Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 18274
Eingetragen
14.5.2001
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für Kraftwagen
Gegenstand
Die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Handel von elektronischen Systemen.

Historie

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Management

NameRolle
Stilla Schmidt
seit 16.4.2002
Geschäftsführer
Josef Michael Schmidt
seit 16.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Josef Schmidt
92334 Berching, Eglasmühle 28
40.000 €
80.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

autronix automation GmbH

Berching

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.399,75 35.948,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 741,00 2.073,00
II. Sachanlagen 31.651,00 33.875,00
III. Finanzanlagen 4.007,75 0,00
B. Umlaufvermögen 377.882,60 264.859,25
I. Vorräte 176.350,00 106.100,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.905,57 139.823,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 57.627,03 18.935,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.192,63 494,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 145.845,34 40.339,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 569.320,32 341.640,97

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 65.904,31 -13.223,70
III. Jahresfehlbetrag 105.505,62 79.128,01
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 145.845,34 40.339,72
B. Rückstellungen 35.031,00 33.250,00
C. Verbindlichkeiten 534.289,32 308.390,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 569.320,32 341.640,97

Anhang

Handelsrechtlicher Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Abweichungen zum Vorjahr sind nicht gegeben; Anpassungen im Ausweis waren nicht erforderlich.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Für die Aufstellung des Abschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des deutschen Handelsgesetzbuches maßgebend.

Anlagevermögen

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Vorratsvermögen

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Disagios sind zu Nennwerten unter Absetzung planmäßiger linearer (degressiver) Abschreibungen bewertet.

Rückstellungen

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht gegeben.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.564,59 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts sind folgende Maßnahmen vorgenommen worden:

Durch Rangrücktrittserklärung vom 22.03.2012 von Frau Schmidt in Höhe von 74.297,00 € und Herrn Schmidt in Höhe von 38.041,72 € wurde die bilanzielle Überschuldung im Jahresabschluss 2010 zum 31.12.2011 ausgeglichen. Das bilanzielle Eigenkapital ist wieder gedeckt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem Anwartschaftsbarwertverfahren (projectid unit credit method i.S.d. IAS 19.64) bewertet. Der Berechnung liegt ein Rechnungszinssatz von 5,15 % und Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck zugrunde. Es wurde ein Rententrend von 3% berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit über fünf
Jahren
Vorjahr
Verbindlichkeiten 534.289 426.789 188.873 0 0

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch den branchenüblichen Eigentumsvorbehalt aus der Lieferung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie von Waren gesichert.

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 107.500,00 durch Grundschulden / Sicherungsübereignung / Sicherungsabtretung von Forderungen besichert.

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € enthalten.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 38.148,29 (Vj. € 37.454,92) ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer

Geschäftsführer waren im Berichtzeitraum:

Herr Josef Schmidt, Berching

Frau Stilla Schmidt, Berching

Sie sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Geschäftsführung bestätigt hiermit, dass in der Buchführung und im Jahresabschluss alle bilanzierungspflichtigen Vermögenswerte, Verpflichtungen, Wagnisse und Abgrenzungen berücksichtigt, sämtliche Aufwendungen und Erträge enthalten und alle erforderlichen Angaben gemacht sind.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.3.2012.

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