Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 28646
Eingetragen
30.11.1981
Branche
Güterbeförderung in der Hochsee- und KüstenschifffahrtBeteiligungsgesellschaftenVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
die Durchführung von Transporten aller Art, eingeschlossen das Container- Leasing sowie See- und Luftbefrachtungen. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Geschäfte. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmungen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen gründen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Luigi Turco
seit 12.9.2024
Geschäftsführer
Christine Gloger
seit 23.8.2023
Prokura
Patrick Stritzki
seit 3.2.2022
Prokura
Dennis Beneke
seit 16.11.2020
Prokura
Angela Reinhardt
seit 18.1.2007
Prokura
Hellen Marckmann
seit 10.5.2002
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Savino Del Bene Trasporti Internazionali Agenzia Marittima S.p.A.ITA
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Savino Del Bene Trasporti Internazionali Agenzia Marittima S.p.A.
Italy
153.396 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SEABRIDGE Transport GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Die Seabridge Transport GmbH ist ein mittelständisches, familiengeführtes Speditionsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen ist seit 1981 geschäftlich mit Schwerpunkt in Deutschland und seit 1992 in Tschechien tätig. Wesentliches Tätigkeitsfeld ist die Organisation von Container- und Stückguttransporten zwischen Asien und Europa auf dem See-, Luft- und Landweg, einschließlich der Durchführung lokaler Nebenleistungen wie die Ein- und Ausfuhrzollabfertigung, den Vorlauf- oder Nachlauftransport und den Transport von übergroßen Packstücken. Hinzu kommt die Vermittlung von Logistikflächen und Transportversicherungen.

Unsere Kunden und Partner kennen und schätzen unser Unternehmen als einen zuverlässigen und kompetenten Dienstleister, dessen Mitarbeiter ein umfassendes Knowhow über die zugrunde liegenden Logistikdienstleistungen haben, was uns auch eine Beratung zur Optimierung der Transportprozesse unserer Kunden ermöglicht.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Konjunkturentwicklung in unserer Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 wurde von zahlreichen externen Faktoren beeinflusst. Primär zu nennen, wäre hierbei

- ein deutlicher Anstieg der Gesamt- und Kerninflation in vielen Ländern weltweit, insbesondere auch in der EU und in der Folge kurzfristig stark angehobene Zinssätze der Zentralbanken

- ein sich seit Anfang/Mitte 2022 fortsetzender substanzieller Rückgang in der Nachfrage nach Konsum- und Investitionsgütern aus Drittländern, insbesondere in Deutschland

- ein weiter bestehender Fachkräftemangel in der gesamten Logistikbranche der Personalkosten und die Personalbeschaffung verteuert

- über das Gesamtjahr 2023 stark und beständig sinkende Seefrachtraten, die zum Jahresende 2023 die Werte unmittelbar vor der Coronakrise deutlich unterschritten haben

- eine deutlich entspannte Abfertigungssituation und ein deutlicher Rückgang der Transport- und Lieferverzögerungen, teilweise bedingt auch durch erhebliche Kapazitätsüberhänge

- eine sich verschärfende Wettbewerbssituation

- der Ausbruch des Gaza-Konflikts und in der Folge die "defacto" Sperrung des Roten Meeres für Containertransporte zwischen Asien und Europa/Mittelmeerraum

Der Umsatz und der Ertrag des Unternehmens ist in 2023 im Vergleich zu 2022 erwartungsgemäß zurückgegangen, da die wesentlichen Treiber der außergewöhnlichen Umsatz- und Ertragsentwicklung (eine extrem hohe Güternachfrage bei knappen Transport- und Lagerkapazitäten) in 2023 entfallen sind. Durch den Ukrainekrieg wurde allerdings die in der Coronakrise bereits entfachte Inflationsentwicklung durch steigende Energie- und Lebenshaltungskosten weiter verstärkt. Dies kombiniert mit den dann in 2023 stark gestiegenen Zinssätzen in vielen Industrieländern, hat den ursprünglich erwarteten moderateren Rückgang in der Konsumnachfrage in Deutschland deutlich verstärkt.

Das für das Geschäftsjahr 2023 gesetzte monetäre Ertragsziel konnte damit nicht erreicht werden. Insgesamt wurde aber ein positives Ergebnis in Höhe von EUR 219 Tsd. erreicht, was insgesamt gesehen noch über dem Ergebnis der Jahre unmittelbar von der Coronakrise liegt und sich im langjährigen Ergebnismittel der Gesellschaft in den letzten 10 Jahren bewegt.

