Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 29763
Eingetragen
14.7.2015
Branche
Alle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.FondsmanagementManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Unabhängige Finanzportfolioverwaltung, Anlagevermittlung, Beratung von Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermögens- und Finanzmanagement, Vermögensstrukturanalyse sowie Depotanalyse.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Rössle
seit 14.7.2015
Geschäftsführer
Christian Jenne
seit 14.7.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Augsburg
30.000 €
50.00%
Neusäß
30.000 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

JRS Finanzmandate GmbH

Stadtbergen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

JRS Finanzmandate GmbH / RechKV Finanzportfolioverw., Anlagengermittl., Beratung, Stadtbergen

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Barreserve
a) Kassenbestand 1.526,94 278,02
2. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 281.139,25 262.801,31
3. Forderungen an Kunden 601.226,00 630.809,00
4. Immaterielle Anlagewerte
a) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.065,00 2.369,00
5. Sachanlagen 1,00 1,00
6. Sonstige Vermögensgegenstände 7.257,15 5.388,09
7. Rechnungsabgrenzungsposten 2.236,11 10.829,50
895.451,45 912.475,92

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Sonstige Verbindlichkeiten 63.997,80 88.782,12
2. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 0,00 3.073,59
b) andere Rückstellungen 428.892,00 431.120,00
428.892,00 434.193,59
3. Fonds für allgemeine Bankrisiken 100.000,00 100.000,00
4. Eigenkapital
a) Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 60.000,00 60.000,00
b) Gewinnrücklagen
ba) gesetzliche Rücklage 6.000,00 6.000,00
bb) andere Gewinnrücklagen 23.008,14 23.008,14
29.008,14 29.008,14
c) Bilanzgewinn 213.553,71 200.492,07
- davon Gewinnvortrag EUR 200.492,07 (EUR 185.736.71)
Summe Eigenkapital 302.561,85 289.500,21
895.451,45 912.475,92

Handelsrecht

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

JRS Finanzmandate GmbH / RechKV Finanzportfolioverw., Anlagengermittl., Beratung, Stadtbergen

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 2.719,83 0,00
2. Provisionserträge 875.308,31 883.677,54
3. Provisionsaufwendungen 207.496,66 179.832,21
667.811,65 703.845,33
4. Sonstige betriebliche Erträge 19.680,03 25.489,28
5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 381.876,08 428.762,89
ab) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 40.486,32 28.087,71
422.362,40 456.850,60
b) Andere Verwaltungsaufwendungen 244.260,57 251.688,65
6. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 304,00 292,00
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.517,95 0,00
8. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 17.766,59 20.503,36
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.704,95 5.748,00
10. Jahresüberschuss 13.061,64 14.755,36
11. Gewinn- / Verlustvortrag aus dem Vorjahr 200.492,07 185.736,71
12. Bilanzgewinn 213.553,71 200.492,07

Handelsrecht

ANHANG 2023

JRS Finanzmandate GmbH Unabhängige Vermögensverwaltung

Stadtbergen

Allgemeine Angaben

Die JRS Finanzmandate GmbH, Stadtbergen, ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter HRB 29763 eingetragen.

Das Wertpapierinstitut hat sich als kleines Wertpapierinstitut eingestuft.

Der Jahresabschluss der JRS Finanzmandate GmbH wurde gemäß §§ 340 a ff Handelsgesetzbuch (HGB) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute und Wertpapierinstitute (RechKredV) aufgestellt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Die Forderungen an Kreditinstitute sind zu Anschaffungskosten bewertet, sie sind täglich fällig.

Die Kundenforderungen sind ebenfalls zu Anschaffungskosten bewertet und haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu drei Monaten.

Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich der Abschreibungen bilanziert. Die immateriellen Anlagewerte betreffen die Markenanmeldung des Firmennamens, sie wird linear entsprechend der Laufzeit abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem nachfolgenden Anlagespiegel zu ersehen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

In den Rückstellungen sind folgende größere Beträge enthalten:

Provisionen für die vertraglich gebundenen Vermittler (VGV) 207.496,66 €, Tantiemen 128.000,00 €.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Das vom Abschlussprüfer berechnete Honorar beträgt netto 10.000,00 € für die Jahresabschlussprüfung, 5.000,00 € für andere Bestätigungsleistungen.

Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführung

Christian Jenne, Dipl. Ökonom

Jürgen Rößle, Bankkaufmann

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich drei Arbeitnehmer ohne Geschäftsführer beschäftigt. Das gezeichnete Kapital ist eingeteilt in 60.000 Geschäftsanteile im Nennwert zu je 1,00 €.

