RSB LOGISTIC GMBHLiquidiert
Stüttgenweg 2, 50935 Köln, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Robert Fischer seit 7.11.2014 | Prokura |
Karsten Neubauer seit 7.11.2014 | Prokura |
Wilhelm Winterberg seit 13.10.2009 | Geschäftsführer |
Klaus Dr. Müller seit 13.10.2009 | Prokura |
Gerd Arnold Schumacher seit 26.5.2008 | Prokura |
Cornelia Oberthür seit 26.5.2008 | Prokura |
Günther Schmidt seit 22.2.2008 | Geschäftsführer |
Thomas Nix seit 8.9.2005 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RSB Logistic GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtGesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung Die bereits im Geschäftsjahr 2010 eingesetzte Konjunkturerholung in der Bundesrepublik Deutschland hat sich im laufenden Jahr 2011 weiter fortgesetzt. Die Transportwirtschaft konnte hiervon überdurchschnittlich profitieren, insbesondere aufgrund der starken Import- und Exportwirtschaft und der guten Baukonjunktur. Die Güterverkehrsnachfrage hat allerdings noch nicht das Niveau vor der Realmarktkrise erreicht. Positive Wachstumsimpulse konnte der Straßen- und Schienengüterverkehr verzeichnen. In der Binnenschifffahrt fiel der Anstieg moderater aus. Trotz des konjunkturellen Aufschwungs und der daraus resultierenden Belebung der Transportwirtschaft konnten nur geringfügige Transportpreiserhöhungen durchgesetzt werden. Angesichts steigender Kosten gelang es nicht, die Ertragslage nachhaltig zu verbessern. Insbesondere die anhaltend hohen Kraftstoffpreise führten zu einer erheblichen Kostenbelastung. Geschäftsentwicklung Die RSB LOGISTIC GMBH erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Gesamtumsatz incl. Bestandsveränderung von rd. 107,3 Mio. EUR, was einer überdurchschnittlichen Erhöhung gegenüber dem Vorjahr von rd. 14,6 % entspricht. Hiervon entfallen 56 % (VJ 54 %) auf das Geschäftsfeld Veredelungslogistik, 29 % (VJ 30 %) auf das Geschäftsfeld Kraftwerkslogistik und 15 % (VJ 16%) auf das Geschäftsfeld Tagebau- und Kontraktlogistik. Die Umsatzausweitung ist im Wesentlichen auf eine mengenbedingte Steigerung der Umsätze mit der Rheinbraun Brennstoff GmbH zurückzuführen, die den Absatz nach Erholung der Realmarktkrise und der anhaltend hohen Energiepreise steigern konnte. Die einzelnen Geschäftsfelder haben sich wie folgt entwickelt: Das Geschäftsfeld Veredlungslogistik konnte durch den Anstieg des Braunkohlenstaubabsatzes einen überdurchschnittlichen Beschäftigungsanstieg erzielen. Im Bereich Sortimentslogistik ergibt sich eine konstante Entwicklung. Positive Effekte sind im Bereich Umschlag/Lagerung durch zusätzliche Briketteinlagerungen sowie Zuwächse von Verpackungsleistungen zu verzeichnen. Die Kraftwerkslogistik profitierte im Bereich Schienenlogistik ebenfalls durch zusätzliche Staubbelieferungen. Der Bereich Binnenschifffahrt konnte sein Beschäftigungsniveau halten. Die Tagebau- und Kontraktlogistik konnte aufgrund des weiteren Ausbaus des Bereiches Arbeitnehmerüberlassung einen Beschäftigungsanstieg verzeichnen. Ergebnisentwicklung Entsprechend der Erhöhung der Umsatzerlöse ist auch ein Anstieg im Materialaufwand zu verzeichnen. Der Rohertrag stieg überproportional um 13,5 % auf rd. 25,4 Mio. EUR. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen ergibt sich ein Rückgang auf rd. 1,4 Mio. EUR. Dieser ist im Wesentlichen durch den Wegfall der Personalabstellungen der Versandmitarbeiter ab 01.07.2011 an die RWE Power AG zurückzuführen. Dem stehen erhöhte Aufwendungen für Löhne und Gehälter (incl. soziale Abgaben) durch die Ausweitung des Segments Arbeitnehmerüberlassung gegenüber (+ 11,6 %). Die Aufwendungen für Altersversorgung (ohne Zinsanteil) vermindern sich um rd. 0,2 Mio. EUR auf rd. 0,3 Mio. EUR. Die Abschreibungen bewegen sich leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verändern sich nur leicht um + 3,9 % auf rd. 7,5 Mio. EUR. Einem Anstieg von zusätzlichen Mieten für Silokesselwagen steht eine Minderung von Fremdpersonalaufwendungen durch den Wegfall der Personalgestellung Versandmitarbeiter der RWE Power AG gegenüber. Das Zinsergebnis verbesserte sich auf rd. ./. 0,6 Mio. €, im Wesentlichen bedingt durch die Verbesserung des Zinsniveaus und des geringeren Zinsanteils an der Zuführung zu den Pensionsrückstellungen. Im Berichtszeitraum erwirtschaftete die RSB LOGISTIC GMBH ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von rd. + 0,5 Mio. EUR (VJ ./. 