Monn
Bestattungen GmbH
Stuttgart
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.03.2010 bis zum 28.02.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
28.2.2011
EUR |
28.2.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
88.086,00 |
97.846,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
85.096,00 |
95.968,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.990,00 |
878,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.000,00 |
1.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
84.054,31 |
76.493,86 |
| I.
Vorräte |
2.437,20 |
1.553,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
52.126,37 |
50.124,89 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
29.490,74 |
24.815,97 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
172.140,31 |
174.339,86 |
Passiva
|
|
28.2.2011
EUR |
28.2.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
153.071,39 |
145.978,03 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
120.978,03 |
103.794,64 |
| III.
Jahresüberschuss |
7.093,36 |
17.183,39 |
| B.
Rückstellungen |
6.000,00 |
7.017,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
13.068,92 |
21.344,83 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
172.140,31 |
174.339,86 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
Der nachstehende Anhang ist der Anhang in der Fassung
für Offenlegungszwecke.
Der Jahresabschluss der Monn Bestattungen GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr auf Grund der erstmaligen
Anwendung der neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch
das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
verändert worden.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
B.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I.
Anlagevermögen
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als
Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein
Sammelposten gebildet und linear über fünf Jahre
abgeschrieben.
II.
Umlaufvermögen
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem
Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den
Abschreibungen die aktivierungspflichtigen Material- und
Fertigungsgemeinkosten.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert
angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet.
Flüssige Mittel werden zum Nominalwert
angesetzt.
III.
Rückstellungen
Die
sonstigen Rückstellungen wurden für alle
weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die
Bewertung erfolgte nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen
Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer
Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins nach
§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst.
IV.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
C.
Angaben zu den Posten der Bilanz
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 4.137,67
(Vorjahr: Euro 5.163,27).
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen
verbundene Unternehmen in Höhe von Euro
18.773,26.
Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum
28.02.2011 auf insgesamt Euro 13.068,92 (Vorjahr: Euro
21.344,83), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 13.068,92 (Vorjahr:
Euro 21.344,83) bzw. mit einer Restlaufzeit über
fünf Jahre Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
D.
Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
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Dieter Haas
|
ausgeübter Beruf:
|
Bestatter
|
I.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
|
Vorjahr
|
|
Betrag
|
Betrag
|
|
Euro
|
Euro
|
Ausleihungen
|
0,00
|
0,00
|
Forderungen
|
18.773,26
|
10.513,85
|
Verbindlichkeiten
|
0,00
|
0,00
|
II.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine weiteren
Haftungsverhältnisse zu vermerken.
III.
Ergebnisverwendung
Es ist beabsichtigt den Jahresüberschuss in
Höhe von Euro 7.093,36 zusammen mit dem Gewinnvortrag
in Höhe von Euro 120.978,03 auf neue Rechnung
vorzutragen.
In der Gesellschafterversammlung vom 17.02.2012 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Unterzeichnung des Jahresabschlusses
Stuttgart, 17.02.2012
............................................................................
(gez. Dieter Haas)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.02.2012 festgestellt.
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