SympaNet
GmbH
Eisenach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.281,50 |
3.316,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
2.279,50 |
3.314,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.731,27 |
6.706,88 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.731,27 |
6.706,88 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.348,00 |
2.022,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
275.347,04 |
280.977,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
281.707,81 |
293.022,53 |
Passiva
|
|
30.6.2011
EUR |
30.6.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
330.977,15 |
299.173,70 |
| III.
Jahresüberschuss |
5.630,11 |
-31.803,45 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
275.347,04 |
280.977,15 |
| B.
Rückstellungen |
4.000,00 |
4.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
277.707,81 |
288.522,53 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
281.707,81 |
293.022,53 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft im
Sinne des § 267 I HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätze aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der
immateriellen Vermögensgegenstände und der
Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Berücksichtigung
nutzungs-bedingter planmäßiger Abschreibungen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen
Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung
linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und
degressiv abgeschrieben.
Die Bewertung der
Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert
angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung
angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen
Rechnung getragen.
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten
angesetzt.
Die
Steuerrückstellungen und die
sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert.
III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Es sind keine
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie
sonstige Vermögensgegenstände mit einer
Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten.
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am
Abschlussstichtag nicht.
Im Ausweis der Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
mit einer Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren in
Höhe von Euro 18.080,00 (Vj. Euro 27.140,00)
enthalten.
Im Ausweis der Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit
einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von
Euro 45,96 (Vj. Euro 14.626,68) enthalten.
In den sonstigen Verbindlichkeiten
sind Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von über
fünf Jahren in Höhe von Euro 192.640,35 (Vj. Euro
192.030,35) enthalten. Es wurde Rangrücktritt von
Gesellschaftern und Drittgläubigern in Höhe von
Euro 194.685,20 erklärt.
Die Gesellschaft ist bilanziell überschuldet.
Aufgrund der vorliegenden Bilanz ergibt sich ein
Kapitalfehlbetrag von Euro 275.347,04 (Vj. Euro
280.977,15). Nach Angaben der Geschäftsführung
existieren in den immateriellen
Vermögensgegenständen (Software und Lizenzen)
stille Reserven, welche eine Überschuldung beseitigen.
Eine insolvenzrechtliche Überschuldungsprüfung
war nicht Gegenstand dieses Auftrages.
Haftungsverhältnisse nach § 251 und §
268 VII HGB waren nicht zu vermerken.
Die
Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
IV. Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Frau Simone Groß
Herrn Hans-Peter Groß
Eisenach, den 09.07.2012
SympaNet GmbH
gez. Simone Groß
Geschäftsführerin
Sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.07.2012 festgestellt.
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