Hebel Haus GmbH
Brentanostraße 2A, 63755 Alzenau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Wolschke seit 4.3.2009 | Prokura |
Josef Benedikt Haas seit 9.1.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hebel Haus GmbHAlzenauJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht Geschäftsjahr 2006Hebel Haus GmbH1. Umfeld und Marktentwicklung
2. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Die Ertragslage hat sich gegenüber dem Vorjahr sowie zur Planung wesentlich verbessert. Das Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt € 2,5 Mio. (Jahresüberschuss € 2,2 Mio.). Damit konnte der Verlust des Vorjahres von € 0,8 Mio. mehr als ausgeglichen werden; gegenüber unserer Planung (- € 1,5 Mio.) haben wir eine Verbesserung von € 4,0 Mio. erreicht. Dies ist zum großen Teil auf die Gewinnrealisierung durch die erstmals in 2006 vorgenommene Abrechnung von Teilleistungen sowie auf die positive Entwicklung unserer Risikovorsorge zurückzuführen. Wesentliche Verbesserungen wurden aber auch durch eine gegenüber unserer Planung höheren Umsatzleistung, durch diszipliniertes Verhalten bei Realisierung unserer kalkulierten Verkaufspreise und Einhaltung der Kostenbudgets erreicht. Die qualitative Verbesserungen des Rohertrages sowie niedrigere Gemeinkosten belegen dies ausdrücklich. Die Eigenkapitalquote beträgt 19,6 % und liegt damit erheblich über dem Vorjahr (9,2 %). Das Anlagevermögen von € 2,4 Mio. ist durch das Eigenkapital vollständig abgedeckt. Die Finanzlage ist stabil, die Liquidität gesichert. Neben den in der Bilanz ausgewiesenen flüssigen Mittel von € 3,1 Mio. haben wir Forderungen an die Kampa AG in Höhe von € 12,5 Mio., Finanzmittel, die wir der Kampa AG für das Konzern Cashmanagement (Cash - Pooling) zur Verfügung gestellt haben. Die Gesellschaft ist in das Cashmanagement der Kampa AG eingebunden, daher entfällt eine separate Liquiditätsbetrachtung. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Das Working Capital von € 2,6 Mio. hat sich gegenüber dem Vorjahr (€ 0,1 Mio.) erheblich verbessert. 3. Auftrags-, Umsatz- und Bauleistungsentwicklung
4. Nachtragsbericht Nach dem Geschäftjahresende sind keine Ereignisse eingetreten, die das Ergebnis oder die Situation der Hebel Haus GmbH wesentlich verändern. 5. Risikobericht Das größte Risiko sehen wir nach wie vor in der schwer zu prognostizieren Nachfrageentwicklung. Nach Wegfall der Vorzieheffekte bleibt abzuwarten wie groß das "normale" Nachfrageniveau ist. Wir erwarten, dass sich nach Wegfall von Subventionen bei gleichzeitiger Erhöhung der Kosten (Mwst., Material, Zinsen) der Kreis derer, die einen Hausbau finanzieren können reduziert. (Marktbericht Heinze 2006/2007: Zuwachs Baugenehmigungen durch Sondereffekte in 2006 wird bei 10,5 % liegen, für 2007 werden Kompensationseffekte von 8,5 % erwartet). Nach wie vor steht Hebel Haus im Markt gegen eine Vielzahl regionaler Bauunternehmer und Bauträger, aber auch mit großen Massivhausbauern (Helma, Viebrock, Weton, Weno, Waldberg sowie mit Billiganbietern wie z. B. Heinz v. Heiden) im