CPT Beteiligungs UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Stoebke seit 20.11.2013 | Geschäftsführer |
Peter Lehmann seit 20.11.2013 | Prokura |
Andries Nieman seit 2.7.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
TankMatch Holding B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TankMatch Rail Hamburg GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A) Grundlagen des Unternehmens Die TankMatch Rail Hamburg GmbH ist beim Amtsgericht Hamburg im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nr. 128038 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist der Transport von Mineralölen und Chemischen Produkten auf allen Schienenwegen in Europa, sowie das Anmieten von Güterwaggons. Das Unternehmen besteht seit 2013 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 15 Mitarbeiter (Vorjahr: 13 Mitarbeiter) beschäftigt. Die Gesellschaft ist nicht im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Die Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen. B) Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpfen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt. Nach Erhebungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sank der Absatz von Mineralölprodukten in der Bundesrepublik Deutschland im aktuellen Zeitraum von Januar bis Dezember 2023 gegenüber der Vorjahresperiode um 5,1 % von 100,2 auf 95,1 Millionen Tonnen. Bei den für die Gesellschaft maßgeblichen transportierten Produkten stellt sich dies im Einzelnen wie folgt dar. Absatz von Benzin mit 17,33 Mio. t um 2,5 % gestiegen, Diesel ist mit 33,38 Mio. t um 3,6 % gesunken und der Heizölabsatz ist um 5,3 % auf 11,54 Mio. t gesunken. Die Entwicklung des Eisenbahnmarktes war im Jahr 2023 von externen Faktoren beeinflusst. Eine allgemeine Konjunkturflaute war der Auslöser für eine verminderte Produktionstätigkeit in vielen Branchen. Entsprechend waren weniger Güter zu transportieren, mit negativen Folgen für den Schienengüterverkehr. Die u.a. durch den andauernden Ukrainekrieg bedingten hohen Energiepreise waren eine zusätzliche Herausforderung, die jedoch durch die "Strompreisbremse" für die meisten Eisenbahnunternehmen abgefedert werden konnte. Der Anteil der Wettbewerber an der Verkehrsleistung stieg sowohl im Personenverkehr als auch im Güterverkehr. Die nicht-bundeseigenen (NE) Güterbahnen erreichten auf Basis der gemeldeten Zahlen in 2023 einen Marktanteil von 61 Prozent. Die gefahrenen Trassenkilometer verzeichneten nach zwei Wachstumsjahren mit neuen Rekordwerten einen Rückgang. Den höchsten Rückgang der Betriebsleistung erlitt der Schienengüterverkehr, dessen Trassenkilometer in 2023 um knapp 10 Prozent niedriger lagen als noch im Jahr 2022. Die NE-Güterbahnen verloren rund 4 Prozent. Der Rückgang bei den bundeseigenen Güterbahnen betrug 14 Prozent. II. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 ein gutes Ergebnis erzielen können. Wie bereits im Lagebericht des Vorjahres erwartet, lag das Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 deutlich über Vorjahresniveau. Insbesondere im 1. Halbjahr 2023 hat sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Die Steigerung im Geschäftsjahr 2023 gründet sich neben insgesamt gestiegener Transportdistanzen (+9,5 %) trotz rückläufiger Transportmenge (-5 %) auf Frachtsteigerungen aufgrund stromkostengetriebener Preisanpassungen. Insgesamt legte der Umsatz um 26 % zu. Sowohl auf Kunden- als auch Lieferantenseite gab es keine bedeutenden Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Zu unseren Kunden zählen im Wesentlichen große Öl- und Petrochemiegesellschaften aus Produktion und Handel und zu unseren Lieferanten diverse private Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Flottenauslastung war im gesamten Jahresverlauf auf sehr gutem Niveau. Aufgrund erheblicher KWG Revisionen im Jahr 2024 und einer erwarteten Steigerung der Transportnachfrage wurde die Anmietung weiterer 100 Neubau KWG für Lieferung im Frühjahr 2024 vereinbart. Finanziell ist die Gesellschaft solide aufgestellt. Sie verfügt über genügend Finanzmittel, um ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Finanzielle Leistungsindikatoren Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren der Gesellschaft sind die Umsatzerlöse, die Materialaufwendungen (bezogene Leistungen) sowie die transportierte Tonnage.
Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um rd. 26 % gestiegen. Der Anstieg der bezogenen Leistungen (Materialaufwendungen) fällt mit rd. 21 % etwas niedriger aus. Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Jahresüberschuss von TEUR 2.295 (Vorjahr: TEUR 1.729) erwirtschaftet werden. Vermögens- und Finanzlage Die Vermögens- und Finanzlage ist - wie in Vorjahren auch - stark geprägt durch das Umlaufvermögen. Dabei konnten die Forderungen gegen verbundene Unternehmen deutlich gemindert werden. Auch die Rückstellungen konnten deutlich gemindert werden. Das Eigenkapital hat sich erhöht von TEUR 7.130 (2022) auf TEUR 9.425 (2023). C) Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Prognosebericht Der Ausblick für 2024 und folgende Jahre ist optimistisch und zuversichtlich, was die weitere Unternehmensentwicklung anbelangt. Im Geschäftsjahr 2024 steigern sich voraussichtlich die Umsatzerlöse, Materialaufwendungen (bezogene Leistungen) und transportierte Tonnage deutlich und das Ergebnis leicht gegenüber dem Geschäftsjahr 2023. Unser Bemühen, sämtliche Bestandskunden im Portfolio zu halten, war erfolgreich. Darüber hinaus konnten im laufenden Geschäftsjahr die vertraglichen Transportmengen gesteigert werden und eine deutliche Verschiebung der Transportleistungen Richtung Osteuropa erreicht werden. Das Lieferantenportfolio haben wir ausgeweitet, um zusätzliche Stabilität bei der Transportabwicklung zu erreichen. Die Auswirkungen der schwachen deutschen und in Teilen europäischen Wirtschaft sind unverkennbar und führen in 2024 zu einem wahrnehmbaren Verbrauchsrückgang bei den klassischen Mineralölprodukten. Unsere Erwartung an ein lebhaftes Marktgeschehen und einen attraktiven Spotmarkt in 2024 wurden bislang nicht erfüllt. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 erhöhte sich der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um rd. 31 %. Diese Entwicklung wird vor allem von den gestiegenen Transportmengen (rd. +36 %) getragen. Der bisherige Jahresverlauf und die sich konkretisierenden schwachen Konjunkturdaten lassen befürchten, dass das üblicherweise starke 4. Quartal etwas schwächer ausfällt. II. Chancen- und Risikobericht Der Krieg in der Ukraine verursacht weiterhin große wirtschaftliche Unsicherheiten, insbesondere im Energiesektor. Die Kompensation der zum Jahreswechsel 2022/23 endenden Lieferungen von Rohöl und Fertigprodukten wie z.B. Diesel aus Russland nach Deutschland und in weite Teile der EU hat bislang keine größeren Marktengpässe verursacht. Dies liegt auch an einer generellen Abnahme der Nachfrage nach Tankstellenprodukten aufgrund einer schwachen Wirtschaft in Europa und speziell in Deutschland. Die treuhänderische Übernahme der Rosneft Deutschland GmbH durch die Bundesnetzagentur wird fortgeführt. Bei einer Belebung der Konjunktur erwarten wir, dass die Lage im Energiesektor zu Veränderungen der Handelsbeziehungen und Transportströme führt, was für die Gesellschaft und den Schienengüterverkehr tendenziell positive Auswirkungen haben kann. Als Risiko für die weitere konjunkturelle Entwicklung werden der anhaltende Fachkräftemangel und die erhebliche Bürokratie gesehen. Insbesondere im stark regulierten Schienengüterverkehr sind diese Herausforderungen spürbar. Das grundsätzliche Interesse der Industrie an einer Ausweitung des Schienengüterverkehrs im Rahmen der Anstrengungen zur Reduktion von CO 2 im Transportwesen steigert die Nachfrage nach Schienengüterverkehrsleistungen. Wir erwarten, dass die Gesellschaft hieran nachhaltig partizipieren kann. Risiken, die das Unternehmen gefährden, sind zurzeit nicht erkennbar.