Hauptwettbewerber sind, wie in Vorjahren mittelständische Speditionsunternehmen mit einem vergleichbaren Leistungsportfolio, aber auch Konzernspeditionen, bzw. Reedereien, und Handelsunternehmen, die Ihre internen Logistiklösungen am Transportmarkt anbieten.

Gegenüber unserem Wettbewerb konnten wir uns dabei mit einer guten Beratung, einer direkten Ansprechbarkeit der jeweils verantwortlichen Mitarbeiter in der Auftragsbearbeitung und einem überwiegend vergleichbaren Preisniveau und mit einem hohen Qualitätsniveau in der Leistungserstellung, bei unserer Kundschaft durchsetzen.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Der Auftragseingang durch unsere Kunden im Geschäftsjahr bewegte sich in zwei der drei wesentlichen Geschäftsfeldern des Unternehmens (See-Import, See-Export) insgesamt in 2023 im Vergleich zu 2022 auf einem um 20%-25% niedrigeren Niveau, da ein Großteil unserer Bestandskunden einen vergleichbaren oder sogar stärkeren Auftragsrückgang erfahren hatte. Durch die Akquisition von Neukundengeschäften konnte die Auswirkung dieser Geschäftsentwicklung in der Bestandskundschaft abgemildert werden, so dass der Auftragsrückgang in diesen beiden Bereichen auf etwa 16-17% begrenzt werden konnte. Im dritten wesentlichen Geschäftsfeld Luftfracht konnte allerdings eine Steigerung des Auftragseingangs um knapp 6% in 2023 erreicht werden.

Im Hinblick auf die in 2023 eingetretene "Normalisierung" in der Auftragsabwicklung durch die Möglichkeit Transporte wieder regelmäßig zuverlässig vorplanen und termingerecht durchführen zu können, hat sich auch die Arbeitsbelastung in den operativen Bereichen deutlich entspannt, so dass zuvor in 2022 noch bestehende Restriktionen für die Neukundenakquisition vollständig aufgehoben werden konnten. Im Hinblick auf die geringeren Abfertigungsvolumen erfolgte zum Jahresende eine moderate Anpassung im Mitarbeiterumfang über die normale Personalfluktuation, um eine Reduzierung der regelmäßigen Betriebskosten zu erreichen, da wir auch erst für 2025 eine Erholung der Nachfragesituation nach Transportdienstleistungen aus/nach Übersee in unserem Kernmarkt Deutschland erwarten.

Waren in 2021 und 2022 die exorbitant gestiegenen Seefrachtraten in unserem Unternehmen ganz überwiegend verantwortlich für die deutliche Steigung des Umsatzes des Gesamtunternehmens auf EUR 53.000 Tsd. in 2021 und EUR 62.000 Tsd. in 2022, so hat das kontinuierliche Absinken dieser Seefrachtraten ab dem 2. Quartal 2022 bis zum Ende des Jahres 2023 dazu geführt, dass sich der Gesamtumsatz des Unternehmens nun deutlich auf EUR 22.600 Tsd. reduziert bzw. normalisiert hat.

Der betriebliche Rohertrag des Unternehmens hat sich in 2023 um insgesamt EUR 2.119 Tsd. im Vergleich zu 2022 reduziert. Der Personalaufwand ist aufgrund von Vergütungsanpassungen, der nicht erfolgten Nachbesetzung von Stellen, aber insbesondere auch durch geringere Einmalleistungen im Vergleich zu Vorjahr um ca. EUR 560 Tsd. gesunken.

2.1 Ertragslage

Im Geschäftsjahr hat sich die Umsatzleistung, wie bereits erläutert, im Vergleich zum Vorjahr deutlich reduziert. Der Beschäftigungsgrad war im Jahresverlauf 2023 geringer und gestattete damit auch den Abbau von Personalkapazität ohne Einbußen in der Qualität und dem Leistungsvermögen. Die Umsatzleistung des Unternehmens basiert in 2023, wie in Vorjahren, im Wesentlichen und ganz überwiegend aus der Zusammenarbeit mit langjährigen Geschäftspartnern, ohne jedoch, dass diesen Geschäftsbeziehungen langlaufende Auftragsverhältnisse unterliegen würden.

