Winterhalder Kaminbau GmbHLiquidiert

86161 Augsburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 16036
Eingetragen
3.12.1997
Branche
Schornstein-, Feuerungs- und IndustrieofenbauDachdeckerei und BauspenglereiZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Dachdeckerei sowie Kaminbau und Durchführung von Kaminisolierungen jeglicher Art mit den dazugehörigen Maurerarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Francoise Gerlache
seit 24.7.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sabine Schreitmüller
49.000 DM
98.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Winterhalder Kaminbau GmbH

Augsburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 15.655,00 12.245,00
I. Sachanlagen 15.655,00 12.245,00
C. Umlaufvermögen 152.446,10 266.164,10
I. Vorräte 129.048,00 197.025,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.841,14 24.273,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.556,96 44.864,90
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.784,50 2.798,65
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 63.212,38 14.142,21
Bilanzsumme, Summe Aktiva 246.880,28 308.132,26

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 39.706,80 49.614,13
III. Jahresfehlbetrag 49.070,17 -9.907,33
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 63.212,38 14.142,21
B. Rückstellungen 9.920,00 10.630,00
C. Verbindlichkeiten 236.960,28 297.502,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 246.880,28 308.132,26

Anhang


I.  Allgemeine Erläuterungen

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 1 HGB.

Es wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 (2) HGB angewandt.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 bis 256 HGB sowie den Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften nach §§ 264 bis 283 HGB vorgenommen und ist an den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.

Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um die lineare Abschreibung angesetzt. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde von der Bewertungsfreiheit Gebrauch gemacht. Der Abgang der geringwertigen Wirtschaftsgüter wird nach fünf Jahren unterstellt. Die Investitionen zwischen € 150,- und € 1.000,- wurden analog den steuerrechtlichen Vorschriften auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.
 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Dem Ausfallrisiko wurde mit Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Betrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


III. Erläuterungen zur Bilanz


Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten weisen folgende Restlaufzeiten auf:

Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 236.960,28

 -davon mit einer Laufzeit von  bis zu einem Jahr € 236.960,28
- davon durch Pfandrechte gesichert  € 0,--
- davon gegenüber Gesellschafter  € 8.846,88

IV. Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse bestehen nur im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistungen.
Es besteht eine Unterbilanz.  Aufgrund der bilanziellen Überschuldung hat die Gesellschafterin im Jahr 2009 ein Darlehen i. H. v. € 50.000,- gegeben für das der Rangrücktritt erklärt wurde. Gleichzeitig gab die Gesellschafterin eine positive Fortführungsprognose ab. Im Jahr 2009 ergibt sich wieder ein Gewinn. Außerdem sind im Anlagevermögen stille Reserven enthalten.

Zur einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführerin ist Frau Francoise Gerlache bestellt.
Sie ist von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Augsburg, 01.02.2010
gez.
Francoise Gerlache
  

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