Die finanziellen Verpflichtungen aus der Anmietung der Büroräume, der betrieblichen Fahrzeuge und der Geschäftsausstattung (in 2023 insgesamt 128.892,00 €) unterliegen keiner Befristung, eine Kündigung ist nicht erfolgt.

Vorschlag der Geschäftsleitung zur Verwendung des Bilanzgewinnes 2023

Jahresüberschuss 13.061,64 €
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 200.492,07 €
Bilanzgewinn 213.553,71 €
Vortrag auf neue Rechnung 213.553,71 €
Ausschüttung 0,00 €

Es wird vorgeschlagen, aus dem Bilanzgewinn keine Ausschüttung vorzunehmen. Wesentliche Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

 

Stadtbergen, 04. März 2024

JRS Finanzmandate GmbH

Geschäftsführer

Christian Jenne

Jürgen Rößle

Entwicklung des Anlagevermögens

Anlagenspiegel

I. Immaterielle Anlagewerte

Anschaffungskosten Zugänge Abgänge AfA (kumuliert)
Gewerbliche Schutzrechte * 3.044,50 675,50
Buchwert (vor AfA) AfA Geschäftsjahr Buchwert (nach AfA)
Gewerbliche Schutzrechte * 2.369,00 304,00 2.065,00

* entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten

II. Sachanlagen

Anschaffungskosten Zugänge Abgänge AfA (kumuliert)
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.097,29 1.096,29
Buchwert (vor AfA) AfA Geschäftsjahr Buchwert (nach AfA)
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,00 0,00 1,00

LAGEBERICHT 2023

JRS Finanzmandate GmbH Unabhängige Vermögensverwaltung

Stadtbergen

A. Rahmenbedingungen und Geschäftsentwicklung

1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Weltkonjunktur hat sich im Laufe des Jahres 2023 weiter verschlechtert. Stichworte wie Hamas, Rechtsradikalismus, Ukraine und die latenten Drohungen von einem im Wahlkampf befindlichen Expräsidenten Trump verunsichern immer mehr.

Energieengpässe, Inflationsschübe und Sorgen vor einer großen Rezession waren die Schlagzeilen 2022, in 2023 kam nichts davon ins Archiv, es kam die Sorge vor einem eskalierenden Konflikt in Nahost im 4.Quartal hinzu.

Rententitel konnten sich erholen, Zinsen stabilisierten sich, und Aktien lavierten während des gesamten Jahres zwischen Hoffnung auf ein Abwenden der Rezession und Bangen eines doch einholenden Effektes der Zinssteigerungen. Aktien trotzten dem zu guter letzt und beendetetn das Jahr deutlich im Plus. Die Rezessionssorge herrscht nur noch in Deutschland, das sich als schlechteste Land in der EU präsentiert.

Diese Gemengelage zwingt die Notenbanken die Zinsen zu überdenken und trotz nach wie vor latent hoher Inflation eine eventuelle Zinssenkung für 2024 in Aussicht zu stellen. In USA wohl früher als in EU

2. Strategie und Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell der JRS Finanzmandate GmbH (JRS) sieht im Wesentlichen die unabhängige Vermögensverwaltung von vorwiegend Privatkunden vor. Hierzu liegt der JRS die entsprechende Lizenz der BaFin vor. Mit dem Kunden wird ein individuelles Risikoprofil erarbeitet. Darauf basierend wird ein Anlagekonzept für den Kunden entworfen und mittels Vermögensverwaltervollmacht durch die JRS umgesetzt. Der Kunde erhält viermal pro Jahr umfangreiche Berichterstattung und entsprechende Dokumentation. Parallel ist der Kunde mittels Duplikat oder Mail über jede Transaktion bei der Bank zeitnah (1 Arbeitstag) informiert. Die Vergütung der JRS erfolgt mittels eines vereinbarten Prozentsatzes, der von der Depotgröße abhängt. Damit ist die zu verwaltende Voluminagröße die entscheidende Einflussgröße auf den Ertrag und den Erfolg der JRS. Mittels vertrauensvoller und langjähriger Verbindung zum Mandanten wird versucht das Volumen stetig auszubauen.

3. Geschäftsentwicklung

Die Finanzbranche steht weiterhin vor großen Herausforderungen durch umfangreiche Reformen wie beispielsweise erhöhte Eigenkapital- und Liquiditätsanforderungen nach Basel III. Die Regulierungen nehmen in unerträglichem Maße weiter zu und binden auch 2023 hohe Arbeitskapazitäten. In 2021 beginnend werden in den Folgejahren die Umsetzung der ESG Richtlinien und der EU- Taxonomie hierzu hohe Kraftanstrengungen fordern. Der Kriegsausbruch führt viele Anstrengungen hierzu jedoch ad absurdum.

