DREI-PUNKT-BERUFSKLEIDUNG GmbH

Walnussweg 3, 51109 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 15036
Eingetragen
9.2.1979
Branche
Herstellung von Arbeits- und BerufsbekleidungGroßhandel mit BekleidungGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Berufs- und Arbeitsschutzkleidung sowie der Handel mit Berufs- und Arbeitsschutzkleidung;

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Heinen
seit 8.1.2002
Geschäftsführer
Johannes Heinen
seit 8.1.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1000000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

DREI-PUNKT-BERUFSKLEIDUNG GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlage des Unternehmens

Unser Unternehmen hat seinen Sitz in Köln und seinen Hauptabsatzmarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Berufs- und Schutzbekleidung.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die deutsche Bekleidungsindustrie erzielte im Jahr 2023 eine Umsatzsteigerung von 8,7 %, für das Segment Arbeits- und Berufskleidung eine Steigerung von 8,7 %.

2.2 Geschäftsverlauf

Der Umsatz der Drei-Punkt Berufskleidung GmbH entwickelte sich deutlich positiv und das geplante Umsatzziel konnte erreicht werden. Die Ertragsprognose für das Jahr 2023 in Höhe von TEUR 1.500 konnte nicht ganz erreicht werden.

2.3 Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Umsatzerlöse lagen im Geschäftsjahr 2023 um 9,9 % über den Umsätzen des Vorjahres.

2.4 Investitionen

Im Jahre 2023 wurden außer notwendigen Ersatzinvestitionen keine wesentlichen Neuanschaffungen getätigt.

2.5 Darstellung der Lage

2.5.1 Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft in den zurückliegenden drei Jahren ergibt sich aufgrund der nachfolgenden Kennziffern-Kurzübersicht:

2021 2022 2023
Anlagevermögen TEUR 2.233 177 200
Anlagenintensität in % 15,5 1,4 1,3
Investitionen Anlagevermögen TEUR 64 88 96
Investitionsdeckung in % 40,0 62,7 131,5
Anlagenabnutzungsgrad in % 46,3 49,9 88,2
Umlaufvermögen einschl. RAP TEUR 12.152 13.149 15.169
davon Vorräte TEUR 8.975 10.318 12.579
davon Kundenforderungen TEUR 911 1.754 2.038
davon flüssige Mittel TEUR 1.908 653 289
Vorratsintensität in % % 62,5 77,3 81,8
Bilanzsumme TEUR 14.385 13.326 15.369

2.5.2 Finanzlage

Die Finanzlage unserer Gesellschaft hat sich in den letzten drei Jahren wie folgt entwickelt:

2021 2022 2023
Eigenkapital TEUR 11.677 10.886 11.207
Eigenkapital in % 81,2 81,6 72,9
Fremdkapital TEUR 2.708 2.440 4.162
Fremdkapitalquote in % 18,8 18,4 27,1
Schuldentilgungsdauer in Jahren 1,3 1,0 3,2
Cash-Flow *) TEUR 605 1.811 1.193

*) Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen auf Anlagevermögen

2.5.3 Ertragslage

Die Entwicklung der Ertragslage während der zurückliegenden drei Geschäftsjahre stellt sich wie folgt dar:

2021 2022 2023
Rohertrag TEUR 3.813 5.843 5.633
Betriebsergebnis TEUR 663 1.953 1.691
Finanzergebnis TEUR -44 -5 -4
Abschreibungen TEUR 160 102 73
Steueraufwand TEUR 233 831 550
Ebit TEUR 722 2.545 1.674
Jahresergebnis TEUR 445 1.709 1.120
Eigenkapitalrendite in % 3,8 15,7 10,0
Gesamtkapitalrendite in % 3,4 12,9 7,3

3. Prognose, Risiko- und Chancenbericht

3.1 Prognosebericht

Wir konnten unrentable Sortimentsteile reduzieren und werden im kommenden Jahr unser Sortiment weiter an die sich veränderten Anforderungen des Marktes anpassen. Die Aufwendungen hierfür werden die Rentabilität beeinträchtigen, sind aber erforderlich. Aufgrund der schlechten Konjunkturprognose für unsere Zielgruppen rechnen wir für 2024 mit einem leicht rückläufigen Umsatz und einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.400 sowie weiter hohem Preisdruck.

3.2 Risiko- und Chancenbericht

a) Risiken

Die Risiken unserer zukünftigen Entwicklung liegen im Rahmen der allgemeinen Unwägbarkeiten unserer unternehmerischen Aktivitäten sowie der branchenspezifischen Umstände und derzeit bestehenden Wirtschafts- und Finanzkrise. Existenzielle Risiken werden, soweit möglich, auf entsprechende Versicherungen verlagert.