Im Weiteren basiert der Umsatz aus der Durchführung von Aufträgen aus dem Tagesgeschäft mit Einzelaufträgen von deutschen Auftraggebern und Auftraggebern aus Drittländern.

Durch die Fähigkeit unsere Einkaufskonditionen regelmäßig und frühzeitig an die sich verändernden Rahmenbedingungen anpassen zu können, konnte die Geschäftsbeziehung mit diesen Kunden auch in 2023 zumeist nahtlos fortgeführt werden, wobei die für 2023 geplanten durchschnittlichen Ertragsmargen je Auftrag im Wesentlichen durchgängig über das Gesamtjahr 2023 erzielt bzw. gehalten werden konnten.

Die seitens der Seabridge Transport GmbH ausgewiesenen Umsätze beinhalten auch Umsätze für Aufträge der 100% Tochtergesellschaft Seabridge Transport (Czech) S.R.O. für die die Seabridge Transport GmbH die Endkundenabrechnung durchführt, wie auch die Zahlung der von Subunternehmern hierfür eingekauften Leistungen. Aus diesen Geschäften erhält Seabridge Transport GmbH einen festgelegten Anteil am Ertrag im Rahmen eine Vereinbarung zwischen den beiden Gesellschaften. Aus eigenem Ertragsanteil konnte die Tochtergesellschaft in Prag ein Jahresergebnis von EUR 52 Tsd. erwirtschaften.

Insgesamt konnte im Geschäftsjahr 2023 ein positives Geschäftsergebnis für die Seabridge Transport GmbH in Hamburg von EUR 219 Tsd. erzielt werden.

2.2 Vermögenslage

Die Bilanzsumme in 2023 liegt mit EUR 7,1 Mio. um EUR 5,4 Mio. unter dem Vorjahresniveau und besteht ganz überwiegend aus Umlaufvermögen in Form von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstigen Vermögensgegenständen und Guthaben bei Kreditinstituten.

Das Anlagevermögen selbst beträgt rund EUR 290 Tsd. und beinhaltet überwiegend immaterielle Vermögensgegenstände und Geschäftsausstattung.

2.3 Finanzlage

Die Eigenkapitalausstattung der Gesellschaft hat sich mit EUR 2.139 Tsd. gegenüber dem Vorjahr um rund EUR 930 Tsd. verringert. Der Rückgang resultiert aus Gewinnausschüttungen an die Gesellschafter bei gleichzeitiger Thesaurierung eines Teils der laufenden Gewinnanteile aus dem Geschäftsjahr 2022.

Der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals an der Gesamtfinanzierung sank im Vergleich zu 2022 um ca. 5%-Punkte auf nunmehr EUR 4.818 Tsd. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen geringere Auslagen für Zölle und Einfuhrumsatzsteuer.

Das Rückstellungsvolumen belief sich auf EUR 636 Tsd., insbesondere für eine ausreichende bilanzielle Vorsorge im Umfang von EUR 266 Tsd. für ungewisse Verbindlichkeiten.

3. finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Bei unseren finanziellen Leistungsindikatoren liegt der Fokus zur Unternehmenssteuerung auf den Umsatzerlösen und dem Jahresergebnis. Daneben analysieren wir die Erreichung eines bestimmen durchschnittlichen Mindestertrags je Geschäftsbereich je Monat zur Erreichung eines vordefinierten Gesamtjahresziels nach Abzug der regelmäßig wiederkehrenden Betriebskosten des Unternehmens. Mit dem Geschäftsjahr 2024 wird dieses Verfahren weiter fortgeführt im Hinblick auf die Erreichung eines bestimmten durchschnittlichen Auftragsvolumens je Bereich und einem definierten Zielertrag je Akte.

Hiervon im Ertrag darunter abweichende Geschäfte können durch den Vertrieb akquiriert werden, soweit die Abfertigung des einzelnen Auftrages mit einem dann auch vergleichbar geringeren Abfertigungsaufwand umgesetzt werden kann.

Die Erreichung eines bestimmten EBITDA im Verhältnis zum Umsatz (bereinigt um für Kunden verauslagten Beträge für Zoll und Einfuhrumsatzsteuer) wird unterjährig ebenfalls überwacht.

