Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 738331
Eingetragen
8.8.2011
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtVermittlungstätigkeiten für gastronomische DienstleistungenSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Gegenstand
Das Betreiben eines Restaurants, das Ausrichten von Veranstaltungen, sowie Catering.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Susann Faude
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Susann Faude
71063 Sindelfingen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

mundART GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 53.833,00 63.574,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 53.832,00 63.573,00
B. Umlaufvermögen 127.426,40 98.518,76
I. Vorräte 7.897,50 11.635,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97.347,15 62.852,01
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 22.181,75 24.030,81
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.109,91 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 182.369,31 162.092,76

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 20.398,91
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
II. Gewinnvortrag 7.898,91 0,00
III. Jahresfehlbetrag 21.508,82 -7.898,91
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.109,91 0,00
B. Rückstellungen 11.377,37 11.047,37
C. Verbindlichkeiten 170.991,94 130.646,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 182.369,31 162.092,76

Anhang



mundART GmbH

Stuttgart

A n h a n g
für das Geschäftsjahr 2012



1. Erläuterungen zur
Bilanz

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB - in der Fassung nach Inkrafttreten des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.5.2009 - in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG und den Regelungen im Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

Nach den in §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die zur Erläuterung einzelner Posten der Bilanz erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2012 sind die Ansatz­vorschriften der §§246 bis 251 HGB angewandt worden.

Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. §251HGB sind, soweit gegeben, unter der Bilanz ausgewiesen.

Die allgemeinen Bewertungs­grundsätze des §252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvor­schriften der §§253 bis 256 HGB sind beachtet worden.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung in EURO erfolgt in der Buch­führung grundsätzlich mit dem zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls gültigen Devisenkassamittelkurs (Zugangsbewertung).

Die Umrechnung auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten am Abschlussstichtag erfolgt zum Devisenkassamittelkurs, bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr unter Anwendung des Anschaffungs- und Realisationsprinzips (§256a Satz 1 HGB), bei einer Restlaufzeit von einem Jahr und weniger ohne Anwendung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips (§256aSatz2 HGB).

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die folgenden Ansatz- und Bewertungs­vorschriften angewandt worden:


Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs­kosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis nach der linearen Methode, wobei eine Nutzungsdauer von 3Jahren zugrunde gelegt wird.

Die Anschaffungskosten von Programmen bis EUR 410,00 (sog. Trivialsoftware) sind in voller Höhe als Aufwand behandelt worden. Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt.


Sachanlagen

Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten (Anschaffungs­preis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen.

Bei den Zugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt die Ermittlung der Jahresabschreibungen zeitanteilig.

Die geringwertigen Wirtschafts­güter mit Anschaffungskosten von bis EUR410,00 (§6 Abs.2 EStG) sind, da von untergeordneter Bedeutung, in voller Höhe als Aufwand behandelt worden (verein­fachte handelsrechtliche Abschreibungsmethode nach §253 Abs.2 HGB). Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt.

Die gering­wertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR410,00 werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen.


Vorräte

Die Vorräte sind, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet.

Anschaffungspreisminderungen und Anschaffungsnebenkosten sind durch pauschale Ab- bzw. Zuschläge berücksichtigt.

Abwertungen auf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgen, soweit die Wieder­beschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren als die Anschaffungs­kosten oder wenn Bestandsrisiken vorliegen. Bestandsrisiken wegen langer Lagerdauer sind wie in den Vorjahren durch pauschale, entsprechend der Lagerreichweite abgestufte Abschläge berücksichtigt.

Abwertungen auf Waren haben wir vorgenommen, soweit der voraussichtliche Verkaufserlös abzüglich bis zum Verkauf noch anfallender Kosten und einer durchschnittlichen Gewinnspanne niedriger als die Herstellungskosten ist. Abschreibungen auf Waren erfolgten außerdem, wenn die Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren.

Abschläge wegen Lagerbestandsrisiken sind nach den zuvor genannten Grundsätzen vorgenommen.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nenn­wert.

Die Unverzinslichkeit der Forderungen und die Inanspruchnahme von Skonti sind pauschal berücksichtigt.

Erkennbaren Ausfallrisiken wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf die anderen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist wegen des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung von 1% vom Nennwert nach Abzug der Umsatzsteuer gebildet worden.

Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögens­gegen­ständen

- entfallen auf Forderungen gegen Gesellschafter EUR19.802,41 (Vorjahr EUR 11.101,40)
- sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten EUR0,00 (Vorjahr EUR 0,00)


Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Sie sind mit dem nach vernünftiger kauf­männischer Beur­teilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäfts­jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der folgende Verbindlichkeitenspiegel zeigt den Gesamtposten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag sowie zum Vorjahr, getrennt nach Restlaufzeiten der Rück­zahlungsbeträge und die Art und Form der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Gesamtbeträge.



Summe
davon Restlaufzeit von



über 1 Jahr



bis 1 Jahr
bis 5 Jahre
über 5 Jahre

EUR
EUR
EUR
EUR
Verbindlichkeiten




laufendes Jahr
170.991,94
170.991,94
0,00
0,00
Vorjahr
130.646,48
130.646,48
0,00
0,00



davon gesicherte Beträge EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Von den Verbindlichkeiten entfallen auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern EUR0,00 (Vorjahr EUR 0,00).


2. Sonstige Pflichtangaben

2.1. sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Ver­pflichtungen mit folgenden Gesamtbeträgen:


2012

TEUR
Verpflichtungen aus Pachtverträgen
541
davon fällig innerhalb eines Jahres
155



2.2. übrige Pflichtangaben

Beziehungen zu Unternehmensorganen

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Susann Faude, Hotelfachfrau


Gesamtbezüge der Geschäftsführung und früherer Mitglieder

Die Angabe unterbleibt nach §288 Abs. 1 HGB.


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 26.05.2014 festgestellt.


mundART GmbH
Der Geschäftsführer


26. Mai 2014




(Susann Faude)

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

15 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.