Schudeisky GmbHLiquidiert

28213 Bremen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 28024 HB
Eingetragen
4.1.2006
Branche
Großhandel mit Blumen und PflanzenGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Schuhen
Gegenstand
Der Groß- und Außen- und Einzelhandel mit Waren aller Art, insbesondere mit Pflanzgefäßen, Gärtnerei- und Gartenartikeln.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Kamenz
seit 30.1.2019
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schudeisky GmbH

Bremen

(vormals: Delmenhorst)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

Aktiva

Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 470.512,00 499
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 211.707,59 314
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.466,42 61
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 38.643,51 282.817,52 42
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 153.963,99 195
907.293,51 1.111

Passiva

Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.700,00 26
II. Gewinnrücklagen 300.000,00 300
III. Bilanzverlust -479.663,99 -520
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag 153.963,99 0,00 195
B. Rückstellungen 9.500,00 14
C. Verbindlichkeiten 897.793,51 1.096
907.293,51 1.111

Anhang zum Jahresabschluss 2011

I. Bilanzierungs-, Bewertungs- und Gliederungsgrundsätze

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den gesetzlichen Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Für die Angaben im Anhang wurden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen (§ 267 HGB i.V.m. § 288 HGB).

Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss 2011 unter going-concern-Prämisse aufgestellt, weil sie nicht mehr kurzfristig liquidiert werden soll und für 2013 eine positive Fortführungsprognose besteht.

Der alleinige Gesellschafter hat hinsichtlich seiner Darlehensforderungen einen Rangrücktritt erklärt. Die Erfüllung der nachrangigen Ansprüche, kann nur aus einem etwaigen Liquidationsüberschuss oder aus dem die sonstigen Verbindlichkeiten der GmbH übersteigenden frei verfügbaren Vermögen geltend gemacht werden, und zwar nur nach Befriedigung sämtlicher Gesellschaftsgläubiger im Sinne von § 39 Abs. 2 InvO und im Rang vor den Einlagenrückgewähransprüchen der Gesellschafter im Sinne von § 199 Satz 2 InvO.

Sachanlagen

Die unbeweglichen Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen auf Altbestände werden planmäßig fortgeführt.

Warenbestand

Der Warenbestand zum 31. Dezember 2011 ist durch eine körperliche Bestandsaufnahme erfasst worden.

Für alle Bestände wurde das Niederstwertprinzip beachtet. Soweit der beizulegende Wert nach § 253 Abs. 3 HGB (Abschläge für Erlösschmälerungen, gesunkene Wiederbeschaffungskosten oder andere Wertminderungen) niedriger war als der Anschaffungswert, ist dieser Wert der Inventurbewertung zugrunde gelegt worden.

Forderungen

Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigungen. Die Einzelwertberichtigungen werden unter Berücksichtigung des Alters der Forderungen je nach Lage des Einzelfalles gebildet. Verbleibende Risiken, Zinsverluste sowie Mahn- und Einzugskosten werden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Sonstige Vermögensgegenstände

Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet.

Liquide Mittel

Liquide Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.

Sonstige Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten und alle erkennbaren Risiken gebildet, wobei die Dotierung unter Einbeziehung der Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme erfolgt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bewertet.

II. Angaben zur Bilanz

Fristigkeiten

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen, wie im Vorjahr, nicht.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und Bürgschaften in Höhe von T€ 656 gesichert.

III. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer ist der

 

Kaufmann Volker Kamenz, Bremen

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Bremen, den 27. Februar 2013

gez. Volker Kamenz

Weitere Angaben zur Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011

Datum der Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde am 14. März 2013 festgestellt.

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