Nicht finanzielle Leistungsindikatoren beinhalten eine Optimierung der internen Abläufe auch durch die Automatisierung der operativen Prozesse, wo dies sinnvoll umgesetzt werden kann und gleichzeitig dem operativen Mitarbeiter, dem Vertrieb und der Unternehmensadministration mehr Zeit für die Kundenbetreuung und Kundenakquisition einräumt.

4. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir gegenüber dem Vorjahr als zufriedenstellend ein. Der Rückgang des Umsatzes, des Rohertrages und des Jahresergebnisses in 2023 im Vergleich zu den Vorjahren 2021 und 2022 war gemäß unserer Prognose erwartet worden, da sich die Rahmenbedingungen seit Mitte/Ende 2022 für die Geschäftstätigkeit in 2023 wieder den Bedingungen vor der Corona-Pandemie angenähert hatten. Das letzte Geschäftsquartal des Jahres 2023 war allerdings entgegen unserer Erwartung im Ertrag schwächer ausgefallen, was hier auf höhere Betriebskosten im IT-Bereich/Personalbereich und einer im Vergleich zu Vorjahren schwachen Geschäftsentwicklung im Monat Oktober im Bereich See-Import zurückzuführen war.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Zur weiteren Absicherung gegen Forderungsausfälle und im Hinblick auf ein künftig unsicheres Geschäftsumfeld, wurde eine Warenkreditversicherung abgeschlossen, um ein Forderungsausfallrisiko gegenüber größeren Kunden besser abzusichern, die über das Gesamtjahr 2023 fortbestand.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine allenfalls stabile Nachfrage nach unseren Logistikdienstleistungen. Ursächlich hierfür ist die weiterhin gedämpfte Nachfrage nach Konsumgütern in Deutschland bzw. nach deutschen Investitions- und Konsumgütern in Drittländern. Eine spürbare Verbesserung der Situation wird seitens der meisten unserer Kunden erst für 2025 erwartet. Im Hinblick auf die positive Entwicklung des Luftfrachtbereichs in den letzten Jahren wurde entschieden Investitionen in die Weiterentwicklung des Bereichs auch in 2024 vorzunehmen.

In der Gesamtbetrachtung des nach wie vor schwachen Marktumfeldes und des intensiveren Wettbewerbes um die verfügbaren Ladungsmengen erwarten wir damit für 2024 ein zwar deutlich positives, aber schwächeres operatives Ergebnis als in 2023.

Die Umsatzentwicklung in 2024 wird allerdings gegenwärtig wieder deutlich durch außergewöhnliche Rahmenbedingungen (ausgelöst durch den Gaza-Konflikt) beeinflusst. Der seit Mitte 2022 bestehende Trend mit einer laufenden Reduzierung der Import- Seefrachtraten insbesondere im Containerverkehr zwischen Asien und Europa, wurde zum Ende 2023 durchbrochen und seither gab es sprunghafte Preisentwicklungen mit deutlichen Ratenerhöhungen und einer zwischenzeitlich deutlichen Schwächephase im März/April.

Aktuell liegt das Ratenniveau wieder in einem Bereich, der zuletzt zum Jahreswechsel 2020/2021 festzustellen war und damit auch wieder deutlich über dem eigentlich unter "Normalbedingungen" zu erwartenden Preisniveau.

Diese Situation bietet dabei die Möglichkeiten die Ergebniserwartung zu verbessern, wiewohl verbunden mit der Feststellung, dass der Markt gegenwärtig sehr volatil ist, was eine längerfristige Prognose erschwert.

2. Risikobericht

Das bei der Seabridge Transport GmbH bestehende Risikomanagementsystem ist so ausgelegt, dass Risiken möglichst frühzeitig erkannt und identifiziert werden können. Das Risikomanagementsystem ist integraler Bestandteil der Planungs-, Steuerungs- und Berichterstattungsprozesses. Durch ein transparentes Berichtswesen insbesondere im Hinblick auf potenzielle finanzielle Risiken können Abweichungen frühzeitig erkannt und notwendige Maßnahmen eingeleitet werden. Geschäftsleitung und Geschäftsführung tauschen sich dabei mindestens monatlich zur Entwicklung der Marktsituation, dem Stand aktueller Projekte und quartalsseitig zur Umsetzung der Zielplanung und der begleitenden Maßnahmen aus.