Wettbewerb. Erhebliche Preiszugeständnisse um Auftragseingangserfolge zu erzielen sind Hauptargumente in vielen Verkaufsgesprächen. Hebel Haus will diesen Weg zu Lasten der Gewinnmargen auch weiterhin nicht beschreiten. Mit unserer Produkt- und Preispositionierung - hochwertige, standardisierte und individuelle Markenmassivhäuser, Einsteigermodelle und Aktionshäuser zu fairen Festpreisen - wollen wir die geplanten Ergebnisziele erreichen. Wir weisen darauf hin, dass Hebel Haus gegenüber der Kampa AG zum Bilanzstichtag 31.12.2006 Forderungen in Höhe von € 12,5 Mio. hat. Diese finanziellen Mittel wurden der Kampa AG für das Cash Management des Kampa Konzerns (Cash - Pooling) zur Verfügung gestellt. Nach der derzeitigen Rechtslage besteht ein Risiko, wenn Hebel Haus am Cash Management des Kampa Konzerns teilnimmt und hierdurch eine Unterbilanz entsteht bzw. vertieft wird. Darüber hinaus wurden keine Risiken identifiziert, die den Bestand des Unternehmens gefährden. 6. Mitarbeiter und Organisation Die überwiegend Ende 2005 umgesetzten qualitativen, quantitativen und strukturellen Anpassungen der Mitarbeiter und der Organisation haben sich als richtig erwiesen. Die in 2006 vorgenommenen Feinjustierungen wie z. B. die Übernahme der fachlichen Verantwortung durch Hebel Haus für die in die Kampa Organisation eingegliederten ehemaligen Hebel Haus Bauleiter ist erfolgt. Zur Verbesserung der Abläufe (Qualität, Transparenz, Beschleunigung) haben wir unsere Aufbau- und Ablauforganisation auf den Prüfstand gestellt. Bei Beibehaltung der Teamorganisation werden wir Teile des Aufgabenbereichs der ehemaligen Projektleiter in die Verantwortung der für den Vertrieb, die Planung und Ausführung verantwortlichen Mitarbeiter geben um Schnittstellen in der Kommunikation (Redundanzen) zu reduzieren. Verantwortliche Ansprechpartner für unser Kunden werden demnach in der Vertriebsphase unsere Fachberater und Verkaufsleiter, in der Planungsphase unsere Architekten sein. Die ehemaligen Projektleiter werden unseren Vertrieb und unsere Architekten bei der Auftragsbestätigung, den Nachtragsangeboten sowie bei den Terminabläufen unterstützen. Für die Ausführungsphase wird die neu implementierte Terminsteuerung (integriert in den Bereich Bauausführung) sowie die Bauleitung verantwortlicher Ansprechpartner für unsere Kunden sein. Zur Konzentration auf die Auftragsbearbeitung/Auftragssteuerung werden wir die dort heute wahrgenommenen Aufgaben der Innovation/Entwicklung und der Grundsatzkalkulation in den Bereich Produkt- und Bausystementwicklung eingliedern. In diesem Bereich werden wir die Personalkapazität erweitern und einen kompetenten Mitarbeiter, der auch für die Baupartner - Systemzentrale verantwortlich ist, einstellen. Nachdem wir unsere Verkaufsgebiete durch kompetente Verkaufsleiter adäquat besetzt haben, wird sich unser ehemaliger Verkaufsleiter für das Gebiet Mitte ausschließlich auf den Auf- und Ausbau unseres Geschäftsfeldes Baupartner - auch im Hinblick auf zukünftige Auslandsaktivitäten - konzentrieren. Die vorgenannten Veränderungen sind zum Teil bereits umgesetzt oder befinden sich in der Umsetzungsphase, die vollständige Umsetzung wird bis Februar 2007 erfolgt sein. Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl in 2006 beträgt 69 Mitarbeiter, davon 58 Angestellte und 11 Auszubildende. Gegenüber dem Vorjahr (105 Mitarbeiter) sind dies 36 Mitarbeiter weniger (33 Angestellte, 3 Auszubildende). Per 31.12.2006 haben wir 62 Mitarbeiter - inkl. 12 Auszubildende, (ohne geringfügig Beschäftigte, ohne passive Altersteilzeit). Dies sind 17 Mitarbeiter weniger als zum vergleichbaren Vorjahresstichtag (79 Mitarbeiter - inkl. 15 Auszubildende). Durch nicht verlängerte befristete Verträge wird sich die Personalanzahl ab Januar 2007 auf 60 Mitarbeiter, davon 12 Auszubildende, ab April 2007 auf 59 Mitarbeiter inkl. 12 Auszubildende reduzieren. 7. Entwicklung und Umweltschutz Innovationsschwerpunkte für Hebel Haus in 2006 waren
Schwerpunkte in der Entwicklung 2007 werden sein:
8. Beschaffung Unsere Beschaffungspreise konnten im Jahr 2006 auf Grund der überwiegend bis 31.12.2006 bestehenden Rahmenverträge mit unseren Lieferanten und Nachunternehmern weitgehend auf dem Niveau von 2005 gehalten werden. Durch steigende Rohstoffpreise (Energie, Holz, Stahl, Porenbeton etc.) sowie den heute bekannten Lohnforderungen der IG Bau von über 5 % wird sich das Niveau der Einkaufspreise - ohne das wir Abstriche an der Qualität der Lieferungen und Leistungen machen - voraussichtlich nicht halten lassen. Wir gehen davon aus, dass es dem zentralen Kampa - Einkauf gelingt, die Preiserhöhungen insgesamt unter der 3 % Marke zu halten. In unseren Ergebnisplanungen haben wir dies entsprechend berücksichtigt. 9. Prognosebericht Wegen der nachlassenden Nachfrage wird 2007 sicher ein recht schwieriges Jahr werden. Positive Einflüsse z. B. durch staatliche Förderung von privatem Wohnungseigentum sind nicht zu erwarten. Die geplanten Auftragseingänge von 200 Häusern mit einem Auftragswert von € 39,3 Mio. wollen wir mit unserer eigenen reorganisierten Verkaufsorganisation und mit dem Ausbau unserer Innovations- und Entwicklungskapazität erreichen. Bei einem geplanten Marktanteil von etwa 0,23 `)/0 der erwarteten Baugenehmigungen (Regionen mit eigenen Vertriebsaktivitäten), halten wir diese Zielsetzung trotz der erwartet schwierigen Nachfragesituation für anspruchsvoll aber durchaus für realistisch. Durch die in 2006 vorgenommenen Teilabrechnungen haben
wir Umsatz in Höhe von ca. € 12,3 Mio., mit einem
zusätzlichen Ergebnis von ca. € 1,9 Mio.
vorgezogen. Dieser Umsatz und das Ergebnis hieraus werden
uns in 2007 fehlen. Wir gehen davon aus, dass der Umsatz in
2007 ca. 19 Mio. betragen wird. Voraussetzung hierfür
ist, dass wir in den Monaten Januar bis März 2007 noch
ca. 30 Häuser verkaufen, die auch noch in 2007
fertiggestellt werden. Dies ist realistisch. Aus diesem
geringeren Umsatz erwarten wir einen Verlust von ca. €
1,9 Mio.
Nach Wegfall der Sondereffekte erwarten wir für 2008 einen Umsatz von ca. € 35,7 Mio. Unser Ergebnis wird dann mit ca. € 1,2 Mio. wieder positiv sein.
