Maler Hossfeld GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Traunstein HRB 8120
Eingetragen
20.4.1993
Branche
Malerei- und LackiergewerbeGroßhandel mit AnstrichmittelnGlasergewerbe
Gegenstand
Maler- und Lackierbetrieb sowie der eigene Gerüstbau.

Historie

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Management

NameRolle
Werner Hoßfeld
seit 20.4.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Werner Hossfeld
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Werner Hossfeld
Dr. Liegl Str. 24, 83313 Siepdorf
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maler Hossfeld GmbH

Bergen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   26.050,02   32.080,65
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   2,50   2,50
II. Sachanlagen   26.047,52   32.078,15
B. Umlaufvermögen   75.189,72   183.025,72
I. Vorräte   8.396,52   18.802,36
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   66.025,67   162.249,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   767,53   1.973,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten   3.337,95   3.087,95
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   60.299,36   39.286,16
Summe Aktiva   164.877,05   257.480,48

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   0,00   0,00
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59   25.564,59
II. Verlustvortrag   64.850,75   70.672,52
III. Jahresfehlbetrag   21.013,20   5.821,77
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag   60.299,36   39.286,16
B. Rückstellungen   1.614,00   1.614,00
C. Verbindlichkeiten   164.263,05   255.866,48
Summe Passiva   164.877,05   257.480,48

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Darstellung im

Jahresabschluss

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde die Angabe im Anhang gewählt.

Gemäß den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen für Kapitalgesellschaften erfolgt die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Darüber hinaus werden sämtliche größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften für die Erstellung und Offenlegung in Anspruch genommen.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den ertragsteuerlichen Vorschriften unter Beachtung der Vorschriften des HGB ausgerichtet. Es sind insbesondere die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Bewertung der Roh- Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren

erfolgt zu Anschaffungskosten nach dem Durchschnittsverfahren unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse bzw. der unfertigen

Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind.

Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Soweit die Rückstellung einen Zinsanteil enthält, erfolgt die Bewertung zum Barwert.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei den Bilanzierungs- und

Bewertungsmethoden

Gesetzliche Wahlrechte bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden wie folgt genutzt:

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird gemäß § 255 Abs. 4 HGB planmäßig auf die Geschäftsjahre verteilt, in denen er voraussichtlich genutzt wird.

Entsprechend den ertragsteuerlichen Vorschriften wird dabei eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde gelegt.

Die planmäßigen Abschreibungen im Sachanlagevermögen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschafsgüter im Sinne des § 6 EStG wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften bilanziert und abgeschrieben.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Vergleich zum Vorjahr stetig angewandt.

Angaben zu der Nutzung von Wahlrechten bei der Darstellung des

Jahresabschlusses

Die Darstellung im Jahresabschluss erfolgt stetig im Vergleich zum Vorjahr.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten

Vermögen und Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital, Schuldposten und Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Zum Bilanzstichtag besteht eine bilanzielle Überschuldung:

Nach Einschätzung der Geschäftsführung führt die bilanzielle Überschuldung nicht zu einer nachhaltigen Bestandsgefährdung der Gesellschaft. Daher wurde der Jahresabschluss zu Fortführungswerten gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt. Diese Einschätzung begründet sich wie folgt:

• Der Kundenstamm der Maler Hossfeld GmbH würde im Falle eines Verkaufs das 0,5 - 1,0 - fache des Jahresumsatzes erbringen (im Jahr 2010: EUR 171.138,90). Die stillen Reserven würden somit ausreichen, um den Nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag zu beseitigen.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2010

Gesamtbetrag 213,7 TEuro
davon mit einer Restlaufzeit  
kleiner 1 Jahr 195,5 TEuro
1 bis 5 Jahre 4,0 TEuro
größer 5 Jahre 14,2 TEuro

Von den Verbindlichkeiten sind TEuro 42,6 durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen folgende Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten 17.919,54 Euro

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Geschäftsführer

Werner Hossfeld - Malermeister geführt.

 

Bergen, den 11. Oktober 2012

Geschäftsführer:

gez. Werner Hossfeld

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.10.2012

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