Biberger GmbHLiquidiert
Eisgraben 14, 84051 Essenbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Margit Biberger-Pirner seit 17.3.2025 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Biberger GmbHLandshutJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAKTIVA
AnhangA. Allgemeine Angaben Dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 der Biberger GmbH, Landshut, liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen der Satzung zugrunde. B. Angaben zu Bilanzierung- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungsmethoden Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter entsprechender Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB erstellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 Abs. 2 und 275 Abs. 2 HGB sowie § 42 GmbHG, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. 2. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252- 256 HGB sowie unter entsprechender Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 279-283 HGB, erstellt. Im einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Brutto-Anlagenspiegel gezeigt. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und in Ausführung befindliche Bauaufträge sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit den aufgelaufenen Herstellkosten verlustfrei bewertet. Die Herstellkosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie steuerlich aktivierungspflichtige Gemeinkosten. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Bank und Kassenbestand sind zum Nennwert angesetzt. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN ist mit den nach dem 31. Dezember 2012 verrechenbaren Beträgen angesetzt. RÜCKSTELLUNGEN Steuerrückstellungen sind in Höhe des zu erwartenden Steueraufwandes dotiert. sonstige Rückstellungen sind in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie erkennbaren Risiken. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Umlaufvermögen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich Restlaufzeiten bis zu einem Jahr. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von Euro 0,00. 2. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00. D. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr war folgende Geschäftsführerin bestellt: Frau Margit Pirner, Landshut 2. Haftungsverhältnisse § 251 HGB Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB liegen zum Bilanzstichtag nicht vor.
Landshut, den 21. Mai 2013 gez. Margit Pirner Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.05.2013 |
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