2.1 Risiken

Trotz derartiger Maßnahmen können Risiken nicht völlig ausgeschlossen werden. Wesentliche Einzelrisiken werden im Folgenden beschrieben:

2.1.1 Technologische Risiken

Zu Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit am Markt ist es stets notwendig die technologischen Entwicklungen zu identifizieren, die sinnvoll und zu vertretbaren Kosten (Kosten/Nutzen-Aspekt) im Unternehmen eingesetzt werden können, um unseren Kunden eine verbesserte Dienstleistungs- und Informationsqualität anbieten zu können. Es ist anzunehmen, dass dabei mittelfristig auch standardisierte KI-basierte Lösungen in Teilaspekten der Auftragsbearbeitung zum Einsatz kommen müssen, um die Dienstleistungen wettbewerbsfähig anbieten zu können. Maßnahmen zur Reduzierung von Risken aus möglichen Cyberattacken werden ebenfalls umfassender als bisher auf die vorhandenen Systeme aufgesetzt werden müssen.

2.1.2. Leistungsqualität und Haftungsrisiken

Die erfolgreiche und nachhaltige Positionierung am Markt setzt eine ständige Überwachung des Dienstleistungsangebots voraus. Wo sinnvoll und ertragsbringend möglich ist das Angebot auszubauen, um eine Verbesserung der Marge je Auftrag durch "Value Add" Leistungen zu erreichen. Dies setzt hohe Zuverlässigkeit und hohe Standards bei den operativen Prozessen voraus und die regelmäßige Schulung und Fortbildung des Personals, um ein qualifizierter Ansprechpartner für unsere Kunden und deren logistische Anforderungen zu sein. Sollten diese Standards nicht eingehalten werden können, kann sich dies nachteilig auf die Kundenbindung auswirken.

2.1.3. Rechtliche Risiken

Rechtliche Risiken ergeben sich im Wesentlichen aus Schadensersatzforderungen und damit verbunden Rechtstreitigkeiten. Erkennbare Risiken werden durch Versicherungen oder - soweit erkennbare Verpflichtungen mit einem hohen Grad an Wahrscheinlichkeit vermutet werden können - in ausreichendem Maße durch Rückstellungen abgedeckt. Es können jedoch trotzdem Schäden entstehen, die nicht oder nicht ausreichend versichert sind bzw. gebildete Rückstellungen deutlich übersteigen.

Im Weiteren entstehen Risiken aus der Notwendigkeit zur steten Beachtung aller relevanten Sanktions- und Embargovorschriften im Zusammenhang mit der Durchführung internationaler Transporte aus und nach Drittstaaten. Die Prüfung der Adress- und Unternehmensdaten erfolgt dabei automatisiert. Die hierbei zu prüfenden Sanktionslisten werden dabei regelmäßig auf Ihre mögliche Relevanz für die Auftragsdurchführung geprüft und bei Bedarf dem Prüfprozess hinzugefügt. Soweit es um die Prüfung von warenbezogenen Embargovorschriften geht, fällt dies regelmäßig in die Verantwortung unserer Aufraggeber. Trotz aller angewandten Sorgfalt, kann - im Hinblick auf die Vielzahl der mittlerweile bestehenden Prüflisten - eine Fehleinschätzung in Bezug auf die Notwendigkeit der Einbeziehung in die Prüfverfahren nicht vollständig ausgeschlossen werden.

2.1.4 Verlust von Kundenbeziehungen

Trotz aller Bemühungen die Geschäftsbeziehungen zu Kunden langfristig aufrechtzuerhalten, gibt es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, keine Kundengeschäfte, die durch langfristige Auftragsverhältnisse abgesichert wären. Um die finanziellen Auswirkungen des Wegfalls von einem Kunden kompensieren zu können, ist die Gesellschaft bemüht, die Geschäftsbeziehungen zu einer möglichst großen Vielzahl an mittelständischen Kunden auf- und auszubauen, mit denen ein regelmäßig wiederkehrendes Auftragsaufkommen erreicht werden kann. Bei einem Entfall von ein oder zwei solcher Kundenbeziehungen, wäre mindestens temporär mit einer Ertragsverschlechterung zu rechnen, die Fortführung der Gesellschaft wäre insgesamt aber nicht gefährdet.

