BBK Jöckel GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Norbert Edmund Jöckel seit 27.5.2020 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sunny Cage GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.03.2020BILANZ zum 31. März 2020AKTIVA
PASSIVA
I. Anhang zum Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr 01.01. - 31.03.2020der Sunny Cage GmbHBilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Allgemeine Angaben Der Abschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§ 238 ff HGB i. V. m § 264 ff HGB) aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und Offenlegung (§ 326 und § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen wurden die folgenden Grundsätze und Methoden angewandt: II. Gliederungsgrundsätze Die Gliederung des Abschlusses erfolgt unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt. Die in § 266 Abs.2 und Abs.3 HGB bezeichneten Bilanzposten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. III. Bilanzierungsmethoden Im Abschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten saldiert. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz soweit erforderlich gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. IV. Bewertungsmethoden Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Abschlusses bekannt wurden. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, abzüglich planmäßiger Abschreibungen, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Soweit erforderlich wurden Gegenstände des Anlagevermögens außerordentlich abgeschrieben, um einer dauerhaften Wertminderung im Bilanzansatz Rechnung zu tragen. Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigen beizulegenden Wert gem. § 253 Abs. 3 HGB. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. V. Währungsumrechnung Im Abschluss enthaltene Posten in Fremdwährung wurden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag der Forderung oder Verbindlichkeit bewertet, soweit nicht ein gesunkener bzw. gestiegener Wechselkurs eine Abwertung der Forderung (Niederstwertprinzip) oder eine Höherbewertung der Verbindlichkeit erforderlich gemacht hat. VI. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu ihren Nominalwerten unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken bewertet. VII. Sonstige Angaben Geschäftsführung: Herr Norbert Jöckel, Köln Herr Hans Zarm, Bergheim Durchschnittliche Arbeitnehmerzahl: Die Gesellschaft beschäftigt keine Angestellten. VIII. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. IX. Verbindlichkeitenspiegel
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