appellando GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ulrich Spaan seit 25.3.2026 | Geschäftsführer |
Olaf Hohmann seit 2.12.2014 | Prokura |
Horst Rüter seit 20.2.2008 | Prokura |
Marco Atzberger seit 20.2.2008 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EHI Retail Institute GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024ANHANG für das Geschäftsjahr 20241. Allgemeines Der Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die EHI Retail Institute GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Der Sitz der Gesellschaft ist Köln. Sie ist im Handelsregister B des Amtsgerichts Köln unter HRB 1941 eingetragen. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB werden angewandt. Von den Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht. Als Schwestergesellschaften sind die Unternehmen zu verstehen, an denen der Gesellschafter (EHI Retail Institute e.V.) beteiligt ist. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Kraftfahrzeuge werden über eine Nutzungsdauer von sechs Jahren und die Geschäftsausstattung über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter unter EUR 250,00 werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen werden bei vorausichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Gesellschaft ist zu 33,3 % an der H.U.T. Hotelreservierungs- und Tagungsmanagement GmbH, Köln, beteiligt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Verlagsaltauflagen blieben ohne Wertansatz. Die Herstellungskosten enthielten neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Bei den Forderungen sind erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung von 2 % (i. Vj. 2 %) der nicht einzelwertberichtigten Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die Wertpapiere betreffen Anleihen, Investment- und Aktienfonds sowie Aktien. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Kurswert zum Stichtag. Zum Bilanzstichtag wurde eine Abwertung der Anleihen und Aktien in Höhe von EUR 87.821,14 und Wertaufholungen in Höhe von EUR 232.018,17 vorgenommen. Flüssige Mittel sind mit dem Nominalbetrag bilanziert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nominalbetrag bewertet und in voller Höhe eingezahlt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Im Vorjahr wurde eine Vereinbarung über eine Blockteilzeitregelung außerhalb des Altersteilzeitgesetzes mit einem Arbeitnehmer abgeschlossen. Dieser Arbeitsvertrag hat eine Laufzeit vom 01.08.2023 bis zum 31.07.2029. Die Rückstellung wurde entsprechend der Laufzeit des Vertrages mit einem Zinssatz von 1,5275 % abgezinst und beträgt zum 31.12.2024 EUR 121.736,00. Die Rückstellung wurde mit dem verpfändeten Deckungsvermögen i. H. v. EUR 130.176,70 verrechnet. Der verbleibende Aktivwert ist unter dem Posten Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung (EUR 8.440,70) ausgewiesen. Für diesen Betrag besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 S. 3 HGB. Der Zinsertrag aus der abgezinsten Rückstellung beträgt EUR 8.756,17. Die Pensionsrückstellungen werden grundsätzlich zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Berechnung erfolgte nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck aus dem Jahr 2018 und der Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,90 % (i. Vj. 1,82 %). Bei den tarifgebundenen Rentenzusagen wurde ein Rententrend von 2 % p. a., bei den übrigen Rentenzusagen ein Rententrend von 1 % p. a. berücksichtigt. Soweit die Pensionszusagen kongruent rückgedeckt wurden, das heißt, dass eine vollständige Deckungsgleichheit mit den Versorgungsleistungen an den Anspruchsberechtigten und den Versicherungsleistungen aus der Rückdeckungsversicherung sowohl hinsichtlich der Höhe als auch der Fälligkeitszeitpunkte besteht, ist die Pensionsrückstellung in Höhe des Vermögenswerts der Rückdeckungsversicherung anzusetzen. Da die kongruenten Rückdeckungsversicherungen darüber hinaus die Voraussetzung für saldierbares Planvermögen erfüllen, wurde auf einen Bilanzausweis für diesen Teil der Pensionsrückstellungen verzichtet. Der Ausweis betrifft folglich die Pensionsverpflichtungen, die nicht kongruent rückdeckungsversichert sind oder deren Aktivwerte nicht verpfändet wurden. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände sowie der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden belaufen sich auf TEUR 162. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände entspricht deren fortgeführten Anschaffungskosten. Die verrechneten Aufwendungen und Erträge betragen TEUR 6 (Aufwand). Der Betrag nach § 277 Abs. 5 Satz 1 HGB beträgt EUR 446,89. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB beträgt EUR 0,00 (i. Vj. EUR 426,00). In dieser Höhe darf keine Ausschüttung erfolgen. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. 3. Einzelangaben zur Bilanz Hinsichtlich der Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel (Anlage zur Anlage 3) verwiesen.