2.1.5. Gesellschaftliche Risiken bezogen auf den Standort Deutschland

Im Aktuellen Marktumfeld ist gegenwärtig weiterhin eine Unsicherheit im Hinblick auf die weitere Entwicklung des Standortes Deutschland spürbar. Dennoch ist aus unserer Sicht weiter davon auszugehen, dass Deutschland auch künftig ein wichtiger Produktions- und Handelsplatz bleiben sollte. Festzustellen bleibt auch, dass die Beschaffung von Fachkräften anspruchsvoller werden wird und Lösungen auch mehr Flexibilität in der Herangehensweise erforderlich machen.

3. Chancen

Trotz bestehender Herausforderungen sehen wir auch Chancen für die künftige positive Geschäftsentwicklung. Die aktuelle Personalzusammensetzung sollte es uns erlauben unser Geschäftsmodell, dass eine persönliche, direkte und kompetente Kundenbetreuung möglich macht, weiter am Markt erfolgreich anzubieten, auch weil Wettbewerber in unserer spezifischen Größe am Markt seltener werden und damit auch als Ansprechpartner für lokale mittelständische Unternehmen fehlen.

Gleiches gilt auch für größere Logistikorganisationen in Übersee, die nicht in die Entwicklung eines eigenen Netzwerkes in Deutschland oder Europa investieren können oder wollen, jedoch einen kompetenten logistischen Partner hier für die Durchführung Ihrer Kundengeschäfte benötigen.

Im Hinblick auf den Rateneinkauf, können wir Dank der bestehenden Netzwerke, in denen wir tätig sind, auch gegenwärtig wettbewerbsfähig einkaufen, bzw. auch anspruchsvollere logistische Lösungen zusammen mit Partnern anbieten.

Unser Vertrieb ist konsequent auf die Neukundengewinnung ausgerichtet.

 

Hamburg, den 05.07.2024

Seabridge Transport GmbH

Oliver Fössleitner, Geschäftsführender Gesellschafter

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 288.918,77 330.584,77
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 148.576,00 165.476,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 148.576,00 165.476,00
II. Sachanlagen 104.607,00 104.373,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 18.869,00 12.167,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 85.738,00 92.206,00
III. Finanzanlagen 35.735,77 60.735,77
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 27.227,94 52.227,94
2. Beteiligungen 8.507,83 8.507,83
B. Umlaufvermögen 6.644.972,15 12.039.973,15
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.582.273,81 6.069.834,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.062.698,34 5.970.139,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 113.853,37 40.472,90
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 23.964,00 20.914,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.071.708,29 12.431.944,82

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.139.400,71 3.069.728,66
I. gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Eigene Anteile -33.336,24 -33.336,24
III. Rücklagen 1.800.657,74 1.700.656,70
IV. Jahresüberschuss 218.691,65 1.249.020,64
B. Rückstellungen 636.423,51 2.304.055,65
C. Verbindlichkeiten 4.295.884,07 7.048.196,49
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 41.320,40 66.022,86
2. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 30.451,48 49.739,28
3. sonstige Verbindlichkeiten 4.224.112,19 6.932.434,35
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 9.964,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.071.708,29 12.431.944,82

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 4.141.407,31 6.318.406,73
2. Personalaufwand 2.890.507,23 3.449.326,74
a) Löhne und Gehälter 2.385.025,68 2.927.068,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 505.481,55 522.258,71
davon für Altersversorgung 10.903,75 81.439,00
3. Abschreibungen 80.106,47 73.824,36
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 80.106,47 73.824,36
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 849.083,23 948.090,33
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 22.560,33 68.638,65
5. Erträge aus Beteiligungen 5.915,75 9.471,95
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 148,20 55,20
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 15.110,55 8.638,71
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 93.508,46 598.684,45
9. sonstige Steuern 463,67 348,65
Jahresüberschuss 218.691,65 1.249.020,64

Anhang

I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die SEABRIDGE Transport GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 28646 eingetragen.

Der Jahresabschluss der SEABRDIGE Transport GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und eines Konzernlageberichtes für den Konzern SEABRIDGE besteht nicht, da die Größenkriterien des § 293 HGB nicht erfüllt sind.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen worden, da weder tatsächlich noch rechtliche Gegebenheiten dem entgegenstehen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer unter Anwendung der linearen Methode.

