CKJS gemeinnützige GmbHLiquidiert

23946 Boltenhagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 6819
Eingetragen
20.4.2000
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit BehinderungAmbulante Betreuungsdienste für ältere MenschenStationäre Einrichtungen zur palliativen Pflege
Gegenstand
Organisation und Bereitstellung von "Betreutem Urlaub" d.h. von Urlaubsangeboten und Tagungen /Seminaren zur therapeutisch gestützten Betreuung von Kranken und Behinderten, deren Angehörigen und Betreuern sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Aktivitäten

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

CKJS gemeinnützige GmbH

Ostseebad Boltenhagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 1.287,00 927,00
I. Sachanlagen 1.287,00 927,00
B. Umlaufvermögen 55.939,05 61.068,50
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.910,36 13.252,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.887,32 3.781,56
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.028,69 47.816,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 57.226,05 61.995,50

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 47.308,63 56.684,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 22.308,63 31.684,46
B. Rückstellungen 5.600,00 3.020,98
C. Verbindlichkeiten 4.317,42 2.290,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.317,42 2.290,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 57.226,05 61.995,50

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 150 aber nicht mehr als EUR 1.000 wurde in den Jahren 2010 und 2014 ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von EUR 2.000,00.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von EUR 1.600,00.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht.

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB vor.

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführerin

Familienname Vorname ausgeübter Beruf

Kühnemann-Springmann Christiane Kauffrau

ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis als Entnahmen aus der satzungsmäßigen Rücklage zu verrechnen.

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt.

UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2014

Gez. Christiane Kühnemann-Springmann

Boltenhagen, den 22.12.2015

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.12.2015.

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