C.M.C. Vertriebs GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Uhle seit 12.7.2018 | Geschäftsführer |
Steffen Uhle seit 12.7.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
C.M.C. GmbH HoldingSt. IngbertJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. Unternehmen im Markt Unser innovatives Unternehmen entwickelt und vertreibt technisch anspruchsvolle, aber dennoch massentaugliche Consumer-Produkte für die Segmente "Haushalt", "Do it yourself", "Freizeit" sowie "Haus und Garten". Durch die insgesamt große Marktbreite unseres Sortiments können wir über alle saisonale Nachfrageeffekte hinweg einen stetigen Umsatz verzeichnen. Der überwiegende Teil der Produkte wird von uns entwickelt und nach unseren technischen Vorgaben in Asien in modernsten Produktionsbetrieben gefertigt. Unsere Kunden sind insbesondere im Bereich "Discount und großflächiger Einzelhandel" tätig. Sie gehören sowohl national als auch international zu den Marktführern. Dem tragen wir als Familienunternehmen in der nun zweiten Generation durch die langjährigen, auch internationalen Erfahrungen unseres Führungsteams und ganz besonders durch unser international und interdisziplinär ausgerichtetes Personal mit entsprechend hoher fachlicher Kompetenz Rechnung. Dies ermöglicht es uns, unsere Kunden sowohl in Europa als auch den USA kontinuierlich auf dem Weg der Globalisierung zu begleiten. Wir haben im Jahr 2024 ein eigenes Büro für Sourcing und Produktionsüberwachung vor Ort in Ningbo/China eröffnet und mit entsprechendem Fachpersonal ausgestattet. Daneben sind wir erfolgreich im Internethandel mit verschiedenen Partnern tätig. Unsere unternehmerischen Stärken liegen in einer hohen Innovationsfähigkeit im Bereich "Forschung & Entwicklung", unserem starken Qualitätsbewusstsein, unseren schlanken Organisationsstrukturen sowie unserer großen Zuverlässig-/ und Schnelligkeit, was allesamt von unseren Kunden gerade auch bei weiterhin schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Transportkosten; Preisentwicklung Rohstoffe; rückläufiges/verändertes Konsumverhalten aufgrund in 2023 weiterhin hohen volkswirtschaftlichen Inflationsraten) sehr geschätzt wird. Die durch den Ukraine-Krieg sowie hieraus resultierende, von Unsicherheiten geprägte ökonomische Situation sowie das hierdurch deutlich zurückhaltende Konsumentenverhalten hat in diesem Jahr zu einem stark rückläufigen Ordervolumen geführt. Diese Problematik betrifft sowohl unseren Wettbewerb als auch unsere Kunden. Sie stellt eine generelle Herausforderung dar, die wir durch unsere Struktur als Familienunternehmen mit kurzen Entscheidungswegen, einem effektiven Management und ausreichender Liquidität gut im Griff haben. Auf Kursbewegungen an den Devisenmärkten und hierin gegebenenfalls enthaltene Risiken konnten wir in der Regel durch die Nutzung professioneller Finanzmarktinstrumente, insbesondere im US-Dollar- und RMB-Bereich, in der Regel schnell und erfolgreich reagieren. Einhergehend mit unserer nach wie vor stabilen Marktpositionierung konnte über unseren breiten Hausbankenverbund ausreichende Kreditlinien problemlos dargestellt werden. II. Geschäftsverlauf 2023 Bei den Umsätzen wurde das starke Vorjahresniveau (€ 119,9 Mio.) infolge der bereits geschilderten schwieriger Gesamtmarktlage mit € 37,2 Mio. sehr deutlich unterschritten. a) Ertragslage Das um rund zweidrittel niedrigere Umsatzniveau wirkte sich naturgemäß auch auf das Ergebnis vor Steuern (EBT) aus. Hier konnte aber immerhin noch ein Überschuss von € 1,2 Mio (nach € 2,9 Mio. im Vorjahr) erzielt werden. Die Materialaufwandsquote lag mit rund 78 Prozent deutlich unter dem Vorjahresniveau (88 Prozent). b) Finanzlage Der vollständige Ausgleich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zum 31.12.2023 (Vorjahr € 11,3 Mio) ist zwar stichtagsbedingt, zeigt aber auch unsere gute Innenfinanzierungskraft. Auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich, ebenfalls stichtagsbedingt (Jahresultimo/ schwimmende Ware), von rund € 28 Mio. im Vorjahr auf nunmehr rund € 14 Mio. per 31.12.2023 halbiert. Alle Zahlungsverpflichtungen hieraus wurden gemäß den zugrunde liegenden Vereinbarungen fristgerecht bedient. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug rund € 12,2 Mio. (Vorjahr minus € 11,8 Mio.). c) Vermögenslage Im Berichtsjahr betrug die wirtschaftliche Eigenkapitalquote rund 37 Prozent der Bilanzsumme. Absolut gesehen erhöhte sich das wirtschaftliche Eigenkapital um rund € 0,8 Mio. auf nunmehr rund € 10,9 Mio. Die Gesellschafterfamilie unterhielt darüber hinaus noch insgesamt € 0,6 Mio. nachrangige Darlehen im Unternehmen. Das Umlaufvermögen hat sich mit rund € 29 Mio. gegenüber dem Vorjahr (rund € 56 Mio) nahezu halbiert; hinzuweisen ist hier insbesondere auf das deutlich reduzierte Forderungsvolumen aus Lieferungen und Leistungen von rund € 13 Mio. (gegenüber rund € 38 Mio im Vorjahr). d) Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 13 Arbeitnehmer gem. § 267 HGB beschäftigt. e) Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir unverändert als gut ein. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel, den Forderungsbestand sowie das Warenlager gedeckt. III. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht a) Prognosebericht Wir rechnen für unsere Gesellschaft im Jahr 2024 wieder mit einem deutlich steigenden Umsatz, insbesondere bedingt durch die weltwirtschaftlich rückläufigen Inflationsraten sowie die etwas gelockerte Notenbankpolitik der westlichen Industrieländer. Hierdurch wird sowohl das Konsumentenverhalten positiv beeinflusst als auch das hieraus resultierende Bestellverhalten unserer Großkunden. Unsere Umsätze in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres betrugen rund € 29 Mio. Für das Gesamtjahr rechnen wir auf Basis unseres aktuellen Auftragsbestandes bzw. der bereits zusätzlich fakturierten Leistungen mit einem Gesamtumsatz von rund € 50 Mio. Dieses Umsatzvolumen wollen wir in 2025, unserem klaren Wachstumsgedanken folgend, auf zumindest wieder € 65 steigern. Strategisch haben wir uns entschieden, weiter unsere Kernkompetenzen in den Bereichen "Anspruchsvolle Marktinnovationen" und "Kundenorientierte technische Lösungen" weiter zu optimieren. Für das Geschäftsjahr 2025 sind wir somit wieder deutlich positiver gestimmt. Unsere Umsatzerwartung liegt, auch aufgrund des starken Vorordervolumens, bei rund € 65 Mio. Zu den zum Berichtszeitpunkt jedoch nicht abschließend quantifizierbare Einflussfaktoren gehören, neben den unverändert negativen Auswirkungen des Ukraine-Krieges, den internationalen Flüchtlingsströmen, dem inzwischen ausgeweiteten "Israel-Konflikt" auch die schwachen gesamtwirtschaftlichen Wachstumsraten in Deutschland mit der drohenden Gefahr einer nachhaltigen wirtschaftlichen Rezession. Aus derzeitiger Sicht gehen wir für unser Unternehmen aber nicht von unlösbaren negativen Einflüssen aus. Soweit solche Effekte die gesamte Branche betreffen (wie beispielsweise Lieferkettenprobleme oder Nachfragerückgänge) konnten wir solche Herausforderungen bisher immer durch alternative Maßnahmen gut managen. Von daher kann unsere Marktpositionierung gegenüber unseren Mitbewerbern auch zukünftig als sehr gut bezeichnet werden. b) Risiken und Chancen 1. Chancen Wir beurteilen die Entwicklung des Unternehmens über die nächsten Jahre als weiterhin positiv. Durch die sehr gute, individuelle Betreuung unserer nationalen und internationalen Handelspartner erweisen sich die Geschäftsbeziehungen zu diesen als unverändert sehr stabil. Dies macht uns zuversichtlich, auch in den nächsten Jahren mit unserem zukunftsfähigen Geschäftsmodell wirtschaftlich erfolgreich zu sein. 2. Risiken Erkennbare Währungsrisiken werden über von den Hausbanken adäquat zur Verfügung gestellte Finanzinstrumente ausreichend abgesichert. Unsere Gesellschaft unterliegt wie alle Unternehmen den allgemeinen Markt- und Konjunkturrisiken. Als wesentliches Zukunftsrisiko sehen wir insbesondere weltweite Kriegsrisiken sowie hieraus resultierende ökonomische