TBS - Ton- und Bild-Service GmbHLiquidiert

50672 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 3804
Eingetragen
20.12.1968
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
die Durchführung von Tonaufnahmen aller Art, die Bearbeitung von Filmen, sowie die Vermietung von Ton- und Bild-Studios, Kamera- und Tonausrüstungen, ferner die Übernahme der Stellung als Komplementär in der TBS-Ton- und Bild-Studio GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, und die Übernahme der Geschäftsführung dieser Gesellschaft. Die Gesellschaft ist berechtigt, Unternehmen des gleichen oder ähnlichen Geschäftszweiges zu erwerben, sich an solchen Unternehmen zu beteiligen und deren Vertretung zu übernehmen. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfgang Krieger
seit 29.6.2004
Geschäftsführer

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

TBS-Ton & Bild Service GmbH

Köln

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 155.239,61 184.000,61
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 492,00 439,00
II. Sachanlagen 148.497,61 177.311,61
III. Finanzanlagen 6.250,00 6.250,00
B. Umlaufvermögen 131.628,03 127.337,82
I. Vorräte 11.400,00 22.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.472,92 102.989,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.755,11 2.048,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 347,55 556,23
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 281.940,63 246.908,26
Bilanzsumme, Summe Aktiva 569.155,82 558.802,92

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 272.908,26 107.291,13
III. Jahresfehlbetrag 35.032,37 165.617,13
B. Rückstellungen 12.000,00 13.000,00
C. Verbindlichkeiten 557.155,82 545.802,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 569.155,82 558.802,92

Anhang



 
A. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 

 
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

 
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

 
Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

 
Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

 
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

 
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear und degressiv vorgenommen. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410 - geringwertige Wirtschaftsgüter - werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und nach 5 Jahren als Abgang ausgewiesen.

 
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge werden mit dem Wechselkurs im Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.

 
Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Sofern Vorräte in Fremdwährungen erworben werden, werden sie mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bzw. mit den niedrigeren Wechselkurs am Stichtag bewertet. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs - und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 HGB erfüllen, werden Festwerte angesetzt.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

 
Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Fremdwährungsforderungen aus anderen Ländern werden mit dem jeweiligen Kurs zum Zeitpunkt des Erwerbs bzw. mit dem niedrigeren Stichtagkurs angesetzt.

 


 
Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

 
Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Wechselkurs im Zeitpunkt ihrer Entstehung bzw. mit dem Mittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Das Disagio für aufgenommene Darlehen innerhalb des Bilanzpostens Sonstige Verbindlichkeiten wird gemäß § 250 Abs. 3 HGB aktiv abgegrenzt.

 
Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten 400,- Euro übersteigt.

 


 
B. Erläuterungen zur Bilanz
 

 
Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen.

 
Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf Euro 750,00 (2005: Euro 750,00 ).

 
Die Bildung des Sonderpostens mit Rücklageanteil erfolgte aufgrund § 52 Abs. 16 Satz 3 EStG. Die steuerlich zulässige Rücklage in 2005 beträgt Euro 0,00 (2005: Euro 0,00).

 
Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten die Kosten für die Abfindung eines ausgeschiedenen Mitarbeiters, soweit sie in 2006 veranlasst sind.

 


 
C. Sonstige Angaben
 

 
Während des Zeitraums vom 01.01. bis zum 31.12.2006 waren durchschnittlich 12 Arbeitnehmer beschäftigt.

 
Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2006 waren:

 
Frau Annette Mellin, Erftstadt-Lechenich ( bis 01. März 2004)

 
Herr Dipl.-Ing. Wolfgang Krieger, Xanten (ab 01. März 2004).

 
Die entsprechende Handelsregistereintragung erfolgte am 29.06.2004.

 

 
Die Geschäftsführung schlägt den Gesellschaftern vor, den Jahresfehlbetrag zum 31.12.2006 in Höhe von Euro -35.032,37 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

 
Köln, den 19. März 2007

 

 
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