Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 107741
Vorher
REMA TEC Gesellschaft für Regalanlagen und Materialflußtechnik mbH
Eingetragen
20.3.1997
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand von Amts wegen aufgrund Übertragungsfehler bei Umschreibung auf EDV berichtigt in: Die Entwicklung und Planung von Materialflusssystemen sowie die Herstellung, die Montage und der Vertrieb von fördertechnischen Anlagen, Lager- und Betriebseinrichtungen, insbesondere von Regalanlagen und der allgemeine Stahlbau. Die Gesellschaft ist berechtigt, auch andere Erzeugnisse, die ihrem konstruktiven Aufbau vergleichbarer Art sind, herzustellen. Sie darf ferner alle sonstigen Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Gesellschaften beteiligen oder solche übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Dippel
seit 24.10.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Zum Heckgraben 10, 76646 Bruchsal-Büchenau
27.500 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

REMA TEC GmbH

Bruchsal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 218.252,51 145.139,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7,00 7,00
II. Sachanlagen 217.345,51 144.232,51
III. Finanzanlagen 900,00 900,00
B. Umlaufvermögen 1.449.607,96 1.431.592,50
I. Vorräte 476.746,95 394.769,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 181.637,60 419.806,63
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 137.224,89 43.912,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 791.223,41 617.016,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.243,27 15.058,97
D. Aktive latente Steuern 42.756,16 42.382,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.732.859,90 1.634.173,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. gezeichnetes Kapital 33.000,00 33.000,00
B. Kapitalrücklage 15.000,00 15.000,00
C. Bilanzgewinn 1.072.195,50 1.089.892,33
D. Rückstellungen 399.959,22 189.217,54
E. Verbindlichkeiten 206.705,18 298.063,71
F. Rechnungsabgrenzungsposten 6.000,00 9.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.732.859,90 1.634.173,58

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die REMA TEC GmbH hat ihren Sitz in Bruchsal und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. HRB 107741).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren Anwartschaftsbarwertverfahren Anwartschaftsdeckungsverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6% bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von EUR 101.497,91 ausgewiesen.

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr von EUR 4.969,13 ausgewiesen.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

II. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

Der im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ermittelte Zuführungsbetrag (EUR ) wird seit dem Geschäftsjahr 2010 gleichmäßig auf den Zeitraum bis 2024 mit mindestens 1/15 p. a. verteilt. Die zum 31.Dezember2023 aufgrund der Anwendung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB nicht bilanzierte Pensionsverpflichtung beträgt 2.183,00. Für sämtliche Pensionsverpflichtungen sind Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die an die Berechtigten verpfändet sind. Die Pensionsverpflichtungen wurden deshalb mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet.

Die Zeitwerte der Rückdeckungsversicherungen entsprechen dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital. Eine Saldierung erfolgte jeweils für jede einzelne Zusage getrennt, womit sich folgender Bilanzausweis ergibt:

EUR
Zeitwerte Rückdeckungsversicherungen 389.596,05
Pensionsrückstellungen 423.859,00
Summe 34.262,95

Entsprechend werden die zugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen saldiert:

EUR
Erträge aus Rückdeckungsversicherungen 0,00
Zinsaufwand aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen 4.340,00
Saldo 4.340,00

Der ermittelte Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Penionsverpflichtung nach § 253 (2) HGB und der Bewertung nach § 253 (6) HGB stellt sich wie folgt dar:

EUR
Erfüllungsbetrag 10-Jahresdurchschnitt 234.701,00
Erfüllungsbetrag 7-Jahresdurchschnitt 236.050,00
Unterschiedsbetrag § 253 (6) HGB 1.349,00

Die Rückstellung für latente Steuern (§ 274 Abs. 1 S. 1 HGB) hat sich wie folgt entwickelt:

EUR
Rückstellung zu Beginn des Geschäftsjahres 42.382,60
Erträge aus der Zuführung von latenten Steuern 373,56
Rückstellung am Ende des Geschäftsjahres 42.756,16

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

Der Jahresbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, beläuft sich auf EUR 93.600,00.

Das Unternehmen ist mit mindestens 1/5 an folgenden Unternehmen beteiligt:

I.

Name Sitz Anteil Eigenkapital Ergebnis
REMA TEC Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG Bruchsal 20% 400,00 57.864,29
II. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Dippel Peter Geschäftsführer Einzelvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß §286Abs.4HGB verzichtet.

D. Sonstige Angaben

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 15.11.2024 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

 

Bruchsal, den 28.03.2025

gezeichnet: Peter Dippel, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.11.2024.

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