Geringwertige Anlagegüter werden analog § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Der Abgang wird im Jahr der Anschaffung unterstellt.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Für zweifelhafte Posten wurden angemessene Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Für die verbleibenden Forderungen auf Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch Pauschalwertberichtigungen von 1% berücksichtigt.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und liquiden Mittel sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt, soweit nicht ein niedriger Wert nach § 253 Abs. 3 HGB erforderlich ist.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlusstag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Der Aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensrechnung zum 31. Dezember 2023 wird nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck und eines Rechnungszinsfußes von 1,82 % p.a. angesetzt. Die Verpflichtung aus Pensionen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet.

Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt auf Basis der Mitteilung der Versicherer mit dem jeweiligen Aktivwert (Deckungskapital) zum Bilanzstichtag. Der nach Saldierung mit den Pensionsrückstellungen verbleibende Aktivbetrag wird als Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Einnahmen, die erst im Folgejahr ertragswirksam werden.

Die auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet, ausgenommen Fremdwährungspositionen die auf US-Dollar lauten. Diese Positionen werden zum Devisenterminkurs umgerechnet, da hier für den wesentlichen Teil Devisentermingeschäfte vereinbart wurden. Zum Bilanzstichtag waren Devisentermin- und Derivatgeschäfte in Höhe von T€ 126 abgesichert.

III. Spezielle Angaben und Erläuterungen zu Jahresabschluss

1. Erläuterung zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ergibt sich aus der Anlage zum Anhang.

Anteile an verbundenen Unternehmen bestehen zu 100% an der Seabridge Transport (Czech) s.r.o., Prag/Tschechien. Das Eigenkapital der Seabridge Transport (Czech) s.r.o zum 31. Dezember 2023 betrug T€ 390. Das Jahresergebnis 2023 belieft sich auf T€ 52. Im Berichtsjahr wurde die sft support for trade GmbH, Hamburg (Vorjahr: T€ 25), auf die SEABRIDGE Transport GmbH verschmolzen.

Die Gesellschaft hält eine Beteiligung in Höhe von 0,6 % als Kommanditistin der TCU GmbH & Co.KG, Bremen, welche mit den Anschaffungskosten von T€ 9 bilanziert wird. Hierbei handelt es sich um eine operative Einkaufsgemeinschaft, die für ihre Gesellschafter Transportaufträge abwickelt. Das Stammkapital lautet noch auf DM und ist voll eingezahlt. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2022 betrug T€ 2.799. Das Jahresergebnis 2022 belief sich auf T€ 687.

Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen bestehen zum 31. Dezember 2023 in Höhe von T€ 722. Diese wurden mit Deckungsvermögen in Höhe von T€ 631 gem. § 246 Abs. 2 HGB verrechnet. Der resultierende aktive Unterschiedsbetrag in Höhe von T€ 24 aus der Verrechnung wird gem. § 266 Abs. 2 HGB als Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung in der Bilanz ausgewiesen. Der verbleibende Betrag in Höhe von T€ 115 wird weiterhin als rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtung ausgewiesen.

Als Deckungsvermögen wurden die zugunsten der Versorgungsberechtigten bzw. der versicherten Personen verpfändeten Rückdeckungsversicherungen klassifiziert. Die Erträge aus dem Deckungsvermögen (T€ 26) wurden mit den Zinsen aus Pensionen (T€ 27) gem. § 246 Abs. 2 HGB saldiert. Der sich ergebene Saldo von T€ -1 ist im Finanzergebnis unter dem Posten sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen (Vorjahr: T€ -2) enthalten. Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögengegenstände (T€ 631) wurde anhand anerkannter Bewertungsmethoden bestimmt. Die Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen T€ 743.

Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellungen mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz gem. § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB beträgt € 677,00. Es liegen keine ausschüttungsgesperrten Beträge im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB vor, weil der bilanzierte Zeitwert der zu verrechnenden Vermögensgegenstände aus Altersversorgung nicht die Anschaffungskosten übersteigt.

