SCHAFFLHUBER Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ingo Dipl.-Ing. Jungblut seit 26.6.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dipl.-Ing. Ingo JungblutJHS Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
JHS GmbHSalemJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015LageberichtI. Wirtschaftsbericht Kern des Unternehmens ist die Erarbeitung von Systemlösungen im Bereich des Gleitens und Bremsens im Gesamtumfeld von Windturbinen. Dabei konzentriert sich die JHS GmbH auf geräuschfreie Passivsysteme, welche die weitläufig verbreiteten aktiven hydraulikunterstützten Bremsen mehr und mehr ablösen, da sie wartungsärmer, robuster und kostenminimaler sind. Selbstverständlich liefert die JHS zur Abrundung bestehender Systemanforderungen auch aktive Bremssysteme, welche durch Entwicklung auf unternehmenseigenen Testständen sehr hohe Lebenszyklen erreichen. Weltweit sind derzeit über 50.000 Windturbinen mit JHS Technologie ausgerüstet. Diese entsprechen einer Leistungskapazität von ca. 100.000 MW. Ein Teil der Kunden der JHS GmbH sind unter den Top-10 Windkraftanlagen-Herstellern weltweit gelistet. Darüber hinaus ist die JHS durch ihre sehr erfahrenen langjährigen Mitarbeiter, welche teilweise aus der Entwicklung und Konstruktion von Windturbinenherstellern kommen, in der Lage, den steigenden Servicebedarf im Windmarkt optimal zu betreuen und zu bedienen. 1. Entwicklung der Branche Der Bereich erneuerbare Energien, insbesondere der Windenergie, erfreut sich weiterhin eines beachtlichen Wachstums. Die Zukunftsprognosen sind gut. Quelle Die Entwicklungsprognose zeigt die installierte kumulierte Leistung im Windmarkt weltweit. Aufgrund der Besetzung von Marktanteilen durch die passiven geräuschfreien Systemelemente wird die JHS GmbH überproportional stark an diesem Marktwachstum im Neugeschäft als auch vom steigenden Servicegeschäft profitieren. 2. Geschäftsverlauf 2.1 Umsatzentwicklung Das Unternehmen erzielte im Jahr 2015 einen Umsatz von 20,059 Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr (15,916 Mio. Euro) stellt dies eine Steigerung von 26 % dar. Der größte Teil des Umsatzes entfällt auf die Lieferung von passiven Bremssystemen gefolgt von Ersatzteil-Lieferungen. Im Jahr 2015 ist der Umsatzanteil, der mit aktiven hydraulischen Bremssystemen erzielt wurde im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig gestiegen. Schwerpunkt unseres Umsatzes ist der Export, die Aufteilung nach den einzelnen Ländern ist dem folgenden Diagramm zu entnehmen: 2.2 Märkte und Zukunftsprognosen Neben den Bestandsmärkten USA und Europa, verzeichnet der chinesische Windmarkt konstante Zuwachsraten und meldet für 2015 Neu-Installationen von 30,753 GW. Diesen Trend erkannte die JHS GmbH bereits in 2009, als in China eine Repräsentanz eröffnet und im Laufe des Jahres 2012 eine Tochtergesellschaft gegründet wurde, die den chinesischen Markt seit Anfang 2013 beliefert. Der nächste Schritt stellte die Beantragung einer Produktions-Genehmigung und den Aufbau der Fertigung in China im Laufe des Jahres 2013 dar, diese wird stetig erweitert. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Entwicklung und Qualifizierung unserer Produkte konnten wir uns auch in 2015 weiterhin am Markt behaupten und speziell mit unseren geräusch- und wartungsarmen passiven Systemen ein Alleinstellungsmerkmal schaffen, welche sich in tausenden von Windturbinen im Feld Tag für Tag bewähren. Das in Indien seit 2013 tätige Repräsentanzbüro vermittelte der JHS GmbH im Lauf des Jahres 2015 zunehmend Aufträge von indischen Anlagenherstellern. Die Entwicklung wird von uns in Indien genau beobachtet und fließt laufend in unsere Geschäfts- und Entwicklungsplanung ein. Unsere sich ständig verstärkenden Repräsentanz im Feld eröffnet zunehmend Chancen Service-Dienstleistungen zu entwickeln und anzubieten. Hierbei verstehen wir uns als Anlagenberater für unsere Kunden. Insbesondere auch Betreiber von bestehenden Anlagen mit Geräuschproblemen sind unsere Zielgruppe. 2.3 Personal Um dem Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden, werden wir in den nächsten zwölf Monaten unseren Personalbestand quantitativ und insbesondere auch qualitativ erweitern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben auch in 2015 bereits vermehrt an Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen teilgenommen. Wir erwarten weitere Synergieeffekte durch die Nutzung von Verbundkapazitäten. 