0,1 Mio. EUR). Der Jahresüberschuss von rd. 0,2 Mio. EUR wurde aufgrund des zum 01.01.2008 abgeschlossenen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrags an unsere Gesellschafterin abgeführt. Vermögenslage Das Umlaufvermögen macht 99,1 % (VJ 98,9 %) der Bilanzsumme von rd. 37,9 Mio. EUR (VJ 37,2 Mio. EUR) aus. Hiervon entfallen rd. 34,9 Mio. EUR (VJ 34,8 Mio. EUR) auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Das Eigenkapital unserer Gesellschaft liegt unverändert bei rd. 19,3 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote beträgt 50,9 % (VJ 51,9 %). Die Eigenkapitalrentabilität bezogen auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt bei 2,7 % (VJ ./. 0,7 %). Unsere Gesellschaft ist in das Cash-Pooling der RWE Power einbezogen, so dass zu jedem Zeitpunkt eine ausreichende Liquidität gesichert ist. Zum Bilanzstichtag betrugen die Cash-Pool-Forderungen gegen die RWE Power rd. 28,9 Mio. EUR (VJ 25,5 Mio. EUR). Deckungsverhältnisse Die Überdeckung des langfristigen Vermögens durch langfristiges Kapital beträgt 34,6 Mio. EUR (VJ 34,7 Mio. EUR). In gleicher Höhe übersteigen die kurz- und mittelfristig realisierbaren Vermögenswerte das kurz- und mittelfristige Fremdkapital. Personal Die Kosten für Löhne und Gehälter inklusive soziale Abgaben betragen rd. 17,9 Mio. EUR, was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von rd. 11,6 % entspricht. Ab dem Monat April 2011 erfolgte eine Tariferhöhung für das gewerbliche Personal von 3,1 %. Für die kaufmännischen Mitarbeiter ergab sich eine Tariferhöhung von 1,0 % ab dem 01.06.2011. Die Aufwendungen für Altersversorgung (hier incl. Zinsanteil) liegen bei rd. 1,1 Mio. EUR (VJ 1,4 Mio. EUR). Die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl erhöhte sich auf 392 Mitarbeiter (VJ 357). Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Ausweitung der Arbeitnehmerüberlassung (Stichtag 31.12.11: 302 Mitarbeiter) zurückzuführen. Es wurden durchschnittlich 5 Auszubildende beschäftigt. Die Aufwendungen für Fremdpersonal bewegen sich bei rd. 1,0 Mio. EUR (VJ 1,6 Mio. EUR). Davon entfallen rd. 0,6 Mio. EUR auf Personalabstellungen der RWE Power AG. Der Rückgang ist mit einer Änderung der Abrechnung für Versandmitarbeiter mit der RWE Power AG ab 01.07.2011 begründet. Investitionen Das Investitionsvolumen im Geschäftsjahr beträgt 130 Tsd. EUR (VJ 143 Tsd. EUR). Davon entfielen 97 Tsd. EUR auf Pkw und 33 Tsd. EUR auf sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. Forschung und Entwicklung Auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung ist unsere Gesellschaft nicht tätig. Chancen und Risiken Die RSB LOGISTIC GMBH ist in das bei der RWE Power AG implementierte Risikomanagementsystem mit eingebunden. Dadurch wird eine nach einheitlichen Standards erfolgende systematische Erfassung, Bewertung und Steuerung von Risiken gewährleistet. Risiken sind insbesondere durch eine zeitweise oder langfristige Reduzierung der Logistikleistungen für die Rheinbraun Brennstoff GmbH zu sehen. Dem kann nur bedingt durch Kostenreduzierungen begegnet werden. Weitere Risiken liegen im Ausfall von Großkunden und einem überdurchschnittlichen Anstieg der Frachtkosten. Der Anstieg kann insbesondere durch auftretende Kapazitätsengpässe bei allen Verkehrsträgern resultieren. Risiken sind auch in der konjunkturellen Entwicklung zu sehen. Daneben stellen auch die hohen Aufwendungen für die Versorgungsverpflichtungen der Pensionäre eine Belastung dar. Bestandsgefährdende Risiken und solche mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage bestehen, außer den beschriebenen branchenüblichen Risiken, nicht und sind aus heutiger Sicht nicht zu erwarten. Chancen können sich vor allem durch die Übernahme von weiteren konzerninternen Leistungen sowie durch eine gegenüber der Planung hinausgehende Kapazitätsausweitung im Veredelungsbereich ergeben. Im nächsten Geschäftsjahr wird aufgrund der neuen Geschäftsfeldstruktur der Veredlung die Arbeitnehmerüberlassung an unsere Muttergesellschaft eingestellt. Die rd. 250 Mitarbeiter in diesem Bereich sind Anfang des Jahres 2012 direkt zu unserer Muttergesellschaft gewechselt, die bereits seit dem 01.07.2011 die Betriebsführung der Veredlungsproduktion von der RWE Power AG übernommen hat. Weiterhin ist geplant, den Bereich Umschlag/Lagerung als Randfunktion der Produktion zu übertragen. Die in diesem Bereich tätigen rd. 30 Mitarbeiter sollen ebenfalls zu unserer Muttergesellschaft wechseln. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ereignet. Ausblick Für das kommende Geschäftsjahr erwarten wir bei den Speditionsleistungen eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung auf dem Niveau des Berichtsjahres, wobei wir konjunkturelle Risiken nicht ausschließen können. Positive Impulse erwarten wir durch den geplanten Kapazitätszuwachs von Braunkohlenstaub in der Veredlung. Insgesamt gehen wir - insbesondere durch die erhebliche Reduzierung der Arbeitnehmerüberlassung - von einem Ergebnis für die Folgejahre 2012 und 2013 aus, das unter dem Niveau des Geschäftsjahres 2011 liegen wird.
