Jost
Stahlschrott GmbH
Mülheim an der Ruhr
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2016 bis zum 31.08.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2017
EUR |
31.8.2016
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
102.455,00 |
143.084,00 |
| I.
Sachanlagen |
102.455,00 |
143.084,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.896.192,92 |
1.712.650,54 |
| I.
Vorräte |
1.050.139,20 |
476.532,63 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
491.006,03 |
637.579,14 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.514,35 |
1.514,35 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
355.047,69 |
598.538,77 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
6.044,71 |
6.132,08 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.004.692,63 |
1.861.866,62 |
Passiva
|
|
31.8.2017
EUR |
31.8.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.261.189,21 |
1.488.531,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
1.000.000,00 |
1.000.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
261.189,21 |
488.531,19 |
| davon
Gewinnvortrag |
531,19 |
326.089,01 |
| B.
Rückstellungen |
142.679,00 |
47.885,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
600.824,42 |
325.450,43 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
600.824,42 |
325.450,43 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.004.692,63 |
1.861.866,62 |
Anhang
Jost Stahlschrott GmbH
Mülheim an der Ruhr
zum 31. August 2017
I. Vorbemerkungen
Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale
einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 1 HGB auf. Sie hat ihren Sitz in
Mülheim a. d. Ruhr und ist bei dem Amtsgericht
Duisburg unter der Firma Jost Stahlschrott GmbH und der
Handelsregisternummer HRB 17897 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1. Der Jahresabschluss zum 31. August 2017 der Jost
Stahlschrott GmbH, Mülheim an der Ruhr, wurde nach den
geltenden Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
2. Die Bilanz ist entsprechend dem Gliederungsschema
des § 266 HGB erstellt.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätzen.
1. Die auf die vorgehende Bilanz angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
unverändert angewandt.
2. Das abnutzbare
Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen
Abschreibungen werden linear auf Basis der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Auf
Anlagenzugänge wird die Abschreibung pro rata
temporis verrechnet.
Im Berichtsjahr zugegangene geringwertige
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit
Einzelanschaffungskosten bis zu einem Wert von Euro 410,00
werden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Jahr
des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.
3. Die
Warenvorräte sind grundsätzlich zu
Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips
nach § 253 Abs. 3 Satz 1 HGB bilanziert. Dabei wurde
von der Bewertungsvereinfachung nach § 256 S. 2 i. V.
m. § 240 Abs. 4 HGB - Bewertung mit dem gewogenen
Durchschnittswert - Gebrauch gemacht. Erhebliche
Unterschiede zu den am Bilanzstichtag herrschenden
Marktwerten ergaben sich im Rahmen der Bewertung nicht.
4. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände sind
grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Die in den
Forderungen liegenden Risiken werden durch Bildung von
Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.
Die Ausfallrisiken einzelnen
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden
mit den abgeschlossenen Delkredereversicherungen in
Bewertungseinheiten zusammengefasst. Die für die
bilanzielle Abbildung der Ausfallrisiken gebildeten
Pauschalwertberichtigungen werden hierbei nur für die
nicht abgesicherten Forderungen und Teile der Forderungen
gebildet. Zur bilanziellen Abbildung der wirksamen Teile
der gebildeten Bewertungseinheiten kommt somit die
Einfrierungsmethode zur Anwendung.
Bei der Bewertung der Bewertungseinheiten werden die
sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem
abgesicherten Risiko nicht bilanziert.
5. Die
liquiden Mittel sind zum Nennwert bilanziert.
6. Die
Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten transitorische
Posten gemäß § 250 Abs. 1 S. 1 HGB und sind
zum Nennwert bilanziert.
7. Rückstellungen werden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen
Erfüllungsbetrag für erkennbare Risiken und
ungewisse Verpflichtungen gebildet.
8. Verbindlichkeiten sind jeweils mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
1.
Forderungen und Verbindlichkeiten gegen verbundene
Unternehmen
Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen
über TEUR 95,5 stellen zugleich Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen - nach Verrechnung mit den am
Stichtag bestehenden zugehörigen Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen - dar.
IV. Sonstige Angaben
1. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
Gegenüber der Muttergesellschaft Jost Holding
GmbH besteht eine Verbindlichkeit aus Lieferungen und
Leistungen in Höhe von TEUR 3,6, die unter den
Verbindlichkeiten gegenüber den verbundenen
Unternehmen ausgewiesen ist.
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen i.S.d. §
285 Nr. 3a HGB
Aus dem Pachtvertrag über das betriebliche
Grundstück in Timmerhellstraße, Mülheim
a.d. Ruhr mit einer Mindestrest-Pachtdauer bis 31. Dezember
2019 von 28 Monaten ergibt sich zum 31. August 2017 eine
Verpflichtung in Höhe von TEUR 250,0. Des Weiteren
resultieren aus diversen Leasingverträgen mit einer
Mindestrest-Nutzungsdauer von 7 bis 52 Monaten
Verpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 79,6.
3. Angaben zum Mutterunternehmen
Jost Holding GmbH mit Sitz in Herne ist
Muttergesellschaft der Jost Stahlschrott GmbH und stellt
zum 31. August 2017 einen Konzernabschluss auf, in den die
Jost Stahlschrott GmbH einbezogen wird. Der
Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger
veröffentlicht.
Mülheim a.d. Ruhr, 20.10.2017
gez. Heinrich Elmendorf
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.03.2018 festgestellt.
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