Druckerei Buck GmbHLiquidiert

19288 Ludwigslust, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 2509
Eingetragen
8.12.1993
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten von WerbeagenturenDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Betrieb einer Werbeagentur, Werbetechnik, Beratungsleistungen und Handel mit IT/EDV.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Norbert Buck
seit 16.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stella Burmeister-Schmidt
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Druckerei Buck GmbH

Ludwigslust

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände EUR 1.050,00 EUR 2.844,00
II. Sachanlagen EUR 91.368,00 EUR 114.802,00
III. Finanzanlagen EUR 10.242,67 EUR 17.355,24
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte EUR 10.519,02 EUR 12.889,44
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände EUR 70.024,50 EUR 72.264,33
III. Wertpapiere EUR 0,00 EUR 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks EUR 11.000,77 EUR 37.940,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten EUR 3.655,63 EUR 5.217,43
Summe Aktiva EUR 197.860,59 EUR 263.312,56

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital EUR 25.564,59 EUR 25.564,59
II. Kapitalrücklage EUR 0,00 EUR 0,00
III. Gewinnrücklagen EUR 0,00 EUR 0,00
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag EUR -37.064,06 EUR -76.258,86
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag EUR 1.794,39 EUR 39.194,80
B. Rückstellungen EUR 2.500,00 EUR 2.500,00
C. Verbindlichkeiten EUR 205.065,67 EUR 269.914,36
D. Rechnungsabgrenzungsposten EUR 0,00 EUR 2.397,67
Summe Passiva EUR 197.860,59 EUR 263.312,56

Anhang

Allgemeine Angaben

I. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Ø Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Ø Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Ø Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Ø Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Ø Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zum Bilanzerstellungstermin waren alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eingegangen, Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen waren daher nicht zu bilden.

Ø Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

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