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen den alleinigen Gesellschafter, den EHI Retail Institute e.V., Köln. Sie resultierten aus Lieferungen und Leistungen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind in Höhe von EUR 153.613,46 Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen enthalten. Diese haben in Höhe von EUR 136.404,96 (i. Vj. EUR 151.625,35) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. In diesem Zusammenhang wird auf die Ausführungen zu den Pensionsrückstellungen verwiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Prüfungs- und Jahresabschlusskosten (TEUR 14), Rückstellungen für Urlaub und Überstunden (TEUR 35), Rückstellungen für ausstehende Kostenrechnungen (TEUR 27) sowie eine Rückstellung für Rückbauverpflichtungen für das Mietobjekt in Berlin (TEUR 25). Die Verbindlichkeiten gegenüber Schwestergesellschaften resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter betrafen im Vorjahr den alleinigen Gesellschafter, den EHI Retail Institute e.V., Köln. Sie resultierten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft schon vorab geleistete Vergütungen. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren von TEUR 239, aus der Zuwendung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie von TEUR 197 und Erträge aus der Wertaufholung von Wertpapieren von TEUR 232 ausgewiesen. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Verluste aus der Veräußerung von Wertpapieren von TEUR 112 ausgewiesen. 5. Sonstige Angaben Mitarbeiter Im Kalenderjahr 2024 wurden durchschnittlich 57,75 (i. Vj. 58,25) Arbeitnehmer (Angestellte) beschäftigt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen langfristige Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von jährlich EUR 35.192,76 und einem Gesamtbetrag von EUR 39.903,76. Die Laufzeit der Mietverträge endet am 31. Dezember 2025 sowie am 31. Juli 2026. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt mit Bezug auf § 286 Abs. 4 HGB. Geschäftsführung Herr Dipl.-Kfm. Michael Gerling, Köln ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2024 in Höhe von EUR 4.843.117,37 auf neue Rechnung vorzutragen.
Köln, den 13. Februar 2025 Dipl.-Kfm. Michael Gerling Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2024 der Firma EHI Retail Institute GmbH, 50672 Köln
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die EHI Retail Institute GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der EHI Retail Institute GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der EHI Retail Institute GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 13. Februar 2025 HENKE
& DR. SAUER Partnerschaft mbB
Matthias Bauer, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2024der Firma EHI Retail Institute GmbH, KölnAKTIVA
PASSIVA
Köln, den 13. Februar 2025 Dipl.-Kfm. Michael Gerling Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2024
Köln, den 13. Februar 2025 Lagebericht für 2024A. Grundlagen des Unternehmens Die EHI Retail Institute GmbH (kurz "EHI") ist ein Forschungs-, Bildungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf aktuelle und zukünftige Themen im Einzelhandel spezialisiert hat. Die Forschungsbereiche der EHI umfassen Themen wie Technologie, Zahlungssysteme, Energiemanagement, Personalwesen, Logistik, Marketing, Ladenbau, Handelsimmobilien oder E-Commerce. Die EHI arbeitet eng mit Einzelhändlern, Herstellern, Dienstleistern und politischen Verbänden des Handels zusammen, um die Entwicklung der Branche zu fördern. Kernzielgruppe der EHI sind die Einzelhandelsunternehmen und deren Geschäftspartner im deutschsprachigen Raum, in erster Linie direkt in Deutschland. Wesentliche Arbeitsgebiete der EHI sind:
Die EHI hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung der Branche zu fördern und Unternehmen dabei zu unterstützen, erfolgreich zu sein und zukunftsfähig zu bleiben. Das Motto der EHI lautet "Gemeinsam besser handeln!". Denn mit dem Wissen und der Community der EHI wird die Zukunft des Handels gestaltet. B. Wirtschaftsbericht I. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Deutschland haben sich im Jahr 2024 weiter verschlechtert und die Aussichten für 2025 bieten wenig Grund für Optimismus. Während das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2022 preis- und kalenderbereinigt noch um 2,0 Prozent zulegen konnte, ging das BIP im Jahr 2023 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent zurück, im Jahr 2024 ging das BIP nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes vom 15. Januar 2025 erneut um 0,2 Prozent zurück. Auch der für den Einzelhandel bedeutende private Konsum konnte im Jahr 2024 nicht belebt werden. Nach Schätzungen der Hessischen Landesbank dürfte der Zuwachs im Jahr 2024 bei etwa 0,5 Prozent gelegen haben. Steigende Einkommen und Reallöhne im Jahr 2024 zeigen hier noch keine Wirkung. Eine spürbare Verbesserung wird auch für 2025 nicht erwartet. Das Konsumklima bleibt in Deutschland auch im Jahr 2024 auf einem äußerst niedrigen Niveau. Der Konsumklimaindex der GfK hat sich im Laufe des Jahres von -25,4 auf -23,1 nur marginal verbessert und bleibt weiterhin erheblich hinter den Werten der Vor-Coronazeit zurück. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat im Januar 2025 eine weitere pessimistische Prognose für die deutsche Wirtschaft veröffentlicht. Die IWF-Ökonomen trauen der Volkswirtschaft in Deutschland für 2025 nur ein Miniwachstum von 0,3 Prozent zu. Damit wäre Deutschland erneut das Schlusslicht der G7 Industriestaaten. Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland ist nach vorläufigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2024 real um 1,1 Prozent gestiegen, nominal gab es ein inflationsbedingtes Wachstum von 2,5 Prozent. Das ist eine leichte Verbesserung gegenüber 2023. Vor allem das 2. Halbjahr 2024 konnte zu diesem leicht positiven Ergebnis beitragen. Die Aussichten für den Einzelhandel sind für das kommende Jahr wenig erfreulich. Zwar wird seitens des Handelsverbandes Deutschland für den stationären Handel ein nominales Umsatzwachstum von rund 2 Prozent erwartet, real muss sich die Branche aber wieder auf ein plus von nur 0,5 Prozent einstellen. Besondere Herausforderungen ergeben sich für die Handelsbranche weiterhin durch sehr hohe Energiekosten, steigende Einkaufspreise bei gleichzeitig sinkenden Margen und zunehmende Personalaufwendungen. Vor allem zeigen sich für den Handel deutliche Engpässe am Arbeitsmarkt. Der Handel muss dringend investieren, um die Produktivität zu verbessern und die Kosten zu senken. II. Geschäftsverlauf Vor dem Hintergrund der Aussichten und der gegebenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das abgelaufene Geschäftsjahr war der deutliche Umsatzrückgang von TEUR 689 auf TEUR 7.744 gegenüber dem Jahr 2023 in großen Teilen erwartet worden. Der Planumsatz in Höhe von TEUR 8.060 (inkl. Investitionszuschüsse von TEUR 200) wurde mit TEUR 7.941 (inkl. Investitionszuschüsse von TEUR 197) nahezu erreicht. Ursache dafür war in erster Linie ein sehr erfolgreiches Konferenzgeschäft. Allerdings konnten nur wenige Projekte ihre geplanten