Linnicke Metallbau GmbHLiquidiert

39291 Schopsdorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 2429
Eingetragen
17.10.1996
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Ausbauelementen aus Metall
Gegenstand
Die Ausführung von Schmiede-, Schlosserund Schweißarbeiten und Durchführung von mechanischen Bearbeitungen sowie sämtliche damit im weitesten Sinne in Verbindung stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Cornelia Linnicke
seit 3.5.2002
Prokura
Peter Linnicke
seit 3.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Linnicke Metallbau GmbH

Genthin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 99.586,50 62.682,00
I. Sachanlagen 97.886,50 60.982,00
II. Finanzanlagen 1.700,00 1.700,00
B. Umlaufvermögen 938.592,15 895.501,33
I. Vorräte 420.873,40 427.504,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 44.070,59 46.582,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 473.648,16 421.414,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 51.351,62 20.668,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.089.530,27 978.851,73

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 470.769,37 409.397,95
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
1. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 445.204,78 383.833,36
B. Rückstellungen 74.515,08 52.043,13
C. Verbindlichkeiten 544.245,82 517.410,65
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 544.245,82 517.410,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.089.530,27 978.851,73

Anhang

Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 ist nach geltenden Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes aufgestellt.

Die Änderungen des HBG aufgrund des BilMoG wurden auf den Jahresabschluss zum 31.12.2015 nicht freiwillig angewendet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit im Sinne des § 252 HGB ausgegangen worden.

Der Einzelbewertungsgrundsatz und das Saldierungsverbot wurden beachtet.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Mitzugehörigkeitsvermerke


Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zu den vorgenannten Punkten liegen keine Sachverhalte vor, über die im Anhang zu berichten wäre.

Informationen zur Bilanz


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Soweit steuerliche Regelungen nicht im Widerspruch zu den handelsrechtlichen Vorschriften stehen, sind diese primär angewandt worden.

Ergänzend zu den Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind grundsätzlich beibehalten worden.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens mit Anschaffungskosten von EURO bis 410 wurden im Berichtsjahr aktiviert und planmäßig voll abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf den Altbestand des Sachanlagevermögens für Sammelposten wurden planmäßig fortgeführt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Bestände an noch nicht abgerechneten Bauten wurden auf der Grundlage der gelegten Abschlagsrechnungen ermittelt. Die Berichtsgesellschaft hat das Mengengerüst retrograd ermittelt. Die Bewertung erfolgte zu Herstellungskosten. Das strenge Niederstwertprinzip wurde, nach Auskunft der Berichtsfirma, beachtet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Zur Abdeckung des allgemeinen Zins- und Ausfallrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5 % des Nettoforderungsbestandes gebildet.

In den Rechnungsabgrenzungsposten ist der nach § 4 e EStG aktivierte Wert aus der Übertragung der Pensionsrückstellung an den Pensionsfonds ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.



Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bruttoanlagespiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.


Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Abschreibung auf aktivierte geringwertige Wirtschaftsgüter beträgt im Jahr 2015 € 127,77 (Vorjahr € 3.967,78). Im Berichtsjahr sind Abschreibungen gem. § 6 Abs. 2a EStG in Höhe von € 1.391,99 (Vorjahr € 345,00) vorgenommen worden.


Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2015 bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.


Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam werden Bürgschaftskonten geführt. Diese Konten dienen der Abdeckung der Sicherungseinbehalte durch Kunden. Darüber hinausgehende Sachverhalte liegen auskunftsgemäß zum Bilanzstichtag nicht vor.


Steuern vom Einkommen und Ertrag

Steuerrückstellungen wurden gebildet.


Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt € 61.371,42 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Auf der Gesellschafterversammlung vom 28. September 2016 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung  angenommen.

Sonstige Angaben


Name der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:                Herr Peter Linnicke, Ziesar
                                

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von € 1.291,43 gegenüber der Linnicke GbR, Schopsdorf, diese werden noch im Jahr 2016 gezahlt. 

Unterschrift der Geschäftsleitung

Genthin OT Schopsdorf, den 28. September 2016

gez. Peter Linnicke

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2016 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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