SolarWaterSystems GmbH UG (haftungsbeschränkt)
Dresden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
1.1.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
1.401,15 |
1.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
14,43 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.386,72 |
1.500,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.401,15 |
1.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
1.1.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.271,15 |
1.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
1.500,00 |
1.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
228,85 |
0,00 |
| B.
Verbindlichkeiten |
130,00 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
130,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.401,15 |
1.500,00 |
Anhang
1. Rechtliche Verhältnisse
Firma: SoalrWaterSystems UG haftungsbeschränkt
Sitz: Dresden
Handelsregistereintragung: Amtsgericht DresdenHRB
29276
Gegenstand des Unternehmens: Herstellung, Verkauf und
handel von Energiesystemen und zugehörigen
Dienstleistungen
Gesellschaftskapital: 1.500,-- EUR
Geschäftsführung und Vertretung:
Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Karsten
Linke
Er ist alleinvertretungsberechtigt und von
denBeschränkungen des § 181 BGB befreit
Geschäftsjahr: Kalenderjahr
Anteilsbesitz: Die Gesellschaft hält keine
Beteiligungen an anderen Unternehmen und haftet nicht
für andere Gesellschaften
Allgemeine Angaben:
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Gesellschaft nach § 267 HGB.
Von den Erleichterungen nach §288 HGB wird
Gebrauch gemacht.
Die Bilanz ist gemäß § 266 und
§275 HGB gegliedert.
In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende
Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten
sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend
gegliedert.
Die auf den Jahresabschluss angewendeten
Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
Zusätzliche Angaben wegen Nichtvergleichbarkeit
einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des
Vorjahres sind nicht notwendig.
Der Jahresabschluss vermittelt ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Bilanzierungsverbote nach § 248 HGB wurden
beachtet.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 (1) HGB gebildet. Die Auflösung der
Rückstellungen erfolgte nach
bestimmungsgemäßem Verbrauch.
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur nach den
Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.
Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich
grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen,
soweit handelsrechtliche Bestimmungen dem nicht
entgegenstehen,
Die Wertansätze des Eröffnungsbilanz
stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres
überein.
Bei der Bewertung wird von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Anlagevermögen
Die Zugänge werden zu den Anschaffungskosten,
vermindert um nachträgliche Nachlässe, Skonti und
Rabatte, bewertet.
Die beweglichen Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens werden nach §253 HGB i.V. mit
§ 7 EStG planmäßig linear oder degressiv
abgeschrieben.
Von der Möglichkeit, geringwertige
Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung voll
abzuschreiben, wurde mangels Anschaffung kein Gebrauch
gemacht. In die Herstellungskosten werden keine
Fremdkapitalzinsen einbezogen.
Im Berichtsjahr liegt kein Anlagevermögen vor.
Umlaufvermögen
Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu den
Anschaffungskosten, soweit nicht nach dem
Niederstwertprinzip eine niedrigere Bewertung notwendig
ist.
Im Berichtsjahr leigt kein Voratsvermögen vor.
Die Forderungen wurden zum Nennbetrag bewertet.
Rückstellungen / Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag bewertet.
Allen am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ist durch
die Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen,
welche nach üblicher kaufmännischer
Schätzung ermittelt wurden.
Kapital
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Ausleihungen bzw. Forderungen gegenüber
Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag nicht.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde keine
gewinnmindernde steuerfreie Rücklage eingestellt.
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
über 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.
Verbindlichkeiten nach §285 Nr.1b HGB (Sicherung
durch Pfand- oder ähnliche Rechte) waren am
Bilanzstichtag im branchenüblichen Umfang besichert.
Grundpfandrechtliche Absicherungen bestehen nicht.
Haftungsverhältnisse:
Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB
für fremde Verbindlichkeiten bestanden am
Bilanzstichtag nicht. Ebenso bestanden keine Wechsel- oder
sonstige Bürgschaften.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.03.2013 festgestellt.
|