Verwerfungen. Als Handelsunternehmen sind wir von der Entwicklung der Rohstoffpreise nur sekundär, zum Beispiel beim eigenen Energieverbrauch, betroffen. Dies können wir aber durch geeignete energetische Maßnahmen gut handhaben. Auf die veränderten Marktbedingungen haben wir sehr zeitnah strategisch reagiert und uns stärker auf die Weiterentwicklung unserer Kompetenzbereiche konzentriert. Von daher sehen wir den zu erwartender Ertrag aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Unternehmens als weiterhin auskömmlich und gut kalkulierbar an. Die Geschäftsführung und die Gesellschafter sind unverändert über entsprechende Notfallpläne, Gespräche mit den Hausbanken sowie durch weitere Maßnahmen auf unterschiedliche Szenarien sehr gut vorbereitet; dies hat das erfolgreiche Krisenmanagement unseres Unternehmens in den letzten Jahren wiederholt eindrucksvoll gezeigt. Nachtrag Herr Karl Peter Uhle ist gemäß separatem Gesellschafterbeschluss zum 31.12.2023 aus der Geschäftsführung ausgeschieden.
St. Ingbert, den 20.11.2024 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Die C.M.C. GmbH Holding hat Ihren Sitz in St. Ingbert und wurde am 29.05.2002 beim Handelsregister des Amtsgericht Saarbrücken unter der HRB Nr. 12981 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss der C.M.C. GmbH Holding wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB - in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) - sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages erstellt. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten von Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso die Vermerke, die wahlweise in Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder Anhang anzubringen sind, werden ausschließlich im Anhang aufgeführt. Es gelten gemäß § 267 Abs. 3 HGB die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden durchweg an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: 2.1. Anlagevermögen Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten bewertet und wurden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Abschreibungen wurden unter Bezug auf die branchenüblichen Nutzungsdauern errechnet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten über die folgenden Nutzungsdauern:
Die Abschreibungen erfolgten nach der linearen Methode. Geringwertige Wirtschaftgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. 2.2. Umlaufvermögen Die Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Dem Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde durch absatzmarktorientierte Abschläge Rechnung getragen. Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, wurden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. Der auf Fremdwährung erworbene Warenbestand ist zu Einkaufspreisen unter Berücksichtigung des Euro-Referenzkurs zum Bezugstag bewertet worden. Die geleisteten Anzahlungen, die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nominalwert angesetzt. Neben den notwendigen Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten sowie der Kassenbestand wurden mit den Nominalwerten angesetzt. Die bestehenden Währungskonten wurden mit dem Euro-Referenzkurs zum Stichtag umgerechnet. 2.3. Rechnungsabgrenzungsposten Die den Rechnungsabgrenzungsposten zu Grunde liegenden Aufwendungen bzw. Erträge wurden zeitanteilig abgegrenzt. 2.4. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital entspricht dem Nennbetrag. 2.5. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch nicht veranlagten Steuern. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie wurden zum Erfüllungbetrag bewertet. Die Zusammensetzung ist der nachstehenden Tabelle zu entnehmen:
2.6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 2.7. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zum Euro-Referenzkurs am Transaktionstag umgerechnet. Am Bilanzstichtag ausgewiesene, auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit Laufzeiten von einem Jahr oder weniger werden mit dem Euro-Referenzkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen: Zur Sicherung des operativen Grundgeschäfts wurden derivative Finanzinstrumente eingesetzt. Die Transaktionen werden auschließlich mit marktgängigen Instrumenten durchgeführt. 3. Erläuterungen zur Bilanz 3.1. Anlagespiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte je Posten der Bilanz ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel zu entnehmen: 3.2. Angaben zu Fälligkeiten der Forderungen
Der Betrag der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen besteht zu 1.639.329,44 EUR (Vorjahr: 548.271,59 EUR) aus Lieferungen und Leistungen und zu 91.049,48 EUR (Vorjahr: 66.815,54 EUR) aus sonstigen Forderungen. 3.3. Angaben zu Sicherheiten und Fälligkeiten der Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen zu 971.500,00 EUR (Vorjahr: 84.359,12 EUR) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie zu 10.659,51 EUR (Vorjahr: 10.659,51 EUR) aus sonstigen Verbindlichkeiten. Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen zu 100.000,00 EUR (Vorjahr: 1.100.000,00 EUR) aus den ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr: 11.337.802,36 EUR) durch Sicherungsübereignung der Warenvorräte, Globalabtretung aller Forderungen der Gesellschaft, der IHP-direkt Vertriebs GmbH und der IHP Innovative Home Products GmbH mit den Anfangsbuchstaben A bis einschließlich Z gegen Drittschuldner sowie private Bürgschaften besichert. 4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 4.1. Gesamtkostenverfahren Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. 4.2. Aufgliederung der Umsatzerlöse
4.3. Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind folgende außergewöhnliche/periodenfremde Erträge enthalten:
In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind folgende außergewöhnliche/periodenfremde Aufwendungen enthalten:
5. Ergänzende Angaben 5.1. Organe der Gesellschaft Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch folgende Personen wahrgenommen: Herrn Karl-Peter Uhle, St. Ingbert, Kaufmann Herrn Marc Uhle, Neckarwestheim, Kaufmann Herrn Steffen Uhle, St. Ingbert, Kaufmann Sie sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. 5.2. Vergütungen des Geschäftsführungsorgans Auf die Angabe der Geschäftsführergehälter wird unter Inanspruchnahme der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5.3. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
5.4. Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen Gemäß § 285 Abs. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
5.5. Abschlussprüferhonorare Das für das Geschäftsjahr berechnete Honorar für die Jahresabschlussprüfung beträgt TEUR 19 (Angabe incl. Umsatzsteuer) 5.6. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer (§ 267 Abs. 5 HGB) ergibt sich aus der nachfolgenden Tabelle:
5.7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von 10.629,60 EUR (netto). Gegenstände dieser Leasingverträge sind ausschließlich Fahrzeuge. Weiterhin bestehen Eventualverbindlichkeiten aus Akkreditivvereinbarungen in Höhe von 16.799.350,94 EUR (= 17.218.726,76 USD / 9.373.023,20 CNY). Die jährlich zu zahlenden Mietbeträge belaufen sich auf 402.000,00 EUR (incl. Nebenkosten). Die Laufzeit des Mietvertrages endet am 31.06.2029. 5.8. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor den Jahresüberschuss und den Gewinnvortrag aus dem Vorjahr zum 31.12.2023 in Höhe von EUR 10.911.515,52 auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige Berichtsbestandteile
St. Ingbert, den 29.11.2024 Karl Peter Uhle Marc Uhle Steffen Uhle Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die C.M.C. GmbH Holding, St. Ingbert Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der C.M.C. GmbH Holding, St. Ingbert, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der C.M.C. GmbH Holding, St. Ingbert, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
St. Ingbert, den 27.11.2024 Atax
Treuhand GmbH
Dirk Bach, Wirtschaftsprüfer ppa. Manfred Müller, Wirtschaftsprüfer |
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