Stadtwerke Bad Saulgau
Bad Saulgau
Jahres- und Tätigkeitsabschluss
nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum
31.12.2023
Lagebericht
für das Geschäftsjahr 2023
I
.
Grundlagen
der
Gesellschaft
1
.
Geschäftsmodell
des
Unternehmens
Die Stadtwerke Bad Saulgau, mit Sitz in Bad Saulgau
(kurz: Stadtwerke), sind ein 100%iger Eigenbetrieb der
Stadt Bad Saulgau. Gegenstand der
Unternehmenstätigkeit ist die Kundenversorgung mit
Strom, Gas, Wasser und Wärme. Des Weiteren sind die
Stadtwerke Bad Saulgau Verteilnetzbetreiber für Strom
und Gas. Zu den Hauptaufgaben in diesem Segment
gehören der störungsfreie Betrieb der Strom- und
Gasnetze, die Durchführung aller erforderlichen
Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten sowie die Erweiterung
der Strom- und Gasnetze innerhalb des Netzgebietes.
Ferner betreiben die Stadtwerke das örtliche
Hallenbad sowie die städtischen Parkhäuser. Neben
diesen Tätigkeiten haben die Stadtwerke die technische
Betriebsführung in der Wasserversorgung sowie die
technische Betriebsführung der
Straßenbeleuchtung in diversen Gemeinden in der
Umgebung übernommen. Seit 2018 erfolgt der sukzessive
Ausbau eines passiven Glasfasernetzes in der Kernstadt und
den Teilorten von Bad Saulgau. Das Geschäftsfeld
umfasst ausschließlich den Ausbau, die Unterhaltung
und die Vermietung des passiven Glasfasernetzes.
II
.
Wirtschaftsbericht
1
.
Gesamtwirtschaftliche
branchenbezogene
Rahmenbedingungen
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im
Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr.
Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der
Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche
Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor
krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand
bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für
Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten
Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen
Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen
ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende
Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und
Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen
Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht
weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem
Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um
0,7 % höher.
(vgl. Pressemitteilung Destatis vom 15.01.2024).
Das Jahr 2023 war laut Deutschem Wetterdienst (DWD)
das wärmste seit Messbeginn 1881. Im Gegensatz zu den
früheren warmen Jahren, die oft von Trockenheit und
Hitzewellen geprägt waren, dominierten 2023 eher
feucht-warme Bedingungen mit hohen Niederschlagsmengen, was
das letzte Jahr zum Sechstnassesten werden lassen
könnte. Leicht positiv war auch die Sonnenscheinbilanz
2023, wie der DWD nach ersten Auswertungen der Ergebnisse
seiner rund 2 000 Messstationen meldete. Auch global wird
2023 nach Angaben des EU Klimadienstes Copernicus das
bisher wärmste Jahr.
(vgl. Pressemitteilung des Deutschen Wetterdienstes).
Der Energieverbrauch in Deutschland ist 2023 auf ein
historisches Tief gefallen. Die Arbeitsgemeinschaft
Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) rechnet mit einem
Rückgang um 7,9 %. Damit liegt der Verbrauch an
Primärenergien in Deutschland um mehr als ein Viertel
unter dem bisherigen Höchststand von 1990, teilte die
AG Energiebilanzen mit.
Den größten Einfluss auf den Rückgang
des Energieverbrauchs hatte die zurückgehende
wirtschaftliche Leistung in Deutschland. Vor allem die
energieintensiven Industriezweige verzeichneten
Produktionsrückgänge, was spürbare
Auswirkungen auf den Energieverbrauch hat. Von der im
Jahresverlauf gegenüber dem Vorjahr leicht
wärmeren Witterung ging nach Berechnungen der AG
Energiebilanzen nur ein schwacher verbrauchssenkender
Effekt aus. Witterungsbereinigt hätte sich der
Energieverbrauch um etwa 7,4 % vermindert.
Der einzige verbrauchssteigernde Effekt ging 2023 von
der demographischen Entwicklung aus (vgl. Pressemitteilung
AG Energiebilanzen e.V.).
Nach den ersten Daten des Bundesverbandes der
Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wurde im Jahr 2023
nach ersten Zahlen gut 4 % weniger Erdgas verbraucht als im
Vorjahr. Der Nachfragerückgang betraf sowohl die
Industrie wie auch private Haushalte und den Bereich
Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD). Zur Stromerzeugung
wurde gegenüber dem Vorjahr etwas mehr Erdgas (+ 1 %)
eingesetzt. Die Erzeugung von Fernwärme aus Erdgas
sank um 2 %. Die Witterung hatte nur einen eher geringen
Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung. Vielmehr geht der
Verbrauchsrückgang vorrangig auf erfolgreiche
Einsparungen bei den Verbrauchern zurück (vgl. BDEW,
Die Energieversorgung 2023 - Jahresbericht).
In 2023 war die Stromwirtschaft geprägt durch
eine sich insgesamt abschwächende Konjunktur und eine
milde Witterung, vor allem aber durch die Folgen des
Angriffskrieges auf die Ukraine. Nach ersten Berechnungen
nahm der Stromverbrauch um 4,2 % ab. Ein noch
stärkeres Minus verzeichnete die Stromerzeugung mit
10,7 %
(vgl. BDEW, Die Energieversorgung 2023 -
Jahresbericht).
2
.
Geschäftsverlauf
und
Lage
In 2023 konnte ein Gesamtumsatz in Höhe von
33.582 T€ erzielt werden. Dies entspricht einer
Steigerung von 37,0 % im Vergleich zum Vorjahresumsatz. Der
Planwert von 374 T€ (Jahresüberschuss) konnte
deutlich übertroffen werden. Ausschlaggebend
hierfür waren neben deutlich höheren
Umsatzerlösen im Bereich Strom und Gas auch geringere
Beschaffungskosten und Personalkosten.
a
)
Entwicklung
der
Spartenumsätze
/
-
ergebnisse
Umsatzstatistik
|
2023 T€ |
2022 T€ |
Veränderung
T€ |
| Stromversorgung |
19.247 |
14.629 |
+4.618 |
| Gasversorgung |
8.010 |
4.636 |
+3.374 |
| Wasserversorgung |
2.984 |
2.443 |
+.541 |
|
Wärmeversorgung |
1.951 |
1.221 |
+730 |
| Parkierung |
68 |
63 |
+5 |
| Hallenbad |
225 |
228 |
-3 |
| Breitband |
133 |
109 |
+24 |
| Dienstleistungen |
685 |
910 |
-225 |
| Sonstige
Erlöse |
279 |
268 |
+11 |
|
Gesamtsumme:
|
33.582
|
24.507
|
+9.075
|
Bei vorgenannter Aufstellung wurden die
Auflösungen der Ertragszuschüsse und die direkt
mit dem Umsatz verbundenen Steuern der jeweiligen Sparte
zugeordnet.
Stromversorgung
Die Vertriebsmenge in 2023 erhöhte sich
insgesamt um 21,4 % auf 45.5940 MWh. Die Steigerung
resultiert im Wesentlichen aus dem Gewinn von Neukunden im
Sonder- und Tarifkundenbereich. Im Tarifkundenbereich
erhöhte sich die Menge gegenüber dem Vorjahr um
757 MWh. Der Eigenverbrauch erhöhte sich
gegenüber dem Vorjahr aufgrund Mehrverbrauch für
die Grundwasserwerke.
Die im Netz durchgeleitete Menge erhöhte sich
gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 65.883 MWh (Vj.
56.683 MWh). Die durch Fremdlieferanten im eigenen Netz
durchgeleitete Menge erhöhte sich um 7,5 % auf 33.930
MWh (Vj. 31.557 MWh).
Das Spartenergebnis 2023 lag mit 858 T€ deutlich
über dem Vorjahresergebnis (269 T€).
Mengenstatistik
Vertrieb
|
2023
MWh |
2022
MWh |
Veränderung
MWh |
| Tarifkunden |
23.442 |
22.685 |
+757 |
| Sonderkunden |
21.188 |
13.982 |
+7.206 |
| Eigenverbrauch |
964 |
893 |
+71 |
|
Gesamtsumme
|
45.594
|
37.560
|
+8.034
|
Gasversorgung
Die Vertriebsmenge 2023 reduzierte sich
gegenüber dem Vorjahr um 5,2 % auf 88.865 MWh. Dieser
Rückgang resultiert im Wesentlichen aus dem
Kundenverlust im Sonderkundenbereich. Des Weiteren wurde
witterungsbedingt weniger Gas benötigt.
Die im Netz durchgeleitete Menge erhöhte sich
gegenüber dem Vorjahr minimal um 0,3 % auf 128.212
MWh. Die durch Fremdlieferanten im eigenen Netz
durchgeleitete Menge erhöhte sich um 10,2 %
gegenüber dem Vorjahr auf 41.878 MWh.
Das Spartenergebnis 2023 lag mit 1.460 T€
deutlich über dem Vorjahresergebnis (827 T€).
Mengenstatistik
Vertrieb
|
2023
MWh |
2022
MWh |
Veränderung
MWh |
| Tarifkunden |
64.210 |
65.844 |
-1.634 |
| Sonderkunden |
792 |
4.105 |
-3.313 |
| Eigenverbrauch |
23.863 |
23.800 |
+63 |
|
Gesamtsumme
|
88.865
|
93.749
|
-4.884
|
Wasserversorgung
Die Wasserabgabe reduzierte sich insgesamt um 8
Tm³ im Vergleich zum Vorjahr auf 1.019 Tm³. In
der Kernstadt reduzierte sich der Wasserverbrauch um 8
Tm³. Die Wasserabgabe in den Teilorten Bad Saulgaus
sowie der Eigenverbrauch war im Vergleich zum Vorjahr
unverändert.
Das Spartenergebnis lag mit 188 T€ deutlich
über dem Vorjahresergebnis (2 T€).
Mengenstatistik
|
2023
Tm³ |
2022
Tm³ |
Veränderung
Tm³ |
| Kernstadt |
672 |
680 |
-8 |
| Teilorte |
337 |
337 |
+0 |
| Eigenverbrauch |
10 |
10 |
+0 |
|
Gesamtsumme:
|
1.019
|
1.027
|
-8
|
Wärmeversorgung
In 2023 reduzierte sich die Wärmemenge um
insgesamt 239 MWh gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt
12.902 MWh. Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen
aus einer witterungsbedingten Minderabnahme sowohl im
Sonder- als auch im Tarifkundenbereich. Im Gegenzug
erhöhte sich der Wärmebezug im Hallenbad
(Eigenverbrauch) um 242 MWh.
Das Spartenergebnis lag mit -57 T€ deutlich
unter dem Vorjahresergebnis (863 T€).
Mengenstatistik
|
2023 MWh |
2022 MWh |
Veränderung
MWh |
| Tarifkunden |
1.237 |
1.328 |
-91 |
| Sonderkunden |
10.665 |
11.055 |
-390 |
| Eigenverbrauch |
1.000 |
758 |
+242 |
|
Gesamtsumme:
|
12.902
|
13.141
|
-239
|
In vorgenannter Aufstellung wurden die Mengen aus der
Stromlieferung nicht berücksichtigt.
Parkierung
Zum 31.12.2023 waren in den vier Parkhäusern 88
Stellplätze (Vj. 86 Stellplätze) von insgesamt
216 Stellplätzen dauerhaft vermietet. Insgesamt
konnten aus dem Parkhausbetrieb Umsatzerlöse in
Höhe von 68 T€ (Vj. 63 T€) erzielt werden.
Seit Dezember 2021 können in drei Parkhäusern
zusätzlich zu den bestehenden Parkscheinautomaten die
Parkgebühren für Kurzzeitparken per Mobiltelefon
bezahlt werden.
Das Spartenergebnis verbesserte sich gegenüber
dem Vorjahr um 9 T€ auf -146 T€ (Vj. -155
T€).
Hallenbad
In 2023 war das Hallenbad wieder uneingeschränkt
für den öffentlichen Badebetreib geöffnet.
In 2023 besuchten insgesamt 58.828 (Vj. 49.608)
Badegäste das Hallenbad.
Auch im Bereich des Schul- und Vereinssports wurde
das Hallenbad wieder ganzjährig genutzt. Die
Besucherzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 18,6
%.
Das Spartenergebnis verschlechterte sich
gegenüber dem Vorjahr auf -689 T€ (Vj. -598
T€).
Breitband
Die Sparte Breitband umfasst den Ausbau und die
Vermietung des passiven Glasfasernetzes in der Kernstadt
und in den Teilorten von Bad Saulgau. In 2023 erfolgte der
weitere Ausbau insbesondere in der Kernstadt im
Gewerbegebiet Nord.