Köln, 10.01.2012 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Zur Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt; die im Anhang genannten Beträge werden in Tausend Euro (Tsd. EUR) angegeben. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden AKTIVA Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten erfasst und linear entsprechend ihrer Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände und Entwicklungskosten werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Einzelkosten und angemessene Gemeinkosten. Die Sachanlagen werden grundsätzlich unter Anwendung der wirtschaftlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sobald der Ansatz mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist. Planmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen für Aktivierungen bis zum 31. Dezember 2009 werden - soweit steuerlich zulässig - sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Bei der degressiven Abschreibungsmethode erfolgt der Wechsel auf die lineare Rechnung, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Für Aktivierungen ab dem 1. Januar 2010 wird grundsätzlich die lineare Methode angewendet. Auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden Abschreibungen monatsgenau verrechnet. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis einschließlich 150 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 150 € und 1.000 € werden auf Grund untergeordneter Bedeutung einem Sammelposten zugeführt und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Umlaufvermögen Die Vorräte werden auf der Basis von Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen neben den Einzelkosten auch notwendige Gemeinkosten. Das Wahlrecht nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB zum Ansatz von freiwilligen sozialen Leistungen und Kosten der betrieblichen Altersversorgung wird nicht angewendet. Fremdkapitalzinsen sind nicht Bestandteil der Herstellungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert, dabei wird allen erkennbaren Einzelrisiken durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen. PASSIVA Rückstellungen Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Der Wertansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung geschätzter zukünftiger Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre laufzeitadäquat abgezinst. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sowie die unter den Sonstigen Rückstellungen ausgewiesene Rückstellung für Jubiläumszuwendungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen ("Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck) - die eine generationenabhängige Lebenserwartung berücksichtigen - nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit-Methode) gebildet. Sie werden zum Bilanzstichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre in Höhe von 5,13 % (Vorjahr 5,16 %) abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB). Die Rückstellungen für Altersteilzeitleistungen werden zum Bilanzstichtag mit dem von der Deutschen Bundesbank im Oktober 2011 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre in Höhe von 4,09 % abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 3 Jahren ergibt (Vorjahr: 5,16 % bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren). Im Rahmen weiterer Rechnungsannahmen wurden folgende jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen und Rentensteigerungen zu Grunde gelegt:
Die Pensionsrückstellungen umfassen neben den vertraglich zugesagten Barbezügen Rückstellungen für Deputatverpflichtungen, die auf der Basis des Ablösebetrages bzw. der Anschaffungskosten bewertet werden. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern Auf Grund der ertragsteuerlichen Organschaft der RSB LOGISTIC GmbH mit der RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, Köln, bilanziert RSB LOGISTIC GmbH als Organgesellschaft keine latenten Steuern. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel. (2) Vorräte Es handelt sich wie im Vorjahr ausschließlich um unfertige Leistungen. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 6.005 Tsd. EUR (Vorjahr 7.561 Tsd. EUR) sowie das verzinsliche Verrechnungskonto mit der RWE Power AG von 28.864 Tsd. EUR (Vorjahr 25.549 Tsd. EUR) Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. (4) Flüssige Mittel Es handelt sich ausschließlich um Guthaben bei Kreditinstituten in Höhe von weniger als 1 Tsd. EUR. (5) Gewinnrücklagen Es handelt sich um andere Gewinnrücklagen nach § 266 Abs. 3 HGB. Sie beinhalten die Überdeckungsbeträge der langfristigen Rückstellungen aus der zu Beginn des Geschäftsjahres 2010 vorgenommenen erfolgsneutralen Umbewertung gemäß Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB in Höhe von 11 Tsd. EUR. (6) Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten i. W. Rückstellungen für Verpflichtungen aus Personalbereich (1.984 Tsd. EUR). (7) Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 9 Tsd. EUR auf Lieferungen und Leistungen (Vorjahr 8 Tsd. EUR). Von den sonstigen Verbindlichkeiten haben 17 Tsd. EUR eine Restlaufzeit von 1 - 5 Jahren (Vorjahr 33 Tsd. EUR). Alle anderen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung (8) Umsatzerlöse
Aufteilung nach geographisch bestimmten Märkten
(9) Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erstattungen aus Weiterberechnungen (1.279 Tsd. EUR) enthalten. Im Berichtsjahr sind 119 Tsd. EUR aperiodische Erträge angefallen. (10) Materialaufwand
(11) Personalaufwand
Die Zahl der Mitarbeiter *) betrug im Jahresdurchschnitt:
*) Die Angabe erfolgt in Mitarbeiteräquivalenten entsprechend dem prozentualen Beschäftigungsgrad. (12) Abschreibungen Siehe Entwicklung der kumulierten Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen im Anlagenspiegel. (13) Sonstige betriebliche Aufwendungen Hierin enthalten sind sonstige Steuern in Höhe von 5 Tsd. EUR (Vorjahr 6 Tsd. EUR). (14) Zinsergebnis
Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten die Zinszuführung zu den Altersversorgungsrückstellungen in Höhe von 796 Tsd. EUR (Vorjahr 893 Tsd. EUR). Desweiteren enthält diese Position die Aufwendungen aus der Aufzinsung der sonstigen langfristigen Rückstellungen in Höhe von 49 Tsd. EUR (Vorjahr 34 Tsd. EUR). (15) Außerordentliches Ergebnis Das außerordentliche Ergebnis des Vorjahres enthielt ausschließlich außerordentliche Aufwendungen. Diese betrafen die erfolgswirksamen Umstellungseffekte aus der Bewertungsumstellung nach BilMoG zu Beginn des Geschäftsjahres 2010. Sie resultierten im Wesentlichen mit 1.551 Tsd. EUR aus der Umbewertung der langfristigen Rückstellungen zum erhöhten Erfüllungsbetrag bei den Pensionsverpflichtungen. Auf das außerordentliche Ergebnis des Vorjahres entfielen keine Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. (16) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag wurden 330 Tsd. EUR (Vorjahr 46 Tsd. EUR) dem Organträger erstattet. (17) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Pachtverträgen für die Anmietung von Kesselwaggons bestehen Verpflichtungen in Höhe von 17.749 Tsd. EUR (Vorjahr 18.709 Tsd. EUR). In diesem Jahr wie auch im Vorjahr liegt kein Bestellobligo für Investitionen vor. Sonstige Angaben (18) Organe der Gesellschaft Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr waren die Geschäftsführer bei anderen Konzernunternehmen der RWE Power AG angestellt und erhielten ihre Bezüge dort. (19) Obergesellschaft Das Stammkapital wird von der RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen GmbH, Köln, gehalten. Unsere Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der RWE AG, Essen, einbezogen, der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird; dieser ist am Sitz des Mutterunternehmens erhältlich. Zwischen RV Rheinbraun Handel und Dienstleistungen und der RSB LOGISTIC GMBH besteht seit dem 01.01.2008 ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag.
Köln, 10.01.2012 RSB LOGISTIC GMBH Die Geschäftsführer Winterberg Schmidt Entwicklung des Anlagevermögens (in T €)
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der RSB LOGISTIC GMBH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 25. Januar 2012 PricewaterhouseCoopers
ppa. Ralph Welter, Wirtschaftsprüfer ppa. Ulrich Grafenschäfer, Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: 08.02.2012 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen