Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 52154
Eingetragen
20.7.2005
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationWärme- und KältehandelIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
die Ausführung von Installationen, Sanitärund Heizungstechnik, Neu- und Umbau von Heizungs- und Sanitäranlagen sowie die Durchführung von Kundendienstleistungen in diesen Bereichen

Historie

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Management

NameRolle
Rudolph Hanke
seit 20.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hanke Haustechnik GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010
Vorjahr
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 25.010,00 27.942,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.189,16 921,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.781,86 8.582,83
III. Flüssige Mittel 49.812,73 17.698,27
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.397,30 5.775,59
Summe AKTIVA 86.191,05 60.920,58

PASSIVA

31.12.2010
Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag - 10.350,60 - 13.413,06
III. Jahresüberschuss 12.245,42 3.062,46
B. Rückstellungen 10.061,19 0,00
C. Verbindlichkeiten 49.235,04 46.271,18
- davon aus Steuern € 5.180,22 (VJ € 2.464,00)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00 (VJ € 0,00)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 26.827,84 (VJ € 18.214,62)
Summe PASSIVA 86.191,05 60.920,58

Anhang zum Jahresabschluss 2010

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 (1) HGB auf.

Im Rahmen der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze zum 31.12.2010 entsprechen den handelsrechtlichen Vorschriften für alle Kaufleute sowie den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kam generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Für im laufenden Geschäftsjahr angeschaffte Vermögensgegenstände wurde die Abschreibung zeitanteilig für die vollen Monate angesetzt.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde auf die betrieblichen Erfahrungen und amtlichen AfA-Tabellen abgestellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter, bis € 410,00 Anschaffungskosten, werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurde im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Bei den Gegenständen des Umlaufvermögens wurde dem strengen Niederstwertprinzip Rechnung getragen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Sie haben Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr.

Die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Sie decken alle erkennbaren ungewissen Risiken und Verpflichtungen in angemessener Höhe.

Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen bilanziert.

III. Sonstige Angaben.

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2010 bestehen keine weiteren finanziellen Verpflichtungen.

2. Verbindlichkeiten und Sicherheiten

In der Bilanz sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeiten bis zu einem Jahr in Höhe von € 26.827,84 (VJ 18.214,62 €) enthalten.

In der Bilanz sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von 0,00 € (VJ 0,00 €) enthalten.

3. Beschäftigte Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr neben dem Geschäftsführer keine Arbeitnehmer.

4. Geschäftsführung

Herr Rudolph Hanke ist zum Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

5. Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

IV. Ergebnisverwendung

Auf Vorschlag des Geschäftsführers soll der Jahresüberschuss in Höhe von € 12.245,42 mit dem Verlustvortragskonto verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 erfolgte am 30.06.2011.

 

Düsseldorf, 30.06.2011

Rudolph Hanke, Geschäftsführer

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