BAYSTAG GmbHLiquidiert
Bahnhofstraße 23, 87499 Wildpoldsried, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nico Schillinger seit 30.5.2014 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BAYSTAG GmbHWildpoldsriedJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017BILANZ
Anhang für das Geschäftsjahr 2017BAYSTAG GmbH Bahnhofstraße 23, D-87499 Wildpoldsried Amtsgericht Kempten HRB 7490 1 Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbHG erstellt. Einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Unterpositionen sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinn des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sowie die Gliederung sind im Geschäftsjahrunverändert beibehalten worden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen werden neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten einbezogen. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Soweit das wirtschaftliche Eigentum der Gesellschaft zuzurechen ist, wurden Leasinggegenstände aktiviert. Die planmäßige Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear. Die planmäßige Abschreibung auf die Zugänge des abnutzbaren Sachanlagevermögens im Berichtsjahr erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauer bei Maschinen und technischen Anlagen wird unternehmensindividuell unter Anlehnung an die Baugeräteliste des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie angesetzt. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, sofern ihre jeweiligen Anschaffungs- oder Herstellungskosten EUR 150 nicht übersteigen. Entsprechende Anlagegegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die genormten Rüst- und Schalungsteile werden mit Festwerten angesetzt und als Betriebs- und Geschäftsausstattung ausgewiesen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit dem niedrigeren Wert geboten ist. Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Wert am Bilanzstichtag bewertet. Nach § 240 Abs. 4 HGB werden gleichartige Vermögensgegenstände des Vorratsvermögen zu einer Gruppe zusammengefasst (sog. Gruppenbewertung) und mit dem gewogenen Durchschnittswert angesetzt. Die nicht fertig gestellten Bauarbeiten werden zu Herstellungskosten bewertet, die Löhne, Baustoffe, Fremdleistungen, Geräteabschreibungen und Baustellengemeinkosten umfassen. Sind die Herstellungskosten höher als die zu Vertragspreisen errechnete Leistung, so wird zu Vertragspreisen bewertet. Erkennbare Risiken im weiteren Ablauf bis zur Fertigstellung werden bei der Bewertung berücksichtigt. Die von den Kunden erhaltenen Anzahlungen werden projektbezogen bis zur Höhe der Herstellungskosten von den Vorräten abgesetzt. Darüber hinausgehende Anzahlungen werden auf der Passivseite ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und - soweit unverzinslich - bei Restlaufzeiten von über einem Jahr auf den Bilanzstichtag abgezinst. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos erfolgt ein pauschaler Abschlag. Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungen sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung künftiger Preis- und Kostensteigerungen angesetzt und -soweit die Laufzeiten mehr als ein Jahr betragen- gemäß § 253 Abs 2 HGB mit dem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Bei der Aufstellung des Abschlusses muss die Gesellschaft Einschätzungen vornehmen und Annahmen treffen, welche die Ansätze der Vermögensgegenstände und Schulden, die Angaben von Risiken und Unsicherheiten bezüglich der angesetzten Vermögensgegenstände und Schulden zum Stichtag des Abschlusses sowie die Aufwendungen und Erträge für den Berichtszeitraum beeinflussen. Die tatsächlichen Ergebnisse können von diesen Einschätzungen abweichen. 3 Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Rest- laufzeit bis zu einem Jahr. Eigenkapital Das innerhalb des Eigenkapitals voll eingezahlte Stammkapital beträgt unverändert gegenüber dem Vorjahr EUR 25.000,00. Aufgrund des im Geschäftsjahr 2011 mit der Ilbau Liegenschaftsverwaltung AG, Hoppegarten, geschlossenen Gewinnabführungsvertrages wird das Jahresergebnis 2017 von dieser übernommen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 44 (i.Vj. TEUR 45) bestehen insbesondere für Personal und Gewährleistungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind alle innerhalb eines Jahres fällig. Von den Verbindlichkeiten bestehen TEUR 1.774 (i.Vj. TEUR 3.574) gegenüber Gesellschaftern. 4 Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse im Sinne des § 268 Abs. 7 HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor. Der befreiende Konzernabschluss wird von der STRABAG SE, Villach/Österreich, aufgestellt und beim Landes- als Handelsgericht Klagenfurt hinterlegt. Die Gesellschaft beschäftige im Geschäftsjahr durchschnittlich 15 Mitarbeiter. Organe der Gesellschaft Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr 2017 bestellt: Nico Schillinger, Wildpoldsried, Kurt Usel, Wildpoldsried
Wildpoldsried, den 03. April 2018 gez. Nico Schillinger, Kurt Usel Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26. April 2018 |
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