Alzenau, 12. Februar 2007 Carsten Hille Dr. Andreas Konietzko Bilanz zum 31. Dezember 2006Hebel Haus GmbH, AlzenauAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2006Hebel Haus GmbH, Alzenau
AnlagenspiegelHebel Haus GmbH, Alzenau
Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2006Hebel Haus GmbH, AlzenauA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Gesellschaft wurden nach den einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte nach den Vorschriften der §§ 265 ff. HGB, die der Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr bis auf die nachfolgend genannten Ausnahmen unverändert geblieben. Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben, im Anschaffungsjahr zeitanteilig. Die Bewertung der Sachanlagen erfolgt zu den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Immobilien werden - sofern steuerlich zulässig - degressiv gem. § 7 Abs. 5 EStG, sonst linear abgeschrieben. Auf bewegliche Anlagegüter mit einer Nutzungsdauer von mehr als fünf Jahren bzw. bei Zugängen bis 31.12.2000 von mehr als drei Jahren wird die degressive Abschreibungsmethode nach den geltenden steuerlichen Höchstsätzen angewandt. Alle übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu einer höheren Abschreibung führt. Bei Zugängen zu den beweglichen Anlagegütern wird seit 2004 aufgrund geänderter steuerrechtlicher Vorschriften im Zugangsjahr die Abschreibung zeitanteilig verrechnet. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis € 410,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Vorratsgrundstücke und Unfertige Leistungen werden zu Anschaffungskosten bzw. zu steuerlich aktivierungspflichtigen Herstellungskosten bewertet. Dabei werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten der technischen Bereiche einbezogen. Zu erwartende Verluste aus Aufträgen werden zunächst gemäß dem Prinzip der verlustfreien Bewertung von den unfertigen Leistungen abgesetzt, soweit der jeweils vorhandene Bautenwert nicht überstiegen wird. Die übersteigenden Verluste werden als Rückstellung erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken werden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Die Pensionsrückstellungen werden unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 6 `)/0 p.a. und Anwendung der Heubeck-,,Richttafeln 2005 G" mit dem gem. § 6 a EStG nach versicherungsmathematischen Berechnungen ermittelten Teilwert bzw. bei einer laufenden Leistung mit dem Barwert passiviert Die übrigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrag passiviert. Wesentliche Veränderungen zum Vorjahr:
C. Angaben zum Jahresabschluss 1. Bilanz Anlagevermögen Die ausgehend von den Anschaffungskosten dargestellte Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem gesonderten Anlagenspiegel (Bruttodarstellung) zu entnehmen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Mitzugehörigkeit zu anderen Bilanzposten Unter den Forderungen sind Forderungen an den Gesellschafter in Höhe von T€ 12.476,9 (Vj. T€ 7.752) enthalten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen saldiert mit den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (T€ 1,9) betragen T€ 946,6 davon sind T€ 837,2 Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Sonstige Verbindlichkeiten Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuerverbindlichkeiten T€ 34,7. 2. Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
Personalaufwand Von dem Personalaufwand entfallen auf den Aufwand für Altersvorsorge T€ 59,6 (Vj. T€ 35,3) Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Von den Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen entfallen auf verbundene Unternehmen T€ 196,8 (VJ T€ 192,1). 3. Ergänzende Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB
Nicht erfasst sind Miet- und Leasingverträge, die innerhalb eines Jahres gekündigt werden können. Die Mietverpflichtung aus dem Mietvertrag unseres ehemaligen Büros in Leipzig ist in den Sonstigen Rückstellungen - indexiert und inkl. der Renovierungskosten - mit T€ 294 enthalten. Durchschnittliche Beschäftigtenzahl
Mitglieder der Geschäftsführung
Die Bestellung des Herrn Dr. Bernd F. Pelz zum Geschäftsführer der Hebel Haus GmbH wurde lt. Gesellschafterbeschluss vom 19.4.2006 mit Wirkung zum 25.4.2006 widerrufen. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Absatz 4 HGB. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft steht unter der einheitlichen Leitung der Kampa AG, Sitz Minden. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den IFRS - Konzernabschluss gem. § 315a HGB der Kampa AG einbezogen, der im Bundesanzeiger bekannt gegeben und gleichzeitig beim Amtsgericht Bad Oeyenhausen unter HRB 4978 eingereicht wird. Jahresüberschuss Die Gesellschaft schlägt vor, den Jahresüberschuss von € 2.209.013,78 mit dem Verlust des Vorjahres von € 815.027,66 zu verrechnen und den übersteigenden Teil von € 1.393.986,12 auf neue Rechnung vorzutragen.
Alzenau, den 12. Februar 2007 Carsten Hille, Geschäftsführer Dr. Andreas Konietzko, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hebel Haus GmbH, Alzenau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bielefeld, den 12. Februar 2007 Dr. Stückmann und Partner, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft Dettmann, Wirtschaftsprüfer Schmidt, Wirtschaftsprüferin |
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