Das Spartenergebnis verschlechtere sich
gegenüber dem Vorjahr auf -183 T€ (Vj. - 96
T€).
Dienstleistungen
Der Dienstleistungsbereich umfasst technische
Betriebsführungen im Bereich Wasserversorgung und
Straßenbeleuchtung. Seit 2021 werden auch
EDV-Dienstleistungen für die Stadt Bad Saulgau und
deren Eigenbetriebe erbracht. Die Umsatzerlöse 2023
reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt
685 T€ (Vj. 910 T€). Dies resultiert im
Wesentlichen aus dem Abschluss von zusätzlichen
Einzelaufträgen aus dem Jahr 2022. Der Ausbau der
Dienstleistungen für andere Kommunen und auch die
Stadt ist nach wie vor ein wichtiges Anliegen, um eine
Grundauslastung und weitergehende Aufträge für
Instandhaltung und Reparaturen von Anlagen und
Einrichtungen zu erzielen.
Das Spartenergebnis verschlechterte sich
gegenüber dem Vorjahr auf 108 T€ (Vj. 158
T€).
b
)
Ertragslage
der
Gesellschaft
Der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von 1.538
T€ liegt deutlich über dem Planwert für
2023. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der
Jahresüberschuss um 267 T€.
Der Materialaufwand erhöhte sich um 7.951
T€ gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 24.744
T€. Dies resultiert im Wesentlichen aus höheren
Beschaffungskosten für Strom und Gas sowie höhere
Netznutzungsentgelte für das vorgelagerte Netz.
Die Personalkosten stiegen um insgesamt 131 T€
gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 3.404 T€.
Dies resultiert im Wesentlichen aus einer tariflich
bedingten Erhöhung.
Entwicklung Personalkosten:
|
2023
T€ |
2022
T€ |
Veränderung
T€ |
| Gehälter |
2.635 |
2.491 |
+144 |
| Soziale Abgaben |
533 |
534 |
-1 |
| Altersversorgung und
Unterstützung |
236 |
248 |
-12 |
|
Gesamtsumme:
|
3.404
|
3.273
|
+131
|
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen
erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 486
T€ auf insgesamt 1.860 T€. Ursächlich
hierfür waren im Wesentlichen Buchverluste aus dem
Abgang von Sachanlagevermögen, höhere
Aufwendungen für Prüf- und Beratungskosten,
Schulungen, EDV-Kosten sowie höhere
Instandhaltungskosten für Maschinen, Anlagen und
Gebäude.
Insgesamt konnte in 2023 ein Ergebnis vor Steuern in
Höhe von 2.125 T€ (Vj. 1.672 T€)
erwirtschaftet werden. Der Jahresüberschuss belief
sich auf 1.538 T€ (Vj. 1.271 T€).
Die Stadtwerke Bad Saulgau erstellten auch für
das Geschäftsjahr 2023 Tätigkeitsabschlüsse
für das Strom- und das Gasnetz sowie den
grundzuständigen Messstellenbetrieb gemäß
§ 6b EnWG.
c
)
Finanzlage
Der Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit reduzierte sich um 856 T€
gegenüber dem Vorjahr auf 4.256 T€. Die Zahlungen
für die Investitionstätigkeit beliefen sich im
Jahr 2023 auf insgesamt 3.154 T€ (Vj. 1.430 T€).
Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
betrug -571 T€ (Vj. -520 T€).
Die Finanzlage der Stadtwerke ist als geordnet
anzusehen. Die Stadtwerke waren und sind stets in der Lage,
ihren Zahlungsverpflichtungen nach Art, Höhe und
Fristigkeit nachzukommen.
d
)
Vermögenslage
Die Bilanzsumme erhöhte sich um 2.758 T€
gegenüber dem Vorjahr auf 40.360 T€. Wesentliche
Veränderung auf der Aktivseite war die Erhöhung
der Investitionen in Verteilungsanlagen von insgesamt 1.606
T€ und die Erhöhung der Forderungen aus
Liefeurngen und Leistungen in Höhe von 1.164 T€.
Auf der Passivseite erhöhte sich das
Eigenkapital um 1.538 T€ auf insgesamt 21.702 T€
sowie die Rückstellungen um insgesamt 691 T€. Die
Eigenkapitalquote beläuft sich auf 53,8 % (Vj. 53,6
%).
Entwicklung des Eigenkapitals:
|
31.12.2022
T€ |
Zugang
T€ |
Abgang
T€ |
31.12.2023
T€ |
| Gezeichnetes
Kapital |
1.000 |
0 |
0 |
1.000 |
|
Gewinnrücklagen |
17.893 |
1.271 |
0 |
19.164 |
|
Jahresüberschuss |
1.271 |
1.538 |
1.271 |
1.538 |
|
Gesamtsumme:
|
20.164
|
2.809
|
1.271
|
21.702
|
Des Weiteren reduzierten sich die empfangenen
Ertragszuschüsse geringfügig um 25 T€
gegenüber dem Vorjahr auf 6.186 T€.
Entwicklung der Rückstellungen:
|
Stand 31.12.2022
T€ |
Inanspruchn. /
Auflösung
T€ |
Zuführung /
Abzinsung
T€ |
Stand 31.12.2023
T€ |
|
Steuerrückstellungen |
364 |
64 |
360 |
660 |
| Sonstige
Rückstellungen |
1.029 |
783 |
1.158 |
1.404 |
|
Gesamtsumme:
|
1.393
|
847
|
1.518
|
2.064
|
e
)
Investitionen
Die Projekte im Wirtschaftsplan 2023 mit einem Umfang
von 12.171 T€ im Investitionsbereich konnten im
Geschäftsjahr nur teilweise abgewickelt bzw. begonnen
werden.
2023 wurden insgesamt 3.114 T€ in das
Sachanlagevermögen investiert. Hauptsächlich
erfolgten Investitionen in den Geschäftsbereichen
Strom, Wasser und Breitband. Im Bereich Strom wurden einige
Mittelspannungs- und Niederspannungskabel erneuert und neue
Hausanschlüsse verlegt sowie zwei neue Trafostationen
errichtet. Insgesamt wurden im Bereich Strom 1.458 T€
investiert. Im Bereich Wasser erfolgte die Sanierung des
Brunnen 2 im Grundwasserwerk Mannsgrab. Des Weiteren wurde
das Leitungsnetz in der Kernstadt sowie in einigen
Umlandgemeinden erneuert und neue Hausanschlüsse
verlegt. Insgesamt wurde im Bereich Wasser 422 T€
investiert. Im Bereich Breitband erfolgte der Ausbau des
passiven Glasfasernetzes im Gewerbegebiet Nord in der
Kernstadt. Insgesamt wurde im Bereich Breitband 791 T€
investiert.
Die Anlagen im Bau veränderten sich um 328
T€ gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 362
T€. Wesentliche Änderungen betrafen die
Baumaßnahmen im Bereich Strom mit 69 T€, im
Bereich Wasser mit 35 T€ und im Bereich Breitband mit
125 T€. Im Allgemeinen Bereich erfolgte die
Fertigstellung und Implementierung des neue
Geoinformationssystem (kurz GIS) mit rd. 88 T€.
f
)
Personal
Für den wirtschaftlichen Erfolg der Stadtwerke
und als Botschafter im Kundenkontakt nach außen
tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen
großen Teil bei. Unsere Mitarbeiter verfügen
über ein großes Engagement und einen hohen
Ausbildungsstand. Des Weiteren fördern wir unsere
Mitarbeiter durch die Teilnahme an Schulungen und
Seminaren. Zur Qualifizierung unserer Mitarbeiter und zur
Optimierung der Geschäftsabläufe wurden Monteure
der Sparte Gas/Wasser zur Elektrofachkraft weitergebildet,
was den Tätigkeitsumfang beim Umgang mit "Strom" im
eigenen Fachbereich deutlich erleichtert. Zum 31.12.2023
waren bei den Stadtwerken insgesamt 48 Mitarbeiter fest
angestellt. Des Weiteren bildeten wir 4 Mitarbeiter in
folgenden Berufen aus: Kauffrau für
Büromanagement, Fachinformatiker für
Systemintegration, Bachelor of Arts, Fachrichtung
Handel-/Vertriebsmanagement und Elektroniker für
Betriebstechnik.
3
.
Gesamtaussage
Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
schätzen wir als gut ein.
III
.
Prognosebericht
Die Prognosen wurden mit den zum Planungszeitpunkt
zur Verfügung stehenden und quantifizierbaren Folgen
der weltpolitischen Konflikte aufgestellt. In dem besonders
für Energieversorgungsunternehmen wirtschaftlich
volatilen Umfeld und noch immer inmitten der
weltpolitischen Konflikte mit Russland haben wir für
2024 einen sehr anspruchsvollen Wirtschaftsplan mit
Investitionen in Höhe von insgesamt 16.057 T€
erstellt. Wie im Vorjahr stehen auch im Jahr 2024
Leitungserneuerungen in den Versorgungssparten sowie die
Versorgungssicherheit und Neuerschließung im Fokus
der Investitionstätigkeit. Ein besonderes Augenmerk
werden wir auf den massiven Ausbau der Wärmesparte und
den weiteren Ausbau der Glasfasernetze legen. Von den
geplanten Investitionen entfallen auf die Sparte Strom
1.923 T€, auf die Sparte Gas 272 T€ und auf die
Sparte Wasser 2.620 T€. In der Sparte Wärme
(3.803 T€) sollen derzeitige
Wärmeerzeugungsanlagen erneuert sowie neue
Wärmeprojekte erschlossen werden. In der Sparte
Breitband erfolgt der sukzessive Ausbau eines passiven
Glasfasernetzes in der Kernstadt sowie in den Teilorten von
Bad Saulgau. Für 2024 sind hierbei Investitionen von
6.908 T€ geplant. Der Netzausbau weiße und graue
Flecken sowie der Schule Renhardsweiler erfolgt mit
Förderzuschüssen vom Bund und Land
Baden-Württemberg.
In 2023 konnten nicht alle eingeplanten
Maßnahmen umgesetzt werden. So werden viele 2023 im
Wirtschaftsplan dargestellte Maßnahmen neuerlich im
Plan 2024 zu finden sein. Neben Neubaumaßnahmen in
Projekte der Logistik und Infrastruktur sind Unterhalts-
und Sanierungsmaßnahmen für den Netzausbau in
allen Sparten unabhängig von ggf. auch regulierten
Netzerlösen unumgänglich, um die
Netzausfallzeiten zu minimieren und einen
störungsfreien Betrieb sicherzustellen; zudem dient
dies der langfristigen Werterhaltung der gesamten
Infrastruktur. Die massiv rückläufigen
Netzausfälle gegenüber den Vorjahren in allen
Versorgungsbereichen zeigen, dass die getätigten
Investitionen enorm zur Netzstabilität beitragen.
Der Ausbau des innerstädtischen Wärmenetzes
ist nach der erfolgreichen Beantragung von
Planungszuschüssen in Höhe von 1,4 Mio. €
für den kompletten mittelfristigen Ausbau der
Wärmeversorgung im Stadtgebiet ein Schwerpunkt unserer
Tätigkeit. Gerade die aktuelle Entwicklung und das
neue Gebäudeenergiegesetz des Bundes mit den massiv
gestiegenen Anforderungen an die häusliche
Wärmeerzeugung zeigt auf, dass neben den politisch
getriebenen Erzeugungsanlagen in Form von Wärmepumpen
das Fernwärmenetz die Zukunft der Wärmeversorgung
auch in Bad Saulgau darstellen wird.
Trotz des neuerlich wieder aufflammenden Wettbewerbs
in den Energiesparten Strom und Gas hoffen wir angesichts
vieler treuer Kunden insbesondere im Tarifkundenbereich auf
eine nach wie vor enge Kundenbindung.
Wir gehen davon aus, dass der Jahresüberschuss
aufgrund des starken Wettbewerbs deutlich unter dem Vorjahr
liegen wird.
Des Weiteren gehen wir von steigenden Personalkosten
und steigenden Abschreibungen aus.
IV
.
Risikobericht
Chancen und Risiken sind Teil unternehmerischen
Handelns. Zu den zentralen Aufgaben einer soliden
Unternehmensführung gehört es, Chancen
frühzeitig zu identifizieren und zu realisieren sowie
Risiken zu erkennen und ihnen mit geeigneten
Maßnahmen zu begegnen. Relevant sind hierbei
insbesondere wettbewerbliche, regulatorische und
technologische Entwicklungen. Es kann und muss Bestandteil
jeder Strategie sein, Risiken bewusst einzugehen - sofern
diese beherrschbar sind und ihnen angemessene Chancen
gegenüberstehen.
