N.L. Shun & Partner GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Detlef Reuß seit 17.1.2003 | Geschäftsführer |
Peter Hofmann seit 17.1.2003 | Geschäftsführer |
Ulrich Schmitt seit 17.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Helmut Hofmann GmbHMellrichstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Helmut Hofmann GmbH, Scheinbergweg 6 - 8, 97638 MellrichstadtI. Grundlagen des Unternehmens Die Firma Helmut Hofmann GmbH aus Mellrichstadt wurde 1956 von Helmut Hofmann für den Vertrieb von Waffen, Wiederladen, Optik, Munition, Sicherheitsbedarf, Bekleidung, Taschenlampen und Zubehör gegründet. Das Unternehmen ist ein zuverlässiger Fachhandelspartner und zeichnet sich durch ein ausgewogenes Sortiment mit weltweit bekannten Markenprodukten aus. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über eine eigene Behördenabteilung. Durch stetige Firmenvergrößerung und jeweilige Neubauten in den Jahren 1960, 1964, 1973 und 1993 stiegen nicht nur der Umsatz, sondern auch die Zahl der Mitarbeiter, auf heute 46 Personen. Die Helmut Hofmann GmbH ist heute Anbieter eines breiten Spektrums von Waffen, Optik, Munition, Munitionskomponenten, Sicherheitsbedarf und diversen Zubehörs für das jagdliche und sportliche Schießen. Die Helmut Hofmann GmbH stellt ein reines Handelsunternehmen dar und produziert keinerlei Produkte oder Waren. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die mehrere Jahre anhaltende gute Konjunktur hat sich seit 2020 nicht fortsetzen können. Seit März 2020 befand sich die deutsche Wirtschaft auf Grund der Corona-Krise in einem Abschwung, was die wirtschaftliche Stimmung stark eingetrübt hat. Der Russland-Ukraine-Krieg, mit der Folge von Inflation und Energiekrise, wird sich voraussichtlich weiterhin negativ auf die Konjunktur der Folgejahre auswirken. In der globalen Wirtschaft schaffen insbesondere protektionistische Tendenzen einen Unsicherheitsfaktor für den freien Handel. Für die deutsche Jagd- und Sportwaffenbranche liegen keine Branchenauswertungen der vergangenen Jahre vor. Aufgrund unserer Wettbewerbsauswertungen zeigt sich jedoch, dass die wirtschaftliche Entwicklung bei den einzelnen Unternehmen der Branche in den vergangenen Jahren weiterhin sehr unterschiedlich verlaufen ist. Die Helmut Hofmann GmbH, Mellrichstadt, konnte sich, wie in den vergangenen Jahren, in diesem Umfeld sehr gut behaupten und blickt trotz ungünstiger Rahmenbedingungen auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr 2023 zurück. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 mussten wir Umsatz- und Ertragsrückgänge hinnehmen. Die Umsatzerlöse verringerten sich im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 um ca. 15,0 % (Vorjahr + 47,3 %), der Jahresüberschuss verringerte sich im gleichen Zeitraum um rund 33,9 % auf ca. 2.573 TEuro (Vorjahr 3.894 TEuro). Die Wareneinsatzquote hat sich 2023 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 2,2 % verschlechtert, hauptsächlicher Grund hierfür waren gestiegene Einkaufspreise und höhere Bezugskosten. Wie in den Vorjahren wurde eine kritische Überprüfung des Lagerbestands durchgeführt, die Sonderabwertungen bei schwer verkäuflichen Waren betrugen ca. 2,3 % (Vorjahr 1,0 %), der US $ Abschlag (Wiederbeschaffungswert/Niederstwertprinzip) bei Lagerbeständen, die in US $ bezogen wurden, lag bei ca. 2,5 % (Vorjahr 1,9 %). Die Auftragslage hat sich im Geschäftsjahr 2023 abgeschwächt was sich in den Umsatz- und Ertragszahlen entsprechend widerspiegelt. Das Ergebnis im Jahr 2023 wurde ohne größere Sonderaufträge im Behördengeschäft erzielt. Im Jahresergebnis 2023 sind keine