Das Ansatzwahlrecht für aktive latente Steuern gem. § 274 HGB wurde nicht ausgeübt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Spediteurrechnungen, ausstehenden Urlaub und Boni gebildet.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten nachfolgend in einem Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:

Restlaufzeiten
Art der Verbindlichkeiten zum 31.12.2023 Bilanzansatz
< ein Jahr
> ein Jahr
davon > fünf Jahre
aus Lieferungen und Leistungen 1.083.555,77 1.083.555,77 0,00 0,00
(Vorjahr) 1.626.334,50 1.626.334,50 0,00 0,00
ggü. verbundenen Unternehmen 41.320,40 41.320,40 0,00 0,00
(Vorjahr) 66.022,86 66.022,86 0,00 0,00
ggü. Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 30.451,48 30.451,48 0,00 0,00
(Vorjahr) 49.739,28 49.739,28 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 3.140.556,42 2.954.453,85 186.102,57 0,00
(Vorjahr) 5.306.099,85 5.177.915,16 128.184,69 0,00
Summe 4.295.884,07 4.109.781,50 186.102,57 0,00
(Vorjahr) 7.048.196,49 6.920.011,80 128.184,69 0,00

Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen T€ 41 (Vorjahr: T€ 66) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, bestehen - wie im Vorjahr - in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen.

2. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Rohergebnis sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 14 (Vorjahr: T€ 26) sowie periodenfremde Erträge, die im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen resultieren, in Höhe von T€ 198 (Vorjahr: T€ 221) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 23 (Vorjahr: T€ 69) enthalten.

Der Jahresüberschuss soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

IV. Sonstige Angaben

Im Jahresdurchschnitt 2023 waren 46 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer) beschäftigt (Vorjahr: 44), davon 38 in Vollzeit und 8 in Teilzeit.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich bis zum Jahr 2028 auf T€ 1.008 (Vorjahr: T€ 865). Diese resultieren hauptsächlich aus mehrjährigen Miet- und Leasingverträgen.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Oliver Ingo Fössleitner, Ahrensburg.

Die Gesellschaft nimmt die Schutzvorschrift hinsichtlich der Angabe der Geschäftsführerbezüge gemäß § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch.

 

Hamburg, den 05. Juli 2024

gez. Oliver Ingo Fössleitner

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
Zugänge
davon FK-Zinsen
Abgänge
Umbuchungen
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 504.729,85 22.146,60 0,00 0,00 0,00 526.876,45
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 504.729,85 22.146,60 0,00 0,00 0,00 526.876,45
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 33.741,68 8.941,91 0,00 0,00 0,00 42.683,59
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 455.159,32 32.351,96 0,00 11.462,26 0,00 476.049,02
Summe Sachanlagen 488.901,00 41.293,87 0,00 11.462,26 0,00 518.732,61
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 52.227,94 0,00 0,00 25.000,00 0,00 27.227,94
Beteiligungen 8.507,83 0,00 0,00 0,00 0,00 8.507,83
Summe Finanzanlagen 60.735,77 0,00 0,00 25.000,00 0,00 35.735,77
Summe Anlagevermögen 1.054.366,62 63.440,47 0,00 36.462,26 0,00 1.081.344,83
kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
Abschreibungen Geschäftsjahr
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 339.253,85 39.046,60 0,00 0,00 0,00 378.300,45
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 339.253,85 39.046,60 0,00 0,00 0,00 378.300,45
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 21.574,68 2.239,91 0,00 0,00 0,00 23.814,59
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 362.953,32 38.819,96 0,00 11.462,26 0,00 390.311,02
Summe Sachanlagen 384.528,00 41.059,87 0,00 11.462,26 0,00 414.125,61
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 723.781,85 80.106,47 0,00 11.462,26 0,00 792.426,06
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Buchwert 31.12.2023
Buchwert 31.12.2022
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 148.576,00 165.476,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 148.576,00 165.476,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 18.869,00 12.167,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 85.738,00 92.206,00
Summe Sachanlagen 0,00 104.607,00 104.373,00
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 27.227,94 52.227,94
Beteiligungen 0,00 8.507,83 8.507,83
Summe Finanzanlagen 0,00 35.735,77 60.735,77
Summe Anlagevermögen 0,00 288.918,77 330.584,77

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die SEABRIDGE Transport GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SEABRIDGE Transport GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SEABRIDGE Transport GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Bremen, den 05. Juli 2024

Willer, Kettenburg & Heyduck GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft I Steuerberatungsgesellschaft

gez. Gregor Karg, Wirtschaftsprüfer

gez. Philipp Stürken, Wirtschaftsprüfer

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