Strategische
Risiken
Die richtigen strategischen Entscheidungen sind
gerade angesichts der erkennbar politisch getriebenen
Transformationen im Energie- und Wärmebereich mehr
denn je gefordert. Das Thema "Energiesicherung" und die
mittelfristig geplante "Abkehr von fossilen
Energieträgern" sowie die damit verbundene drastische
Verschärfung der Vorschriften im Bereich
Wärmeerzeugung wird auch uns zu einer neuen Strategie
zwingen.
Wenngleich der Markt für Energieversorger durch
die Transformation neue Investitionen und Optionen bietet,
wird parallel auch ein komplexer neuer Angebotsmarkt und
Verdrängungswettbewerb durch spezialisierte
Unternehmen zu erwarten sein.
Wir als Stadtwerke sind gezwungen, uns mit allen
neuen Themenfeldern zu beschäftigen und dabei auf
Dienstleistung und Qualität gegenüber unseren
Kunden zu setzen, da wir auch langfristig regional verortet
sind und nach wie vor in enger Kundenbeziehung stehen.
Operative
Risiken
Der Betrieb von Anlagen zur Energieerzeugung bringt
wesentliche operative Unsicherheiten für die
Stadtwerke mit sich. Ungeplante Anlagenstillstände,
Unwetter oder Hochwasserlagen können zu Produktions-
und Lieferausfällen von Strom, Gas, Wärme oder
Wasser führen. Hinzu kommen ungeplante Aufwendungen
für die Reparatur von Anlagen, für
Ersatzlieferungen an Kunden oder für Vertragsstrafen.
Es wird alles darangesetzt, die Folgerisiken möglicher
Anlagenausfälle durch regelmäßige Wartungs-
und Überwachungsmaßnahmen zu minimieren. Um die
finanziellen Auswirkungen möglicher Schäden zu
begrenzen, wurden Versicherungen wie Fahrzeug-, Elektronik-
oder Anlagenversicherungen wie auch
Haftpflichtversicherungen abgeschlossen.
Dem Bereich der Arbeitssicherheit müssen wir
auch weiterhin erhöhte Aufmerksamkeit zukommen lassen.
Zur Sicherung unserer Mitarbeiter vor
Gesundheitsschäden und zur Absicherung des
Unternehmens vor haftungsrechtlichen Risiken treffen wir
durch Unterweisungen und die Einschaltung eines externen
Sicherheitsberaters zur Unterstützung unseres eigenen
Sicherheitsbeauftragten hier umfassend Vorsorge.
Dem Risiko von Zahlungsausfällen wird durch ein
intensives Forderungsmanagement begegnet. Des Weiteren
arbeiten wir mit einem externen Inkassounternehmen
zusammen.
Mengen
-
und
Preisrisiken
Mengenschwankungen können das operative Ergebnis
sowohl auf der Erzeugungs- und Beschaffungsseite als auch
auf der Absatzseite positiv oder negativ beeinflussen.
Wesentliche Faktoren für die
Geschäftsentwicklung sind der Witterungsverlauf und
das erfolgreiche Agieren der Unternehmen, die Netz- oder
Vertriebskunden sind. Der Witterungsverlauf beeinflusst
insbesondere in der Heizperiode von Oktober bis April den
Absatz von Wärme und Gas. Unabhängig von
Mengenschwankungen wird die Inflation 2023 mit zeitlichem
Versatz in der Erlösobergrenze Strom und Gas
berücksichtigt.
Der Wettbewerbsdruck im liberalisierten Energiemarkt
ist weiterhin stark. Auch Effizienzmaßnahmen der
Kunden, beispielsweise durch Wärmedämmung oder
Fensteraustausch können zu Absatzrückgängen
führen. Gleiches gilt, wenn zunehmend Kunden Energie,
z.B. aus Sonne, selbst erzeugen und verbrauchen. Durch eine
überarbeitete Beschaffungsstrategie werden
Industriemengen bestmöglich Back-to-back und damit
ohne Mengenrisiko beschafft.
Durch den Transformationsprozess von fossiler
Energieerzeugung hin zu regenerativen Energien muss auch
die Wärmeerzeugung durch unsere gasbetriebenen
Blockheizkraftwerke der Stadtwerke Bad Saulgau neu
überdacht werden. Derzeit erfolgen Planungen für
eine regenerative Wärmeerzeugung in der Stadt Bad
Saulgau. Durch den Einsatz von regenerativen Brennstoffen
besteht das Risiko von Preissteigerungen.
IT
-
Risiken
Die Digitalisierung der Gesellschaft nimmt auch im
Tagesgeschäft stetig zu. Eine sichere Speicherung von
Daten und eine unterbrechungsfreie, funktionierende
Informationstechnologie sind für nahezu alle
Geschäftsprozesse notwendig. Wenngleich die Gefahren
der Cyberkriminalität bereits im Focus unserer
Bemühungen standen, haben die Kriegshandlungen im
Osten Europas doch neuerlich zunehmende Gefahren
heraufbeschworen. Diese Konflikte erhöhen die Gefahr
von Cyberangriffen hierzulande.
Daher werden die IT-Infrastruktur und IT-Systeme vor
möglichen Angriffen Dritter bestmöglich
geschützt. Alle wesentlichen Hardwarekomponenten sind
redundant ausgelegt.
Seit 2017 sind die Stadtwerke Bad Saulgau neben der
DIN 27001 auch nach den Kriterien des Bundesamtes für
Sicherheit und Informationstechnik (BSI) zertifiziert.
Regulatorische
und
rechtliche
Risiken
Energieversorger sind in erheblichem Umfang auch
Risiken aufgrund äußerer Eingriffe von
Regulierungsbehörden, insbesondere der
Bundesnetzagentur oder der Landesregierungsbehörden,
ausgesetzt.
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 8. November
2022 (BK9-22/614) eine Verkürzung der kalkulatorischen
Nutzungsdauern von Erdgasleitungsinfrastrukturen ("KANU")
beschlossen. Neuanlagen dürfen somit ab 2023 so
abgeschrieben werden, dass eine vollständige
Refinanzierung bis zum geplanten Gasausstieg im Jahr 2045
realisiert wird. Allerdings besteht diese Möglichkeit
für Bestandsanlagen derzeit nicht, was zur Folge hat,
dass eine Refinanzierung von Bestandsanlagen nach dem Jahr
2045 über die Erlösobergrenze nicht möglich
ist. Derzeit werden die KANU-Festlegungen nicht angewandt.
Eine Verkürzung der Abschreibungsfrist bei
Bestandsanlagen würde einen negativen Ergebnisbeitrag
leisten.
Für die vierte Regulierungsperiode hat die
BNetzA die Eigenkapitalzinssätze deutlich abgesenkt.
Dadurch wird der Kapitalmarkt infolge der Zinssatzsenkung
nicht mehr angemessen in der Regulierung abgebildet. Den
Strom- und Gasnetzbetreibern droht ab der vierten
Regulierungsperiode (Strom ab 2024, Gas ab 2023) eine
Unterdeckung ihrer Kapitalkosten, weil diese nicht mehr
vollständig amortisiert werden können. Insgesamt
bedeutet die Senkung der Eigenkapitalzinssätze eine
Verschlechterung der Rentabilität und wirkt sich somit
bei gleichzeitig steigenden Fremdkapitalzinsen
ergebnisbelastend aus.
Das Kostenprüfungsverfahren der LRegB für
die vierte Regulierungsperiode erfolgte für Gas in
2020 und für Strom in 2021. Derzeit liegen uns
für diese Regulierungsperioden keine Bescheide
für die festgesetzten Erlösobergrenzen vor. Im
Gas und Strom erfolgte eine Fortschreibung der bestehenden
Erlösobergrenze. Es besteht das Risiko von
Kostenkürzungen innerhalb der jeweiligen
Kostenprüfungen.
Finanzierungsrisiken
Finanzierungsrisiken bestehen bei den Stadtwerken Bad
Saulgau größtenteils aus
Forderungsausfällen sowie Refinanzierungs- und
Liquiditätsrisiken. Geschäftspartner werden daher
mit kaufmännischer Vorsicht ausgewählt; z.B. wird
die Hinterlegung von Sicherheiten, Bürgschaften oder
Garantien vereinbart. Es wird eine Häufung von
Ausfallrisiken verringert, indem die Aktivitäten im
Energieeinkauf und Energievertrieb, insbesondere im
Firmengeschäft, i.d.R. mit Back- to-Back
Geschäften abgewickelt und Preisentwicklungen am
Energiemarkt regelmäßig mit Energieexperten
abgestimmt werden. Die Zahlungsströme erfolgen im
üblichen Rahmen.
Aufgrund der steigenden Inflation besteht nach wie
vor das Risiko von Zinsänderungen und
Zinssteigerungen, welche sich vor allem auf die Höhe
der Zinsaufwendungen auswirken. Diese bestehen vor allem
bei verzinslichen Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten, bei denen die vereinbarte Zinsbindung
kürzer als die Laufzeit ist.
Derartige Zinsrisiken begegnen wird durch Abschluss
von mittel und insbesondere langfristigen
Zinsbindungsfristen.
V
.
Chancenbericht
In 2018 hat die Stadt Bad Saulgau den Auftrag zur
Umsetzung des Netzausbaus Breitband an die Stadtwerke
übergeben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind
wir nunmehr in Sachen Planung und Bau derartigen komplexen
Glasfaserverbindungen angekommen und haben dank der
Unterstützung unseres Partners TeleData aus
Friedrichshafen, nunmehr Kompetenz erworben. Mittlerweile
liegen uns Förderzusagen vom Bund und Land
Baden-Württemberg in Höhe von rd. 14 Mio. €
vor. In 2024 sollen über eine europaweite
Ausschreibung Unternehmen für die Planung und
Ausführung gefunden werden.
Das Thema "Nahwärme/Fernwärme" hat durch
die Energiekrise einen massiven Schub erfahren. Wir sind
bereits seit 2020 in diesem Bereich unterwegs und konnten
mit unseren Quartierskonzepten zur Wärmeversorgung
Zuschüsse für eine komplette Wärmeplanung
über das gesamte Stadtgebiet mit einem
Fördervolumen von 1,4 Mio. €
(Förderquote 50 %) erreichen. Wenngleich dieses
Projekt angesichts der Dimension und der zeitlichen Dauer
massiv Personalkapazitäten bei den Stadtwerken bindet,
dürfte dies dennoch ein wesentlicher Pfeiler unserer
zukünftigen Entwicklung sein.
Neben diesen Schwerpunkten wird auch unser
Dienstleistungsangebot für die Unterstützung
benachbarter Kommunen bei Wasserversorgung und
Straßenbeleuchtung weiter ausgebaut werden.
Zukunftsfähiges Know-how, effiziente Strukturen und
Prozesse sowie ein marktorientiertes Kosten- und
Dienstleistungsniveau sind für uns weiterhin
unverzichtbar. Dank einer gesunden Finanzstruktur und einer
soliden Eigenkapitalquote sind die Stadtwerke Bad Saulgau
sehr gut aufgestellt.
Für die erfolgreiche Weiterentwicklung der
Stadtwerke ist jenseits von allen aktuellen Krisen auch
weiterhin die nachhaltige Stärkung der
Wettbewerbsfähigkeit von zentraler Bedeutung. Wir
müssen die Kundenakquise weiterhin verstärkt auf
den Energievertrieb ggf. mit neuen Angeboten und Optionen
der Kundenbindung bis hin zu attraktiven
Beteiligungsmodellen an investiven Projekten setzen. Zudem
wird es Aufgabe sein, angesichts der komplexen Entwicklung
des Energiemarktes, der vielfältigen Herausforderungen
in Regulierung, Digitalisierung und Dokumentation ggf.
weitere Verbünde innerhalb der "Stadtwerkefamilie"
regional zu suchen. Eine große Unterstützung ist
dabei unsere gemeinsame Gesellschaft NetzWerkStadt mit Sitz
in Friedrichshafen, welche vor einigen Jahren aus vier
Stadtwerken gegründet wurde.
Bad Saulgau, 31.05.2024
Richard
Striegel
Betriebsleitung
Bilanz
AKTIVA
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
| 1.
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte |
234.232,56 |
194.695,77 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
234.232,56 |
194.695,77 |
| II.
Sachanlagen |
|
|
| 1.
Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und
anderen Bauten |
7.262.494,39 |
7.417.513,77 |
| 2.
Grundstücke ohne Bauten |
404.769,34 |
404.769,34 |
| 3.
Erzeugungs-, Gewinnungs-, Bezugsanlagen |
1.947.006,75 |
2.062.096,72 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
15.789.219,50 |
14.183.393,95 |
| 5.