2.4 Zertifizierungen Im Herbst 2015 erfolgte die Re-Zertifizierung unseres Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001:2008. Unser bewusster Umgang mit Ressourcen wurde erstmalig durch die Zertifizierung nach ISO 14001:2014 (Umweltmanagement) nachgewiesen. Unser Engagement im Arbeitsschutzmanagement entspricht den Anforderungen des Standards BS OHSAS 18001:2007 und dementsprechend zertifiziert. Die hohen Qualitätsstandards entsprechen unserer Philosophie. 3. Darstellung der Lage 3.1 Ertragslage Das Umsatzwachstum von 26,0% im Vergleich zum Vorjahr führte auf Grund von Synergieeffekten bei den Beschaffungskosten zu einer zufriedenstellenden Rohmarge. Ein striktes Kostenmanagement in den nicht produktiven Unternehmensbereichen trug trotz Personalkostensteigerungen zu einer Erhöhung des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von insgesamt 233 T€ bei. 3.2 Vermögenslage Ziel ist die Stärkung der Eigenkapitalbasis durch Thesaurierung der Gewinne. Für das Geschäftsjahr 2015 veränderte sich das Eigenkapital von 693,5 T€ (2014) auf 1.349,0 T€ (2015). Dies entspricht einer Steigerung von 655,5 T€. Die Eigenkapitalquote beträgt 16,9 % Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten blieben gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. 3.3 Finanzlage Die finanzielle Lage des Unternehmens ist stabil und solide. Durch die Verkürzung der Zahlungsziele bei den Kunden, konnte die Innenfinanzierung gestärkt und das Wachstum mitfinanziert werden. Eine Ausweitung der Kreditlinien zur langfristigen Finanzierung des Wachstums ist für das kommende Jahr geplant. II. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Chancen- und Prognosebericht Die Zukunftsprognosen der Branche sind weltweit positiv zu bewerten. Die JHS GmbH wird Wachstumschancen in China, in Indien, in den USA, in Brasilien sowie auch in Europa nutzen. Die mit dem hohen Exportanteil einhergehenden Risiken werden über enge Kundenkontakte und solide Vertriebsrepräsentanzen in den größten Zielländern abgemildert. Hinzu kommt eine eigene Tochterfirma mit Produktion in China. Die Produktpalette ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Für die mittelfristige Zukunft steht hier die Diversifikation im Bereich der Produkte und Lieferanten im Vordergrund. Dabei besteht unser Alleinstellungsmerkmal im geräuschfreien Bremsen und Gleiten. Eine weitere Entwicklung findet statt vom Komponentenlieferanten hin zum Gesamtsystemlöser. Hinzu kommt der Ausbau des Servicegeschäftes vor allem in China. Dort sind derzeit über 100.000 Turbinen installiert, die einen hohen Servicebedarf aufweisen. 2. Risikobericht Das Geschäft der Windenergie unterliegt einer Vielzahl von Risiken. Durch Diversifizierung in Märkte, Kunden, Produkte, Dienstleistungen und Services soll möglichen globalen Risiken und Schwankungen entgegengewirkt werden. Branchenrisiken Der politische Ordnungsrahmen für die Windenergie hängt nahezu ausschließlich von dem politischem Willen der Regierungen ab. Diese können wir nicht beeinflussen, beobachten sie aber. Die Bereitschaft zu Investition in Windenergieanlagen ist stark von staatlichen Fördermaßnahmen abhängig. Investitionen und Akzeptanz der Bevölkerung in Infrastrukturmaßnahmen für den Energietransport sind volatil. Durch die Bindung von Mitarbeitern mit branchen- und länderspezifischem Wissen versuchen wir den Risiken zu begegnen. Technologierisiken Das Unternehmen hat einen Technologievorsprung insbesondere bei passiven Bremssystemen. Durch entsprechende Fortentwicklung des Technologiewissens im Zusammenhang mit der Gesamtturbine einhergehend mit ausgereiften Testdesigns begegnen wir den Technologierisiken. Personalrisiken Wir sind ein wissensintensives Unternehmen. Die Anforderungen an das Personal sind hoch. Die Verfügbarkeit von geeigneten Mitarbeitern in entsprechender Anzahl ist ebenso erfolgsnotwendig wie deren Bindung an das Unternehmen. Wir investieren zunehmend in Best Practice Maßnahmen des Personalmanagements. Finanz- und Liquiditätsrisiken Unser schnelles Wachstum erfordert eine entsprechende Finanzierung. In Zusammenarbeit mit den Banken unseres Hauses erarbeiten wir mittel- und langfristige Finanzierungsmaßnahmen. IV. Forschungs- und Entwicklungsbericht Die JHS GmbH betreibt keine eigene Forschung und Entwicklung. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird zentral von der Jungblut wind elements GmbH & Co. KG wahrgenommen.
