Maler Hossfeld GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Hoßfeld seit 20.4.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Werner Hossfeld | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Maler Hossfeld GmbHBergenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im Jahresabschluss Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt. Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus werden sämtliche größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Erstellung und Offenlegung in Anspruch genommen. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten nach dem Durchschnittsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse bzw. der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind. Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Soweit die Rückstellung einen Zinsanteil enthält, erfolgt die Bewertung zum Barwert. Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt: Der Geschäfts- oder Firmenwert wird gemäß § 255 Abs. 4 HGB planmäßig auf die Geschäftsjahre verteilt, in denen er voraussichtlich genutzt wird. Entsprechend den ertragsteuerlichen Vorschriften wird dabei eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde gelegt. Die planmäßigen Abschreibungen im Sachanlagevermögen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschafsgüter im Sinne des § 6 EStG wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften bilanziert und abgeschrieben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt. Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des Jahresabschlusses Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten Zum Bilanzstichtag besteht eine bilanzielle Überschuldung: Nach Einschätzung der Geschäftsführung führt die bilanzielle Überschuldung nicht zu einer nachhaltigen Bestandsgefährdung der Gesellschaft. Daher wurde der Jahresabschluss zu Fortführungswerten gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Diese Einschätzung begründet sich wie folgt: • Der Kundenstamm der Maler Hossfeld GmbH würde im Falle eines Verkaufs das 0,5 - 1,0 - fache des Jahresumsatzes erbringen (im Jahr 2010: EUR 171.138,90). Die stillen Reserven würden somit ausreichen, um den Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zu beseitigen. Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten. Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2010
Von den Verbindlichkeiten sind TEuro 42,6 durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert. Gegenüber Gesellschaftern bestehen folgende Verbindlichkeiten: Verbindlichkeiten 17.919,54 Euro Sonstige Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Geschäftsführer Werner Hossfeld - Malermeister geführt.
Bergen, den 11. Oktober 2012 Geschäftsführer: gez. Werner Hossfeld Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.10.2012 |
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