Technische Anlagen |
30.500,60 |
42.975,41 |
| 6.
Betriebs- und Geschäftsausstattung |
1.123.436,32 |
949.955,42 |
| 7.
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
362.021,16 |
689.983,60 |
| Summe
Sachanlagen |
26.919.448,06 |
25.750.688,21 |
| III.
Finanzanlagen |
|
|
| 1.
Beteiligungen |
609.340,90 |
609.340,90 |
| Summe
Finanzanlagen |
609.340,90 |
609.340,90 |
| Summe
Anlagevermögen |
27.763.021,52 |
26.554.724,88 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| I.
Vorräte |
|
|
| 1.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe |
1.267.759,68 |
1.116.665,76 |
| 2.
fertige Erzeugnisse und Waren |
119.699,35 |
65.600,99 |
| Summe
Vorräte |
1.387.459,03 |
1.182.266,75 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
|
|
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
5.017.309,73 |
3.853.148,06 |
| 2.
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
38.206,86 |
115.100,47 |
| 3.
Forderungen gegen die Stadt |
815.914,94 |
1.369.037,00 |
| 4.
Forderungen gegen andere Eigenbetriebe |
236.172,43 |
211.804,99 |
| 5.
sonstige Vermögensgegenstände |
1.015.457,12 |
760.626,82 |
| Summe
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.123.061,08 |
6.309.717,34 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.073.720,40 |
3.542.540,50 |
| Summe
Umlaufvermögen |
12.584.240,51 |
11.034.524,59 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
12.749,93 |
12.750,00 |
| D.
Bilanzsumme Aktiva |
40.360.011,96 |
37.601.999,47 |
PASSIVA
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
|
|
| I.
Gezeichnetes Kapital |
1.000.000,00 |
1.000.000,00 |
| -
Gezeichnetes Kapital: 1.000.000,00 (Vj:
1.000.000,00) |
|
|
| II.
Gewinnrücklagen |
|
|
| 1.
satzungsmäßige Rücklagen |
19.163.871,18 |
17.892.866,81 |
| Summe
Gewinnrücklagen |
19.163.871,18 |
17.892.866,81 |
| III.
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag |
1.537.695,59 |
1.271.004,37 |
| Summe
Eigenkapital |
21.701.566,77 |
20.163.871,18 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
6.185.578,60 |
6.211.010,04 |
| C.
Rückstellungen |
|
|
| 1.
Steuerrückstellungen |
659.545,44 |
363.664,66 |
| 2.
sonstige Rückstellungen |
1.404.650,00 |
1.029.568,00 |
| Summe
Rückstellungen |
2.064.195,44 |
1.393.232,66 |
| D.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
3.836.681,36 |
4.407.613,44 |
| 2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
2.552.767,92 |
2.245.827,66 |
| 3.
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit
denen ein Beteiligungsverhältnis besteht |
15.343,64 |
17.311,71 |
| 4.
Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt |
422.378,92 |
179.332,15 |
| 5.
Verbindlichkeiten gegenüber anderen
Eigenbetrieben |
6.036,37 |
105.560,88 |
| 6.
sonstige Verbindlichkeiten |
3.575.462,94 |
2.878.239,75 |
| Summe
Verbindlichkeiten |
10.408.671,15 |
9.833.885,59 |
| E.
Bilanzsumme Passiva |
40.360.011,96 |
37.601.999,47 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
2023
EUR |
2022
EUR |
| 1.
Umsatzerlöse |
33.581.296,86 |
24.507.032,86 |
| 2.
andere aktivierte Eigenleistungen |
143.441,28 |
155.731,57 |
| 3.
sonstige betriebliche Erträge |
300.271,75 |
303.499,81 |
| 4.
Materialaufwand |
|
|
| a.
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
und für bezogene Waren |
-19.464.104,56 |
-12.225.139,31 |
| b.
Aufwendungen für bezogene Leistungen |
-5.279.543,48 |
-4.567.950,50 |
| Summe
Materialaufwand |
-24.743.648,04 |
-16.793.089,81 |
| 5.
Personalaufwand |
|
|
| a.
Löhne und Gehälter |
-2.634.728,32 |
-2.490.370,20 |
| b.
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
-769.288,31 |
-782.135,39 |
| Summe
Personalaufwand |
-3.404.016,63 |
-3.272.505,59 |
| 6.
Abschreibungen |
|
|
| a.
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
-1.826.748,95 |
-1.789.191,33 |
| Summe
Abschreibungen |
-1.826.748,95 |
-1.789.191,33 |
| 7.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
-1.859.523,37 |
-1.373.777,25 |
| 8.
Ordentliches Betriebsergebnis |
2.191.072,90 |
1.737.700,26 |
| 9.
Erträge aus Beteiligungen |
6.344,15 |
3.152,46 |
| 10.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
11.776,04 |
3.520,49 |
| 11.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
-84.274,51 |
-71.873,74 |
| 12.
Finanzergebnis |
-66.154,32 |
-65.200,79 |
| 13.
Ergebnis vor Steuern |
2.124.918,58 |
1.672.499,47 |
| 14.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
-565.379,02 |
-369.828,91 |
| 15.
Ergebnis nach Steuern |
1.559.539,56 |
1.302.670,56 |
| 16.
sonstige Steuern |
-21.843,97 |
-31.666,19 |
| 17.
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag |
1.537.695,59 |
1.271.004,37 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2023
I
.
Allgemeine
Angaben
zum
Unternehmen
Die Stadtwerke Bad Saulgau sind ein Eigenbetrieb
(EigB) der Stadt Bad Saulgau ohne eigene
Rechtspersönlichkeit im Sinne des Gesetzes über
die Eigenbetriebe der Gemeinden für
Baden-Württemberg i.d.F. vom 17.06.2020 (EigBG) und
der dazu erlassenen Eigenbetriebsverordnung (EigBVO). Die
Rechtsverhältnisse sind durch die Betriebssatzung
i.d.F. vom 19.12.2014 geregelt, die durch Beschluss des
Gemeinderats vom 28.04.2023 mit Wirkung zum 01.01.2023
geändert wurde. Im Übrigen gelten die
Vorschriften der Gemeindeordnung für
Baden-Württemberg (GemO) und die sonstigen für
Gemeinden maßgebenden Vorschriften.
Die Stadtwerke Bad Saulgau haben ihren Sitz in Bad
Saulgau. Sie sind im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm
unter HR A 560753 eingetragen.
II
.
Allgemeine
Angaben
zu
Inhalt
und
Gliederung
des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie der
verbindlichen Formblätter nach dem Eigenbetriebsgesetz
aufgestellt, wobei im Geschäftsjahr 2022 erstmals die
neue Eigenbetriebsverordnung HGB (EigBVO-HGB) vom
01.10.2020 berücksichtigt wurde. Da die Stadtwerke Bad
Saulgau als Energieversorgungsunternehmen dem Gesetz
über die Elektrizitäts- und Gasversorgung
(Energiewirtschaftsgesetz - EnWG) unterliegen, sind die
Vorschriften des HGB vorrangig.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresvergleich angewendeten Gliederungsgrundsätzen
nach den für Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt
(§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
Der Gliederung der Bilanz sind gemäß
§ 265 V 2 HGB bei den Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände die Posten "B. II. 3.
Forderungen gegen die Stadt" und "B. II. 4. Forderungen
gegen andere Eigenbetriebe" sowie bei den Verbindlichkeiten
die Posten "D. 4. Verbindlichkeiten gegenüber der
Stadt" und "D. 5. Verbindlichkeiten gegenüber anderen
Eigenbetrieben" hinzugefügt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
III
.
Bilanzierungs
-
und
Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare
Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen
Nutzungsdauer, angesetzt; im Zugangsjahr erfolgt die
Abschreibung zeitanteilig.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, abzüglich der
planmäßigen linearen Abschreibung bilanziert
(§§ 253, 255 I HGB).
Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253
III 5 HGB) waren nicht erforderlich.
Als Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten werden
Netto-Rechnungsbeträge zuzüglich Nebenkosten und
aktivierte Eigenleistungen, vermindert um Skonti und
Rabatte angesetzt. Die Herstellungskosten der selbst
erstellten Sachanlagen enthalten neben den direkt
zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der
Gemeinkosten.
Fremdkapitalzinsen werden bei der Aktivierung von
Herstellungskosten nicht in Ansatz gebracht.
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens
werden entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer wie
folgt abgeschrieben:
| Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und andere Bauten |
10 bis 50 Jahre |
| Erzeugungs-, Gewinnungs-
und Bezugsanlagen |
10 bis 50 Jahre |
| Verteilungsanlagen |
15 bis 40 Jahre |
| Technische Anlagen |
5 bis 20 Jahre |
| Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
3 bis 10 Jahre |
Die Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen
Vermögensgegenständen des Anlagevermögens im
Einzelwert von bis zu 250 € werden in voller Höhe
als Betriebsausgaben abgesetzt. Soweit deren Einzelwert 250
€, aber nicht 1.000 € übersteigt, wird im
Geschäftsjahr ihrer Anschaffung ein Sammelposten
gebildet, der im Geschäftsjahr der Bildung und den
folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem
Fünftel aufgelöst wird. Scheidet ein
geringwertiges Anlagengut vorzeitig aus dem
Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht
vermindert.
Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.
Außerplanmäßige Abschreibungen (§ 253
III 5,6 HGB) waren nicht erforderlich.
Für die Ermittlung der Anschaffungskosten der
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird die gleitende
Durchschnitts- methode angewendet (§ 256 i.V.m. §
240 III und IV HGB), wobei für Lager- und
Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang
vorgenommen wurden. Die Treibstoffe werden mit dem letzten
Einstandspreis bewertet.
Der Erdgasbestand in den Leitungen wird mit dem
letzten Einstandspreis bewertet.
Zertifikate nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz
werden im Zeitpunkt des Erwerbs mit den Anschaffungskosten
aktiviert und im Umlaufvermögen ausgewiesen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos zum
Nennwert bewertet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wird zusätzlich eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % ( Vj. 1 %)
gebildet.
Die Forderungen an die Stadt betreffen im
Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
beinhalten langfristige Forderungen mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr in Höhe von 93 T€ (Vj. 96
T€). Alle übrigen Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände weisen - wie im Vorjahr -
eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr aus.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten
werden mit dem Nennbetrag bewertet.
Die Ertragszuschüsse werden über die
Nutzungsdauer des bezuschussten Vermögensgegenstands
linear abgeschrieben und ergebniswirksam aufgelöst.
Die übrigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.
Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem
Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn
Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum
Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Abweichungen aus der Gegenüberstellung der
Handelsbilanz mit der Steuerbilanz führen im
Berichtsjahr insgesamt zu aktiven latenten Steuern. Die
Bewertung erfolgt mit 15,825 % für
Körperschaftsteuer einschließlich
Solidaritäts- zuschlag und mit 11,900 % für
Gewerbesteuer. Die aktiven latenten Steuern entfallen auf
das Finanzanlagevermögen sowie auf
Rückstellungen.
Im Falle einer sich insgesamt ergebenden
Steuerentlastung wird von dem Aktivierungswahlrecht des
§ 274 I 2 HGB kein Gebrauch gemacht.
Direkt mit dem Umsatz verbundene Verbrauch- und
Verkehrsteuern werden innerhalb der Umsatzerlöse
ausgewiesen.
IV
.
Angaben
zu
Posten
der
Bilanz
1
.
Anlagevermögen
Die Gliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens wird im Einzelnen in der Anlage zum
Anhang (Anlagenachweis) dargestellt.
Die Stadtwerke Bad Saulgau halten zum 31.12.2023
folgende Beteiligungen:
| Name, Sitz |
Kapitalanteil |
Eigenkapital |
Ergebnis |
Zweckverband
Wasserversorgung Hundsrücken,
Bad Saulgau |
409.622,50 €
(ca. 45,4 %) |
902.256,40 €
(31.12.2018) |
0,00 €
(GJ 2018) |
Zweckverband
Wasserversorgung Atzenberg,
Ebersbach-Musbach |
90.218,40 €
(10 %) |
Information liegt nicht
vor |
0,00 €
(GJ 2019) |
Südwestdeutsche
Stromhandels GmbH,
Tübingen |
25.000,00 €
(0,64 %) |
59.049.648,72 €
(31.12.2022) |
12.076.205,10 €
(GJ 2022) |
NetzWerkStadt GmbH &
Co.KG,
Friedrichshafen |
25.000,00 €
(20 %) |
244.358,74 €
(31.12.2022) |
11.018,27 €
(GJ 2022) |
NetzWerkStadt
Verwaltungs GmbH,
Friedrichshafen |
9.000,00 €
(20 %) |
43.855,01 €
(31.12.2022) |
966,14 €
(GJ 2022) |
Windkraft
Bodensee-Oberschwaben GmbH & Co.KG,
Ravensburg |
48.000,00 €
(10 %) |
80.092,14 €
(31.12.2022) |
2.231,98 €
(GJ 2022) |
Windkraft
Bodensee-Oberschwaben Verwaltungs GmbH,
Ravensburg |
2.500,00 €
10 %) |
28.555,86 €
(31.12.2022) |
2.560,00 €
(GJ 2022) |
|
Gesamtsumme:
|
609.340,90 €
|
|
|
2
.
