Avnet Logistics GmbH
Im Technologiepark 12, 85586 Poing, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcus Gernot Gührer seit 24.11.2023 | Geschäftsführer |
Thomas Christian Stumpf seit 24.11.2023 | Prokura |
Mark Patrick Herbert Kempf seit 24.1.2023 | Geschäftsführer |
Darrel Scott Jackson seit 21.5.2019 | Geschäftsführer |
Angelika Franziska Blaschak seit 18.10.2018 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
TENVA GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Avnet Logistics GmbHPoingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023Bilanz zum 30. Juni 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023I. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsgrundsätze Die Bilanzierung und Bewertung wurden nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 242 ff. HGB sowie nach den für Kapitalgesellschaften ergänzenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB vorgenommen. Darüber hinaus wurden bei der Aufstellung die Vorschriften des GmbH-Gesetzes berücksichtigt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die Gesellschaft ist aufgrund ihrer Größenmerkmale eine große Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB. Die Gesellschaft ist unter der Firma Avnet Logistics GmbH mit Sitz in Poing im Handelsregister des Amtsgerichts München unter der Nummer HRB 118579 eingetragen. Aktiva Entgeltlich erworbene, immaterielle Vermögensgegenstände werden mit ihren Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibung entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 3-10 Jahren angesetzt. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Abschreibung auf bewegliche und unbewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgt linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3-10 Jahren (pro rata temporis). Für Mietereinbauten entspricht die Nutzungsdauer der Restdauer des Mietvertrags der Lagerhalle. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Marktwerten und für die Ersatzteile des Autostores zum Festwert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die Position Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wird zu Nennwerten bewertet. Passiva Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden bei beiden Pensionsplänen mit dem Barwert für laufende Renten angesetzt, der nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem durch die Deutsche Bundesbank ermittelten laufzeitäquivalenten Zinsfuß bewertet wird. Der Zinsfuß von 1,80% (i. Vj. 1,78%) p.a. wurde als Durchschnittszinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren verwendet. Es wurde von dem Wahlrecht des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht, pauschal den Marktzins für eine Restlaufzeit von 15 Jahren heranzuziehen. Als Bewertungsverfahren wird die "Projected Unit Credit" Methode verwendet. Die Rechnungsgrundlage basiert auf den Wahrscheinlichkeitswerten nach den Heubeck-Richttafeln 2018 G. Der Rententrend wird bei einem Pensionsplan mit 8,0% (alle 3 Jahre) (i. Vj. 8,0%) und bei dem anderen Pensionsplan mit 0% (jedes Jahr) (i.Vj. 0%) angesetzt. Die Jubiläumsrückstellung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit einem Rechnungszinssatz von 1,57% (i.Vj. 1,37%) p.a. und einer Fluktuationsrate von 4,20% (i.Vj. 4,20%) p.a. berechnet. Vermögensgegenstände, die die Voraussetzung als Planvermögen zur Erfüllung der Pensionsverpflichtungen erfüllen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit der jeweiligen individuellen Verpflichtung verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Wert die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Infolge der Verrechnung ist die Pensionsrückstellung um T€ 816 (i.Vj. T€ 854) niedriger ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt, langfristige Rückstellungen werden dabei mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Bundesbankzins abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden grundsätzlich mit dem Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung bewertet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Bilanzstichtag erfolgswirksam zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet, soweit deren Restlaufzeit ein Jahr oder weniger beträgt. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden am Bilanzstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips zum historischen Kurs oder zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. II. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Aktiva Die Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im Anlagespiegel dargestellt (vgl. Anlage zum Anhang). Es bestehen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 146 (i.Vj.T€ 143). Dabei handelt es sich um den Aktivwert für die nicht verpfändete Rückdeckung aus den Pensionszusagen (T€ 146). Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 17.374; i.Vj. T€ 13.203) resultieren im Wesentlichen aus Lagerdienstleistungen. Die Forderungen aus der Weiterbelastung der Frachtaufwendungen an die Schwestergesellschaften i. H. v. T€ 1.636 (i.Vj. T€ 460) wurde ebenfalls unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ausgewiesen. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen zum 30. Juni 2023 wie im Vorjahr nicht. Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden im Wesentlichen vorausbezahlte Wartungsgebühren und weiterbelastete Aufwendungen für Softwarelizenzen ausgewiesen, die Aufwand für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Passiva Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt TDM 100 (T€ 51). Die Rückdeckungsversicherung und Pensionsverpflichtung haben sich im abgelaufenen Geschäfts jahr wie folgt entwickelt:
Der Wert der Verpflichtungen gem. § 253 HGB beläuft sich bei Ansatz eines 10-jährigen durchschnittlichen Markzinssatzes (1,80%) zum Bilanzstichtag 30. Juni 2023 insgesamt auf T€ 1.624. Bei Ansatz eines 7-jährigen durchschnittlichen Markzinssatzes (1,57%) beläuft sich der Wert der Verpflichtung auf T€ 1.677. Somit ergibt sich zum 30. Juni 2023 ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von T€ 53. Die Jubiläumsrückstellung beläuft sich zum Bilanzstichtag gemäß § 253 HGB auf T€ 972 (i.Vj. T€ 990). Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von T€ 6.044 (i.Vj. T€ 5.215) betreffen im Wesentlichen Personalrückstellungen (T€ 3.469; i.Vj. T€ 3.867) und ausstehende Rechnungen für Lieferungen und Leistungen (T€ 2.191; i.Vj. T€ 898). Es wurde eine Steuerrückstellung in Höhe von T€ 633 (i.Vj. T€ 149) für das laufende Jahr gebildet. Die bereits geleisteten Vorauszahlungen in Höhe von T€ 853 für FY22 und FY23 wurden mit der Gesamtrückstellung von T€ 781 für FY22 und FY23 verrechnet. Dadurch ergibt sich eine Steuerforderung in Höhe von T€ 72. Sämtliche Verbindlichkeiten sind ungesichert und haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen aus Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung (T€ 319; i.Vj. T€ 267). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag wie im Vorjahr nicht. Bei den sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten aus der Umsatzsteuer (T€ 681; i. Vj. T€ 644) und aus Lohnsteuer (T€ 214; i. Vj. T€ 155). III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse i. H. v. € 46,6 Mio. (i.Vj. € 42,8 Mio.) resultieren ausschließlich aus anderen Konzerngesellschaften in Rechnung gestellten Logistik- und Serviceleistungen. Von den gesamten Umsatzerlösen wurden € 31,9 Mio. (i.Vj. € 29,9 Mio.) in Deutschland und € 14,7 Mio. (i.Vj. € 12,9 Mio.) im übrigen EU-Raum erzielt. Sie entfallen hauptsächlich auf die Tätigkeitsbereiche Logistik mit € 38,4 Mio. (i.Vj. € 35,6 Mio.) und Programmierung mit € 7,8 Mio. (i.Vj. € 6,3 Mio.). Außerdem werden sonstige Erträge für andere Leistungen an unsere Schwestergesellschaften in den Umsatzerlösen gezeigt € 0,3 Mio. (i Vj € 0,9 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im Wesentlichen den Konzerngesellschaften weiterbelastete Kosten für Transport T€ 12.272 (i.Vj. T€ 11.706). In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind auch Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 60 (i.Vj. T€ 5) erfasst. In den Abschreibungen sind keine Aufwendungen für außerplanmäßige Abschreibungen enthalten. Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden vor allem Frachtkosten (T€ 12.361; i.Vj. T€ 11.960), Mietaufwendungen (T€ 4.751; i.Vj. T€ 4.359), Aufwendungen für Instandhaltung (T€ 5.239; i.Vj. T€ 3.855), sowie Aufwendungen für Verpackungsmaterial (T€ 2.200; i.Vj. T€ 2.196) ausgewiesen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnung in Höhe von T€ 17 (i.Vj. T€ 6) enthalten. Die Zinserträge enthalten Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen i. H. v. T€ 45 (i.Vj.T€ 152). Außerdem haben wir Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen i. H. v. T€ 35 (i.Vj.T€63). Bei dem Steueraufwand handelt es sich um Aufwand aus Gewerbesteuer T€ 175 (i.Vj. T€ 81) und Körperschaftsteuer T€ 416 (i.Vj T€ 68). IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft betreibt ihr Unternehmen ausschließlich in gemieteten Räumen. Der Mietvertrag betrifft das Zentrallager in Poing. Die Laufzeit des Mietvertrages beträgt ab August 2011 12 Jahre. Dieser ist ab 01.08.23 in ein unbefristetes Mietverhältnis übergegangen. Der jährliche Mietzins beträgt weiterhin € 2,4 Mio. Diese Verpflichtung besteht gegenüber verbundenen Unternehmen. Außerdem bestehen finanzielle Verpflichtungen gegenüber fremden Dritten. Diese ergeben sich hauptsächlich aus Kosten für Autoleasing (T€ 43), Jobrad (T€ 66) und Miete von Maschinen(T€ 14).Die Höhe der zukünftigen zu erwartenden Aufwendungen hängt teilweise von der Entwicklung vereinbarter Wertsicherungsklauseln ab. Die weiteren finanziellen Verpflichtungen stellen sich folgendermaßen dar:
Geschäftsführung Organe der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr
Hinsichtlich der Angaben zu den Gesamtbezügen macht die Gesellschaft von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 449 (i.Vj. 457) Mitarbeiter, hiervon 44 (i.Vj. 42) in Teilzeit. Beziehungen zu Mutterunternehmen Den Konzernabschluss für den größten Kreis der Unternehmen stellt die Avnet Inc., Phoenix/Arizona, in den USA auf. Der Konzernabschluss der Avnet Inc. wird bei der US-amerikanischen SEC eingereicht und veröffentlicht sowie im Unternehmensregister bekannt gemacht. Sonstige Angaben nach § 285 HGB Nr. 3 Das Honorar der Abschlussprüfer beträgt für das Geschäftsjahr 2022/2023 T€ 45 (i.Vj. T€ 40) und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Aktive latente Steuern aus den handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätzen bei Pensionsverpflichtungen sowie aus steuerlich nicht passivierungsfähigen Rückstellungen überkompensieren passive latente Steuern aus unterschiedlichen Wertansätzen in Steuer- und Handelsbilanz aus der Zeitwertbewertung von zweckgebundenem Deckungsvermögen. Der Aktivüberhang latenter Steuern wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs.1 Satz 2 HGB nicht in der Bilanz ausgewiesen. Die Bewertung erfolgt mit einem Steuersatz von 30%. Nachtragsbericht Nach dem Stichtag ergaben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung mit Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Poing, 30. September 2023 Geschäftsführung Mark Kempf Roswitha Heiland Darrel Scott Jackson Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis 30. Juni 2023Grundlagen der Gesellschaft Die Avnet Logistics GmbH (ALS) erbringt im Wesentlichen Logistikdienstleistungen und kundenspezifische Bauteileprogrammierung für die europäischen Halbleiterdistributoren der Avnet-Gruppe. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Avnet Logistics GmbH ist im Wesentlichen von der Geschäftsentwicklung der Schwestergesellschaften und somit von der Branchenkonjunktur im Halbleitermarkt EMEA abhängig. Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft Audits verschiedener Hersteller, Kunden und Auditierungsfirmen durchgeführt. Weitere Herausforderungen sind die zunehmende Bürokratisierung innerhalb der EU und die erhöhten Sicherheitsauflagen im globalen Logistikdienstleisterbereich. Dadurch ist eine AEG Zertifizierung des Standortes zur Sicherstellung der Serviceanforderungen notwendig. Geschäftsverlauf 2022/23 Der Geschäftsverlauf war im Wesentlichen geprägt durch eine gleichbleibend starke Nachfrage der Schwestergesellschaften bei inflationsbedingt gestiegenen Kosten und den damit verbundenen Dienstleistungen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen folgende Umsatzerlöse erzielt:
Die Verringerung der sonstigen Umsatzerlöse ergibt sich aus verringerten Mieterlösen sowie aus verringerten Erlösen für Verpackung gegenüber konzerninternen Schwestergesellschaften. Kombiniert betrachtet (Logistik und Sonst. Umsatzerlöse) lag der Wert 2022/2023 mit € 46,6 Mio. um € 3,8 Mio. höher als im Jahr 2021/2022 mit € 42,8 Mio. Die Erhöhung resultierte vornehmlich aus inflationsbedingt gestiegenen Kosten bei einem vergleichbaren Volumen wie im Vorjahr. Die mit den Kunden vereinbarte Vergütung basiert auf den Ist-Kosten zuzüglich eines Gewinnaufschlags. Die sonstigen Umsatzerlöse bestehen im Wesentlichen aus Weiterbelastungen der Kosten für administrative Tätigkeiten an die Schwestergesellschaften und Mieterträgen aus Untervermietung. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Aufgrund der wirtschaftlichen Verflechtungen mit den Gesellschaften der AVNET- Gruppe können die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie der Finanzierungsablauf und die Liquidität der Gesellschaft abschließend nur in Verbindung mit den Jahresabschlüssen dieser Gesellschaften beurteilt werden. Das Finanzmanagement der europäischen AVNET-Gruppe und damit auch der ALS wird über das Cash-Pooling mit der Avnet Financial Services, einem Geschäftsbereich der Avnet Holding Europe BV, Belgien, abgewickelt. Im Geschäftsjahr war die Liquidität jederzeit sichergestellt, und wir erwarten dies auch in Zukunft. Insgesamt lag der Output im Logistikbereich (gemessen in Line Items Shipped) bei 1,2 Mio. (Vj. 1,3 Mio.). Die Anzahl der in der Bauteileprogrammierung programmierten Bauteile erhöhte sich von 36,5 Mio. um 20,4% auf insgesamt 43,9 Mio. Stück. Die Anzahl der gegurteten Bauteile belief sich auf 52,4 Mio. Stück (Vj. 41,4 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Erträge von € 12,5 Mio. (Vj. € 12,1 Mio.) enthalten hauptsächlich an Schwestergesellschaften weiterbelastete Frachterlöse, die im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind. Die Erhöhung der Frachterlöse ergibt sich aus den erhöhten Frachtkosten von den Speditionsfirmen, welche an die Schwesterfirmen weiterbelastet werden. Der sonstige betriebliche Aufwand von € 28,4 Mio. (Vj. € 25,9 Mio.) enthält vornehmlich Frachtkosten € 12,4 Mio. (Vj. € 12,0 Mio.), Mietkosten für Gebäude € 4,8 Mio (Vj. € 4,4 Mio.), Aufwendungen für Instandhaltung T€ 5,2 Mio (Vj. T€ 3,9 Mio) - der Anstieg ist v.a. auf vermehrte Reparaturkosten im Bereich der Fördertechnik zurückzuführen, Verpackungskosten € 2,2 Mio (Vj. € 2,2 Mio.), Aufwand für sonstige Personalkosten T€ 582 (i. Vj. T€ 511), sowie konzerninterne Dienstleistungen von Schwestergesellschaften. Im Geschäftsjahr 2022/2023 ist insgesamt ein positives Ergebnis nach Steuern von € 1,7 Mio. (Vj. € 0,8 Mio.) erwirtschaftet worden. Die deutliche Erhöhung gegenüber dem Vorjahr ist vornehmlich durch Sondereffekte aus dem Vorjahr zu begründen. Im Jahr 2021/2022 wurden Rückstellungen für einen Sonderbonus sehr spät festgelegt und daher nicht mehr weiterbelastet. Der entgegengesetzte Effekt im Jahr 2022/2023 korrigierte den Vorjahreseffekt, sodass in der kombinierten Betrachtung der Jahre die Werte auf Normalniveau liegen. Das Anlagevermögen reduzierte sich im Geschäftsjahr von € 3,2 Mio. auf € 1,8 Mio. Der Rückgang ist in den planmäßigen Abschreibungen begründet. Im Geschäftsjahr wurden kleinere Ersatzinvestitionen in Höhe von € 0,5 Mio. getätigt. Die Erhöhung der Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 17.374 (Vj T€ 13.203) resultiert hauptsächlich aus erhöhtem Guthabensalden im Cash-Pooling. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe T€ 319 (Vj. T€ 267) bestehen im Wesentlichen aus Verbindlichkeiten gegenüber der Avnet Business Services GmbH, welche seit Januar 2020 konzerninterne administrative Dienstleistungen erbringt und verrechnet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen in Höhe von € 1,9 Mio. haben sich im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr (€ 1,9 Mio.) nicht verändert. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von € 6,0 Mio. (Vj. € 5,2 Mio.) haben sich gegenüber dem Vorjahr erhöht. Dies resultiert hauptsächlich aus der Erhöhung der Frachtrückstellung. Das Eigenkapital stieg im Geschäftsjahr von € 7,3 Mio. auf € 9,0 Mio. an. Der Anstieg ergibt sich aus dem Jahresüberschuss aus dem laufenden Geschäftsjahr FY23. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Unser Hauptziel ist es, den Nutzen unserer konzerninternen Kunden (Schwestergesellschaften) zu maximieren. Daher fokussieren wir uns in erster Linie auf die Qualität unserer Dienstleistungen, bei gleichzeitiger Verbesserung der Produktivität (Lageroutput in Shipped Lines im Verhältnis zur aufgewendeten Kapazität in Manntagen) und Kostenstruktur (gemessen in Kosten pro Auftragszeile). Die Gesellschaft hat sich im Hinblick auf die operative Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Lediglich die Ertragslage ist höher als im Vorjahr, welche im Vorjahr aufgrund von Einmaleffekten aus den Weiterbelastungen niedriger war (siehe beschriebener Sondereffekt). Entwicklung der Produktivität und Kostenstruktur im Bereich Lager Die Produktivität verringerte sich gegenüber dem Vorjahr bei geringerem Volumen der Shipped Lines und leicht verringerter Mitarbeiterzahl. Dies machte sich im Bereich der Kostenstruktur bemerkbar, die sich im Bereich der Kenngröße Kosten pro Auftragszeile erhöhte. Entwicklung der Qualität Die Gesellschaft misst ihren Erfolg hinsichtlich der Qualität an Reklamationen einerseits hinsichtlich korrekter Menge und Artikel (Fehlerrate), anderseits hinsichtlich der rechtzeitigen Lieferung jeweils in % der Line Items Shipped. Die Werte des Geschäftsjahrs im Bereich Fehlerrate haben sich gegenüber dem Vorjahr verbessert und auch die hoch gesteckten Erwartungen übererfüllt. Im Bereich "rechtzeitige Lieferung" wurden die gesteckten Ziele und auch die Vorjahreswerte verfehlt. Prognose-, Chancen-, Risikobericht Prognose Die letztjährige Prognose der Geschäftstätigkeit ist mit einer leichten Steigerung des Geschäfts im Logistikbereich eingetroffen. Im Bereich der Programmierung gab es ebenfalls wie prognostiziert eine moderate Steigerung. Im kommenden Geschäftsjahr wird das Volumen auf das Gesamtjahr gesehen unverändert bleiben. Wir erwarten daher für das Geschäftsjahr 2023/24 eine unveränderte Geschäftstätigkeit und damit ähnliche Umsatzerlöse für die Bereiche Lager und Programmierung zum Vorjahr. Wir erwarten im nächsten Jahr ein leicht niedrigeres positives Ergebnis wie im Geschäftsjahr 2022/23 aufgrund des bereits erwähnten Sondereffekt. Wir weisen darauf hin, dass die erwarteten Daten von den tatsächlich eintretenden Daten abweichen können. Chancen und Risiken Für die Gesellschaft ergeben sich Chancen durch ein mögliches Wachstum der Schwestergesellschaften, welches sich in Form