BAUFELD-KOMPLEMENTÄR GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans Henrik Krüpper seit 4.4.2019 | Geschäftsführer |
Martin Seipel seit 12.12.2018 | Geschäftsführer |
Peter Stubbe seit 12.12.2018 | Geschäftsführer |
Aloysius Theodor Dr. Ellmann seit 11.11.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Trafolube GmbHDuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016I. Unternehmensangaben Der Sitz der Gesellschaft ist Duisburg. Sie ist beim Amtsgericht Duisburg unter der Nummer HRB 21825 im Handelsregister eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind mit Ausnahme der nachfolgenden Erläuterungen beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung des Anhangs beachtet. Die Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes - BilRUG - sind erstmalig angewandt worden. Insbesondere die Neudefinition der Umsatzerlöse des § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG sowie die Erweiterung der Anhangsangaben wurden umgesetzt. Die Vorjahreswerte wurden angepasst. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegen-stände und Sachanlagen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit bei diesen Vermögensgegenständen die Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden planmäßige Abschreibungen berücksichtigt, die unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen werden. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungswerten von unter € 150,00 werden in voller Höhe als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von € 150,00 bis zu € 410,00 werden im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Altbestände werden planmäßig fortgeführt. Vorräte Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie Waren zum Bilanzstichtag ist durch eine körperliche Bestandsaufnahme erfasst worden. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung des Bestandes an unfertigen und fertigen Erzeugnissen erfolgte auf Vollkostenbasis unter Einbeziehung von angemessenen Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Weitere Kosten der allgemeinen Verwaltung oder Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebes werden nicht einbezogen. Die Bewertung des Warenbestandes erfolgte zu Durchschnittspreisen. Forderungen und Sonstige Vermö-gensgegenstände Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grundsätzlich zum Nennwert. Liquide Mittel Liquide Mittel sind zu Nennwerten bewertet. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist mit dem Betrag zum Bilanzstichtag bilanziert, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellt. Rückstellungen Andere Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Aktiva Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2. Passiva Bilanzgewinn Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von T€ 1.160 enthalten. Fristigkeit der Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind in Höhe T€ 267 innerhalb eines Jahres fällig. In Höhe von T€ 199 haben sie eine Restlaufzeit von über einem Jahr bis fünf Jahre und in Höhe von T€ 910 eine Restlaufzeit von über fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 1.156 durch die Übereignung des Vorrats an fertigen Erzeugnissen besichert. V. Sonstige Angaben 1. Angaben zu finanziellen Verpflichtungen Kostenumlagen Von verschiedenen verbundenen Unternehmen werden Kostenumlagen belastet, deren Höhe jährlich schwankt. Miet- und Leasingverträge Die finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betragen T€ 351. 2. Anzahl der Arbeitnehmer Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2016 sind durchschnittlich 4 Arbeitnehmer (Vorjahr: 4) beschäftigt. 3. Konzernabschluss Der Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen wird von der Diersch & Schröder GmbH & Co. KG, Bremen, aufgestellt.
Bremen, den 13. März 2017 gez. Aloysius Ellmann Weitere Angaben zur Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2016 Datum der Feststellung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 17. August 2017 festgestellt. |
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