Sonstige
Vermögengegenstände
Unter den sonstigen Vermögengegenstände
werden Steuererstattungsansprüche gegen das
Hauptzollamt Ulm in Höhe von 102 T€ (Vj. 0
T€) ausgewiesen.
3
.
Sonstige
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen sind für
Urlaubsverpflichtungen, Überstundenguthaben,
Jubiläumszahlungen, Prüfungskosten, interne
Abschlusskosten und Abrechnungsverpflichtungen,
Aufbewahrung von Abschlussunterlagen und ausstehende
Rechnungen gebildet worden. Des Weiteren wurden
Rückstellungen für die Rücklieferung der
Emissionszertifikate gemäß dem
Brennstoffemissionshandelsgesetz sowie eine
Rückstellung für drohende Verluste gebildet.
4
.
Verbindlichkeiten
| Verbindlichkeiten |
31.12.2023 |
Stand |
|
Restlaufzeit |
|
|
T€ |
Vorjahr
T€ |
< 1 Jahr
T€ |
> 1 Jahr
T€ |
> 5 Jahre
T€ |
|
|
|
(VJ) |
(VJ) |
(VJ) |
| 1. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
3.837 |
4.408 |
483 (520) |
3.354 (3.888) |
1.423 (1.946) |
|
|
|
|
0 |
0 |
|
|
|
|
0 |
0 |
| 2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
2.553 |
2.246 |
2.553 (2.246) |
0 |
0 |
| 3. Verbindlichkeiten
gegenüber Unternehmen mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
15 |
17 |
15 (-17) |
0 |
0 |
| 4. Verbindlichkeiten
gegenüber der Stadt |
422 |
179 |
422 (179) |
0 |
0 |
| 5. Verbindlichkeiten
gegenüber anderen Eigenbetrieben |
6 |
106 |
6 (106) |
0 |
0 |
| 6. Sonstige
Verbindlichkeiten |
3.575 |
2.878 |
3.413 (2.715) |
162 (163) |
157 (159) |
| Gesamtsumme: |
10.408 |
9.834 |
6.892 |
3.516 |
1.580 |
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt
betreffen in Höhe von 19 T€ (Vj. 36 T€)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf
Steuern 181 T€ (Vj. 33 T€).
5
.
Sonstige
finanzielle
Verpflichtungen
| Bezeichnung |
< 1 Jahr |
> 1 Jahr |
> 5 Jahre |
|
T € |
T€ |
T€ |
| aus
Leasingverträgen |
29 |
31 |
0 |
| davon |
|
|
|
| gegenüber der Stadt
Bad Saulgau |
0 |
0 |
0 |
| aus
Mietverträgen*) |
17 |
10 |
4 |
| davon |
|
|
|
| gegenüber der Stadt
Bad Saulgau |
2 |
10 |
4 |
| Gesamtsumme: |
46 |
41 |
4 |
*) Einige Mietverpflichtungen resultieren aus
unbefristeten Verträgen, daher erfolgt keine Angabe
> 1 Jahr.
Zum Bilanzstichtag besteht ein Obligo aus
Sachanlageninvestitionen in Höhe von 1.057 T€ .
V
.
Angaben
zu
Posten
der
Gewinn
-
und
Verlustrechnung
1
.
Umsatzerlöse
|
2023
T€ |
2022
T€ |
Veränderung
T€ |
| Stromversorgung |
19.247 |
14.629 |
+4.618 |
| Gasversorgung |
8.010 |
4.636 |
+3.374 |
| Wasserversorgung |
2.984 |
2.443 |
+541 |
|
Wärmeversorgung |
1.951 |
1.221 |
+730 |
| Parkierung |
68 |
63 |
+5 |
| Hallenbad |
225 |
228 |
-3 |
| Breitband |
133 |
109 |
+24 |
| Dienstleistungen |
685 |
910 |
-225 |
| Sonstige
Erlöse |
279 |
268 |
+11 |
|
Gesamtsumme:
|
33.582
|
24.507
|
+9.075
|
2
.
Sonstige
betriebliche
Erträge
Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind
periodenfremde Erträge in Höhe von 134 T€
(Vj. 95 T€) ausgewiesen. Es handelt sich im
Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von
Rückstellungen und Einzelwert- berichtigungen,
Versicherungsentschädigungen und Gutschriften für
Vorjahre.
3
.
Materialaufwand
Im Bereich der Strom- und Gas-Tarifkunden sowie der
Strom- und Gas-Gewerbekunden wurden in Anwendung des IDW RS
ÖFA 3 abweichend vom Grundsatz der Einzelbewertung
Portfolio-Bewertungseinheiten gebildet. Diese sind nach
Laufzeitbändern unterteilt, in welchen sich die
gegenläufigen Wertänderungen bzw.
Zahlungsströme ausgeglichen haben und künftig
voraussichtlich ausgleichen werden. Aufgrund dessen, dass
die Kundenstruktur im Tarifbereich ausschließlich
Standardlastprofilkunden beinhaltet, deren Verbrauchsmengen
somit weitgehend konjunktur- und wetterunabhängig sind
und daher nahezu homogenen Verbrauchsstrukturen
unterliegen, können die geplanten Absatzmengen als
quasisicher angesehen werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit
erwartete Transaktionen in der Grundversorgung werden
ebenso berücksichtigt.
Für Sondervertragskunden, bei welchen eine
eindeutige Zuordnung der Absatz- und Bezugsverträge
(Back-to-Back- Verträge) möglich ist, wurden
Mikro-Bewertungseinheiten gebildet.
Die finanziellen Verpflichtungen (Nominalwert in
T€) der im Saldierungsbereich abgesicherten
Energiebeschaffungen sind in der folgenden Tabelle
dargestellt:
| Sparte |
2024 T€ |
2025 T€ |
2026 T€ |
2027 T€ |
| Strom |
4.906 |
2.002 |
1.179 |
40 |
| Gas |
7.811 |
6.279 |
2.405 |
279 |
|
Gesamtsumme:
|
12.717
|
8.281
|
3.584
|
319
|
Sollte ein Verpflichtungsüberschuss bestehen, so
wird bei gegebener Imparität eine Rückstellung
für drohende Verluste gebildet. Für das
Geschäftsjahr 2023 wurde aufgrund Kundenverluste im
Bereich Strom eine Drohverlustrückstellung in
Höhe von 30 T€ gebildet. Für die
Geschäftsjahre 2025ff. werden jedoch für das
Portfolio Strom und Gas positive Rohmargen erwirtschaftet.
4
.
Personalaufwand
Im Posten "Soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung" sind Aufwendungen für
Altersversorgung in Höhe von 236 T€ (Vj. 248
T€) enthalten.
5
.
Sonstige
betriebliche
Aufwendungen
Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind
periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 123 T€
(Vj. 7 T€) ausgewiesen. Es handelt sich um
Forderungsverluste in Höhe von 11 T€ und
Buchverluste in Höhe von 112 T€ aus dem Abgang
von Gegenständen des Anlagevermögens.
6
.
Sonstige
Pflichtangaben
Angaben der beschäftigten Arbeitnehmer im
Jahresdurchschnitt:
| Gewerbliche Arbeitnehmer
Vollzeit |
14 |
| Gewerbliche
Arbeitsnehmer Teilzeit |
2 |
| Angestellte
Vollzeit |
22 |
| Angestellte
Teilzeit |
7 |
|
Gesamtsumme:
|
45
|
Nach § 3 der Betriebssatzung sind die Organe der
Stadtwerke der Gemeinderat, der Betriebsausschuss, der
Bürgermeister und die Betriebsleitung.
Der
Betriebsausschuss
setzt
sich
seit
15
.
12
.
2022
wie
folgt
zusammen
:
Frau Bürgermeisterin Doris Schröter, sowie
die nachstehend genannten
| Mitglieder |
Stellvertreter |
| Frau Larissa
Lott-Kessler, Dipl. Betriebswirtin (FH) |
Herr Alfred Härle,
Polizeihauptkommissar |
Herr Josef Berschauer,
Dipl.-Ing. (FH)
Pensionär |
Herr Franz
Östermann, Pensionär |
| Herr Ernst Buck,
Apotheker |
Frau Tatjana Buck,
Apothekerin |
| Herr Alfons Reuter,
Lagerist |
Herr Thomas Zimmerer,
Landwirtschaftsmeister |
| Herr Armin König,
Technischer Betriebswirt |
Herr Jürgen Acker,
Einkaufsleiter |
| Frau Gerlinde
Frühbauer, Rentnerin |
Herr Wolfgang
Schuttkowski, Beamter |
| Herr Marcus Haile, Dipl.
Produkt- und Grafikdesigner |
Herr Bernhard Scherer,
Dipl. Forstwirt |
| Frau Marika Marsovszki,
Diätassistentin |
Frau Heike-Anita
Nabholz, Altenpflegerhelferin |
| Herr Franz-Josef Luib,
Bauingenieur |
Frau Regine Reisch,
Dipl.-Betriebswirtin (BA),
Geschäftsführerin Hotel Kleber-Post |
| Herr Baykal Ünal,
Einzelhändler |
Herr Thomas Anton
Oßwald, Automobilkaufmann |
Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der
Geschäftsführung wird die Schutzklausel des
§ 286 IV HGB in Anspruch genommen.
Die Vergütungen an den Gemeinderat, die
Bürgermeisterin, den Betriebsausschuss und den
Beigeordneten Herrn Richard Striegel wurden im Rahmen des
Verwaltungskostenbeitrages an die Stadt abgeführt.
Geschäfte
größeren
Umfangs
mit
verbundenen
oder
assoziierten
Unternehmen
Die Stadtwerke Bad Saulgau haben im
Geschäftsjahr 2023 keine Geschäfte
größeren Umfangs mit verbundenen oder
assoziierten Unternehmen durchgeführt.
Honorar
des
Abschlussprüfers
Als Aufwendungen für den Abschlussprüfer,
das Geschäftsjahr 2023 betreffend, wurden für die
Abschlussprüfung 23 T€, für weitere
Bestätigungsleistungen 4 T€ und für
Steuerberatungsleistungen 5 T€ in der Gewinn- und
Verlustrechnung erfasst.
Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Betriebsleitung schlägt dem Gemeinderat vor,
den Jahresüberschuss in Höhe von 1.538
zuzuführen.
Bad Saulgau, 31.05.2024
Stadtwerke
Bad Saulgau
Richard
Striegel Betriebsleitung
Anlagenspiegel
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
|
Stand 01.01.2023 €
|
Zugänge €
|
Abgänge €
|
Umbuchungen €
|
Stand 31.12.2023 €
|
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
| 1.
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte |
2.757.509,35 |
39.943,20 |
37.973,95 |
70.228,73 |
2.829.707,33 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.757.509,35 |
39.943,20 |
37.973,95 |
70.228,73 |
2.829.707,33 |
| II.
Sachanlagen |
|
|
|
|
|
| 1.
Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und
anderen Bauten |
13.801.269,63 |
171.293,36 |
0,00 |
0,00 |
13.972.562,99 |
| 2.
Grundstücke ohne Bauten |
404.769,34 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
404.769,34 |
| 3.
Erzeugungs-, Gewinnungs-, Bezugsanlagen |
7.484.470,80 |
151.903,99 |
26.491,87 |
10.338,84 |
7.620.221,76 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
50.347.980,51 |
2.130.078,08 |
803.652,73 |
425.315,27 |
52.099.721,13 |
| 5.
Technische Anlagen |
1.483.991,27 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
1.483.991,27 |
| 6.
Betriebs- und Geschäftsausstattung |
3.347.127,86 |
319.283,84 |
146.200,53 |
44.821,41 |
3.565.032,58 |
| 7.
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
689.983,60 |
341.101,14 |
118.359,33 |
-550.704,25 |
362.021,16 |
| Summe
Sachanlagen |
77.559.593,01 |
3.113.660,41 |
1.094.704,46 |
-70.228,73 |
79.508.320,23 |
| III.