Deckungsbeiträge erreichen, die deutliche Mehrzahl der Projekte blieb, zum Teil deutlich, hinter den Erwartungen zurück. Das Gesamtergebnis (Jahresüberschuss TEUR 322) blieb deutlich hinter dem Vorjahr (Jahresüberschuss TEUR 1.395) zurück. Das operative Betriebsergebnis sank gegenüber 2023 um TEUR 571 auf TEUR -102. Das neutrale Ergebnis (Wertveränderung der Wertpapiere und Depotkosten) betrug im Geschäftsjahr TEUR 217 (i. Vj. TEUR 903). Die Erlöse aus dem Messegeschäft unterliegen turnusbedingten Schwankungen. Gegenüber dem Vorjahr sind die Erlöse aus dem Messegeschäft daher im Jahr 2024 erwartungsgemäß um TEUR 389 zurück gegangen und lagen am Ende leicht über Plan. Deutlich unter Plan lagen dagegen die Ergebnisse in den Bereichen Verlag, Auftragsforschung und Initiativen. Nur der Bereich Konferenzen konnte im Jahr 2024 die geplanten Erlöse um mehr als 5 Prozent auf TEUR 3.423 übertreffen. III. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Ertragslage Die folgenden Leistungsindikatoren geben einen Überblick über den Verlauf des abgelaufenen Geschäftsjahres, wobei Umsatz, Betriebsergebnis (ohne Wertpapierergebnis sowie Zinsen und Dividenden) und Ergebnis vor Ertragsteuern, die für die interne Steuerung der Gesellschaft verwendeten, bedeutsamsten Leistungsindikatoren darstellen. Umsatzentwicklung Die Umsatzerlöse gingen gegenüber dem Vorjahr um TEUR 689 (-8,17 %) auf TEUR 7.744 zurück. Ursächlich hierfür waren die Umsatzrückgänge in den Bereichen Verlag, Auftragsforschung und Initiativen. Die bezogenen Leistungen stiegen jedoch leicht um TEUR 63 (2,13 %) auf TEUR 3.035. Ursächlich hierfür war vor allem der Anstieg der eingekauften Leistungen, insbesondere im Seminarbereich (TEUR 67), dieser stieg fast proportional zum Umsatz in diesem Bereich, Honorare stiegen um TEUR 40 und die Druckkosten für Zeitschriften verringerten sich um TEUR 44. Das Wertpapierergebnis enthält die Gewinne (TEUR 239) und Verluste (TEUR 112) aus Verkäufen sowie die Abschreibungen (TEUR 88) und Wertaufholungen (TEUR 232) sowie die Vermögensverwaltung der Wertpapiere (TEUR 54). Dieses betrug saldiert im Geschäftsjahr TEUR 217 und im Vorjahr TEUR 903. Ergebnisentwicklung Das Geschäftsjahr 2024 schließt mit einem Ergebnis vor Ertragsteuern von TEUR 436 gegenüber TEUR 1.698 im Vorjahr. Das Betriebsergebnis beträgt im Geschäftsjahr TEUR -102 und sank im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 571. Die Verringerung des Betriebsergebnisses resultiert im Wesentlichen aus den gesunkenen Umsätzen (TEUR -689). Die Aufwendungen für bezogene Leistungen stiegen um TEUR 63, der Personalaufwand sank um TEUR 38 und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gingen um TEUR 175 zurück. Ursächlich hierfür waren im Wesentlichen die Aufwendungen für Messeveranstaltungen (TEUR -126), Kommunikationseinrichtungen (TEUR -34) und gesunkene Rechts- und Beratungskosten (TEUR -65). Das Büromaterial stieg um TEUR 75. Das Wertpapierergebnis von TEUR 217 (i. Vj. TEUR 903) und das Zinsergebnis von TEUR 321 (i. Vj. TEUR 327) haben somit einen großen Anteil zum Ergebnis des Geschäftsjahres beigetragen. b) Vermögens- und Finanzlage Das Eigenkapital stieg von TEUR 14.521 auf TEUR 14.843. Die Erhöhung ergibt sich aus dem Jahresüberschuss des Berichtsjahres in Höhe von TEUR 322. Aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme erhöhte sich die Eigenkapitalquote von 90,93 % auf 94,38 %. Die Summe der Aktiva hat sich um TEUR 244 von TEUR 15.970 auf TEUR 15.726 verringert. Im Wesentlichen liegt das an gesunkenem Anlagevermögen (TEUR -104) und