Erträge aus Beteiligungen enthalten. Der inländische Absatzmarkt ist weiterhin unser wichtigstes Standbein. Von besonderer Bedeutung ist der Behördenmarkt, der jedoch nicht planbar ist und starken Schwankungen unterliegt. Bei unseren Exportumsätzen waren 2023 ebenfalls Umsatzrückgänge gegenüber dem Vorjahr festzustellen. Der überwiegende Teil dieser Umsätze wurde mit EU-Ländern getätigt. Die Personalkosten verringerten sich gegenüber 2022 um ca. 9,3 %. Die "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" waren 2023 um ca. 3,5 % niedriger als im Vorjahr. Im Verhältnis zum Umsatz lagen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen bei 6,8 % (Vorjahr 5,9 %) Gründe hierfür waren im Wesentlichen allgemeine Preissteigerungen. Die Finanzaufwendungen lagen im Wirtschaftsjahr 2023 mit 88,3 TEuro (Vorjahr 52,5 TEuro). gegenüber dem Vorjahr um ca. 68,2 % höher. Grund hierfür war ein hoher Warenfinanzierungsbedarf zu Beginn des Geschäftsjahres 2023. Die Bilanzposition "Vorräte" hat sich im Vergleich zu 2022 um ca. 32,1 % auf 15.745 TEuro (Vorjahr 23.184 TEuro) verringert. b) Finanzlage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Helmut Hofmann GmbH ist geordnet. Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 ergibt sich eine Eigenkapitalquote von ca. 72,4 % (Vorjahr 48,9 %). Weiterhin bestehen Gesellschafterdarlehen. Die Eigenkapitalrendite betrug 2023 nach Steuern ca. 17,3 % (Vorjahr 30,6 %). Der Rückgang ist auf gestiegene Einkaufspreise zurückzuführen, die nicht an den Fachhandel in voller Höhe weitergegeben werden konnten. Im Geschäftsjahr 2023 wurden weitere Ersatzinvestitionen sowie Investitionen in Software (neues ERP-System) getätigt. Für die Geschäftsjahre 2024 bis 2027 stehen keine den normalen Rahmen überschreitenden Investitionen an. Größere Finanzierungsmaßnahmen mit Ausnahme der Warenfinanzierung standen im Geschäftsjahr 2023 und stehen in naher Zukunft nicht an. Die Liquiditätslage ist weiterhin als ausgesprochen gut zu bezeichnen. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Berichtsjahr auf 20.554 TEuro (Vorjahr 26.022 TEuro) gefallen. Im Wesentlichen setzt sich diese folgendermaßen zusammen: Auf Seiten der Aktiva bilden die Vorräte mit ca. 76,6 % (Vorjahr 89,1 %) der Bilanzsumme, die Forderungen aus Lieferungen mit ca. 5,3 % (Vorjahr 4,6 %), die Finanzanlagen 2,4 % (Vorjahr 1,9 %) sowie die liquiden Mittel mit ca. 10,5 % (Vorjahr 0,9 %) die wichtigsten Positionen. Bei den Passivposten stellt das Eigenkapital mit ca. 72,4 % (Vorjahr 48,8 %) den größten Anteil dar. Des Weiteren sind Kreditverbindlichkeiten mit ca. 0,3 % (Vorjahr 19,9 %), die sonstigen Verbindlichkeiten (incl. Gesellschafterverbindlichkeiten) mit ca. 13,9 % (Vorjahr 12,5 %) sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit ca. 6,4 % (Vorjahr 10,3 %) zu erwähnen. d) Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir weiterhin als gut ein. Unsere Umsatz- und Ertragsentwicklung für das Jahr 2024 wird sich aufgrund des weiterhin anhaltenden starken Nachfragerückgangs voraussichtlich verschlechtern. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. 3. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 46 Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführer und Aushilfen, Vorjahr: 44) beschäftigt. Die Helmut Hofmann GmbH legt großen Wert auf eine schlanke und flexible Kostenstruktur des Unternehmens, um wie in den vergangenen Jahren positive Erträge zu erzielen. Die Mitarbeiter werden sowohl kaufmännisch als auch fachlich regelmäßig weitergebildet, um deren Motivation zu steigern und deren Leistungsbereitschaft zu erhalten. Umweltschutzgesetze und -auflagen werden eingehalten. Es erfolgt eine Wertstoff- und Mülltrennung. Soweit möglich, werden bereits verwendete Kartonagen und Verpackungsmaterialien im Versand eingesetzt. III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Die Umsatz- und Ertragserwartungen für 2024 beurteilen wir aufgrund der vorliegenden Ergebnisse bis einschließlich September 2024 als nicht zufriedenstellend. Insgesamt müssen wir in diesem Zeitraum einen Umsatzrückgang in Höhe von ca. 21 % feststellen. Trotz allem sind wir aber sicher, auch für das Jahr 2024 ein positives Ergebnis, auf einem niedrigeren Niveau als 2023 zu erzielen. Aufgrund der Komplexität unseres Marktes und unserer Waren sehen wir für die weiteren Jahre für unser Unternehmen keine uns wesentlich beeinträchtigenden Konkurrenzsituationen. Vor allem die gewachsene Unternehmensstruktur sowie die langjährigen Geschäftsbeziehungen in die USA zu unseren Hauptlieferanten, wie auch zu unseren Kunden in Deutschland und Rest-Europa, betrachten wir als unsere Erfolgsgaranten. Bei den Umsatz- und Ertragserwartungen für 2024 und die folgenden Jahre rechnen wir mit einer Stagnation auf einem niedrigeren Umsatzniveau. Gründe sehen wir in den angestiegenen Energiekosten und den hierdurch hohen zusätzlichen finanziellen Belastungen der Verbraucher. Inflation und Zinsanstieg in den vergangenen Jahren werden die Gesamtnachfrage nach Waffen, Munition und Munitionskomponenten, vor allem im Sportschützenbereich weiter negativ beeinflussen. Weitere Gründe sind die gesamtwirtschaftlichen Unwägbarkeiten, die mit der künftigen Entwicklung des US-Dollars, den Zinsen, der künftigen Entwicklung der Gesamtkonjunktur in Deutschland, sowie mit den Entwicklungen im EU-Raum und dem angrenzenden Ausland in Zusammenhang stehen. Risiken im Hinblick auf die Umsatzerhaltung, die künftige Umsatz- und Ergebnisentwicklung unseres Unternehmens bestehen unverändert durch eventuell in Zukunft beschlossene verschärfte Waffengesetze. Es ergibt sich, durch die von einigen politischen Parteien weiterhin angestrebten Verschärfungen für den Erwerb und die Lagerung von Jagd- und Sportwaffen, ein nicht unerhebliches Risiko für unseren Geschäftszweig. Weitere verschärfende gesetzgeberische Maßnahmen in Deutschland würden unsere Tätigkeit stark beeinträchtigen. Wir beobachten diese Entwicklungen aus diesem Grund sehr sorgfältig. Als weitere Problematik kann, wie in den meisten Branchen, der Fachkräftemangel genannt werden. Hier bemühen wir uns durch ein gutes Betriebsklima und zusätzlich eingeführte Benefits dafür Sorge zu tragen, dass unser bereits vorhandenes Personal eine hohe Identifikation mit unserem Unternehmen aufbaut und sich somit die Attraktivität der Helmut Hofmann GmbH als Arbeitgeber steigert. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Kenntnisstand durch entsprechende Wertberichtigungen bzw. Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken bzw. gravierende Risiken mit Blick auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage lassen sich insoweit derzeit nicht erkennen. Unser EDV-System wird mit einer FireWall gegen Cyber-Angriffe geschützt. Über zwei Server wurde eine VMware Cluster eingerichtet, sodass High Availability Load Balancing immer vorhanden ist. Alle Systeme werden regelmäßig geprüft und geupdatet. Seit 01.07.2024 arbeiten wir mit dem ERP System Microsoft Business Central, dieses System ist Cloud-basiert. IV. Sonstige Angaben Forschung und Entwicklung Im Bereich Forschung und Entwicklung ist unser Unternehmen nicht tätig. Bestehende Zweigniederlassungen Die Helmut Hofmann GmbH unterhält keine Zweigniederlassungen.