Finanzanlagen |
|
|
|
|
|
| 1.
Beteiligungen |
609.340,90 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
609.340,90 |
| Summe
Finanzanlagen |
609.340,90 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
609.340,90 |
| Summe
Anlagevermögen |
80.926.443,26 |
3.153.603,61 |
1.132.678,41 |
0,00 |
82.947.368,46 |
Abschreibungen
|
Stand 01.01.2023 €
|
Änderung der
gesamten Abschreibungen i. Z .m. Zugängen €
|
Abgänge €
|
Stand 31.12.2023 €
|
| A.
Anlagevermögen |
|
|
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
| 1.
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte |
2.562.813,58 |
70.635,14 |
37.973,95 |
2.595.474,77 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.562.813,58 |
70.635,14 |
37.973,95 |
2.595.474,77 |
| II.
Sachanlagen |
|
|
|
|
| 1.
Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und
anderen Bauten |
6.383.755,86 |
326.312,74 |
0,00 |
6.710.068,60 |
| 2.
Grundstücke ohne Bauten |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| 3.
Erzeugungs-, Gewinnungs-, Bezugsanlagen |
5.422.374,07 |
277.332,81 |
26.491,87 |
5.673.215,01 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
36.164.586,56 |
949.567,80 |
803.652,73 |
36.310.501,63 |
| 5.
Technische Anlagen |
1.441.015,87 |
12.474,80 |
0,00 |
1.453.490,67 |
| 6.
Betriebs- und Geschäftsausstattung |
2.397.172,44 |
190.425,66 |
146.001,84 |
2.441.596,26 |
| 7.
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| Summe
Sachanlagen |
51.808.904,80 |
1.756.113,81 |
976.146,44 |
52.588.872,17 |
| III.
Finanzanlagen |
|
|
|
|
| 1.
Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| Summe
Finanzanlagen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| Summe
Anlagevermögen |
54.371.718,38 |
1.826.748,95 |
1.014.120,39 |
55.184.346,94 |
Buchwerte
|
Buchwert 31.12.2023
€
|
Buchwert 31.12.2022
€
|
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
|
|
| 1.
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte |
234.232,56 |
194.695,77 |
| Summe
Immaterielle Vermögensgegenstände |
234.232,56 |
194.695,77 |
| II.
Sachanlagen |
|
|
| 1.
Grundstücke mit Geschäfts-, Betriebs- und
anderen Bauten |
7.262.494,39 |
7.417.513,77 |
| 2.
Grundstücke ohne Bauten |
404.769,34 |
404.769,34 |
| 3.
Erzeugungs-, Gewinnungs-, Bezugsanlagen |
1.947.006,75 |
2.062.096,72 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
15.789.219,50 |
14.183.393,95 |
| 5.
Technische Anlagen |
30.500,60 |
42.975,41 |
| 6.
Betriebs- und Geschäftsausstattung |
1.123.436,32 |
949.955,42 |
| 7.
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
362.021,16 |
689.983,60 |
| Summe
Sachanlagen |
26.919.448,06 |
25.750.688,21 |
| III.
Finanzanlagen |
|
|
| 1.
Beteiligungen |
609.340,90 |
609.340,90 |
| Summe
Finanzanlagen |
609.340,90 |
609.340,90 |
| Summe
Anlagevermögen |
27.763.021,52 |
26.554.724,88 |
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
An die Stadtwerke Bad Saulgau, Bad Saulgau
PRÜFUNGSURTEILE
Wir haben den Jahresabschluss der Stadtwerke Bad
Saulgau, Bad Saulgau, - bestehend aus der Bilanz zum
31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das
Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie
dem Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der
Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023
bis zum 31.12.2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
entspricht der beigefügte Jahresabschluss in
allen wesentlichen Belangen den Vorschriften für der
Eigenbetriebsverordnung des Landes Baden-Württemberg
und vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der
Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage
für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum
31.12.2023 und
vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt
ein zutreffendes Bild von der Lage des Eigenbetriebs. In
allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in
Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den
Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Landes
Baden-Württemberg und stellt die Chancen und Risi- ken
der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmä- ßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses
und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317
HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere
Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen
ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers
für die Prüfung des Jahresabschlusses und des
Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum
Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
VERANTWORTUNG DES GESETZLICHEN VERTRETERS, DES
GEMEINDERATS UND DES BETRIEBSAUSSCHUSSES FÜR DEN
JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT
Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für
die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den Vorschriften
der Eigen- betriebsverordnung des Bundeslandes
Baden-Württemberg und dem Eigenbetriebsgesetz des
Bundeslandes Baden- Württemberg i.V.m. den deutschen,
für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften in allen we- sentlichen Belangen entspricht,
und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung
der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage des Eigenbetriebs vermittelt.
Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich
für die internen Kontrollen, die er in
Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig
bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu
ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen
Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h.
Manipulationen der Rechnungslegung und
Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der
gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit des Eigenbetriebs zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat
er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern
einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er
dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem ist der gesetzliche Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts,
der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des
Eigenbetriebs vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den
Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes
Baden-Württemberg und dem Eigenbetriebsgesetz des
Bundeslandes Baden-Württemberg entspricht und die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter
verantwortlich für die Vorkehrungen und
Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet
hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in
Übereinstimmung mit den anzuwendenden Vorschriften der
Eigenbetriebsverordnung des Bundeslandes
Baden-Württemberg und dem Eigenbetriebsgesetz des
Bundeslandes Baden-Württemberg zu ermöglichen,
und um ausreichende geeignete Nachweise für die
Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Der Gemeinderat und der Betriebsausschuss ist
verantwortlich für die Überwachung des
Rechnungslegungsprozesses des Eigenbetriebs zur Aufstellung
des Jahresabschlusses und des Lageberichts.
VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE
PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBE-
RICHTS
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage
des Eigenbetriebs vermittelt sowie in allen wesentlichen
Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht,
den Vorschriften der Eigenbetriebsverordnung des
Bundeslandes Baden-Württemberg und dem
Eigenbetriebsgesetz des Bundeslandes Baden-Württemberg
entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen
Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen
Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere
Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum
Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresab- schlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
identifizieren und beurteilen wir die Risiken
wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder
Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken
durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die
ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für
unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus
dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als
das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende
wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden,
da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken,
Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten,
irreführende Darstellungen bzw. das Au-
ßerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten
können.
gewinnen wir ein Verständnis von dem für
die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen
Kontroll- system und den für die Prüfung des
Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen,
um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den
gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit
dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser
Systeme des Eigenbetriebs abzugeben.
beurteilen wir die Angemessenheit der von dem
gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsme-
thoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen
Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit
zusammenhängenden Angaben.
ziehen wir Schlussfolgerungen über die
Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf
der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine
wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen
oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit des Eigenbetriebs zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und
im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese
Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges
Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere
Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum
unseres Bestätigungsvermerks erlangten
Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder
Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der
Eigenbetrieb ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des
Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der
Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt,
dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage des Eigenbetriebs vermittelt.
beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem
Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm
vermittelte Bild von der Lage des Eigenbetriebs.
führen wir Prüfungshandlungen zu den von
dem gesetzlichen Vertreter dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf
Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise
vollziehen wir dabei insbesondere die den
zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter
zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen
die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben
aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges
Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben
sowie zu den zu- grunde liegenden Annahmen geben wir nicht
ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass
künftige Ereignisse wesentlich von den
zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Wir erörtern mit den für die
Überwachung Verantwortlichen unter anderem den
geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie
bedeutsame Prüfungsfeststellungen,
einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im
internen Kontrollsystem, die wir während unserer
Prüfung feststellen.
SONSTIGE GESETZLICHE UND ANDERE RECHTLICHE
ANFORDERUNGEN
VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DER EINHALTUNG DER
RECHNUNGSLEGUUNGSPFLICHTEN NACH § 6b ABS. 3 ENWG
§ 3 ABS. 4 SATZ 2 MSBG
Wir haben geprüft, ob der Eigenbetrieb ihre
Pflichten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und
§ 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter
Konten für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis
zum 31. Dezember 2023 eingehalten hat. Darüber hinaus
haben wir die Tätigkeitsabschlüsse für die
Tätigkeiten Elektrizitätsverteilung,
Gasverteilung und Messstellenbetrieb nach § 6b Abs. 3
Satz 1 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG - bestehend
jeweils aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie die als
Anlage beigefügten Angaben zu den
Rechnungslegungsmethoden für die Aufstellung der
Tätigkeitsabschlüsse - geprüft.
Nach unserer Beurteilung wurden die Pflichten nach
§ 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs.
4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten in allen
wesentlichen Belangen eingehalten.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entsprechen die
beigefüg- ten Tätigkeitsabschlüsse in allen
wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des §
6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4
Satz 2 MsbG.
Wir haben unsere Prüfung der Einhaltung der
Pflichten zur Führung getrennter Konten und der
Tätigkeitsabschlüsse in Übereinstimmung mit
§ 6b Abs. 5 EnWG unter Beachtung des
IDW-Prüfungsstandards: Prüfung nach § 6b
Energiewirtschaftsgesetz (IDW PS 610 n. F.)
durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen
Vorschriften und Grundsätzen ist nachfolgend
weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Eigenbetrieb
unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen
handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und
haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in
Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt
Wir wenden als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft die
Anforderungen des IDW Qualitätsmanagementstandards:
Anforderungen an das Qualitätsmanagement und
auftragsbegleitende Qualitätssicherung in der
Wirtschaftsprüferpraxis (IDW QMS 1 und 2) an. Wir sind
der Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zur
Einhaltung der Rechnungslegungspflichten nach § 6b
Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zu dienen.
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich
für die Einhaltung der Pflichten nach § 6b Abs. 3
Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG zur
Führung getrennter Konten. Die gesetzlichen Vertreter
sind auch verantwortlich für die Aufstellung der
Tätigkeitsabschlüsse nach den deutschen
Vorschriften des § 6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG
und des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG. Außerdem sind
die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
internen Kontrollen, die sie als notwendig erachten haben,
um die Pflichten zur Führung getrennter Konten
einzuhalten.
Die Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für
die Tätigkeitsabschlüsse entspricht der im
Abschnitt "Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des
Gemeinderats und des Betriebsausschusses für den
Jahresabschluss und den Lagebericht" hinsichtlich des
Jahresabschlusses beschriebenen Verantwortung mit der
Ausnahme, dass der jeweilige Tätigkeitsabschluss kein
unter Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Tätigkeit zu vermitteln braucht.
Der Gemeinderat und der Betriebsausschuss ist
verantwortlich für die Überwachung der Einhaltung
der Rechnungsle- gungspflichten des Eigenbetriebs nach
§ 6b Abs. 3 EnWG und § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG.
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen,
ob die gesetzlichen Vertreter ihre Pflichten nach
§ 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs.
4 Satz 2 MsbG zur Führung von getrennten Konten in
allen wesentlichen Belangen eingehalten haben und
ob die Tätigkeitsabschlüsse in allen
wesentlichen Belangen den deutschen Vorschriften des §
6b Abs. 3 Sätze 5 bis 7 EnWG und des § 3 Abs. 4
Satz 2 MsbG entsprechen.
Ferner umfasst unsere Zielsetzung, einen Vermerk in
den Bestätigungsvermerk aufzunehmen, der unsere
Prüfungsurteile zur Einhaltung der
Rechnungslegungspflichten nach § 6b Abs. 3 EnWG und
§ 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG beinhaltet.
Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten nach
§ 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 5 EnWG und § 3 Abs.
4 Satz 2 MsbG zur Führung getrennter Konten umfasst
die Beurteilung, ob die Zuordnung der Konten zu den
Tätigkeiten nach § 6b Abs. 3 Sätze 1 bis 4
EnWG sowie nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sachgerecht und
nachvollziehbar erfolgt ist und der Grundsatz der
Stetigkeit beachtet wurde.
Stuttgart, 31. Mai 2024
BW
PARTNER
Bauer Schätz Hasenclever Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Susanne
Reh
Wirtschaftsprüfer
Marius
Henkel
Wirtschaftsprüfer
Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des
Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von
der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es
zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser
Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere
Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird
verwiesen.
Bilanz
Stromnetz zum 31. Dezember 2023
| A k ti v a |
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
|
EUR |
EUR |
|
A.Anlagevermögen |
|
|
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
34.312,26 |
14.945,02 |
| II. Sachanlagen |
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
1.153.871,93 |
1.009.493,26 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
30.787,22 |
25.330,79 |
| 3.
