HSB GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 8096
Eingetragen
19.7.2004
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für HochbauBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Bauplanung sowie Ausführung und der Vertrieb von Haus- und Anlagentechnik unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Energiekonzepte

Historie

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Management

NameRolle
Rima Inga Stoiyke
seit 3.5.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

HSB GmbH

Minden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 25.955,00 36.089,00
I. Sachanlagen 22.455,00 32.589,00
II. Finanzanlagen 3.500,00 3.500,00
B. Umlaufvermögen 146.436,93 410.830,11
I. Vorräte 2.000,00 2.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 126.054,06 176.930,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.382,87 231.899,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.200,00 1.300,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 173.591,93 448.219,11

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 32.234,97 247.351,32
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 1.459,90 1.459,90
III. Verlustvortrag 33.927,58 -108.858,43
IV. Jahresüberschuss 39.702,65 112.032,99
B. Rückstellungen 110.245,70 105.617,31
C. Verbindlichkeiten 31.111,26 95.250,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 173.591,93 448.219,11

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 126.054,06 0,00 176.930,88 0,00

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 31.111,26 95.250,48 95.250,48 95.250,48
Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Rima Inga Stoiyke

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Laufende Betriebsprüfung

Für die Jahre 2005 bis 2010 erfolgt zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung eine steuerliche Betriebsprüfung. Es ist absehbar, dass die Betriebsprüfung zu erheblichen Steuernachforderungen führen wird. Um diese Risiken handelsrechtlich abbilden zu können, wurden die Eröffnungsbilanzwerte auf den 01.01.2011 geändert, da sich die Auswirkungen auf die Vorjahre beziehen und entsprechende Bilanzberichtigungen nach sich ziehen werden.

Das Verrechnungskonto Bargeld mit Stand von 156.819,00 € am 31.12.2010 wird in den Prüfungsjahren voraussichtlich aufgelöst werden. Diese Forderung wird gegen den Gewinnvortrag auf den 01.01.2011 ausgebucht.

Zur Darstellung eventueller Steuernachforderungen für Vorjahre wird auf Basis einer Zuschätzung von 200.000 € eine Steuerrückstellung auf den 01.01.2011 gegen den Gewinnvortrag eingebucht. Die Steuerrückstellung wird mit 98.000 € für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbe- und Umsatzsteuer im Schätzungswege angesetzt.

Minden, den 12. März 2012

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Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.3.2012.

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