Mellrichstadt, im Oktober 2024 Helmut Hofmann GmbH Peter Hofmann, Geschäftsführer Detlef Reuß, Geschäftsführer Ulrich Schmitt, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma Helmut Hofmann GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Vorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 - 274a, 276 - 277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252 - 256a HGB erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Im Interesse der Klarheit der Darstellung wurden Angaben zur Restlaufzeit von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sowie von Verbindlichkeiten und sonstige "davon Vermerke" in den Anhang aufgenommen. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Sonstige Finanzanlagen zum Zeitwert Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr sind mit dem Devisenkassamittelkurs des Bilanzstichtages bewertet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 2.531,00. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die Anschaffungskosten bzw. der Zeitwert des Deckungsvermögens umfassen das aktivierungspflichtige Deckungskapital zuzüglich der bisher angefallenen Überschussanteile ohne Berücksichtigung von Schlussüberschüssen gemäß H 6a Abs. 23 EStR 2008 in Verbindung mit dem koordinierten Ländererlass vom 22.02.1963 (BStBl 1963 II S. 47). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Tantiemeverpflichtungen und Kosten des Jahresabschlusses (Erstellung, Prüfung). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 1.359.580,15. Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten 4 = Sicherungsübereignung Vorräte 5 = Sicherheitsabtretung Forderungen 6 = Eigentumsvorbehalt Angabe zu Restlaufzeitvermerken und "Davon-Vermerke" Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 4.680.787,04 (Vorjahr: Euro 11.521.257,61). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 64.596,53).
Von den "Sonstigen Verbindlichkeiten" entfallen auf:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die nicht in der Bilanz auszuweisenden oder zu vermerkenden sonstigen finanziellen Verpflichtungen, welche für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sein können, betragen hinsichtlich der künftigen Miet- und Pachtzahlungsverpflichtungen sowie für die Nutzung des Firmen- und Geschäftswertes jährlich insgesamt Euro 118.554,00 ggfs. zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Die daneben bestehenden Leasingverträge (Kfz's, Telefon- und EDV-Anlage etc.) liegen innerhalb des üblichen Rahmens und können aus den vorhandenen Zahlungsmitteln bzw. dem Cashflow bedient werden. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Aufwendungen für Altersversorgung Aufwendungen für Altersversorgung sind in Höhe von Euro 35.561,81 (Vorjahr: Euro 18.970,99) angefallen. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen aus der Ab-/Aufzinsung bzw. Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung In dem Posten "sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind die Zinserträge aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen zur Verrechnung nach § 246 Abs. 2 HGB in Höhe von Euro 3.290,00 enthalten. In dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sind mit enthalten: Erträge aus der Währungsumrechnung 127.442,68 Euro In dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind mit enthalten: Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 80.351,79 Euro Gewinnvortrag Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde in den Bilanzgewinn ein verbleibender Gewinnvortrag von Euro 10.903.387,70 einbezogen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: 22 angestellte Vollzeitbeschäftigte 21 angestellte Teilzeitbeschäftigte Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 4 HGB Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9 HGB wurde verzichtet, da sich anhand der Angaben die Bezüge eines Mitgliedes dieses Organes feststellen lassen. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 2.572.838,94. Der Bilanzgewinn in Höhe von Euro 13.076.226,64 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Mellrichstadt, den 21. Oktober 2024 Peter Hofmann, Geschäftsführer Detlef Reuß, Geschäftsführer Ulrich Schmitt, Geschäftsführer ANLAGENSPIEGEL
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Peter Hofmann, Geschäftsführer Detlef Reuß, Geschäftsfüher Dipl. Kfm. (Univ.) Ulrich Schmitt, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Helmut Hofmann GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Helmut Hofmann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Helmut Hofmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
C.M.
Scheerer GmbH
Claudia M. Scheerer, Wirtschaftsprüferin |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen