MMG Mobile
Management GmbH
Hohen
Neuendorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 16.07.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
12.500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
31.657,77 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
10.100,21 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
21.557,56 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
44.157,77 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
36.149,02 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
11.149,02 |
| B.
Rückstellungen |
4.840,29 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.168,46 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
3.168,46 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
44.157,77 |
Anhang
zur Bilanz per 31.12.2008
MMG Mobile Management GmbH, 16540 Hohen Neuendorf
A. Auftrag und Auftragsdurchführung
Herr Norman Schulz hat mich in seiner Eigenschaft als
Geschäftsführer der
MMG Mobile Management GmbH
-
nachfolgend
kurz GmbH
oder
Gesellschaft
genannt -
beauftragt, im Rahmen meiner steuerlichen
Beratertätigkeit bei der Aufstellung des
Jahresabschlusses für das am 31. Dezember 2008 endende
Geschäftsjahr mitzuwirken.
Meiner Tätigkeit liegen
Die Allgemeinen Auftragsbedingungen
für Steuerberater in der
Fassung vom 01. März 2007 zugrunde (Anlage), nach
denen sich auch die Verantwortlichkeit Dritten
gegenüber bestimmt.
B. Rechtliche Verhältnisse
Die Gesellschaft wurde gemäß
Gesellschaftsvertrag vom 16. Juli 2008 gegründet.
Gesellschafter ist Herr Norman Schulz mit einem
Geschäftsanteil
von € 25.000,00 = 100 %.
C.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage
der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze
und Methoden:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von
€ 150,00 aber nicht mehr als € 1.000,00 werden in
einem Sammelpool über 5 Jahre abgeschrieben
(§ 6 Abs. 2a EStG). Bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert
von € 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter)
werden im Zugangsjahr voll als Betriebsausgaben abgezogen.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Rückstellungen sind nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung gebildet worden. Die
flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem
Nennwert angesetzt.
Die Forderungen wurden zum Nominalwert angesetzt.
Die Steuerrückstellungen bzw. -forderungen
beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden noch
nicht veranlagten Steuern.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungspreisen
angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag
niedriger waren, wurden diese angesetzt.
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