Hamburg, 20. November 2024 gez. Andries Nieman, Geschäftsführer gez. Philipp Stoebke, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Die TankMatch Rail Hamburg GmbH hat ihren Sitz in 22765 Hamburg, Barnerstraße 14b, und ist eingetragen beim Amtsgericht Hamburg im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nr. 128038. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der TankMatch Rail Hamburg GmbH, Hamburg, wird nach den gesetzlichen Vorschriften des HGB, den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages erstellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Von den Erleichterungen des § 327 HGB bei der Offenlegung wird Gebrauch gemacht. Größenabhängige Erleichterungen, die bei der Aufstellung des Jahresabschlusses nicht oder nur teilweise in Anspruch genommen wurden, werden bei der Offenlegung nachgeholt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden mit der Ausnahme unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot), dass Forderungen, bei denen die Rechnungen erst im Folgejahr geschrieben wurden, nicht mehr unter den sonstigen Vermögensgegenständen sondern unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen werden. Das Vorjahr wurde entsprechend angepasst. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden grundsätzlich linear entsprechend den betrieblichen Nutzungsdauern vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden - sofern sie nicht direkt vollständig abgeschrieben werden dürfen - in einen Sammelposten eingestellt und linear abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen in angemessenem Rahmen werden vorgenommen. Der Ansatz der Guthaben bei Kreditinstituten erfolgt zu Nominalwerten. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Die Gesellschaft hat gemäß § 327 Nr. 1 S. 1 HGB i. V. m. § 266 Abs. 1 S. 3 HGB im Rahmen der Offenlegung von der größenabhängigen Erleichterung Gebrauch gemacht und lediglich eine verkürzte Bilanz aufgestellt. Anlagevermögen a) Das Anlagevermögen entwickelt sich wie folgt:
b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten mit TEUR 1.256 (Vorjahr: 7.698) Forderungen gegen verbundene Unternehmen. Hierbei handelt es sich in voller Höhe um sonstige Vermögensgegenstände sowie in Höhe von TEUR 106 (Vorjahr: TEUR 0) um Forderungen gegen Gesellschafter. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. c) Rückstellungen Bezüglich der Erläuterung zu den sonstigen Rückstellungen gemäß § 285 Nr. 12 HGB wird von der Erleichterung des § 327 Nr. 2 HGB bei der Offenlegung Gebrauch gemacht. d) Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind gleichzeitig solche aus Lieferungen und Leistungen. 4. Angaben zu der Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 erfolgte, wie im Vorjahr, nach dem in § 275 Abs. 2 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema entsprechend dem Gesamtkostenverfahren. Von der größenabhängigen Erleichterung gemäß § 276 Satz 1 HGB (Rohergebnis) wird Gebrauch gemacht. 5. Sonstige Angaben a) Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen zum Abschlussstichtag:
b) Anzahl der Arbeitnehmer gemäß § 285 Nr. 7 HGB Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 15 Arbeitnehmer (Vorjahr: 13 Arbeitnehmer), davon zwei Teilzeitkräfte (Vorjahr: zwei). c) Gesamtbezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9a HGB Von der Erleichterung nach § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. d) Gesamthonorar des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB Von der Erleichterung nach § 288 Abs. 2 HGB wird Gebrauch gemacht. e) Nachtragsbericht gemäß § 285 Nr. 33 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. f) Angaben gemäß § 285 Nr. 34 HGB Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. g) Geschäftsführung Die Geschäftsführung erfolgt durch die Geschäftsführer: Herrn Andries Nieman, Kaufmann, Werkendam, Niederlande, Herrn Philipp Stoebke, Kaufmann, Hamburg. Herr Andries Nieman ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Herr Philipp Stoebke ist gemeinsam mit einem anderen Geschäftsführer oder einem Prokuristen vertretungsberechtigt.
Hamburg, 20. November 2024 gez. Andries Nieman, Geschäftsführer gez. Philipp Stoebke, Geschäftsführer Feststellung des Jahresabschlusses und Ergebnisverwendungsbeschluss In der Gesellschafterversammlung vom 20. November 2024 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 festgestellt und es wurde beschlossen, den in der Bilanz zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. BestätigungsvermerkIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss (Bilanz und Anhang) wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die TankMatch Rail Hamburg GmbH, Hamburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der TankMatch Rail Hamburg GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der TankMatch Rail Hamburg GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Leer, 20. November 2024 NW
Treuhand und Revision GmbH
gez. Fischer, Wirtschaftsprüfer gez. Jans, Wirtschaftsprüfer |
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