Im März 2021 forderten die Regulierungsbehörden ESMA und BaFin eine Stellungnahme des Unternehmens zur ESG-Debatte. Die Umsetzung der Nachhaltigkeitspolitik erfordert von jedem Finanzdienstleister eine klare Positionierung, die auf der Internet-Seite zu veröffentlichen ist. Dabei ist zu informieren, inwieweit das Unternehmen diesen Vorgaben und Empfehlungen folgt: wenn ja, nach welchen Kriterien diese Beachtung und daraus folgend die Auswahl der Instrumente erfolgt. Und wenn nein, gleichfalls warum eine Ablehnung der Kriterien auf die Titelauswahl getroffen wurde.

Mittlerweile hat eine Einigung stattgefunden und ein Weg wurde gefunden, wie die Institute sich danach positionieren.

Vor dem Hintergrund der Zinswende nimmt langsam aber kontinuierlich die Nachfrage nach kompetenter Verwaltung zu. JRS kann unabhängig und kompetent Antworten geben.

Mandanten sind aktuell der Meinung, dass die inflationsbedingte Zinswende und Liquiditätseinengung durch die Zentralbanken in den kommenden Jahren eine unbesorgte Rückkehr zu Zinsanlangen ermöglicht. Dies ist mitnichten so. Eine Zinserhöhung von -0,5 auf 2,8 bis Ende 2022, und in 2023 stabil hohen Zinssätzen, in den 10-jährigen Bundesanleihen ändert nichts an der Tatsache, dass gerade wegen der höheren Inflation kein realer Zuwachs damit erzielt werden kann. Im Gegenteil, steigende Zinsen am Kapitalmarkt verursachen Verluste in der Bewertung des Wertpapiers.

Vor diesem Hintergrund ist kompetente Beratung gefragter denn je. JRS geht davon aus, diesen Beratungsbedarf nutzen zu können.

4. Mandantenbeziehung

Es konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr keine nennenswerte Volumina-Zuwächse verzeichnet werden. Der Zuwachs erfolgte hauptsächlich durch Kurswachstum. Wir konnten über das Jahr zwar neue Mandanten gewinnen, wie gewöhnlich jedoch im kleineren Volumenumfang, das im Zeitverlauf ausgebaut wird, sobald die Mandanten Vertrauen gefasst haben. JRS ist mit dem Verlauf des Jahres zufrieden wenn gleich das Ergebnis ob der externen Ereignisse und Besorgnisse besser sein könnte.

5. Mitarbeiter

Die Mitarbeiterzahl hat sich in 2023 nicht verändert. Es verbleiben 2 Geschäftsführer und ein Festangestellter. Die vertraglich gebundenen Vermittler betrugen 3, wie im Vorjahr. Der duale Student hat uns nach Beendigung seines Studiums verlassen. Ein neuer Student (Jura) konnte gewonnen werden. Eine Reinigungskraft wie bisher unverändert.

Wesentliche Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg unserer Gesellschaft ist ein funktionierendes Vertrauensverhältnis zwischen Mandanten und Betreuer. JRS steuert das Unternehmen mit einer sehr schlanken Verwaltung. Der bürokratische Regulierungsdruck hat uns zur Einstellung eines juristischen Studenten (siehe oben) bewogen. Die Quote des Arbeitaufwands für die Vorgaben des Regulators ist gestiegen und liegt für 2023 bei ca 11% des gesamten Arbeitsaufwandes aller Mitarbeiter kumuliert.

Um den hohen Anforderungen bei der Beratung und Abwicklung des Geschäftes der Finanzportfolioverwaltung gerecht zu werden, wird großer Wert auf ein ständig aktuelles Fachwissen von Geschäftsführer und Mitarbeiter gelegt. Alle Mitarbeiter nutzen die Fortbildungsangebote von Instituten, Verbänden und Banken. Auch in 2023 wurde massiv auf Online-Schulungen und Webinare gesetzt. Diese finden im Rahmen der Belegschaft großen Gefallen und sind von deutlichem Mehrwert, weil deutlich mehr Webinare besucht werden können und diese qualitativ hochwertig sind.

Auch in diesem Geschäftsjahr wurde die weitere Überarbeitung und ständige Anpassung der Verhaltungs-, Organisations- und Transparenzpflichten nach MaComp und MaRisk verfolgt.