eines erhöhten Dienstleistungsvolumens niederschlägt. Die Entwicklung und somit das Chancen-Risiko-Profil für die Gesellschaft ist insbesondere abhängig von der allgemeinen Konjunkturentwicklung sowie der Branchenkonjunktur. In diesem Zusammenhang ist auch der aktuell immer noch in Teilbereichen des Marktes herrschende Mangel an Halbleiterchips zu nennen, welcher durch die dadurch bestehende Allokationssituation zusätzliche Risiken mit sich bringt. Es wird erwartet, dass sich die Allokation weitestgehend im Geschäftsjahr 2023/2024 auflösen wird aufgrund höherer Fertigungskapazitäten sowie geringerer Nachfrage aus der Konsumgüterindustrie. Für das Geschäftsjahr 2023/2024 besteht das Risiko einer eintretenden Rezession, welche u.a. durch die hohen Energiekosten und damit einhergehender Inflation ausgelöst sein kann. Die finanzielle Ausstattung der Gesellschaft ist stabil, der Bedarf an liquiden Mitteln ist gegenwärtig und auch zukünftig durch das Cash Pooling gedeckt. Das Halbleitergeschäft ist durch eine hohe Zyklizität gekennzeichnet. Diese resultiert aus einem komplexen Zusammenspiel von Faktoren, wie insbesondere der konstanten und rapiden technologischen Veränderungen, der fluktuierenden Nachfrage nach Endprodukten als auch den Schwankungen in der zur Verfügung stehenden Kapazität zur Herstellung von Halbleitern. Regelmäßige Wechsel von Perioden des Marktwachstums mit Perioden der Marktrückgänge sind die Folge. Diesen hohen Risiken stehen auch vergleichsweise große Chancen gegenüber. Wegen der hohen Volatilität des Halbleitergeschäfts sind frühzeitige Reaktionen auf die sich verändernden Marktbedingungen erforderlich. Zur Messung, Überwachung und Steuerung unserer Risiken nutzen wir speziell erstellte Management- und Kontrollsysteme. Hierzu zählen unternehmenseinheitliche Planung, Arbeitsanweisungen, Stellenbeschreibungen, Handlungsrichtlinien, Berechtigungskonzepte und ein standardisiertes Berichtswesen. Durch die ständige Optimierung unserer Geschäftsprozesse sowie ein kontinuierliches internes und externes Benchmarking sind wir bestrebt, die Qualität unserer Dienstleistungen auf hohem Niveau zu halten sowie Einsparungspotentiale zu lokalisieren und auszuschöpfen, um damit einen entsprechenden Mehrwert für die AVNET-Gruppe zu schaffen. Den hohen Qualitätsanforderungen unserer Kunden und Lieferanten werden wir gerecht durch ein engmaschiges Netz von Qualitätskontrollen. Das gültige Qualitätsmanagementsystem aller Bereiche unseres Unternehmens ist seit Jahren nach den Normen ISO 9001 und EN 9120 zertifiziert. Darüber hinaus ist unser Logistikzentrum in Poing nach den Normen IEC 61340-5-1 & 2, JESD 625, ANSI ESD S20:20, J-STD 020 & 033 sowie ISO 14001 zertifiziert. Mit "Go-live" des neuen Firmenintranets im Januar 2020 wurde die Abrufbarkeit des AEO-Zertifikats durch ausschließliches Veröffentlichen der Zertifikatsnummer ersetzt. Alle im Geschäftsjahr von akkreditierten Zertifizierungsstellen, Kunden und Herstellern durchgeführten Prüfungen und Nachfolgeprüfungen verliefen erfolgreich. Die jeweiligen Zertifikate sind auf der Unternehmensseite im Internet für Geschäftspartner abrufbar. Wir schützen uns mit Versicherungen bestmöglich gegen Auswirkungen von Haftungsrisiken oder Schadensfällen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine bestandsgefährdenden Risiken identifiziert.
Poing, 30.September 2023 Geschäftsführung Mark Kempf Roswitha Heiland Darrel Scott Jackson Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Avnet Logistics GmbH, Poing Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Avnet Logistics GmbH, Poing, - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Avnet Logistics GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 17. November 2023 KPMG
AG
Martin Leistner, Wirtschaftsprüfer Jürgen Kirch, Wirtschaftsprüfer |
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