GEOS
GmbH
Gütersloh
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 12.11.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
12.11.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.555,00 |
8.000,00 |
| I.
Sachanlagen |
7.555,00 |
8.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.074,57 |
4.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.074,57 |
4.500,00 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
4.500,00 |
4.500,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
12.629,57 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
12.11.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.268,05 |
12.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
1.231,95 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
550,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
811,52 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
811,52 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
12.629,57 |
12.500,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die GEOS GmbH, Gütersloh, ist zum Bilanzstichtag
eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267
Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss der GEOS GmbH wurde nach den
für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter
Beachtung der ergänzenden Regelungen für
Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB
erstellt.
Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten
Vorschriften des BilMoG umgestellt.
Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die
Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit
beachtet. Sollten Anpassungen vorgenommen worden
sein, wird darauf gesondert eingegangen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der GEOS GmbH wurde auf der
Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Im Jahresabschluss der GEOS GmbH sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot nach § 246 (2)
Satz 2 HGB wurde beachtet.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen. Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit
denen der Schlussbilanz des vorangegangenen
Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde
von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im
Jahresabschluss berücksichtigt worden.
Anlagevermögen
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. In den
Herstellungskosten aktivierter Eigenleistungen sind Kosten
der allgemeinen Verwaltungs sowie bestimmte
Fremdkapitalzinsen enthalten. Aufwendungen für soziale
Einrichtungen wurden nicht berücksichtigt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Die Roh- , Hilfs- und Betriebstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten oder, soweit
erforderlich, mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag
beizulegenden Wert angesetzt. Die Ermittlung erfolgt auf
der Grundlage gleitender Durchschnittspreise. Das strenge
Niederstwertprinzip wurde beachtet.
Rückstellungen
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren
sowie passive latente Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Sonstige Pflichtangaben
Name Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgend
Person geführt:
Erster Geschäftsführer: Ramona
Fritzsche
Datum der Festschreibung
Mit Gesellschafterbeschluss vom 30.06.2015 wurde der
Jahresabschluss zum 31.12.2014 festgestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Ramona Fritzsche
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2015 festgestellt.
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