B. Darstellung der Lage

Kontinuierliche Betreuungsarbeit bei unseren Mandanten hat das Vertrauen weiter gestärkt. 2023 konnte nach dem Inflationsjahr und 1. Kriegsjahr in der Ukraine positiv abgeschlossen werden. Wir haben durchweg positive Ergebnisse für die Mandanten deutlich über der risikolosen Verzinsung erzielen können.

Auch für das kommende Geschäftsjahr 2024 wird ein Schwerpunkt der Aktivitäten auf Neukundenakquisition und Marketing im regionalen Raum liegen. Wir versprechen uns damit eine tiefere Verfestigung unserer Ertragsbasis.

Der Jahresüberschuss im Berichtsjahr war mit TEUR 13 ganz leicht unter Vorjahresniveau (TEUR 14).

Das reine Provisionsergebnis beläuft sich auf TEUR 875 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 884). Der Provisionsaufwand für Vermittler belief sich auf TEUR 207 gegen Vorjahr (TEUR 173) .

Der Verwaltungsaufwand beläuft sich auf TEUR 666 gegenüber Vorjahr (TEUR 763). Die Aufwendungen für Aufsicht, EDW, WP und Sonderposten für allg. Bankrisiken etc betragen in 2023 TEUR 28 gegenüber (TEUR 28) im Vorjahr, und sind damit unverändert. Aufwendungen für Personal sind mit TEUR 422 gegen Vorjahr (TEUR 456) zu verbuchen.

Ein angemessenes Eigenkapital, auch als Bezugsgröße für die geforderte Kennzahl der Aufsichtsbehörden, bildet neben einer stets ausreichenden Liquidität sowie einer angemessenen Rücklagenhöhe die Grundlage für eine nun über Jahre hinweg solide Geschäftspolitik. Der Fokus liegt im Unternehmen auf der strikten Einhaltung der aufsichtsrechtlichen geforderten Eigenmittelausstattung.

Sämtliche Finanzmittel sind ausschließlich als flüssige Mittel angelegt. Risiken werden damit nahezu ausgeschlossen. Begleitendes Kreditinstitut ist die ortsansässige Sparkasse, so dass ein Ausfallrisiko auch weitgehend ausgeschlossen wird.

C. Risikobericht

JRS erbringt seine Wertpapierdienstleistungen unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Bestimmungen. Die Mandanten werden von JRS stets anleger- und fallbezogen aufgeklärt.

Zur Identifizierung aller Risiken und zur Beurteilung der Wesentlichkeit führt JRS regelmäßig eine Risikoinventur durch.

Wesentliche Risiken sind:

Kursrisiken bzw. Crashsituationen

Ein wesentlicher Kursrutsch von 20% und mehr innerhalb weniger Tage kann die existentielle Volumengröße rasch unterschreiten. Beobachtung und Besprechung zur Einschätzung der Marktlage sind dann mehrmals täglich notwendig. Kurzfristiges Eingreifen auch zum Schutz der Kundenkapitalien ist Gebot der Stunde.

Im Risikomanagement werden periodische Crashszenarien und deren Auswirkung auf die Liquiditätslage des Unternehmens durchgerechnet. Im Crashfall werden diese Risiken dann wöchentlich bewertet. Es wird dann je nach Lage auf Sicht gefahren.

Juristische Risiken

Für den Fall einer Klage gegen die JRS wurde eine ausreichende Vermögensschadenshaftpflichtversicherung abgeschlossen, um die Firma nicht zu gefährden. Für Mandatsverträge gibt es Standardverträge des Verbandes. Zur Umsetzung des MiFID II Regularienpaketes lehnt sich JRS ausschließlich an die juristischen Empfehlungen des Verbandsjustitiars an.

Ausfallrisiken von Beratern

Durch Krankheit bis zum Tod mögliche Risiken des Ausfalles eines Mitarbeiters sind durch einen Vertretungsplan geregelt. Langfristige Probleme dieser Art (über 3 Monate) werden dann individuell geregelt.

EDV-Ausfall ist durch einen täglichen Sicherungslauf und Lagerung der Daten außerhalb der Büroräume geregelt. Ein Notfallplan ermöglicht die Fortsetzung der Geschäfte binnen 48 Stunden in separaten Büroräumen eines Mitarbeiters bis zur Wiederherstellung der eigenen EDV Anlage.

Durch geeignete organisatorische Maßnahmen ist sichergestellt, dass eine angemessene Compliance-Organisation vorhanden ist. Ebenso werden die gesetzlichen Vorgaben des GWG beachtet. Ein Compliance-Beauftragter und ein Geldwäsche-Beauftragter sind benannt. In 2022 werden die organisatorischen Maßnahmen für eine umfangreiche und effiziente Compliancebearbeitung weiter verfolgt und beachtet.

Fremdwährungsrisiken

Sind im Geschäftsbetrieb bei JRS nicht gegeben. Sämtlich auf die GmbH lautenden Konten valutieren in Euro. Eine Anlage in Fremdwährung war nie gegeben und ist nicht geplant.

Datenschutzrisiken:

Hier sind zweigleisig Schutzmaßnahmen veranlasst: Mitarbeiter unterzeichnen Datenschutzerklärungen und für die EDV sind die üblichen Schutzmechanismen z.B. zur Abwehr von Viren etc getroffen. JRS hat bereits ausreichende Vereinbarungen und Maßnahmen mit der betreuenden IT-Firma getroffen zur Abwehr von Hacker-Angriffen. Diese Maßnahmen werden von der IT-Firma stets aktualisiert. Absolute Sicherheit kann jedoch nie gewährt werden.

Insgesamt hat JRS ein angemessenes internes Kontrollverfahren eingerichtet.

Risiken die den Bestand des Unternehmens gefährden sind aus heutiger Sicht nicht erkennbar. Ebenso sind keine Risiken bekannt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage der JRS haben.

D. Prognosebericht

Zunehmender Wettbewerb, immer rascher fortschreitende und sich ändernde Märkte werden auch in den kommenden Jahren das Geschäftsfeld charakterisieren. Unser Haus geht mit Zuversicht und Selbstvertrauen in diese Zeit. Wenn auch der in den letzten Jahren immens gewachsene Anforderungskatalog der Behörden und Aufsichtsorgane immer höhere Aufwendungen und Anstrengungen abfordert, so zeigt diese Entwicklung doch eindeutig auf eine Zukunft, in der Honorarberatung bzw. unabhängige Vermögensverwaltung das Gebot der Stunde sind.

Gerade in 2022 zeigte sich erneut eine zunehmende Unzufriedenheit der Kunden aller Großbanken. Selbst die Erholung der Märkte in 2023 konnte diese Unzufriedenheit nicht abstellen. Dies wird mittelfristig uns als Nischenanbieter mit individuellem Persönlichkeitsprofil verstärkt in den Fokus der Anleger setzen.

Schade ist nur, dass die Regulierungswelle Wertpapierinstitute vergleichbarer Größe zwingt, das Leistungsangebot stark zu standardisieren. Die Philosophie der individuellen stark personenbezogenen Kundenbetreuung ist nur unter hohen Kosten und Einsatz aufrechtzuerhalten und durchzuführen. Gerade mit der anstehenden ESG-Umsetzung wird dies noch verstärkt.

Bleibt die Frage, ob der Mandant in Zukunft bereit ist, dafür einen höheren Kostenbeitrag zu leisten.

Für das laufende Jahr rechnen wir mit einer Stabilisierung der Erträge und Provisionseinnahmen auf Niveau von 2020. Das Erfolgsjahr 2021 wird sich nicht wiederholen lassen. Sondereinnahmen sind aktuell nicht in Sicht. Wichtigstes Ziel ist, ein positives Jahr für die Mandantschaft zu absolvieren.

Es werden auch 2024 geeignete Marketingmaßnahmen durchgeführt, die die Ausdehnung der Mandantschaft und Ertragsbasis zum Ziel haben.

Markttechnisch sind aktuell Risiken sowohl auf der politischen Schiene (Ukraine, Nahost, US-Wahl) als auch insbesondere Zinsfront erkennbar, welche höhere Volatilitäten für das laufende Jahr 2024, ja bis nach 2025 hinein erwarten lassen. Die Rezessionsgefahr ist nicht vom Tisch, kann auch bis Ende 2024 noch greifen, insbesondere in Deutschland. JRS ist bemüht, die Chancen zu ergreifen und Risiken zu begrenzen, wann immer sich solche ergeben und egal aus welchem Grund. Zur aktuellen Zinswende-Lage ist die langjährige Markterfahrung für unsere Mandanten ein hoher Mehrwert.

 

Stadtbergen, 01.03.2024

Die Geschäftsleitung

Christian Jenne

Jürgen Rößle

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die JRS Finanzmandate GmbH, Stadtbergen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der JRS Finanzmandate GmbH, Stadtbergen - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den. deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1.1.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit· § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht Insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der . Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen, Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können,

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kaufbeuren, 22. März 2023

STG Schwäbische Treuhandgesellschaft
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Marz, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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