Schmidt
& Hester GmbH
Olsberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 05.04.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
5.4.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.731,28 |
5.764,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.731,28 |
5.764,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
85.563,99 |
72.631,79 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
50.778,77 |
13.797,66 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
34.785,22 |
58.834,13 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
87.295,27 |
78.395,79 |
Passiva
|
|
5.4.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.749,40 |
48.908,47 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Verlustvortrag |
3.591,53 |
-28.584,87 |
| III.
Jahresüberschuss |
16.840,93 |
7.823,60 |
| B.
Rückstellungen |
7.730,24 |
15.814,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
53.815,63 |
13.673,32 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
53.815,63 |
13.673,32 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
87.295,27 |
78.395,79 |
Anhang
- Der Jahresabschluss wurde nach den Bestimmungen des
HGB aufgestellt. Die Bilanz ist gem. § 266 HGB,
die Gewinn- u. Verlustrechnung gem. § 275 II HGB
(Gesamtkostenverfahren) gegliedert.
- Die Wertansätze des Vorjahres sind
unverändert übernommen worden (§ 252
Nr. 1 HBG).
- Immaterielle Vermögensgegenstände sind,
soweit vorhanden, zu Anschaffungskosten erfasst und
werden ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend
abgeschrieben (§ 248 II i.V.m. § 253 HGB).
- Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zu
Herstellungskosten bewertet (§ 253 i.V.m. §
255 HGB).
- Das Anlagevermögen wurde in
Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, wobei
beim abnutzbaren AV diese Werte um
planmäßige Abschreibungen unter
Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer und ggf. Sonderabschreibungen
vermindert wurden (§ 254 i.V.m. § 279 II
HGB).
- Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt, sofern nicht eine niedrigere
Bewertung geboten war (§ 253 III i.V.m. § 279 II
HGB).
- Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind bereinigt. Der
Ansatz erfolgte zum Nennwert (§ 253 I HGB).
- Bzgl. der Lieferantenverbindlichkeiten und
sonstigen Verbindlichkeiten erfolgte eine Abstimmung
mit der Buchhaltung. Saldenbestätigungen wurden nicht
eingeholt.
- Verbindlichkeiten sind mit ihren
Rückzahlungsbetrag passiviert (§ 253 HGB).
- Die Rückstellungen sind nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung mit den zu
erwartenden Einzelkosten (Vollkosten) angesetzt
(§ 252 Nr. 4 HGB).
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.04.2013
festgestellt.
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