Verteilungsanlagen |
5.007.121,72 |
3.957.592,28 |
| 4. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
242.235,27 |
214.149,51 |
| 5. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
9.155,47 |
105.041,39 |
|
6.443.171,61 |
5.311.607,23 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
| Beteiligungen |
17.000,00 |
17.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| I. Vorräte |
|
|
| 1. Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe |
438.884,18 |
358.842,46 |
| II. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
| 1. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
696.130,63 |
902.366,69 |
| 2. Forderungen gegen die
Stadt |
18.438,83 |
160.920,71 |
| 3. Forderungen gegen
andere Eigenbetriebe |
15.463,27 |
22.683,65 |
| 4. Sonstige
Vermögensgegenstände |
356.050,47 |
122.639,78 |
|
1.086.083,20 |
1.208.610,83 |
| III. Kassenbestand und
Guthaben bei Kreditinstituten |
834.397,82 |
906.903,23 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
12.749,93 |
12.750,00 |
| D. Aktiver
Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
0,00 |
486.288,72 |
|
8.866.599,00 |
8.316.947,49 |
| P a s s i v a |
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
|
EUR |
EUR |
| A. Eigenkapital |
|
|
| I. Gezeichnetes
Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II. Rücklagen |
|
|
|
Gewinnrücklagen |
5.242.636,20 |
5.163.429,71 |
| III.
Jahresüberschuss |
83.460,20 |
176.521,25 |
|
5.351.096,40 |
5.364.950,96 |
| B. Sonderposten für
empfangene Zuschüsse |
1.383.928,97 |
1.353.998,26 |
| C.
Rückstellungen |
|
|
| 1.
Steuerrückstellungen |
34.146,61 |
28672,74 |
| 2. Sonstige
Rückstellungen |
120.550,05 |
105.311,39 |
|
154.696,66 |
133.984,13 |
| D.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
684.318,81 |
660.810,12 |
| *) 81.203,23 €, VJ
76.757,32 € |
|
|
| 2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
528.533,47 |
678.708,85 |
| *) 528.533,47 €; VJ
678.708,85 € |
|
|
| 3. Verbindlichkeiten
gegenüber Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
8.589,03 |
12.844,25 |
| *) 8.589,03 €; VJ
12.844,25 € |
|
|
| 4. Verbindlichkeiten
gegenüber der Stadt |
76.140,46 |
40.183,65 |
| *) 76.140,46 €; VJ
40.183,65 € |
|
|
| 5. Verbindlichkeiten
gegenüber anderen Eigenbetrieben |
400,76 |
19.532,04 |
| *) 400,76 €; VJ
19.532,04 € |
|
|
| 6. Sonstige
Verbindlichkeiten |
63.336,50 |
51.935,23 |
| a) *) 63.336,50 €;
VJ 51.935,23 € |
|
|
| b) davon aus Steuern:
9.920,02 €; VJ 6.683,10 € |
|
|
| c) davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit 0,00 €; VJ 0,00 € |
|
|
|
1.361.319,03 |
1.464.014,14 |
| E. Passiver
Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
615.557,94 |
0,00 |
|
8.866.599,00 |
8.316.947,49 |
*) davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Gewinn-
und Verlustrechnung Stromnetz für die Zeit vom 1.
Januar bis zum 31. Dezember 2023
|
2023 |
2022 |
|
EUR |
EUR |
| 1.
Umsatzerlöse |
8.920.609,82 |
8.699.858,39 |
| 2. Andere aktivierte
Eigenleistungen |
44.299,30 |
39.284,78 |
| 3. Sonstige betriebliche
Erträge |
6.086,33 |
26.837,22 |
|
8.970.995,45 |
8.765.980,39 |
| 4. Materialaufwand |
|
|
| a) Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene
Waren |
4.495.495,86 |
4.517.960,72 |
| b) Aufwendungen für
bezogene Leistungen |
2.939.992,74 |
2.705.741,11 |
|
7.435.488,60 |
7.223.701,83 |
| 5. Personalaufwand |
|
|
| a) Löhne und
Gehälter |
511.712,83 |
477.823,28 |
| b) Soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersversorgung |
183.994,77 |
189.801,50 |
| davon für
Altersversorgung: 56.584,89 €; Vj 60.402,62
€ |
|
|
|
695.707,60 |
667.624,78 |
| 6. Abschreibungen auf
immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
356.097,56 |
343.938,65 |
| 7. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
367.632,29 |
313.455,89 |
|
116.069,40 |
217.259,24 |
| 8. Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge |
1.557,04 |
39,38 |
| 9. Zinsen und
ähnliche Aufwendungen |
14.655,63 |
9.750,45 |
| 10. Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag |
16.465,53 |
27.849,75 |
|
-29.564,12 |
-37.560,82 |
| 11. Ergebnis nach
Steuern |
86.505,28 |
179.698,42 |
| 12. Sonstige
Steuern |
3.045,08 |
3.177,17 |
| 13.
Jahresüberschuss |
83.460,20 |
176.521,25 |
Entwicklung des Anlagevermögens im
Stromnetz im Geschäftsjahr 2023
|
Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
Stand am
01.01.2023 |
Zugänge |
Ausgleichsposten |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
816.044,55 |
10.059,87 |
-2.128,01 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
1.315.998,36 |
156.809,66 |
47.020,63 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
25.330,79 |
0,00 |
5.456,43 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
277.339,28 |
0,00 |
0,00 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
14.340.300,68 |
1.242.027,83 |
0,00 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
1.021.295,15 |
68.237,70 |
4.167,64 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
105.041,39 |
973,54 |
-311,39 |
|
17.085.305,65 |
1.468.048,73 |
56.333,31 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
| Beteiligungen |
17.000,00 |
0,00 |
0,00 |
|
17.918.350,20 |
1.478.108,60 |
54.205,30 |
|
Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
Umbuchungen |
Abgänge |
Stand am
31.12.2023 |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
21.777,93 |
13.058,07 |
832.696,27 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
0,00 |
0,00 |
1.519.828,65 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
0,00 |
0,00 |
30.787,22 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
0,00 |
0,00 |
277.339,28 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
70.401,13 |
651.283,04 |
15.001.446,60 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
4.369,01 |
22.197,18 |
1.075.872,32 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
-96.548,07 |
0,00 |
9.155,47 |
|
-21.777,93 |
673.480,22 |
17.914.429,54 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
| Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
17.000,00 |
|
0,00 |
686.538,29 |
18.764.125,81 |
|
Kumulierte
Abschreibungen |
|
Stand am
01.01.2023 |
Zugänge |
Ausgleichsposten |
Abgänge |
Stand am
31.12.2023 |
|
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
801.099,53 |
12.180,69 |
-1.838,14 |
13.058,07 |
798.384,01 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
306.505,10 |
35.273,08 |
24.178,54 |
0,00 |
365.956,72 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
0,00 |
0,00 |
|
0,00 |
0,00 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
277.339,28 |
0,00 |
|
0,00 |
277.339,28 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
10.382.708,40 |
262.899,52 |
|
651.283,04 |
9.994.324,88 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
807.145,64 |
45.744,27 |
2.896,68 |
22.149,54 |
833.637,05 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
|
0,00 |
0,00 |
|
11.773.698,42 |
343.916,87 |
27.075,22 |
673.432,58 |
11.471.257,93 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
|
| Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
12.574.797,95 |
356.097,56 |
25.237,08 |
686.490,65 |
12.269.641,94 |
|
Buchwerte |
Kennzahlen |
|
|
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2023 |
Abschreibungssatz |
Restbuchwert |
|
EUR |
EUR |
% |
% |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
34.312,26 |
14.945,02 |
1,46 |
4,12 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
1.153.871,93 |
1.009.493,26 |
2,32 |
75,92 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
30.787,22 |
25.330,79 |
0,00 |
100,00 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
5.007.121,72 |
3.957.592,28 |
1,75 |
33,38 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
242.235,27 |
214.149,51 |
4,25 |
22,52 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
9.155,47 |
105.041,39 |
0,00 |
100,00 |
|
6.443.171,61 |
5.311.607,23 |
1,92 |
35,97 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
| Beteiligungen |
17.000,00 |
17.000,00 |
0,00 |
100,00 |
|
6.494.483,87 |
5.343.552,25 |
1,90 |
34,61 |
Bilanz Gasnetz
zum 31. Dezember 2023
| A k t i v a |
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
|
EUR |
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
|
|
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
20.986,90 |
8.277,71 |
| II. Sachanlagen |
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
379.484,40 |
456.179,57 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
17.192,68 |
15.617,06 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
227.911,61 |
243.871,29 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
2.111.304,80 |
2.218.322,01 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
301.227,10 |
322.771,18 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
43.997,71 |
|
3.037.120,59 |
3.300.758,82 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
| Beteiligungen |
17.000,00 |
17.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| I. Vorräte |
|
|
| 1. Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe |
167.509,11 |
128.866,88 |
| II. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
| 1. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
921.291,54 |
223.096,15 |
| 2. Forderungen gegen die
Stadt |
9.694,79 |
38.996,62 |
| 3. Forderungen gegen
andere Eigenbetriebe |
8.198,76 |
15.880,42 |
| 4. Sonstige
Vermögensgegenstände |
1.423,82 |
18.017,65 |
|
940.608,91 |
295.990,84 |
| III. Kassenbestand und
Guthaben bei Kreditinstituten |
331.822,87 |
238.735,07 |
| D. Aktiver
Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
3.434.209,81 |
3.102.398,82 |
|
7.949.258,19 |
7.092.028,14 |
| P a s s i v a |
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
|
EUR |
EUR |
| A. Eigenkapital |
|
|
| I. Gezeichnetes
Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II. Rücklagen |
|
|
|
Gewinnrücklagen |
5.492.756,26 |
5.325.594,11 |
| III.
Jahresüberschuss |
234.120,59 |
278.728,75 |
|
5.751.876,85 |
5.629.322,86 |
| B. Sonderposten für
empfangene Zuschüsse |
650.115,53 |
667.009,98 |
| C.
Rückstellungen |
|
|
| 1.
Steuerrückstellungen |
74.192,38 |
57.039,01 |
| 2. Sonstige
Rückstellungen |
62.998,21 |
51.405,03 |
|
137.190,59 |
108.444,04 |
| D.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
324.189,36 |
443.999,33 |
| *) 38.469,24 €, VJ
51.573,36 € |
|
|
| 2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
217.381,86 |
154.482,55 |
| *) 217.381,86 €; VJ
154.482,55 € |
|
|
| 3. Verbindlichkeiten
gegenüber Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht |
2.703,80 |
1.997,40 |
| *) 2.703,80 €; VJ
1.997,40 € |
|
|
| 4. Verbindlichkeiten
gegenüber der Stadt |
38.731,91 |
28.131,85 |
| *) 38.731,91 €; VJ
28.131,85 € |
|
|
| 5. Verbindlichkeiten
gegenüber anderen Eigenbetrieben |
230,96 |
322,52 |
| *) 230,96 €; VJ
322,52 € |
|
|
| 6. Sonstige
Verbindlichkeiten |
826.837,33 |
58.317,61 |
| a) *) 826.837,33 €;
VJ 58.317,61 € |
|
|
| b) davon aus Steuern:
14.816,56 €; VJ 4.408,09 € |
|
|
| c) davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit 0,00 €; VJ 0,00 € |
|
|
|
1.410.075,22 |
687.251,26 |
|
7.949.258,19 |
7.092.028,14 |
*) davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Gewinn-
und Verlustrechnung Gasnetz für die Zeit vom 1. Januar
bis zum 31. Dezember 2023
|
2023 |
2022 |
|
EUR |
EUR |
| 1.
Umsatzerlöse |
3.488.741,62 |
2.155.586,26 |
| 2. Andere aktivierte
Eigenleistungen |
18.006,54 |
26.172,61 |
| 3. Sonstige betriebliche
Erträge |
1.632,86 |
83.633,47 |
|
3.508.381,02 |
2.265.392,34 |
| 4. Materialaufwand |
|
|
| a) Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene
Waren |
1.356.745,04 |
483.495,39 |
| b) Aufwendungen für
bezogene Leistungen |
1.015.036,03 |
580.456,70 |
|
2.371.781,07 |
1.063.952,09 |
| 5. Personalaufwand |
|
|
| a) Löhne und
Gehälter |
287.347,73 |
307.592,76 |
| b) Soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersversorgung |
105.965,59 |
132.789,55 |
| davon für
Altersversorgung 32.592,20 €; Vj 42.278,70
€ |
|
|
|
393.313,32 |
440.382,31 |
| 6. Abschreibungen auf
immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
244.088,11 |
245.038,85 |
| 7. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
214.442,33 |
171.166,79 |
|
284.756,19 |
344.852,30 |
| 8. Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge |
956,67 |
25,97 |
| 9. Zinsen und
ähnliche Aufwendungen |
7.181,55 |
6.549,27 |
| 10. Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag |
42.334,60 |
57.249,22 |
|
-48.559,48 |
-63.772,52 |
| 11. Ergebnis nach
Steuern |
236.196,71 |
281.079,78 |
| 12. Sonstige
Steuern |
2.076,12 |
2.351,03 |
| 13.
