Biberger GmbHLiquidiert

Eisgraben 14, 84051 Essenbach, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 6080
Eingetragen
24.4.2003
Branche
Malerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Durchführung von Maler- und Lackierarbeiten, Fassadenbeschichtung, Vollwärmeschutz und Betonsanierung.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Margit Biberger-Pirner
84051 Essenbach, Mettenbach, Eisgraben 14
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Biberger GmbH

Landshut

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   1,00   1,00
II. Sachanlagen   21.380,00   17.649,00
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte   23.105,60   20.683,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   42.290,65   51.402,38
III. Bank und Kassenbestand   40.449,35   1.084,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten   1.572,28   3.285,99
Summe Aktiva   128.798,88   94.106,24

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   33.000,00   33.000,00
II. Verlustvortrag   -26.170,13   -220,46
III. Jahresüberschuss   51.139,03   -25.949,67
B. Rückstellungen   24.277,86   10.013,58
C. Verbindlichkeiten   46.552,12   77.262,79
Summe Passiva   128.798,88   94.106,24

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 der Biberger GmbH, Landshut, liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen der Satzung zugrunde.

B. Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter entsprechender Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB erstellt.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 275 Abs. 2 HGB sowie § 42 GmbHG, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

2. Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252- 256 HGB sowie unter entsprechender Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt.

Im einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt.

Sachanlagen

sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Brutto-Anlagenspiegel gezeigt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und in Ausführung befindliche Bauaufträge

sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den aufgelaufenen Herstellkosten verlustfrei bewertet. Die Herstellkosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie steuerlich aktivierungspflichtige Gemeinkosten.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Bank und Kassenbestand

sind zum Nennwert angesetzt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

ist mit den nach dem 31. Dezember 2012 verrechenbaren Beträgen angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

sind in Höhe des zu erwartenden Steueraufwandes dotiert.

sonstige Rückstellungen

sind in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie erkennbaren Risiken.

VERBINDLICHKEITEN

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten

sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

1. Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich Restlaufzeiten bis zu einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von Euro 0,00.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00.

D. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr war folgende Geschäftsführerin bestellt:

Frau Margit Pirner, Landshut

2. Haftungsverhältnisse § 251 HGB

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen zum Bilanzstichtag nicht vor.

 

Landshut, den 21. Mai 2013

gez. Margit Pirner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.05.2013

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