Für das Erkennen wesentlicher Risiken haben wir eine Unternehmensplanung implementiert. Die eingesetzten Steuerungs- und Überwachungssysteme werden fortlaufend weiterentwickelt, um noch besser das Maß der Risiken bewerten und handhaben zu können.

Trotz des Krieges in der Ukraine sind wir für das Jahr 2024 optimistisch im Hinblick auf den Umsatz. Dennoch entstehen hierdurch erhebliche Risiken auf der Beschaffungsseite.

Zahlungsausfallrisiko

Dieses Risiko ist durch eine Kreditversicherung abgedeckt.

Preisänderungsrisiko

Diesem Risiko auf dem Beschaffungsmarkt wird regelmäßig durch Marktbeobachtung und antizyklischen Einkauf entgegengewirkt.

Absatzrisiko

Durch Ausweitung von Kundenbeziehungen und durch Erschließung neuer Märkte sowie die Entwicklung neuer Produkte wird die Geschäftsleitung versuchen, die Marktposition zu festigen und nach Möglichkeit auszubauen. Hier spielt die Gewinnung neuer Kundengruppen ebenso eine Rolle wie die Steigerung des Exportanteils.

Lagerrisiko

Bestände werden nach einer bestimmten Lagerdauer im Rahmen des steuerrechtlich Möglichen abgewertet, um Risiken, die sich aus der Bewertung des Warenbestands ergeben, vorzubeugen. Für vorproduzierte Ware im Rahmen von Bevorratungsverträgen wurde die Warenkreditversicherung auf vorproduzierte Ware ausgeweitet.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Die Finanzierung der Gesellschaft ist zum einen durch die hohe Eigenkapitalquote sowie der fristenadäquaten Finanzierung unserer Investitionen und der Beobachtung der Kapitalmärkte gesichert. Das Zinsänderungsrisiko wird insbesondere durch den Abschluss von langfristigen Festzinskonditionen berücksichtigt. Währungsrisiken bestehen derzeit nicht.

EDV-Risiken

Risiken, die sich aus dem Ausfall der EDV-Systeme ergeben, wird im Rahmen des Möglichen durch technische und organisatorische Maßnahmen vorgebeugt.

Es besteht eine hohe Redundanz der Systeme. Die Maßnahmen werden durch einen externen Berater überwacht.

Umwelt- und Sicherheitsrisiken

Umweltrisiken bestehen nicht, da wir keine umweltrelevanten Prozesse durchführen. Sicherheitsrisiken bestehen im Bereich der Produkthaftung, die durch eine Versicherung abgedeckt sind. Exporte in die USA werden nicht durchgeführt.

 

Köln, 04. Dezember 2024

Hans-Joachim Heinen

Thomas Heinen

Bilanz zum 31. Dezember 2023

VA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.435,00 7
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 31.099,00 42
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 166.115,50 128
197.214,50 170
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.900.856,61 6.600
2. fertige Erzeugnisse und Waren 6.677.852,90 3.718
12.578.709,51 10.318
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.037.644,92 1.754
2. sonstige Vermögensgegenstände 185.018,74 372
2.222.663,66 2.126
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 289.024,38 653
C. Rechnungsabgrenzungsposten 77.905,04 52
15.368.952,09 13.327

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 511.291,88 511
II. Gewinnvortrag 9.575.063,19 8.666
III. Jahresüberschuss 1.120.573,52 1.709
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 783.602,00 621
2. sonstige Rückstellungen 528.591,49 430
1.312.193,49 1.050
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 914.297,82 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.023.175,90 860
3. sonstige Verbindlichkeiten 912.356,29 530
2.849.830,01 1.390
- davon aus Steuern EUR 245.992,25 (Vorjahr: TEUR 140)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 932,67 (Vorjahr: TEUR -) -
15.368.952,09 13.327

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
EUR EUR TEUR
1. Rohertrag 5.747.542,84 6.669
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.327.431,60 2.411
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 359.381,76 295
2.686.813,36 2.706
- davon für Altersversorgung EUR 240,00 (Vorjahr: TEUR 0)
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 73.309,08 102
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.313.714,85 1.316
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.050,03 5
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.381,21 10
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 538.635,50 820
8. Ergebnis nach Steuern 1.131.738,87 1.721
9. sonstige Steuern 11.165,35 11
10. Jahresüberschuss 1.120.573,52 1.709

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Inhalt

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3. Gezeichnetes Kapital

4. Rückstellungen

5. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

6. sonstige Verbindlichkeiten/Verbindlichkeitenspiegel

7. sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen

IV. sonstige Angaben

1. Zahl der Mitarbeiter

2. Gesellschaftsorgane

3. Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses

4. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Anlagenverzeichnis

- Entwicklung des Anlagevermögens

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der DREI-PUNKT-BERUFSKLEIDUNG GmbH, Köln, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Köln unter HR B Nr. 15036 eingetragen und hat ihren Sitz in Köln.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 HGB) unter Aufnahme von weiteren Unterpositionen, soweit dadurch die Aussagekraft verbessert werden konnte.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zuganges voll abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen, Wertpapiere und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag und Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Kursdifferenzen werden in den sonstigen betrieblichen Erträgen oder den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem als Anlage 1 beigefügten Anlagespiegel.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bei den ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen liegt bei keinem Betrag eine Restlaufzeit über einem Jahr vor.

3. Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt EUR 511.291,88 und ist voll eingezahlt.

4. Rückstellungen

a) Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen die zu erwartenden Zahlungen aus noch nicht veranlagten Steuern.

b) sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2023 31.12.2022
TEUR TEUR
- Urlaubsrückstellung 195 167
- Jahresabschlussprüfung/-erstellung 33 17
- Berufsgenossenschaft 10 7
- sonstige 291 239
529 430

5. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von EUR 914.297,82 (Vorjahr: TEUR -) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

6. sonstige Verbindlichkeiten/Verbindlichkeitenspiegel

Die Restlaufzeit der sonstigen Verbindlichkeiten beträgt - wie im Vorjahr - bis zu einem Jahr.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten (Restlaufzeiten, gegebenenfalls Besicherungen) in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt; die Vorjahreswerte werden in Klammern ausgewiesen.

Restlaufzeit
Verbindlichkeiten Stand am 31.12.2023 bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr davon über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
1. gegenüber Kreditinstituten 914.297,82 914.297,82 0,00 0,00
(Vorjahr) (0,00) (0,00) (0,00) (0,00)
2. aus Lieferungen und Leistungen 1.023.175,90 1.023.175,90 0,00 0,00
(Vorjahr) (860.404,82) (860.404,82) (0,00) (0,00)
3. sonstige Verbindlichkeiten 912.356,29 912.356,29 0,00 0,00
(Vorjahr) (529.838,97) (529.838,97) (0,00) (0,00)
2.849.830,01 2.849.830,01 0,00 0,00
(Vorjahr) (1.390.243,79) (1.390.243,79) (0,00) (0,00)

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

8. sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen

Neben in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 230 p.a. sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese setzen sich wie folgt zusammen:

2023 p.a. 2022 p.a.
TEUR TEUR
- Mietvertrag Gebr. Heinen GbR 208 208
- Leasingverträge Kraftfahrzeuge (diverse) 7 8
- Maschinenmiete 15 15
230 231

IV. Sonstige Angaben

1. Zahl der Arbeitnehmer

2023 2022
Angestellte 18 17
Arbeiter 15 20
Arbeitnehmer i.S. des § 285 Nr. 7 HGB 33 37
Geschäftsführer 2 2
Gesamtpersonal 35 39

2. Gesellschaftsorgane

Geschäftsführer sind Herr Dipl.-Ing. Hans-Joachim Heinen und Herr Dipl. Kaufmann Thomas Heinen.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

3. Vorschlag für die Verwendung des Jahresergebnisses

Wir schlagen vor, den Jahresüberschuss in Höhe EUR 1.120.573,52 und den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 9.575.063,19 auf neue Rechnung vorzutragen.

4. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.

 

Köln, den 04. Dezember 2024

Hans-Joachim Heinen

Thomas Heinen

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 79.951,41 0,00 0,00 79.951,41
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 661.848,98 13.115,40 0,00 674.964,38
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 762.634,57 83.320,68 0,00 845.955,25
Summe Sachanlagen 1.424.483,55 96.436,08 0,00 1.520.919,63
Gesamtsumme 1.504.434,96 96.436,08 0,00 1.600.871,04
Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Jahresabschreibungen Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 72.561,41 3.955,00 0,00 76.516,41
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 620.123,98 23.741,40 0,00 643.865,38
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 634.227,07 45.612,68 0,00 679.839,75
Summe Sachanlagen 1.254.351,05 69.354,08 0,00 1.323.705,13
Gesamtsumme 1.326.912,46 73.309,08 0,00 1.400.221,54
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.435,00 7.390,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 31.099,00 41.725,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 166.115,50 128.407,50
Summe Sachanlagen 197.214,50 170.132,50
Gesamtsumme 200.649,50 177.522,50

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

1. Hinweis zum Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Lagebericht und Anhang) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

2. Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die DREI-PUNKT-BERUFSKLEIDUNG GmbH, Köln

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der DREI-PUNKT-BERUFSKLEIDUNG GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DREI-PUNKT-BERUFSKLEIDUNG GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Bergisch Gladbach, 04. Dezember 2024

Jansen & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hans-Jürgen Jansen, Wirtschaftsprüfer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 16. Dezember 2024 einstimmig genehmigt.

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