Schümann GmbHLiquidiert

18069 Rostock, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 6407
Eingetragen
13.8.1991
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
Einzelhandel mit Rohstoffen, Maschinen und Geräten und deren Verwertung sowie die Ausführung aller damit zusammenhängenden Geschäfte und Tätigkeiten sowie Im- und Export, weiterhin Transporte von Abfällen sowie Gefahrguttransporte.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Schümann
seit 15.3.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schümann GmbH

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 138.710,00 156.481,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 999,00 0,00
II. Sachanlagen 137.711,00 156.481,50
B. Umlaufvermögen 37.261,91 41.337,54
I. Vorräte 2.531,00 13.948,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.488,30 26.071,69
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.242,61 1.317,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.643,48 5.807,56
Bilanzsumme, Summe Aktiva 181.615,39 203.626,60

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 31.793,86 15.431,30
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 6.229,27 -10.133,29
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 26.656,00 26.656,00
C. Rückstellungen 2.800,00 3.062,64
D. Verbindlichkeiten 120.365,53 158.476,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 181.615,39 203.626,60

Anhang


 

für das Geschäftsjahr 2010
der
Schümann GmbH
Rostock

A. Allgemeine Hinweise

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 (Bilanz und Anhang) wurde für Offenlegungszwecke nach §§ 325, 326 HGB in verkürzter Fassung erstellt.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gem. den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs wurden in Anspruch genommen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon-Vermerke" zu Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung in den Anhang aufgenommen. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zu Haftungsverhältnissen (§ 251HGB i.V.m. § 268 Abs. 7 HGB) ebenfalls im Anhang gemacht.

Im vorliegenden Jahresabschluss sind die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstmalig angewendet worden. Auf die Anpassung der Vorjahresbeträge wurde in Ausübung des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB verzichtet.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um die lineare Abschreibung bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode.

Ausschließlich steuerlich zulässige Abschreibungen, die Anlagenzugänge aus der Zeit vor der Erstanwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes betreffen, werden in Ausübung des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB fortgeführt.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die eine selbstständige Nutzungsfähigkeit besitzen, mit einem Wert von mehr als € 150,00 und weniger als € 1.000,00 sind in 2008 im Zugangsjahr als Sammelposten aktiviert worden und über eine pauschale Nutzungsdauer von fünf Jahren abgeschrieben; Vermögensgegenstände mit einem geringeren Wert sind unmittelbar als Aufwand verrechnet worden.

Im Berichtsjahr sind geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungswert bis zu € 410 im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben worden.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet.

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert (Anschaffungskosten) ausgewiesen.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden mit anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen, abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet in Anspruch genommene Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 1 EStG alte Fassung. Die Bildung des Sonderpostens erfolgte vor der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. Die Auflösung erfolgt entsprechend der Laufzeit der begünstigten Wirtschaftsgüter.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

  I. Posten der Bilanz


  1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

    
  

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
 
mit einer Restlaufzeit
 
unter
 
über
 
 
 
einem Jahr
 
einem Jahr
 
gesamt
 

 

 

 
24.688,54 
 
7.799,76 
 
32.488,30 
(Vorjahr)
( 18.271,93 )
 
( 7.799,76 )
 
( 26.071,69 )



  2. Sonderposten mit Rücklageanteil

Der Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von € 26.656,00 beinhaltet in Anspruch genommene Sonderabschreibungen gemäß § 7g Abs. 1 EStG alte Fassung. Die Bildung erfolgte vor der erstmaligen Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

  3. Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ergibt sich aus nachfolgendem Verbindlich-
keitenspiegel:
  

 
 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
 
 
 
zwischen
von mehr
 
 
 
bis zu
einem und
als fünf
 
 
 
einem Jahr
fünf Jahren
Jahren
gesamt
 
 




 
 
 106.300,23
14.065,30 
0,00 
120.365,53 
(Vorjahr)
 
( 130.642,60 )
( 27.834,06 )
( 0,00 )
( 158.476,66 )



In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten:
- aus Steuern: € 4.281,62
 (Vorjahr: € 0,00)

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 26.760,64 (Vorjahr: € 37.470,00) enthalten.

  4. Haftungsverhältnisse

Über die in der Bilanz abgebildeten Verbindlichkeiten hinausgehende Haftungsverhältnisse oder Eventualverbindlichkeiten bestanden am Abschlussstichtag nicht.

D. Sonstige Pflichtangaben

  Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge


Als Geschäftsführerin ist bestellt:
  

Edeltraud Schümann, Ziesendorf Geschäftsführerin




Angaben zu den Gesamtbezügen werden gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht gemacht.

Rostock, 25. November 2011

Schümann GmbH
  

 
 
gez. Edeltraud Schümann
 
 
 
 
- Geschäftsführer -
 
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2011 festgestellt.

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