Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 215585
Vorher
Eurostep Media GmbH
Eingetragen
12.4.2006
Branche
Druck- und MedienvorstufeHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenEntwicklung und Programmierung von Internetpräsentationen
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Internetpräsenzen und Multimedia-Produkten

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Diana Markovych
51.00%
49.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Diana Markovych
06254 Günthersdorf, Merseburger Straße 2
51.00%
Cathleen Woitschach
06114 Halle, Schleiermacher Straße 6
49.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Step Media GmbH

(vormals: Eurostep Media GmbH)

Halle (Saale)

(vormals: Merseburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 20.407,72 14.362,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 340,44 101,11
1. sonstige Vermögensgegenstände 340,44 101,11
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.067,28 14.261,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 20.407,72 14.362,63

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 13.529,32 13.781,36
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -9.220,00 -10.500,00
2. eingefordertes Kapital 15.780,00 14.500,00
II. Verlustvortrag 718,64 -36,79
III. Jahresfehlbetrag 1.532,04 755,43
B. Rückstellungen 500,00 300,00
1. sonstige Rückstellungen 500,00 300,00
C. Verbindlichkeiten 6.378,40 281,27
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.378,40 51,27
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.378,40 51,27
2. sonstige Verbindlichkeiten 0,00 230,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 230,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 20.407,72 14.362,63

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Das Wahlrecht, die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bereits für dieses Geschäftsjahr anzuwenden, wurde so ausgeübt, dass die neuen Regelungen bereits in vollem Umfang übernommen wurden.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestehen nicht.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Bewertungseinheiten

Bewertungseinheiten für Grundgeschäfte wurden nicht gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 11.11.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Geschäftsführer im abgelaufenen Jahr war Herr Mike Müller. Die Geschäftsführung erhielt keine Vergütung.

 

Halle (Saale), den 11.11.2011

Mike Müller, Geschäftsführer

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