Salem, 31.03.2016 gez. Ingo Jungblut BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss 2015 der Firma JHS GmbH wurde unter Anwendung der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittlere Kapitalgesellschaft und damit erstmalig prüfungspflichtig. Im Rahmen der Offenlegung des Jahresabschlusses und des Lageberichts wird von den Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Geschäftsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von Euro 3.594,00 vorgenommen. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Im Jahresabschluss 2015 wurde erstmalig dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,25% der Bruttoforderungen ausreichend Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung erfolgt unter Beachtung des Imparitätsprinzips. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagespiegel) Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 5.747.908,09 (Vorjahr: Euro 5.304.652,25) sowie sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von Euro 5.625,00 (Vorjahr: Euro 0,00) enthalten. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 583.565,64 (Vorjahr: Euro 277.911,31). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere die Kosten für die Tantiemen des Gesellschafters, Kosten für Urlaubsansprüche und nicht ausgezahlte Überstunden sowie Prüfungskosten. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr und > 5 Jahre:
Folgende Sicherungsrechte oder ähnliche Rechte sind bestellt worden:
Hinweise zum Vorjahresvergleich (Stetigkeit): In der Bilanz 2014 wurde ein Darlehen in Höhe von Euro 2.600,00 im Anlagevermögen unter den Finanzanlagen als sonstige Ausleihungen ausgewiesen. In der Bilanz 2015 ist dieses Darlehen mit einem Wert von Euro 9.334,76 im Umlaufvermögen unter Sonstige Vermögensgegenstände enthalten. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Jungblut wind elements GmbH & Co. KG in Höhe von Euro 3.237.233,44 werden in der Bilanz 2015 unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Im Vorjahr sind diese Verbindlichkeiten in den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einem Betrag in Höhe von Euro 3.690.862,88 enthalten. Die Vorjahreswerte wurden nicht angepasst. Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse: Bei den Haftungsverhältnissen aus Gewährleistungsverträgen handelt es sich um gemeinsame Kreditverträge mit der JHS GmbH (Schuldmitübernahme). Bei den Haftungsverhältnissen aus Gewährleistungsverträgen handelt es sich um gemeinsame Kreditverträge mit der Jungblut wind elements GmbH & Co. KG (Schuldmitübernahme). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der unter der Bilanz ausgewiesenen Haftungsverhältnisse wird auf Grund der gegenwärtigen Bonität und des Zahlungsverhaltens der Begünstigten in der Vergangenheit als sehr gering eingeschätzt; Anhaltspunkte für eine andere Beurteilung liegen derzeit nicht vor. Aus bestehenden Leasingverträgen ergeben sich Verpflichtungen in Höhe von Euro 34.228,73. 4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die JHS GmbH erhält für ihre Geschäftsführertätigkeit bei der Jungblut wind elements GmbH & Co. KG eine jährliche Tätigkeitsvergütung in Höhe von Euro 24.000,00. In 2015 wurde diese Vergütung unter der Position 3 sonstige betriebliche Erträge aa) sonstige ordentliche Erträge ausgewiesen. In 2014 ist dieser Betrag in der Position 1. Umsatzerlöse enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist ein periodenfremder Ertrag aus der Betriebsprüfung in Höhe von Euro 108.235,12 enthalten. In 2015 wurden die Personalkosten erstmalig im Rahmen einer Bruttolohnverbuchung verbucht. In den Personalkosten ist ein periodenfremder Aufwand für Tantiemen Gesellschafter-Geschäftsführer 2014 in Höhe von Euro 105.517,00 enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist ein periodenfremder Aufwand aus der Betriebsprüfung in Höhe von Euro 87.691,28 enthalten. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen in voller Höhe auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 5. Sonstige Angaben Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführung) beträgt 10. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr Zinssicherungsgeschäfte getätigt, deren Laufzeiten in 2016 beginnen. Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Dipl.-Volkswirt Ingo Jungblut ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Zum Abschlussstichtag belief sich das von der Gesellschaft an die Geschäftsführung ausgereichte Darlehen auf Euro 583.565,64. Das Darlehen ist mit 2% zu verzinsen und hat eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftende Gesellschafterin folgender Unternehmen: Name Jungblut wind elements GmbH & Co. KG Sitz Dorsten Rechtsform GmbH & Co. KG Unter den Finanzanlagen des Anlagevermögens werden folgende Beteiligungen mit einem Anteil am Kapital von mindestens 20 % ausgewiesen:
Salem, 31.03.2016 gez. Ingo Jungblut AnlagespiegelAnlagenspiegel zum 31.12.2015
Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.07.2016 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der JHS GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dorsten, 29.06.2016 METIS
GmbH
Erlinghagen, Wirtschaftsprüfer Woltsche, Wirtschaftsprüfer |
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