklung in einzelnen Vermietbereichen mit dem Branchenwachstum Schritt halten können und es ggf. auch übertreffen werden. Die Unternehmensgruppe plant, im Geschäftsjahr 2016 ihren Bühnenbestand weiter zu modernisieren, um ihren Kunden auch zukünftig ein rationelles, sicheres und wirtschaftliches Arbeiten auf höchstem Niveau zu ermöglichen. Der Umfang der Modernisierungen und Neuanschaffungen soll dabei in etwa auf Vorjahresniveau gehalten werden. Auf mittlere Sicht rechnen wir, bei weiterer Stärkung unserer Marktposition, mit stabilen Ergebnissen. Die Gerken GmbH, Düsseldorf, verfügte zum 31.12.2015 über acht Niederlassungen in Düsseldorf, Duisburg, Essen, Hamburg, Köln, Neuss, Wietmarschen und Bremerhaven. Das Niederlassungsnetz der gesamten Gerken-Gruppe bestand zum Ende des Jahres 2015 aus 26 Niederlassungen. Für das Jahr 2016 streben wir eine Ausweitung des Umsatzes auf dem Niveau der Branche an. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres liegen nicht vor.
Düsseldorf, 30. März 2016 gez. Christian Gerken gez. Manfred Gerken BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeines Der Jahresabschluss der Gerken GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr 2015 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. und 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB einzuordnen. Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich nicht abgewichen. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wird die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer zu Grunde gelegt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis Euro 410,00, die nach dem 31.12.2009 angeschafft wurden, werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben. Die sonstigen Ausleihungen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird neben spezifizierten Einzelwertberichtigungen zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Abzug gebracht. Die liquiden Mittel werden mit ihrem Nominalwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten ausschließlich Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand einer zukünftigen Periode darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projectes-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die" Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 4,53 % angesetzt (gemäß RückAbzinsV). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt unter Beachtung des Vorsichtsprinzips nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zum Jahresabschluss 3.1 Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel (siehe Aufstellung am Ende des Anhangs). Bei den sonstigen Ausleihungen handelt es sich um langfristige Darlehen, die an Mitarbeiter gewährt wurden. Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen handelt es sich im Wesentlichen um Reparaturmaterial und Ersatzteile für die von der Gesellschaft angemieteten Bühnen. Die sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 3.629,05 (VJ 3.629,05). Sie resultieren aus Kautionszahlungen der Gesellschaft. Das satzungsmäßige gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.564,60. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde durch zwei versicherungsmathematische Gutachten der Signal Iduna Beratungs - GmbH, Hamburg, und der Kölner Spezial Beratungs-GmbH, Wiesbaden, vorgenommen. Als versicherungsmathematisches Bewertungsverfahren für die Gutachten wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode analog den Vorschriften des IAS 19) verwendet, das allgemein anerkannt und für den bewertenden Verpflichtungsumfang handelsrechtlich uneingeschränkt zulässig ist. Weiter wurden folgende Bewertungsparameter zugrunde gelegt:
Für das verrechnete Deckungsvermögen entspricht der Zeitwert dem Aktivwert (fortgeführte Anschaffungskosten) i.H.v. Euro 337.404,17. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt Euro 1.284.862. Es ergibt sich daraus ein Wert aus der Vermögensverrechnung zum 31.12.2015 i.H.v. Euro 947.457,83 . Die sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Personalkosten, Jahresboni und Gutschriften sowie auf Aufwendungen für unterlassene Instandhaltung. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Steuern in Höhe von Euro 104.268,85 (VJ 113.914,23) und Verpflichtungen im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 3.375,38 (VJ 3.058,55). Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. 3.2 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sozialen Abgaben enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von Euro 107.279,53 (VJ 169.455,77). In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Erträge aus Vermögensgegenständen zur Verrechnung i.H.v.Euro 5.051,95 nach § 246 (2) HGB enthalten. Diese setzen sich aus Euro 32.154,05 zu verrechnenden Erträgen aus der Aufzinsung des Deckungsvermögens und Euro 37.206,00 zu verrechnenden Aufwendungen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung zusammen. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die weder in der Bilanz noch als Bilanzvermerke ausgewiesen werden, bestehen zum 31. Dezember 2015 aus langfristigen Mietverträgen für die von der Gesellschaft genutzten Gebäude in Düsseldorf, Neuss, Duisburg, Essen, Hamburg, Köln und Bremerhaven sowie für in Düsseldorf genutzte Werbeflächen. Darüber hinaus bestehen Pachtverträge mit den Besitzgesellschaften der Unternehmensgruppe. Die jährlichen Mietzahlungen für die von der Gesellschaft genutzten Gebäude und die Werbeflächen belaufen sich auf insgesamt rd. TEuro 1.224. Die Mietverträge haben eine unbestimmte Laufzeit und können innerhalb von drei Monaten gekündigt werden. In den Pachtverträgen sind Pachtzahlungen vereinbart, die unter Berücksichtigung von Abschreibungen, Zinsen und sonstigen Sachkosten bestimmt werden. Die Pachtverträge wurden fest abgeschlossen und verlängern sich um jeweils 2 Jahre, wenn sie nicht mit einer Frist von zwölf Monaten zum Ende eines Pachtjahres gekündigt werden. Während des Geschäftsjahres 2015 waren durchschnittlich 244 Arbeitnehmer (VJ 247) beschäftigt. Von den durchschnittlich beschäftigten Mitarbeitern sind 69 im kaufmännischen und 132 im gewerblichen Bereich tätig. Darüberhinaus sind durchschnittlich 43 Aushilfen beschäftigt. Die Gerken Beteiligungs GmbH mit Sitz in Düsseldorf hält alle Anteile an der Gesellschaft. Der Geschäftsführung gehörten an: Herr Manfred Gerken, Kaufmann, Herr Christian Gerken, Kaufmann. Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch, da sich ansonsten die Bezüge der Organmitglieder feststellen ließen.
Düsseldorf, 30. März 2016 gez. M. Gerken gez. C. Gerken Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.09.2016 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss der Gerken GmbH - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung sowie den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung, aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse, entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht der Gerken GmbH, Düsseldorf, steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bergisch Gladbach, den 27. September 2016 DHPG
Dr. Harzem & Partner mbB
Schmidt, Wirtschaftsprüfer Rohler, Wirtschaftsprüfer |
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