Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 22419
Eingetragen
6.11.2001
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Die Planung, Herstellung und der Vertrieb von elektrotechnischen Erzeugnissen, insbesondere von Beleuchtungskörpern, Beleuchtungsanlagen, Leuchtmitteln und Sonderkonstruktionen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Peter Steng
seit 9.8.2005
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

STENG LICHT AG

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 75.366,26 83.287,26
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.658,76 15.028,76
II. Sachanlagen 64.707,50 68.258,50
B. Umlaufvermögen 1.709.478,49 1.848.428,14
I. Vorräte 948.070,00 1.026.562,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 261.031,21 290.078,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 500.377,28 531.787,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.520,61 8.863,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.821.365,36 1.940.579,00

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 194.373,08 300.754,10
I. gezeichnetes Kapital 97.778,00 88.000,00
II. Kapitalrücklage 86.817,28 142.000,00
III. Gewinnrücklagen 9.777,80 70.754,10
B. Rückstellungen 535.326,00 556.981,00
C. Verbindlichkeiten 1.091.666,28 1.082.843,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.821.365,36 1.940.579,00

Anhang



der STENG LICHT AG, Stuttgart
 für das Geschäftsjahr 2015


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Gemäß § 267 Abs. 1 HGB erfolgt die Einordnung der Gesellschaft in die Größenklasse als kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss der STENG LICHT AG, Stuttgart wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des AG-Gesetzes zu beachten.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren, unverändert zum Vorjahr, die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern und werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.


Umlaufvermögen

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgte zu Herstellungskosten bzw. Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Die Bewertung  erfolgte unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.


Abgrenzung latenter Steuern

Aktive latente Steuern wurden gemäß dem Wahlrecht nach § 274 i. V. m. § 274a HGB nicht angesetzt.


Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Bei den Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen und der Pensionsrückstellung wurde eine Verrechnung vorgenommen (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.


C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von      
EUR 1.550,73 (Vorjahr: EUR 1.842,11).

Flüssige Mittel

Die Position beinhaltet den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.

Eigenkapital

Das Grundkapital setzt sich zusammen aus Stück 97.778 Namensaktien im Nennbetrag von je EUR 1,00.

Die anderen Gewinnrücklagen (nach Ergebnisverwendung lt. Vorschlag des Vorstandes und Aufsichtsrates) entwickeln sich wie folgt:
  

Stand zum 01. Januar 2015
 61.954,10 EUR
Entnahme für Jahresfehlbetrag 2015
-61.954,10 EUR
Stand 31. Dezember 2015
          0,00 EUR 


Die Kapitalrücklagen (nach Ergebniverwendung lt. Vorschlag des Vorstandes und Aufsichtsrates) entwickeln sich wie folgt:
  

Stand zum 01. Januar 2015
 142.000,00 EUR
Einzahlung Aufpreis Aktien IS-Leuchten GmbH
 130.242,96 EUR
Entnahme für Jahresfehlbetrag 2015
-185.425,68 EUR
Stand 31. Dezember 2015
   86.817,28 EUR


Der Bestand der gesetzlichen Rücklage gemäß § 150 AktG beträgt zum Bilanzstichtag EUR 9.777,80 (Vorjahr: EUR 8.800,00).

Rückstellungen

Pensionsrückstellung und Rückdeckungsversicherung


Bei den Rückdeckungsansprüchen aus Lebensversicherungen und der Pensionsrückstellung wurde eine Verrechnung vorgenommen (§ 246 Abs. 2 S. 2 HGB).
  

Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellung
876.186,00 EUR
abzügl. beizulegender Zeitwert der Rückdeckungsversicherung
419.300,00 EUR
Pensionsrückstellung aus der Vermögensverrechnung
456.886,00 EUR


Die handelsrechtliche Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte durch ein versicherungsmathematisches Gutachten der Firma Kölner Spezial vom 03.08.2016 unter Anwendung des Teilwertverfahrens. Als Sterbetafeln kamen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. K. Heubeck (Aktivensterbetafeln) zur Anwendung. Als Rechnungszins wurde mit 4,31% p.a. gerechnet. Es wurde von erwarteten Rentensteigerungen von 2,00% p.a. ausgegangen.

Die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen, die ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, sind mit dem beizulegenden Zeitwert bewertet. Dieser entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten (Aktivwert).

In der Gewinn- und Verlustrechnung für 2015 sind unter den sonstigen Zinsen und ähnliche Aufwendungen Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung mit den Erträgen aus dem verrechneten Deckungsvermögen saldiert.
  

Ertrag aus Deckungsvermögen
12.295,12 EUR
Aufwand aus der Aufzinsung Pensionsrückstellung
37.200,00 EUR
Aufwand aus der Vermögensverrechnung § 246 Abs. 2 S. 2 HGB
24.904,88 EUR


Der Dienstzeitertrag aus der Auflösung der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR -39.994,00 wird unter dem Personalaufwand ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR 842.461,70 eine Laufzeit bis zu einem Jahr (Vorjahr: EUR 897.461,96) und in Höhe von EUR 249.204,58 eine Laufzeit von einem Jahr bis zu fünf Jahren (Vorjahr: EUR 185.381,94).


D. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verhältnisse

Im Berichtsjahr bestanden Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB in Form von Leasing- und Mietverpflichtungen.

Organe der Gesellschaft

Vorstand war im Berichtsjahr:

Andreas Steng, Stuttgart (Elektroniker)

Dem Aufsichtsrat gehörten an:

Andreas Göricke, Ostfildern (Steuerberater)
Partner der GLK Göricke Hoffmann Partnerschaft mbB, Steuerberatungs-
gesellschaft, Stuttgart

Hanspeter Steng, Stuttgart (Elektromeister)
Aktionär

Torsten Alberts, Hemer (Dipl. Wirt.-Ing.)
Aktionär und Geschäftsführer der IS Leuchten GmbH, Hemer

Ergebnisverwendungsvorschlag

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 246.401,98 EUR wie folgt zu verrechnen:
  

Entnahme aus anderen Gewinnrücklagen
  61.954,10 EUR
Entnahme aus Kapitalrücklagen
185.425,68 EUR
Einstellung in die gesetzliche Rücklage
      -977,80 EUR
Jahresfehlbetrag 2015
246.401,98 EUR



Stuttgart, im September 2016
STENG LICHT AG

Vorstand

                         ...................................                              
                                 (Unterschrift)  
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.09.2016 festgestellt.

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