einem niedrigeren Bestand an flüssigen Mitteln (TEUR -540). Der Wertpapierstand erhöhte sich um TEUR 369. Die Rückstellungen sanken im Berichtsjahr um TEUR 205 auf TEUR 295. Ursächlich hierfür waren die Steuerrückstellungen (TEUR -160) und der Rückgang der sonstigen Rückstellungen (TEUR -51). Die gesamten Verbindlichkeiten sanken um TEUR 367. Ursächlich hierfür waren die Verbindlichkeiten aus LuL (TEUR -108) und die Verbindlichkeiten gegenüber Schwestergesellschaften, die sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 218 auf TEUR 55 verringerten. Die Finanzierung der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erfolgte, wie in den Vorjahren auch, aus dem laufenden Cashflow. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war zu jeder Zeit gegeben. Es bestanden keine Zins- und Liquiditätsrisiken. Die Geschäftsführung beurteilt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft als sehr zufriedenstellend. C. Chancen- und Risikobericht In der folgenden Betrachtung werden die Risiken absteigend nach ihrer Bedeutung für die EHI Retail Institute GmbH angegeben. Marktbezogene Chancen und Risiken Für das Geschäftsjahr 2025 und die folgenden Jahre wird eine verhaltene Entwicklung des Geschäftsverlaufes erwartet. Vor dem Hintergrund der wenig erfreulichen Prognosen zum Geschäftsverlauf im Einzelhandel muss in einigen Bereichen mit deutlichen Sparmaßnahmen der Branche gerechnet werden. Das betrifft den Handel selbst, aber auch seine Geschäftspartner. Gleichzeitig muss der Handel in die Steigerung der Produktivität und in das Kostenmanagement investieren. Ebenso müssen die hohen Anforderungen staatlicher Regulierung, vor allem im Bereich Nachhaltigkeit, von der Branche erfüllt werden. Dadurch ergeben sich gute Chancen in einem schwierigen Gesamtmarkt. Das EHI hat in den vergangenen Jahren seine Kompetenzen im Bereich der Informationstechnik und Digitalisierung deutlich ausgebaut. Selbstbedienungskassen, Robotik und Automatisierung, Künstliche Intelligenz und Digitale Zwillinge, diese und angrenzende Themen sind bereits durch das EHI gut besetzt und bieten aussichtsreiche Chancen für einen Ausbau des Geschäftes. Besonders erfreulich ist in diesem Zusammenhang die Entwicklung der EHI-Technologiemesse EuroCIS zu beurteilen. Diese jährlich stattfindende Veranstaltung wird im Februar 2025 mit einem neuen Allzeit-Ausstellerrekord an den Start gehen. Und auch die Konferenzen im Themenbereich Technologie und Zahlungssysteme bieten gute Perspektiven. Im Bereich Energiemanagement und Nachhaltigkeit muss der Handel weiter investieren. Einerseits, um die hohen Energiekosten zu senken und andererseits, um staatliche Reglementierungen erfüllen zu können. Auch in diesen Bereichen hat sich das EHI bereits im Markt profiliert, die sich ergebenden Umsatzchancen müssen aber besser ausgeschöpft werden. Der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften wird im Handel in den kommenden Jahren weiter hoch sein. Daran wird auch die fortschreitende Digitalisierung nichts ändern. Durch den weiteren Ausbau des Weiterbildungsangebotes können hier passende Lösungen für die Branche geboten werden. Finanzwirtschaftliche Chancen und Risiken Die Liquidität der Gesellschaft ist ausgezeichnet und wird kontinuierlich beobachtet, um Chancen und Risiken daraus frühzeitig zu erkennen. Über den erwirtschafteten Cashflow wird die Liquiditätsversorgung sichergestellt. Es bestehen keine Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten. Das EHI hat erhebliche Mittel in Wertpapiere investiert. Schwankungen des