Jahresüberschuss |
234.120,59 |
278.728,75 |
Entwicklung des Anlagevermögens im
Gasnetz im Geschäftsjahr 2023
|
Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
Stand am
01.01.2023 |
Zugänge |
Ausgleichsposten |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
553.334,79 |
5.314,00 |
-6.053,02 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
752.623,77 |
0,00 |
-71.156,42 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
15.617,06 |
0,00 |
1.575,62 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
433.418,45 |
0,00 |
0,00 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
11.286.787,93 |
29.418,64 |
0,00 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
868.222,50 |
34.141,42 |
-15.052,11 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
43.997,71 |
0,00 |
-867,58 |
|
13.400.667,42 |
63.560,06 |
-85.500,49 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
| Beteiligungen |
17.000,00 |
0,00 |
0,00 |
|
13.971.002,21 |
68.874,06 |
-91.553,51 |
|
Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
Umbuchungen |
Abgänge |
Stand am
31.12.2023 |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
15.211,54 |
7.822,55 |
559.984,76 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
0,00 |
0,00 |
681.467,35 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
0,00 |
0,00 |
17.192,68 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
0,00 |
0,00 |
433.418,45 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
18.260,30 |
0,00 |
11.334.466,87 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
2.517,92 |
26.117,05 |
863.712,68 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
-35.989,76 |
7.140,37 |
0,00 |
|
-15.211,54 |
33.257,42 |
13.330.258,03 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
| Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
17.000,00 |
|
0,00 |
41.079,97 |
13.907.242,79 |
|
Kumulierte
Abschreibungen |
|
Stand am
01.01.2023 |
Zugänge |
Ausgleichsposten |
Abgänge |
Stand am
31.12.2023 |
|
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
545.057,08 |
6.655,68 |
-4.892,35 |
7.822,55 |
538.997,86 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
296.444,20 |
12.807,50 |
-7.268,75 |
0,00 |
301.982,95 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
189.547,16 |
15.959,68 |
0,00 |
0,00 |
205.506,84 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
9.068.465,92 |
154.696,15 |
0,00 |
0,00 |
9.223.162,07 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
545.451,32 |
53.969,10 |
-10.845,25 |
26.089,59 |
562.485,58 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
10.099.908,60 |
237.432,43 |
-18.114,00 |
26.089,59 |
10.293.137,44 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
|
| Beteiligungen |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
10.644.965,68 |
244.088,11 |
-23.006,35 |
33.912,14 |
10.832.135,30 |
|
Buchwerte |
Kennzahlen |
|
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
Abschreibungssatz |
Restbuchwert |
|
EUR |
EUR |
% |
% |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
20.986,90 |
8.277,71 |
1,19 |
3,75 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
379.484,40 |
456.179,57 |
1,88 |
55,69 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
17.192,68 |
15.617,06 |
0,00 |
100,00 |
| 3. Erzeugungs-,
Gewinnungs- und Bezugsanlagen |
227.911,61 |
243.871,29 |
3,68 |
52,58 |
| 4.
Verteilungsanlagen |
2.111.304,80 |
2.218.322,01 |
1,36 |
18,63 |
| 5. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
301.227,10 |
322.771,18 |
6,25 |
34,88 |
| 6. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
43.997,71 |
0,00 |
100,00 |
|
3.037.120,59 |
3.300.758,82 |
1,78 |
22,78 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
| Beteiligungen |
17.000,00 |
17.000,00 |
0,00 |
100,00 |
|
3.075.107,49 |
3.326.036,53 |
1,76 |
22,11 |
Bilanz
grundzuständiger Messstellenbetrieb zum 31. Dezember
2023
| A k t i v a |
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
|
EUR |
EUR |
|
A.Anlagevermögen |
|
|
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
2.812,00 |
5.390,37 |
| II. Sachanlagen |
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
56.613,85 |
69.014,97 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
3.945,11 |
2.952,07 |
| 3.
Verteilungsanlagen |
85.437,47 |
72.038,42 |
| 4. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
4.626,72 |
2.952,77 |
| 5. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
420,87 |
|
150.623,15 |
147.379,10 |
| B.
Umlaufvermögen |
|
|
| I. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
|
|
| 1. Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen |
5.294,49 |
4.730,52 |
| 2. Forderungen gegen die
Stadt |
969,04 |
636,10 |
| 3. Forderungen gegen
andere Eigenbetriebe |
1.700,68 |
2.152,80 |
| 4. Sonstige
Vermögensgegenstände |
57,76 |
0,30 |
|
8.021,97 |
7.519,72 |
| II. Kassenbestand und
Guthaben bei Kreditinstituten |
4.296,97 |
3.894,19 |
| nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag |
621.995,33 |
535.763,55 |
|
787.749,42 |
699.946,93 |
| P a s s i v a |
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
|
EUR |
EUR |
| A. Eigenkapital |
|
|
| I. Verlustvortrag |
-535.763,55 |
-445.267,17 |
| II.
Jarhesfehlbetrag |
-86.231,78 |
-90.496,38 |
| nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag |
621.995,33 |
535.763,55 |
|
0,00 |
0,00 |
| B. Sonderposten für
empfangene Zuschüsse |
14,99 |
24,83 |
| C.
Rückstellungen |
|
|
| Sonstige
Rückstellungen |
5.413,25 |
7.008,03 |
| D.
Verbindlichkeiten |
|
|
| 1. Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
20.641,27 |
26.084,61 |
| *) 2.449,35 €, VJ
3.029,89 € |
|
|
| 2. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
0,00 |
18,83 |
| *) 0,00 €; VJ 18,83
€ |
|
|
| 3. Verbindlichkeiten
gegenüber Unternehmen mit Beteiligung |
0,00 |
0,00 |
| *) 0,00 €; VJ 0,00
€ |
|
|
| 4. Verbindlichkeiten
gegenüber der Stadt |
3.344,99 |
3.813,65 |
| *) 3.344,99 €; VJ
3.813,65 € |
|
|
| 5. Verbindlichkeiten
gegenüber anderen Eigenbetrieben |
27,07 |
43,72 |
| *) 27,07 €; VJ
43,72 € |
|
|
| 6. Sonstige
Verbindlichkeiten |
778,27 |
582,68 |
| a) *) 778,27 €; VJ
582,68 € |
|
|
| b) davon aus Steuern:
477,58 €; VJ 670,35 € |
|
|
| c) davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit 0,00 €; VJ 0,00 € |
|
|
|
24.791,60 |
30.543,49 |
| E. Passiver
Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
757.529,58 |
662.370,58 |
|
787.749,42 |
699.946,93 |
*) davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
Gewinn-
und Verlustrechnung grundzuständiger
Messstellenbetrieb für die Zeit vom 1. Januar bis zum
31. Dezember 2023
|
2023 |
2022 |
|
EUR |
EUR |
| 1.
Umsatzerlöse |
45.939,18 |
37.356,66 |
| 2. Andere aktivierte
Eigenleistungen |
2.063,39 |
3.446,30 |
| 3. Sonstige betriebliche
Erträge |
177,20 |
176,04 |
|
48.179,77 |
40.979,00 |
| 4. Materialaufwand |
|
|
| a) Aufwendungen für
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene
Waren |
15.285,84 |
6.149,13 |
| b) Aufwendungen für
bezogene Leistungen |
2.332,94 |
888,62 |
|
17.618,78 |
7.037,75 |
| 5. Personalaufwand |
|
|
| a) Löhne und
Gehälter |
47.236,71 |
48.944,12 |
| b) Soziale Abgaben und
Aufwendungen für Altersversorgung |
12.467,01 |
18.065,29 |
| davon für
Altersvorsorgung: 3.832,00 €, Vj. 5.737,38
€ |
|
|
|
59.703,72 |
67.009,41 |
| 6. Abschreibungen auf
immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
25.926,28 |
27.530,90 |
| 7. Sonstige betriebliche
Aufwendungen |
30.579,78 |
29.334,11 |
|
-85.648,79 |
-89.933,17 |
| 8. Sonstige Zinsen und
ähnliche Erträge |
105,19 |
3,95 |
| 9. Zinsen und
ähnliche Aufwendungen |
529,04 |
381,18 |
| 10. Steuern vom
Einkommen und vom Ertrag |
0,00 |
0,00 |
|
-423,85 |
-377,23 |
| 11. Ergebnis nach
Steuern |
-86.072,64 |
-90.310,40 |
| 12. Sonstige
Steuern |
159,14 |
185,98 |
| 13.
Jahresfehlbetrag |
-86.231,78 |
-90.496,38 |
Entwicklung des Anlagevermögens im
grundzuständiger Messstellenbetrieb im
Geschäftsjahr 2023
|
Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
Stand am
01.01.2023 |
Zugänge |
Ausgleichsposten |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
70.536,97 |
1.618,87 |
6.998,96 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
93.551,24 |
0,00 |
-8.423,99 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
2.952,07 |
0,00 |
993,04 |
| 3.
Verteilungsanlagen |
113.968,50 |
31.593,70 |
0,00 |
| 4. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
12.081,67 |
2.817,84 |
-1.679,59 |
| 5. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
420,87 |
0,00 |
-125,72 |
|
222.974,35 |
34.411,54 |
-9.236,26 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
| Beteiligungen |
|
|
|
|
293.511,32 |
36.030,41 |
-2.237,30 |
|
Anschaffungs-/Herstellungskosten |
|
Umbuchungen |
Abgänge |
Stand am
31.12.2023 |
|
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
0,00 |
0,00 |
79.154,80 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
0,00 |
0,00 |
85.127,25 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
0,00 |
0,00 |
3.945,11 |
| 3.
Verteilungsanlagen |
0,00 |
0,00 |
145.562,20 |
| 4. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
295,15 |
174,04 |
13.341,03 |
| 5. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
-295,15 |
0,00 |
0,00 |
|
0,00 |
174,04 |
247.975,59 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
| Beteiligungen |
|
|
|
|
0,00 |
174,04 |
327.130,39 |
|
Kumulierte
Abschreibungen |
|
Stand am
01.01.2023 |
Zugänge |
Ausgleichsposten |
Abgänge |
Stand am
31.12.2023 |
|
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
65.146,60 |
4.448,29 |
6.747,91 |
0,00 |
76.342,80 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
24.536,27 |
2.432,72 |
1.544,41 |
0,00 |
28.513,40 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
| 3.
Verteilungsanlagen |
41.930,08 |
18.194,65 |
0,00 |
0,00 |
60.124,73 |
| 4. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
9.128,90 |
850,62 |
-1.094,39 |
170,82 |
8.714,31 |
| 5. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
|
75.595,25 |
21.477,99 |
450,02 |
170,82 |
97.352,44 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
|
| Beteiligungen |
|
|
|
|
|
|
140.741,85 |
25.926,28 |
7.197,93 |
170,82 |
173.695,24 |
|
Buchwerte |
Kennzahlen |
|
Stand am
31.12.2023 |
Stand am
31.12.2022 |
Abschreibungssatz |
Restbuchwert |
|
EUR |
EUR |
% |
% |
| I. Immaterielle
Vermögensgegenstände |
|
|
|
|
| Entgeltlich erworbene
gewerbliche Schutzrechte und ähnliche
Rechte |
2.812,00 |
5.390,37 |
5,62 |
3,55 |
| II. Sachanlagen |
|
|
|
|
| 1. Grundstücke mit
Geschäfts-, Betriebs- und anderen Bauten |
56.613,85 |
69.014,97 |
2,86 |
66,50 |
| 2. Grundstücke ohne
Bauten |
3.945,11 |
2.952,07 |
0,00 |
100,00 |
| 3.
Verteilungsanlagen |
85.437,47 |
72.038,42 |
12,50 |
58,69 |
| 4. Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
4.626,72 |
2.952,77 |
6,38 |
34,68 |
| 5. Geleistete
Anzahlungen und Anlagen im Bau |
0,00 |
420,87 |
0,00 |
0,00 |
|
150.623,15 |
147.379,10 |
8,66 |
60,74 |
| III. Finanzanlagen |
|
|
|
|
| Beteiligungen |
|
|
|
|
|
153.435,15 |
152.769,47 |
7,93 |
46,90 |
Angaben zur Festellung
Der Jahresabschluss 2023 wurde am 27. Juni 2024 der
Gesellschafterversammlung festgestellt.
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