Stammdaten

Register
Amtsgericht Paderborn HRB 5052
Eingetragen
13.5.1998
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungHerstellung von Verpackungsmitteln aus Holz und von Böttcherwaren
Gegenstand
Die Errichtung und der Betrieb eines Holzbearbeitungsbetriebes für die Fertigung von Hölzern zur Herstellung von Fenstern und Türen, die Herstellung von Fenstern und Türen, sowie die Montage von Fenstern und Türen, sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten, sowie der Betrieb artverwandter Geschäfte und die Beteiligung an solchen Geschäften und die Vertretung und Geschäftsführung in solchen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lotze Holztechnik GmbH

Warburg

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

Lotze Holztechnik GmbH
Warburg-Dössel
Aktiva
Geschäftsjahr Vorjahr
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 179,12 432,88
B. Umlaufvermögen
I.Vorräte 21.281,44 23.293,05
II. Forderungen u. sonstige Vermögensgegenstände 8.122,01 14.541,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben.
Guthaben bei Kreditinstituten u. Schecks 12.036,07 6.565,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.733,84 10.679,64
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 248.511,29 262.697,60
303.865,77 318.211,59
Passiva
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust -274.075,88 -288.262,19
- davon Verlustvortrag
Euro 288.262,19
nicht gedeckter Fehlbetrag 248.511,29 262.697,60
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen
1. sonst. Rückstellungen 0,00 0,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aLL
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu 1 Jahr 8.661,56 19.475,33
2. sonst. Verbindlichkeiten 120.557,98 129.652,86
ggü. Gesellschaftern 174.646,23 169.083,40
303.865,77 318.211,59

Anhang zum Jahresabschluß vom 31.12.2010

I. Allg. Angaben zum Jahresabschluß

Der vorliegende Jahresabschluß wurde nach den Grundsätzen der §§ 242 - 256 HGB und § 264 ff. HGB aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gem. § 267 HGB auf.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB, des GmbHG und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages.

Im einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten die nach steuerrechtlichen Vorschriften aktivierungspflichtigen Beträge.

Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf die betriebliche Erfahrung, die sich im Wesentlichen mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken abgestellt. Die Abschreibungen erfolgen linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, die vor 2003 angeschafft wurden, werden auf die Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben. Später angeschaffte GWG werden sofort abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe, halbfertige und fertige Erzeugnisse und Waren wurden durch Stichtagsinventuren aufgenommen und zum Einkaufspreis bewertet.

Forderungen u. sonst. Vermögensgegenstände werden zum Nennwert ausgewiesen.

Der Kassen- und die Bankbestände werden zum Nennwert ausgewiesen. Die Bankbestände stimmen mit den Bankauszügen überein.

Zum Bilanzstichtag waren zum Zweck der Periodenabgrenzung Rechnungsabgrenzungsposten in die Bilanz einzustellen.

Die sonstigen passivierungspflichtigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag bilanziert.

Beim Jahresabschluß wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen. Ein grundlegender Wechsel gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. sonstige Angaben

1. Erläuterungen zum Jahresabschluß zum 31.12.2010:

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor.

Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben für Versicherungen und Verträge die vor dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag gezahlt wurden.

In den sonstigen Verbindlichkeiten befinden sich u. a. folgende Posten:

Lotze, Maria                               €          60.998,21

Jungbluth, Cilli                         €          12.000,00

Lotze, Alexander                         €          23.292,25

Für die Darlehen von Hans Ulrich Lotze, Maria Lotze und Cilli Jungbluth liegt eine Rangrücktrittserklärung vor.

Das Betriebsgebäude wurde angepachtet. Die Laufzeit des Pachtvertrages ist bis zum 14.03.2008 festgelegt, wurde jedoch nicht gekündigt, so daß sich die Vertragslaufzeit automatisch verlängert hat. Die Maschinen zur Produktion wurden ebenfalls angepachtet. Der Vertrag hat eine Restlaufzeit bis zum 31.12.2010. Dieser Vertrag wurde ebenfalls nicht gekündigt, so daß sich die Vertragslaufzeit automatisch verlängert hat.

2. Sonstige Erläuterungen

Im Geschäftsjahr 2010 war

          Herr Dipl.-Ing. Hans Ulrich Lotze

zum Geschäftsführer bestellt. Herr Lotze ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Befreiung ist im Handelsregister eingetragen.

Warburg, 14.03.11

______________________

Dipl.-Ing. Hans Ulrich Lotze

Erläuterungen zum Jahresabschluß:

Aktiva

A. Anlagevermögen

Die nachfolgenden Erläuterungen basieren auf den Nettobuchwerten. Die Entwicklung ist in im Anlagenspiegel in der Anlage dargestellt.

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Ausgewiesen wird ausschließlich Software. Diese ist bereits auf einen Erinnerungswert abgeschrieben.

II. Sachanlagen

In den Sachanlagen gab es im Vergleich zum Vorjahr keine wesentlichen Zugänge.

Angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden als Sofortabschreibung verbucht.

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

Die Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe und Waren wurden durch Stichtagsinventuren aufgenommen. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

C. Rechnungsabgrenzungsposten.

Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Vorschüsse auf Leistungen von Stromversorgern sowie von Versicherungen zusammengefaßt.

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Verlustvortrag

Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag ergibt sich aus dem Verlustvortrag abzgl. des Jahresüberschusses.

Passiva

C. Verbindlichkeiten

sonstige Verbindlichkeiten:

In den sonstigen Verbindlichkeiten befinden sich u. a. folgende Posten:

Lotze, Maria                               €          60.998,21

Jungbluth, Cilli                         €          12.000,00

Lotze, Alexander                         €          23.292,25

Alle Darlehen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

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