Wertpapiervermögens sind damit jederzeit möglich, auch in größerem Umfang. Die Zusammenarbeit in der Vermögensverwaltung mit der Deutschen Bank hat sich als risikominimierend erwiesen. Das Depot der EHI hat sich in den Jahren 2023 und 2024 sehr positiv entwickelt. Gleichzeitig konnten die deutlich gestiegenen Zinsen im Jahr 2023 und 2024 genutzt werden, um das Vermögen stärker zu Gunsten fest verzinslicher Anlageformen umzuschichten. Zusätzlich wurden weiterhin Termingeldanlagen getätigt. Personalchancen und -risiken Bedingt durch die demografische Entwicklung und den immer intensiveren Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte können sich Engpässe bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern ergeben. Ebenso zeigt sich am Arbeitsmarkt ein steigendes Gehaltsniveau, das zu Kostensteigerungen bei Neueinstellungen, aber auch bei bestehenden Stellen führt. Ein attraktives Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten, freiwillige soziale Leistungen sowie regelmäßige Weiterbildungen schaffen Entwicklungsmöglichkeiten sowohl für die berufliche als auch die persönliche Entwicklung unserer Mitarbeiter und tragen somit zu einer langfristigen Bindung an die Gesellschaft bei. Ebenso werden außergewöhnlich gute Ergebnisse, die deutlich über den Planergebnissen liegen, in Teilen an die Mitarbeitenden des Unternehmens in Form von freiwilligen Sonderzahlungen weitergegeben. Zum Beginn des Jahres 2025 führt die Gesellschaft in Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister eine Befragung der Mitarbeitenden zu den psychischen Belastungen und zur Zufriedenheit mit dem Arbeitsumfeld durch. Aus den Erkenntnissen können sich möglicherweise Erkenntnisse betriebsinterner Verbesserungspotenziale zur Erhöhung der Zufriedenheit der Mitarbeitenden ergeben. Die Gesellschaft konnte bislang alle offenen Stellen zügig und mit geeigneten Mitarbeitenden neu besetzen. In den kommenden Jahren werden einige langjährige und kompetente Mitarbeitende altersbedingt aus dem Unternehmen ausscheiden. Die Nachbesetzung dieser Stellen ist eine wichtige Aufgabe. Es ist das erklärte Ziel, diese Positionen vornehmlich aus den eigenen Reihen zu besetzen. Zum 1. Januar 2026 wird unser langjähriger Prokurist, Ulrich Spaan, die Geschäftsführung der Gesellschaft übernehmen. Im Zuge dieser Veränderung werden die seit vielen Jahren gewachsenen Organisationsstrukturen zur Zeit überprüft und angepasst. Auch dadurch ergeben sich gute Aufstiegschancen für die Mitarbeitenden. Diese Reorganisation wird spätestens im Dezember 2025 abgeschlossen sein. Rechtliche und steuerliche Risiken Rechtliche Risiken können vor allem aus arbeits- und zivilrechtlichen Verfahren resultieren. Da es aktuell keine konkreten Hinweise auf solche Verfahren gibt, wurden keine Rückstellungen dafür gebildet. Steuerliche Risiken entstehen vornehmlich im Zusammenhang mit Außenprüfungen, in deren Verlauf Sachverhalte und Transaktionen unterschiedlich gewürdigt werden können. Die Risiken werden regelmäßig geprüft und bei hinreichender Konkretisierung durch Bildung einer angemessenen Risikovorsorge berücksichtigt. Beurteilung der Gesamtrisiken Aus derzeitiger Sicht ergeben sich keine erkennbaren Risiken für den Fortbestand und die gute Liquiditätslage der Gesellschaft. Grundlegende Änderungen der Risikolage werden derzeit nicht erwartet. D. Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Lage der Weltwirtschaft bleibt angespannt. Deutschland ist im internationalen Vergleich besonders betroffen. Der Einzelhandel in Deutschland hat sich als widerstandsfähig gezeigt und konnte in den letzten Jahren seinen Umsatz trotz schwierigster Rahmenbedingungen kontinuierlich steigern, zuletzt allerdings mit deutlich abnehmender Dynamik. Der Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise dürfte seinen Höhepunkt überschritten haben, die Inflationsrate geht spürbar zurück und die Realeinkommen steigen. Gleichzeitig ist aber die Unsicherheit durch die vielen weltweiten Krisenherde enorm. Die Belastung der Branche durch die Bürokratie ist immens und führt ebenfalls zu erheblichen Kostenbelastungen der Unternehmen. Die finanzielle und die psychologische Belastung der Bürgerinnen und Bürger bleibt sehr hoch und es ist weiterhin mit einer schwachen Nachfrage zu rechnen. Entwicklung der Gesellschaft Das Budget 2025 basiert auf der Einschätzung eines schwerfälligen Geschäftsverlaufes im Einzelhandel. Insgesamt wird ein Umsatzzuwachs von 5,7 Prozent auf TEUR 8.398 geplant. Enthalten in den Planumsätzen sind Investitionszuschüsse von TEUR 150 für das Jahr 2025. Im Berichtsjahr wurden Zuschüsse von TEUR 197 eingenommen. Das geplante operative Ergebnis ist mit TEUR 100 solide, und wird damit deutlich über dem Ergebnis des Jahres 2024 liegen. Vor allem das Messegeschäft wird dazu einen entscheidenden Beitrag leisten. Durch die wiedergewonnenen Möglichkeiten im Messe- und Kongressgeschäft, durch die stärkere Bündelung von Angeboten an unsere Kunden, aber auch durch die Besetzung wichtiger Zukunftsthemen gehen wir von einer grundsätzlich positiven Entwicklung aus. Eine gute Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland ist aber wesentlich für eine weitere positive Entwicklung der Gesellschaft insgesamt. Das Messegeschäft hat für die Gesellschaft eine wesentliche Bedeutung. Durch den Eintritt neuer Wettbewerber in den europäischen Markt der Investitionsgütermessen für den Handel ergeben sich neue Herausforderungen. Mit der Messe Düsseldorf hat das EHI einen äußerst starken Partner an seiner Seite und ist für die Zukunft gut aufgestellt. Gleichzeitig gibt es Chancen, zusammen mit der Messe Düsseldorf neue Märkte außerhalb Europas zu erschließen und die Konzepte der bestehenden Messen entsprechend zu exportieren. Die Vermögenslage des EHI ist ausgezeichnet. Zusätzlich zum geplanten operativen Betriebsergebnis wird ein deutlich positives Ergebnis aus Zinsen und Dividenden erzielt werden können. Das Ergebnis aus Zu- oder Abschreibungen durch Kursveränderungen im Wertpapiervermögen kann nicht genau geplant werden, da hier aufgrund der Volatilität der Finanzmärkte Unsicherheiten bestehen.
Köln, den 13. Februar 2025 Dipl.-Kfm. Michael Gerling |
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Allgemeine und politische Erwachsenenbildung
Großhandel mit Tabakwaren
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Vermittlung von Arbeitskräften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Verlegen von Computerspielen
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Flachglas
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Verlegen von Computerspielen
Betrieb von Einrichtungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Verlegen von Computerspielen
Verlegen von Computerspielen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bauträger für Wohngebäude
Bauträger für Wohngebäude
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Spielhallen und Betrieb von Glücksspielautomaten
Beteiligungsgesellschaften
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Großhandel mit Sanitärkeramik
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen