Lewalter Isolierungen GmbHLiquidiert

65207 Wiesbaden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 4499
Eingetragen
2.3.1979
Branche
Einbau von IsolierungenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführung von Isolierarbeiten für Kälte-, Wärme- und Schallschutz sowie artverwandte Leistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lewalter Isolierungen GmbH

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 17.885,51 20.676,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 4,00
II. Sachanlagen 17.884,51 20.672,51
B. Umlaufvermögen 29.831,02 26.913,06
I. Vorräte 6.800,26 5.981,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.313,54 15.182,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.717,22 5.749,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 771,00 585,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 13.483,96 1.446,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.971,49 49.620,69

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 25.564,59 25.564,59
III. Verlustvortrag 52.575,30 37.597,11
IV. Jahresfehlbetrag 12.037,84 14.978,19
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 13.483,96 1.446,12
B. Rückstellungen 5.730,16 5.549,98
C. Verbindlichkeiten 56.241,33 44.070,71
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.971,49 49.620,69

Anhang


 
A. Angaben zum Jahresabschluss

I. Allgemein

Der Jahresabschluss der Lewalter Isolierungen GmbH, Wiesbaden-Rambach, zum 31. Dezember 2010 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz  (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese im Anhang aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr grundsätzlich beibehalten.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt im Rahmen der Grundsätze ordnungsgemäßer Bilanzierung allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht den Vorschriften des § 255 Abs. 1 HGB.

Leistungsbedingter Werteverzehr wird durch planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer erfasst, die auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze und unter Zugrundelegung der linearen oder degressiven Methode ermittelt werden.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 150,00 nicht übersteigen, wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG durch Sofortabzug geltend gemacht.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 150,00, aber nicht € 1.000,00, übersteigen, hat die GmbH einen Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit je einem Fünftel aufgelöst wird.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Abwertungen angesetzt.

Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nach Abzug der Umsatzsteuer verbleibenden Netto-Forderungen gebildet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben für zukünftige Geschäftsjahre.

Der Wertansatz der Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben mit Ausnahme von T€ 2 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind unbesichert.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 39,2 (Vorjahr: T€ 29,2) enthalten.

B. Sonstige Angaben

I. Organe

  Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2010 und bis zur Bilanzerstellung war

Frau Martina Lewalter

zur Geschäftsführerin bestellt.

    

Wiesbaden-Rambach, den 21.09.2011

Gez. Martina Lewalter, Geschäftsführerin


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.09.2011 festgestellt.

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